Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Aufs Wasser
Unter den vielen Möglichkeiten, sich auf dem Wasser zu bewegen, zeigt dieses Heft die für die Schule interessantesten. Rudern und Paddeln sind an vielen Schulen schon eine feste Größe, denn sie bieten einzigartige Lernmöglichkeiten im Bereich des kooperativ-sozialen Lernens. Aber natürlich beschränken wir uns nicht nur auf das Bewährte: Wellenreiten und Windsurfen an deutschen Küsten hat durchaus seine Berechtigung im schulischen Kontext, zumal es an vielfältigen Aufgaben zum Gleiten nicht fehlt. Und zur Anfängerausbildung im Segeln gibt es Neuigkeiten, die so manchem Segelschüler den Einstieg in diesen komplexen Sport erleichtern werden!
Aus dem Inhalt:
Wir sitzen alle im selben Boot!
Paddeln für Anfänger
Flautenregatta & Co.Zu diesem Heft ist die DVD Aufs Wasser! erschienen.
Autor: Siebe, André; Sinning, SilkeTitel: Aufs Wasser!Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 4–9Abstract: Das Heft zum Thema Wassersport solI Mut machen und Anregungen geben, sich aktiv mit Wassersport zu beschäftigen. In den Blick genommen werden hier alle Sportarten und Bewegungsfelder, die im weitesten Sinn als Bootssportarten gelten können, d.h. es geht um das Sich-Bewegen mit schwimmfähigem Gerät. Der Sport auf dem Wasser wird hier unter bewegungspädagogischen Persepektiven beleuchtet.Schlagwörter: Basisartikel, Problemlösen, Motorisches Lernen, Didaktische Grundlage, Didaktik, Handlungsorientierung, Wasser, Wassersport, Bewegungspädagogik, Sport, Bewegungsfeld, SchulsportAutor: Döhring, VolkerTitel: Wir sitzen alle im selben Boot!Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 10–13Abstract: In diesem Beitrag zum Heftthema Wassersport wird ein Unterrichtsvorhaben vorgestellt, bei dem Grundschüler zum ersten Mal in einem Kanadier sitzen. Hier geht es nicht um die perfekte Vermittlung von Paddeltechniken, im Vordergrund steht, dass die Schüler lernen, ein Boot mittels ihrer Paddel voranzutreiben und sicher zu steuern. Neben der Förderung von Bewegungskompetenzen wird das soziale Lernen gleichermaßen gefördert. Der Artikel enthält eine Kopiervorlage mit häufig gestellten Fragen zum Thema Paddeln in der Grundschule.Schlagwörter: Anfänger, Kooperation, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Grundschule, Entdeckendes Lernen, Soziales Lernen, Erlebnisorientierter Unterricht, Unterrichtsmodell, Unterrichtsmaterial, Unterricht, Kanusport, Wassersport, Sportunterricht, Sport, SchulsportAutor: Schaper, HagenTitel: Paddeln für Anfänger.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 14–17Abstract: Der Artikel gibt Anregungen und Ideen für Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal im Kajak sitzen. Sie sind gleichermaßen geeignet für das Lernen im Schwimmbad und auf offenen Gewässern. Mehr Informationen zur Vielfalt des Wassersports, Hinweise für die Unterrichtsvorbereitung und Videos zu den Bootssportarten Rudern, Kajak und Segeln enthält die zusätzlich zum Heft erhältliche DVD Aufs Wasser!Schlagwörter: Anfänger, Kajak, Spielerisches Lernen, Sekundarstufe I, Didaktische Grundlageninformation, Erlebnisorientierter Unterricht, Unterrichtsmaterial, Unterricht, Techniktraining, Kanusport, Wassersport, Sportunterricht, Sport, Paddeln, Kenterrolle, SchulsportAutor: Borcherding, Anne; Giese, Martin; Gottschalk, FriedoTitel: Sehgeschädigte Schüler lernen rudern und paddeln.