Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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RAABE
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Zwischen Preisexplosion und Mietpreisbremse
Teuer, teurer, Wohnen in der Großstadt - wird Wohnen in Städten wie München, Hamburg und Stuttgart zum Luxus? Steigen Sie mit einem Podcast in die Herausforderungen der Wohnungspolitik in Deutschland ein: Rasante Mietsteigerungen, Wohnungsmangel und ein rückläufiger sozialer Wohnungsbau sind drei der drängendsten Probleme. Welche Ursachen dies hat, ergründen Ihre Schüler mithilfe von eindrücklichen Statistiken und Schaubildern. Mit welchen wohnungspolitischen Instrumenten (z. B. Mietpreisbremse, Nachverdichtung) der Staat diese Herausforderungen meistern möchte, erkunden Ihre Schüler in einer komplett ausgearbeiteten Stationenarbeit. Selbstgesteuertes Lernen im Team motiviert dabei nicht nur Ihre Schüler, sondern bietet Ihnen auch die Möglichkeit, stärker als individueller Lernberater aufzutreten.
Gesamtwerk
Alles hat seinen Preis
Kann die sportliche Leistung eines Basketballspielers 100 Millionen Dollar wert sein? Warum kostet ein Flugticket von Frankfurt nach New York mal 550, mal 6.700 Euro? Und warum machen Anbieter von kostenlosen Onlinespielen so hohe Umsätze? Der vorliegende Beitrag beantwortet diese spannenden Fragen rund um Preise, indem er an anschaulichen Fallbeispielen aus den Bereichen Sport, Mode, Getränke und Spieleindustrie aufzeigt, welche Funktionen Preise erfüllen und wie sie sich auf Umsatz und Gewinn auswirken. Anhand rechnerischer und grafischer Elemente vollziehen sie nach, auf welche Weise Unternehmen Preispositionen und -differenzierung gezielt zur Kundengewinnung nutzen. Vergleichen Sie mit Ihren Schülern die Chancen und Risiken verschiedener Preismodelle wie z. B. Freemium. Ein Highlight sind die ökonomischen Kurzexperimente zur Psychologie des Preises.
Gesamtwerk
BIP, BIP, hurra?
Ist das Bruttoinlandsprodukt "die mächtigste Zahl der Welt" (Philipp Lepenies)? Das BIP gilt heute nicht nur als Hauptindikator für die wirtschaftliche Leistung und das Wirtschaftswachstum eines Landes, sondern auch für seinen Wohlstand. Dabei ist das Bruttoinlandsprodukt ein Chamäleon. Es kann nominal, real, absolut oder pro Kopf angegeben - und auf drei verschiedene Arten berechnet werden. Lernen Sie mit Ihren Schülern die verschiedenen Facetten dieser volkswirtschaftlichen Größe kennen. Hinterfragen Sie anhand von Karikaturen und alternativen Indikatoren wie dem Happy Planet Index, ob sich das BIP tatsächlich als Wohlstandsindikator eignet. In einem Kooperationsspiel erfahren die Lernenden, wie schwierig es ist, international zugunsten eines gedrosselten Wirtschaftswachstums zusammenzuarbeiten.
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Gesamtwerk
Ein Produkt mit 1.000 Siegeln
Von Öko-Siegel bis Energiesparlabel - viele Produkte tragen Güteauszeichnungen. Doch was besagen diese eigentlich und wie aussagekräftig sind sie? Welche Kriterien gelten für die Vergabe von Gütesiegeln? Und was muss eigentlich ein Landwirt tun, um seinen Betrieb von konventionell auf "bio" umzustellen? Diesen Fragen gehen Ihre Schüler anhand von Fallbeispielen auf den Grund. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe können Ihre Schüler ihr Wissen anwenden, wenn sie in einem Projekt ein eigenes Gütesiegel für eine ökologische Schule entwerfen und Kriterien für die Vergabe zusammenstellen.
Gesamtwerk
Ich bin mein eigener Chef!
Ein eigenes Unternehmen zu gründen, erfordert viel Mut und eine gute Planung. In Deutschland trauen sich mittlerweile immer mehr Menschen, zu Entrepreneuren zu werden und eigene Geschäftsideen zu verwirklichen. Doch welche Eigenschaften braucht ein Entrepreneur eigentlich? Und welche Planungsschritte sind unabdinglich für den Erfolg eines Unternehmens? Anhand vieler aktueller Fallbeispiele von Start-ups, die Produkte aus dem Alltag der Schüler vermarkten, erfahren die Lernenden, welche Motive oft hinter Gründungen stecken und wie sie selbst zu Entrepreneuren werden können.
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Gesamtwerk
Ökonomisch, ökologisch und sozial
Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Umweltschützer rufen dazu auf und Unternehmen werben damit. Aber was steckt eigentlich hinter dem Begriff und auf welche Bereiche unseres Lebens hat er Auswirkungen? Die Schüler erfahren, was das Drei-Säuklen-Modell ist und lernen die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen kennen. Anhand von vielen Fallbeispielen entdecken sie, in welchen Branchen was getan werden muss, damit das menschliche Leben auf diesem Planeten auch in Zukunft als menschenwürdig gesichert ist.
Gesamtwerk
Sparschwein, adieu?
Sparen und Schuldenmachen sind zwei Seiten einer Medaille - des Konsumverhaltens. Dieser Beitrag nimmt zunächst die Ursachen von Verschuldung, insbesondere bei Jugendlichen, in den Blick und fördert die Reflexion des eigenen Konsumverhaltens.Daran anknüpfend lernen Ihre Schüler nicht nur, wie sie mithilfe eines Haushaltsbuchs klug mit ihren Einnahmen und Ausgaben "haushalten", sondern auch, wie sie ihre Ersparnisse anlegen können. Welche Anlageformen gibt es? Was genau ist ein Aktienfonds? Kann eine Aktie gleichzeitig sicher, rentabel und liquide sein? Fallbeispiele, Modelle und Rechenbeispiele helfen Ihren Schülern dabei, Antworten auf diese Fragen zu entwickeln.
Gesamtwerk
Was erwartet mich im Praktikum?
Kaffeekochen, Kopieren, gähnende Langeweile - ein Praktikum muss nicht diesen Stereotypen entsprechen. Holen Sie Ihre Schüler mit einem Vier-Ecken-Spiel ab: Vier Bilder und kurze Texte geben den Impuls, um die Erwartungen Ihrer Schüler an ein Praktikum offenzulegen. Wie können die Jugendlichen Ihre Erwartungen in die Realität umsetzen? Hierzu vermittelt der Beitrag Fähigkeiten im Formulieren von Bewerbungsanschreiben, Aushandeln von Praktikumsverträgen und Entschlüsseln von "Geheimcodes" in Praktikumszeugnissen.
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Fair Play in der Wirtschaft?
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil einer Marktwirtschaft: Durch ihn sind Anbieter gezwungen, günstige und qualitativ hochwertige Produkte erschaffen, um Kunden zu gewinnen. Wo Unternehmen sich nicht an diese wichtige Spielregel des Wettbewerbs halten und Kartelle gründen oder unlauteren Wettbewerb betreiben, hat dies zumeist negative Konsequenzen für die Verbraucher, wie z. B. hohe Preise. Darum ist es wichtig, dass Institutionen wie das Bundeskartellamt Wettbewerbsverstöße aufdecken und die Verursacher zu meist hohen Geldstrafen verurteilt werden. Anhand von vielen aktuellen Fallbeispielen wird den Schülern bewusst, wie wichtig Wettbewerb vor allem für die Verbraucher ist und welche Kontrollmechanismen zur seiner Aufrechterhaltung nötig sind. Im Zusatzmaterial werden außerdem mehrseitige Märkte im digitalen Umfeld als neue Herausforderung für die Wettbewerbspolitik anschaulich gemacht.
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Jugendliche im Spannungsfeld des Konsums - zwischen Freizeiterlebnis und Nachhaltigkeit
Bibi, Sami Slimani, Dagi Bee: So heißen die Vlogger, die mit ihren YouTube-Kanälen Millionen von Jugendlichen erreichen und die Produkte großer Unternehmen bei ihnen bekannt machen. Ist das noch Unterhaltung oder schon Werbung? Gehen Sie dieser Frage nach, indem Ihre Schüler die Vlogs "BibisBeautyPalace" und "Sami Slimani" hinsichtlich ihrer Erfolgsfaktoren, Einnahmen und Produktplatzierungen analysieren. Wie schaffen es Jugendliche dennoch, selbstbestimmt und nachhaltig einzukaufen? Lernen Sie mit Ihrer Klasse das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit als eine Konsumstrategie kennen. Erarbeiten Sie diese mithilfe der Dilemma-Methode am Beispiel des Supermarkteinkaufs von Tim und seinen Schwierigkeiten dabei ("Fall Tim"). Mit einer Methodenseite leiten Sie Ihre Schüler dabei an, die zahlreichen Statistiken im Beitrag schrittweise und strategisch zu analysieren - und damit eine grundlegende sozialwissenschaftliche Arbeitstechnik einzuüben.