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 18–23Abstract: In diesem Beitrag wird über ein mehrtägiges Wassersportprojekt berichtet, dass in einer achten Jahrgangsstufe an einem Gymnasium für Blinde und Sehbehinderte seit Jahren regelmäßig durchgeführt wird. Das Projekt besteht aus drei Abschnitten: einer Vorbereitungsphase im Schwimmbad, einem achttägigen Aufenthalt an einem See und einer mehrtägigen Ruderwanderfahrt. Mehr Informationen zur Vielfalt des Wassersports, Hinweise für die Unterrichtsvorbereitung und Videos zu den Bootssportarten Rudern, Kajak und Segeln enthält die zusätzlich zum Heft erhältliche DVD Aufs Wasser!Schlagwörter: Information, Sehbehinderter, Schuljahr 08, Sekundarstufe I, Erfahrungsorientiertes Lernen, Arbeitsmaterial, Unterrichtsmaterial, Projekt, Wassersport, Sportunterricht, Sport, Rudern, Paddeln, Schulsport, Boot, Blinder, Sonderpädagogik, FreizeitsportAutor: Woznik, ThomasTitel: Sind Rudern und Kanufahren das Gleiche?Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 24–27Abstract: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zweier Bootssportarten stehen im Zentrum der beschriebenen Unterrichtseinheit für die Jahrgangsstufen 7 bis 10. Die Schülerinnen und Schüler sollen Bewegungserfahrungen beim Rudern und Kanufahren sammeln und die Bewegungen vergleichen.Der Beitrag enthält dazu ein Arbeitsblatt als Kopiervorlage. Mehr Informationen zur Vielfalt des Wassersports, Hinweise für die Unterrichtsvorbereitung und Videos zu den Bootssportarten Rudern, Kajak und Segeln enthält die zusätzlich zum Heft erhältliche DVD Aufs Wasser!Schlagwörter: Unterschied, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Sekundarstufe I, Unterrichtseinheit, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Bewegungserfahrung, Bewegungsform, Kanusport, Wassersport, Sportunterricht, Sport, Rudern, Bewegungsaufgabe, Schulsport, Boot, FreizeitsportAutor: Holzweg, Martin; Budde, Hennning; Pietraßyk, SaschaTitel: Wir reiten die Welle!Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 28–31Abstract: Die Autoren zeigen ein Möglichkeit, Im Anfängerunterricht Wellenreiten schülerzentriert und erfahrungsorientiert, z.B. auf einer Exkursion, zu unterrichten. Folgende Inhalte stehen im Mittelpunkt: Brettgewöhnung/Bretttechniken, Gleiten I, Gleiten II, Aufstehbewegung, Durchtauchtechniken. Neben Informationen zu Material und Ausrüstung sowie didaktisch-methodischen Anmerkungen enthält der Beitrag u.a. zahlreiche Bewegungsaufgaben zum Gleiten.Schlagwörter: Anfänger, Anleitung, Exkursion, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Schülerzentrierter Unterricht, Methodik, Didaktik, Erfahrungsorientierter Unterricht, Unterrichtsmaterial, Unterricht, Gleiten, Wassersport, Sportunterricht, Sport, Bewegungsaufgabe, Schulsport, FreizeitsportAutor: Siebe, André; Friedrich, Georg; Schreck, Peter; Sinning, SilkeTitel: Frischer Wind für die Segelausbildung.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 32–35Abstract: In diesem Beitrag geht es um das Segeln mit Anfängern auf einer mehrtägigen Exkursion. Diese müssen zahlreiche Anforderungen gleichzeitig bewältigen: Windrichtung, Kurs, Verkehr, und dazu noch die Fachsprache. Die Autoren geben Ideen und Anregungen für einen lernerorientierten Ansatz und zeigen, wie Anforderungen reduziert werden können, z.B. durch das Automatikboot-Konzept. Mehr Informationen zur Vielfalt des Wassersports, Hinweise für die Unterrichtsvorbereitung und Videos zu den Bootssportarten Rudern, Kajak und Segeln enthält die zusätzlich zum Heft erhältliche DVD Aufs Wasser!Schlagwörter: Anfänger, Segelboot, Fachsprache, Exkursion, Sekundarbereich, Unterrichtsanregung, Unterrichtsmaterial, Unterricht, Wassersport, Segeln, Sportunterricht, Sport, Schulsport, FreizeitsportAutor: Siebe, André; Friedrich, Georg; Schreck, Peter; Sinning, SilkeTitel: Basale Problemfelder beim Segeln.