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Auf zu neuen Welten - Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft
Die Innovationsschmiede Silicon Valley lässt Träume wahr werden - auch die deutscher Unternehmensgründer. Doch was sind überhaupt Innovationen? Und warum sind manche Länder, Regionen oder Unternehmen innovationsfähiger als andere? Welche Akteure entscheiden darüber? Mithilfe des Ebenen-Modells systematisieren Ihre Schüler unterschiedliche Innovationsformen und lernen mit dem Innovationsindex ein Instrument kennen, um Länder zu vergleichen. Am Beispiel von Apple und Nokia wird die Rolle von Unternehmenskultur und staatlicher Förderung für den Erfolg von Innovationen beleuchtet. Im Rahmen einer Fallstudie erkunden die Lernenden mittels Karten, Steckbrief und Kurzreportage die Erfolgsfaktoren und Schattenseiten des Silicon Valley. Sollte Deutschland zum "Silicon Germany" werden oder nicht? Bilden Sie sich mit Ihrer Klasse ein Urteil - und probieren Sie die Innovationsmethode "Brainswarming" selbst aus. Mit einem Workshop zum Thema "Design Thinking" als PowerPoint-Präsentation.
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Von der Kaufprämie zum Elektroauto? - Staatliche Förderung von E-Mobilität
Spätestens seit der Diesel-Abgas-Affäre ist die deutsche Autoindustrie mehr denn je unter Druck, sich zu modernisieren. Tesla, Renault und Nissan machen mit ihren Elektroautos "Model S", "Zoe" und "Leaf" vor, wie es geht. Im Rahmen ihrer Strukturpolitik fördert die Bundesregierung daher seit Mai 2016 den Kauf von Elektro- und Hybridautos mit einer Prämie. Kann diese Subvention zum Ziel führen, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen? Und für wen lohnt sich das? Beantworten Sie diese Frage gemeinsam mit Ihren Schülern: Analysieren Sie hierzu u. a. den Status Quo, stellen Sie einen Kostenvergleich an oder werten Sie ein Preis-Mengen-Diagramm aus. Lassen Sie Ihre Schüler abschließend u. a. in die Rollen von Politikberater, E-Auto-Fahrer und Umweltaktivist schlüpfen. Im Rahmen einer Talkshow diskutieren diese miteinander, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung von E-Mobilität geeignet sein könnten. Mit einem Multiple-Choice-Test und Zusatzaufgaben für Schnelle im digitalen Zusatzmaterial.
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Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft
Die Innovationsschmiede Silicon Valley lässt Träume wahr werden - auch die deutscher Unternehmensgründer. Doch was sind überhaupt Innovationen? Und warum sind manche Länder, Regionen oder Unternehmen innovationsfähiger als andere? Welche Akteure entscheiden darüber? Mithilfe des Ebenen-Modells systematisieren Ihre Schüler unterschiedliche Innovationsformen und lernen mit dem Innovationsindex ein Instrument kennen, um Länder zu vergleichen. Am Beispiel von Apple und Nokia wird die Rolle von Unternehmenskultur und staatlicher Förderung für den Erfolg von Innovationen beleuchtet. Im Rahmen einer Fallstudie erkunden die Lernenden mittels Karten, Steckbrief und Kurzreportage die Erfolgsfaktoren und Schattenseiten des Silicon Valley. Sollte Deutschland zum "Silicon Germany" werden oder nicht? Bilden Sie sich mit Ihrer Klasse ein Urteil - und probieren Sie die Innovationsmethode "Brainswarming" selbst aus.
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Bedürfnisse, Knappheit und ökonomisches Prinzip - Wirtschaftliche Grundbegriffe verstehen
Um wirtschaftliche Prozesse verstehen zu können, muss man sich zunächst mit wirtschaftlichen Begrifflichkeiten auseinandersetzen. Welche Bedeutung haben Bedürfnisse und Knappheit und in welchem Zusammenhang stehen sie zueinander? Was sind wirtschaftliche Güter und was ist das ökonomische Prinzip? Diesen und weiteren Fragen rund um wirtschaftliche Fachbegriffe gehen Ihre Schüler mithilfe dieses Beitrags auf den Grund. Sie lernen dabei die Maslow'sche Bedürfnispyramide kennen, setzen sich mit verschiedenen Arten von wirtschaftlichen Gütern auseinander und wenden anhand von lebensnahen Fallbeispielen das Minimal- und das Maximalprinzip an.
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Für jeden das passende Produkt
Ziel des Marketings ist es, die Bedürfnisse des Kunden im Hinblick auf Produkteigenschaften, Preis oder Vertriebsweg zu erfassen, zu befriedigen und die Kunden zu animieren, bei einem Unternehmen einzukaufen. In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schüler, wie man mithilfe der Portfolio-Analyse und den Instrumenten des Marketing-Mix eine Marketingstrategie entwickelt und diese umsetzt. Mithilfe von handlungsorientierten Aufgaben und Szenarien werden die Lernenden ganz nah an die Alltagspraxis einer Marketingabteilung herangeführt. Außerdem setzen sie sich mit der Bedeutung von Marken auseinander: Sie verstehen, was eine Marke ausmacht, welche Wirkung sie auf den Konsumenten und welchen wirtschaftlichen Wert sie für ein Unternehmen hat.
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