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 36–37Abstract: Die Autoren gehen auf vier Problemfelder ein, die beim Segeln eine große Rolle spielen: das Boot und seine Bewegung, die Umwelt, der Wind und der Körper bzw. die Bewegung des Körpers.Schlagwörter: Anfänger, Segelboot, Problemsituation, Didaktische Grundlage, Unterricht, Körper , Wind, Wassersport, Bewegung , Segeln, Sport, Umwelt, BootAutor: Siebe, André; Sinning, SilkeTitel: Flautenregatta & Co.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 38–39Abstract: Die Autoren beschreiben Alternativangebote für den Fall, dass das Wetter mal nicht mitspielt. Die Anregungen vertreiben nicht nur die Zeit, sondern verbessern auch die Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.Schlagwörter: Kanu, Übungssammlung, Spielerisches Lernen, Spiel, Didaktische Grundlage, Übungsbeschreibung, Übung, Wassersport, Sport, Paddeln, Schulsport, FreizeitsportAutor: Verch, JohannesTitel: Den Wind in den Händen.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 40–44Abstract: Der Autor beschreibt einen Schnupperkurs mit vielen Ideen und Anregungen, wie man Schülerinnen und Schüler erlebnisorientiert auf die Elemente und Manöver des Windsurfens einstimmen kann.Schlagwörter: Anfänger, Spiel, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Erlebnisorientierter Unterricht, Erlebnispädagogik, Übung, Unterrichtsmaterial, Unterricht, Wassersport, Windsurfen, Sport, Bewegungsaufgabe, Schulsport, FreizeitsportAutor: Hebbel-Seeger, AndreasTitel: Segeln unterrichten – Lösungsansätze für typische Lernprobleme.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 44–47Abstract: Es werden typische Lernprobleme beim Segelunterricht mit Anfängern aufgeführt und unterschiedliche Lösungsansätze beschrieben.Schlagwörter: Anfänger, Problemlösen, Lernproblem, Unterricht, Wassersport, Segeln, Sport, Schulsport, FreizeitsportAutor: Neumann, PeterTitel: Triathlon-Kreationen für eine motivierende Ausdauerschulung.Quelle: In: Sportpädagogik,(2007) 3, S. 48–49Abstract: Ausgehend vom Grundprinzip des Triathlons – drei verschiedene Ausdaueraktivitäten zu addieren – erfinden und realisieren Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens Ausdauer im Sport neue Triathlon-Kreationen.Schlagwörter: Variante, Kreativität, Schuljahr 09, Schuljahr 10, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Schüler, Selbsttätigkeit, Unterrichtsentwurf, Unterrichtsmaterial, Triathlon, Sportunterricht, Sport, Ausdauersport, Schulsport
Gesamtwerk
Körpersprache
Bei diesem Thema kommt man kaum an ihm vorbei: gemeint ist Samy Molcho, der große Pantomime und Körpersprachen-Experte. In vielen Büchern und Videos hat er seine Vorstellungen dazu ausgebreitet. Seine These: Der Körper lügt nicht! Was die Worte nicht verraten, plaudert unweigerlich der Körper aus. Damit uns dieser «verräterische » Körper nun nicht ständig einen Strich durch die Rechnung macht, verwendet Molcho einen Großteil seiner Publika tionen darauf, uns die «richtige» Körpersprache beizubringen, etwa um berufl ich besser voranzukommen. Doch halt: Will er uns nun zeigen, dass der Körper doch lügen kann, wenn man es nur richtig anstellt? Zumindest steckt hinter solchen Ratschlägen eine Vorstellung von Körpersprache als einem Instrument, dessen wir uns bedienen können, um unsere Ziele zu erreichen. Körpersprache – letztlich nur ein Mittel zum Zweck? Nicht so in diesem Heft: Körpersprache als Thema im Sportunterricht meint den gestalterischen Umgang mit Bewegung und die Arbeit am eigenen Ausdruck. Es soll nicht darum gehen, Körpersprache in einem funktionalen Sinne zu «verbessern». Vielmehr zeigen die Praxisbeiträge anschaulich, wie Sportunterricht die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützen kann. Dabei geht es jedoch nicht nur um Gestalterisches. Auch beim Judo oder im Basketball spielt die Körpersprache eine große Rolle. Den Gegner zu «lesen» und die nächste Aktion zu antizipieren verschafft Vorteile im Spiel (Seite 24). Im Judo kommt dem achtsamen Umgang und dem Wahrnehmen des Partners eine ganz besondere Bedeutung zu (Seite 28). Ein unverkrampfter Einstieg ist bei diesem Thema eine ganz besondere Herausforderung. Um die Schülerinnen und Schüler miteinander in Kontakt zu bringen, haben wir deshalb einige Symbol- und Rollenspiele für Sie ausgewählt (ab Seite 40). Sie bauen Hemmungen ab und verwickeln die Schüler auf spielerische Weise in einen körpersprachlichen Dialog. Und wer auf Samy Molcho nicht verzichten mag: Sein Standardwerk «Körpersprache» bietet neben vielen Fotos eine ganze Reihe von Interpretationen typischer Mimiken und Gestiken. Eine wahre Fundgrube für Diskussionen über Körpersprache und was sie bedeuten könnte!
Gesamtwerk
Leichtathletik
Laufen, Werfen, Springen:Dieses Themenheft bezieht sich auf alle drei Gebiete der Leichtathletik!Viele Anregungen und Tipps sollen Ihnen zeigen, wie auch schwächere Schüler motiviert werden können und warum Disziplinen, wie z.B. der Dreisprung durchaus auch einmal als Highlight eines Oberstufen-Kurses thematisiert werden sollten. In der Rubrik "Forschung in Bewegung" erfahren Sie außerdem, wie jugendliche Diabetiker trotz ihrer Krankheit erfolgreich am Sportunterricht teilnehmen können und was dabei zu beachten ist. Aus dem Inhalt: Drunter und drüber!Leichtathletische Grundlagenbildung an Hindernissen Gruppen-Mehrkampf-Bingo Schulung elementarer leichtathletischer Bewegungen Praxistipp Weitsprung Den Anlauf im Weitsprung optimiere
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Bewegungsdiagnose
In dieser Ausgabe geht es um eine pädagogisch verstandene Bewegungsbeobachtung, die sich nicht in der Benotung erschöpft, sondern die Fähigkeiten der Schüler fördert. Eine Diagnostik, die nicht Schwächen sucht, sondern Stärken findet. Letztlich geht es um den Blick auf die individuellen Potenziale der Schüler. Die Beiträge dieser Ausgabe machen Sie auf neue oder wieder entdeckte praktikable diagnostische Ansätze aufmerksam. Sie zeigen Ihnen ganz konkret, wie Sie Ihren Unterricht organisieren können, sodass Zeit und Raum für Beobachtungen entsteht und wie Sie diese verlässlich dokumentieren können.
Aus dem Inhalt:
Koordination & Co. im Zoo
Wie bewegen sich Kinder zu Musik?
Das Aufwärmen förderdiagnostisch nutzen
Bewegungsdiagnose im Volleyball
EXTRA Markus Stobrawe/Alexander Jamil"...und Schnitt!"Filmen im SportunterrichtBitte beachten Sie die Videoclips zum Download!Aus rechtlichen Gründen sind die Clips ohne Musik.
Gesamtwerk
Sportprojekte
Nutzen Sie die Ideen aus diesem Heft und setzen Sie ein Sportprojekt an Ihrer Schule um! Sie erhalten Anregungen, um innerhalb eines Kurses, einer AG oder über den Zeitraum einer ganzen Woche projektartig zu arbeiten. Aus dem Inhalt:Das Golf-ABC in der Schule Schüler entwickeln Winterspiele für die Sporthalle Kanu-AG & Hausaufgabenhilfe
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Handball vermitteln
Wussten Sie es? Die Handball-WM steht ins Haus! Deutschland ist wieder einmal Gastgeber einer (Männer-) Weltmeisterschaft. Während dieser Text entsteht, sind es noch 77 Tage. Am 19. Januar 2007 ist Anwurf im Auftaktspiel Deutschland gegen Brasilien. Berlin und Köln, Wetzlar und Lemgo sind nur einige Stationen dieses Handball-Events. Die interessante Mischung von Spielorten wird nur noch von den exotischen Teams übertroffen. Wer wüsste schon, dass zum Beispiel das eisige Grönland mit von der WM-Partie ist? Ein echter Handballzwerg unter den Nationen, denn Grönland hat nur ein paar Einwohner mehr als die Handballhochburg Lemgo im Lippischen. Aber Handball hat noch mehr zu bieten als Grönland oder Lemgo. Die vielen Beitragsangebote für dieses Heft zeigen, dass es immer noch eine attraktive Schulsportart ist. Die Vorteile für den Unterricht: Das Spiel ist leicht zu organisieren, der Raum- und Gerätebedarf ist gering, die Regeln sind einfach. Die Schülersicht dagegen ist häufig bestimmt von der Angst vor dem hart geworfenen Ball oder dem ruppigen Gegner – Handball also nur ein Thema für Raubeine? «Auf keinen Fall!», meinen unsere Autoren und zeigen in ihren Beiträgen, wie man Handball «schmerzfrei» und schülerorientiert vermittelt. Noch ein Gedanke zur Handball-WM: Warum nicht dieses Event als Anlass nutzen, um den Unterschied zwischen Medien-Sport und Schul-Sport klar zu machen?! Hier bietet sich eine wunderbare Chance zur Klärung des großen Schülermissverständnisses, nach dem «der Sport» in der Schule genau so zu sein habe wie im Fernsehen. Die Gelegenheit ist günstig, schließlich spielt Grönland nicht alle Tage in Lemgo.
Gesamtwerk
Sport in der Ganztagsschule
Das Thema Ganztagsschule in Zahlen: vier Milliarden Euro, knapp 5.000 geförderte Schulen, davon etwa die Hälfte Grundschulen. Nüchterne Daten, hinter denen sich aber eine brisante Entwicklung verbirgt. Werfen wir einen Blick darauf: Offensichtlich ist das Projekt Ganztag in Bewegung gekommen und das Thema wird für viele Lehrer wichtig. Was jedoch den Schulsport angeht, ergibt sich ein etwas anderes Bild. Obwohl Sport und Spiel zu den attraktivsten Nachmittagsangeboten gehören, obwohl Sport und Spiel in der Freizeitwertskala von Kindern und Jugendlichen ganz weit oben rangieren, treten Sportlehrerinnen und Sportlehrer im Ganztag offenbar kaum in Erscheinung. Während der Vorbereitungen zu diesem Heft gelang es uns nur mit Mühe, Lehrer ausfindig zu machen, die sich aktiv an der Gestaltung des Ganztagsbetriebs beteiligen. In der Regel übernehmen Übungsleiter, seltener eigens ausgebildete Schüler, die Anleitung der Angebote. Soweit so gut, denn wenn es keine Lehrerstunden für den Nachmittagsbereich gibt, kann man auch nicht erwarten, dass sich die Lehrkräfte dort in ihrer Freizeit engagieren. Aber dann sind doch die Sportlehrer sicherlich im Rahmen von Fachkonferenzen an der Konzeption und Planung des Ganztagsschulsports beteiligt, oder? Wieder negativ, auch hier gab es wenig Resonanz. Sportlehrer als Komparsen in diesem bildungspolitischen Stück? Man glaubt es kaum, zumal die Ganztagsinitiative berufspolitisch eine ziemlich wichtige Entwicklung ist. Wird die verschlafen, kann es nur das böse Erwachen geben, denn: Irgendeine nicht unwichtige Person wird irgendwann fragen, wozu man überhaupt teure Sportlehrer braucht, wenn den Job doch offenbar auch qualifizierte Übungsleiter aus den Vereinen übernehmen können. – Auch wenn wir meinen, die Antwort bereits zu kennen (immerhin sind Vereinssport und Schulsport zwei völlig verschiedene Welten), müssen die Lehrerinnen und Lehrer als Profis für den Schulsport mit ins Boot. Aber sie müssen auch einsteigen dürfen – und wollen.
Gesamtwerk
Power im Gelände
In der Hoffnung auf schönstes Herbstwetter haben wir ein Themenheft konzipiert, das vor allem Unterrichtsanregungen und -modelle präsentiert, die Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern „open air“ umsetzen können. Sicher sind viele der Anregungen in „Power im Gelände“ auch bei „Schmuddelwetter“ realisierbar; spätestens jedoch dann, wenn die Frühlingssonne den Drang der Kinder nach draußen wieder stärker werden lässt. Die Beiträge von Gabriele Müller „Spiele für draußen“ (eine umfangreiche Spielesammlung) und Marion Burscheidt „Nordic Walking in der Schule“ (ein Einstieg in die noch recht neue Sportart) richtet sich vor allem – aber nicht nur – an jüngere Schülerinnen und Schüler. Ein Beitrag zum Orientierungslauf darf natürlich nicht fehlen, geht es doch hier kreuz und quer durchs Gelände. Klaus Prunsche bietet Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten einer Realisierung insbesondere in Primar- und Mittelstufe. Die Beiträge von Elisabeth Sahre „Triathlon“ und Philip Rebischke „Mit Skates & MTB auf Exkursion“ richten sich an ältere Schüler, da sie ein hohes Maß an Selbstständigkeit voraussetzen. Das Unterrichtsmodell „Jogging-Meile“ von Arno Meyer ist zwar an einer Berufsschule entstanden, aber hervorragend auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I geeignet, die auch nicht von sich aus gerne auf Zeit ausdauernd laufen. Doch nicht nur in den Praxisthemen geht es darum, sich auszupowern. Auch die Beiträge des Magazins enthalten viele wertvolle Ideen und Hinweise.
Gesamtwerk
Lebenskunst
Welchen Beitrag leistet der Sport für ein "gutes Leben"?
In diesem Heft geht es um die Frage, welchen Anteil der Sport an einer gelingenden Lebensführung haben kann. Die Praxisbeispiele zeigen, wie der Sportunterricht Interessen der Schüler aufgreift und so die Schüler befähigt, eigenes Sporttreiben kompetent und selbstverantwortlich auf ihrem weiteren Lebensweg zu nutzen.
Aus dem Inhalt:
Die etwas andere Turnfeier
Ein Schülertriathlon – hausgemacht!
Nicht feige, nicht verwegen – aber mutig
Die Rhythmisierung des Tagesablaufs
Lebenslauf(en) in Etappen
Schulprojekt Beach-Volleyball
Wir sitzen alle in einem Boot!
"Fußball ist unser Leben"?
Gesamtwerk
Wurfspiele
Auch wenn sich in diesen Tagen alles um Fußball dreht und nicht nur Deutschland sich im Fußball- Rausch befindet, kommt das aktuelle Themenheft „Wurfspiele“, das Sie gerade in Ihren Händen halten, fast vollkommen ohne Fußball aus. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Ausgabe 18 von Sport&Spiel „Torschussspiele“ aus dem letzten Jahr ausführlich Unterrichtsideen zum Fußball gewidmet hat. Zudem bereitet Sie diese kleine Insel im derzeitigen Fußballmeer mit vielen attraktiven Unterrichtsmodellen zugleich auch auf die Nach-Weltmeisterschafts- Zeit vor. Die Praxis-Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der Hinführung an das Handball- Spiel (Primarstufe), mit Unterrichtsideen zum Basketball sowie der Einführung von Rugby und Flag-Football. In den beiden Beiträgen zum Basketball geht es zum einen um eine umfassende Koordinationsschulung und zum anderen um das Aufzeigen von Möglichkeiten, gemeinsam mit der Lerngruppe deren basketballspezifische Schwächen zu erkennen und zu beheben. Die beiden Beiträge zum Rugby und Flag-Football sollen Sie ermutigen, diese Spiele in Ihrer Lerngruppe einmal auszuprobieren. Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler diesen Sportarten gegenüber besteht nicht ohne Grund … Aber so ganz ohne Fußball geht‘s diesen Sommer halt doch nicht, und so finden Sie unter der Rubrik „Spiele spielen“ eine Idee zum „endlosen“ Fußballspielen mit ständigem Spielerwechsel. Ein kurzer Blick in die riesige Kiste der Fußballliteratur durch Detlef Kuhlmann offenbart eine Fülle an Biographien berühmter Fußballspieler sowie die eine oder andere Sprüchesammlung zum Thema Fußball. Und wer sich das aktuelle Heft als Urlaubslektüre mitnimmt, sollte in jedem Fall auch den Beitrag der Rubrik „Schule in Bewegung“ lesen, der viele interessante Anregungen gibt, wie ein modernes Schulsportkonzept aussehen könnte.
Gesamtwerk
Fußball Events
Fußball im Sportunterricht: Ein Garant für Begeisterung und Spaß? Nicht unbedingt, denn immer gewinnen die Gleichen, die Unterschiede im Können sind groß. Das sorgt bei manchen für Missmut und Lustlosigkeit und stellt hohe Anforderungen an die Sportlehrkraft. Wie kann man Fußballspiele und -turniere so gestalten, dass alle mitspielen und gewinnen können, Spaß haben und Teamgeist erfahren? Gelungene Beispiele gibt es in dieser Ausgabe der sportpädagogik. Eine Mannschaft bekommt etwa Zusatzpunkte für viele Zuspiele oder besonders ausgeprägte Teamfähigkeit. Lassen Sie sich von kreativen Inszenierungen überraschen und inspirieren.
Themen der Praxisbeiträge sind u.a.:
Beach Soccer in der Schule
Neun interessante Spielvarianten eines Turniers
Ein Fußball-Triathlon mit Staffeln, Quiz und Spiel
Rhythmus und Fußball – eine Sambastunde mit Ball
Gesamtwerk
American Sports
Amerikanische Sportarten faszinieren Jugendliche und halten immer mehr Einzug im Vereinssport. Damit Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auch im Schulsport mit American Sports begeistern können, haben wir für Sie in dieser Ausgabe die entsprechenden Regeln und Spielideen zusammengestellt.
Im Themenheft erwarten Sie Beiträge und Unterrichtsanregungen z.B. zu diesen Sportarten:
Ultimate Frisbee
Flag Football
Cheerleading
Gesamtwerk
Spiele im Wasser
Lassen Sie sich anregen und Ihre Schülerinnen und Schüler doch einmal unter Wasser toben und raufen! Spiele machen nicht nur viel Spaß und verstärken die Freude, sich im Wasser zu bewegen, dadurch lassen sich auch die Koordination und die Kondition verbessern. Diese Ausgabe bietet Ihnen ein breites Spektrum an Spielen im und am Wasser an. Aus dem Inhalt: Tauchspiele Staffelspiele in der Grundschule Ballspiele im Wasser Schwimmspiele unter Wasser
Gesamtwerk
Springen
Das Thema Springen lohnt sich immer wieder ? vieles lässt sich springend begreifen und erfahren. Zudem eröffnet das Thema eine Fülle möglicher Unterrichtsthemen: von turnerisch bis tänzerisch, im Wasser und zu Lande.
Aus dem Inhalt:
Wasserspringen mit Lust statt Frust!
Den Salto rückwärts springen lernen
Hoch springen ? warum eigentlich rückwärts?
Wie springe ich beim Dreisprung am weitesten?
Inkl. EXTRA: Alte Hüpf- und Hinkelspiele
Gesamtwerk
Power in der Halle
Das Themenheft liefert Ihnen Unterrichtsmodelle für die Umsetzung in der Sporthalle, die für Schwung und fortlaufende Bewegung sorgen und Ihre Schülerinnen und Schüler mitreißen werden. Sie erhalten Unterrichtsideen zur Fitness, zum Springen und Fliegen sowie zur spielerischen Ausdauerschulung. Aus dem Inhalt: Konditions-Mix Biathlon in der Turnhalle Step-Aerobic ohne Step-Gerät
Gesamtwerk
Kooperatives lernen
Für viele Fächer liegen bereits Erfahrungen mit dem Kooperativen Lernen vor. Diese Ausgabe liefert Ihnen nun Unterrichtsbeispiele und Hinweise, wie Sie Kooperatives Lernen erfolgreich im Sportunterricht umsetzen, sodass alle Schüler etwas lernen. Die Praxisbeiträge reichen vom gemeinsamen Fußballspiel mit Mädchen und Jungen über eine Schatzsuche für heterogene Lerngruppen bis hin zum Gestalten einer Turnshow, die die Schüler kooperativ erarbeiten. Wenn Sie Ihren Schülern einen Zugang zur Leichtathletik bieten wollen, probieren Sie doch mal etwas Neues aus, und veranstalten Sie einen Teamwettkampf zu Fuß, auf Rollen und auf Rädern! In einem Tanzworkshop können Schüler, die sich mit den neusten Moves von MTV oder Viva auskennen, Ihren Mitschülern zeigen, was sie können. Mit dem Extra in diesem Heft erhalten Sie Materialien zur Einteilung und Beobachtung von Gruppen ? damit Sie wissen worauf es bei erfolgreichen Gruppenprozessen ankommt.
Gesamtwerk
Basketball vermitteln
Spielen Sie mit Ihren Schülern in der Primarstufe Korfball ? ein Spiel, bei dem alle mitspielen können! Die Kinder erlernen dabei die Fähigkeit zum Mitspielen; mit Hilfe eines Beobachtungsbogens können Sie das Zusammenspiel weiter fördern.
Sie erhalten Anregungen und Materialien für eine motivierende und vielseitige Basketball-Schnupperstunde in der Sek. I sowie Tipps und Hinweise zur Differenzierung, damit Sie den meist sehr unterschiedlichen Voraussetzungen Ihrer Schüler gerecht werden können. Für die Sek. II finden Sie in dieser Ausgabe u.a. einen Beitrag über eine Unterrichtsreihe zum "Pick and Roll", in der Sie die Methodenkompetenz Ihrer Schüler stärken können.
Das Themenheft enthält das Extra Koordination vielfältig üben: eine Übungssammlung mit kniffligen Aufgaben zur Verbesserung der Koordination.
Gesamtwerk
Tanzen
Dieses Themenheft bietet Ihnen viele konkrete Unterrichtsvorschläge mit ausgearbeiteten und reich illustrierten Choreografien, mit der Sie die eine oder andere Unterrichtsstunde zum Tanzen gestalten können. Für die Primarstufe finden Sie hier Tänze, die sich in einer Stunde erlernen lassen; und Ihre Schüler der Sekundarstufe I können Sie z.B. mit "Videoclip-Dancing" für das Tanzen begeistern. Sie finden z.B. ein Unterrichtsmodell zur Rhythmusschulung, Anregungen zum Tanzen zu selbst ausgewählten Comics in der Oberstufe oder Beiträge zu Capoeira (brasilianischer Kampf-Tanz) und dem Gumboot-Dance (Tanz südafrikanischer Minenarbeiter).
Gesamtwerk
Fitness
Der Basisartikel dieses Themenhefts nimmt die Bedeutung von Fitness im Alltag von Kindern und Jugendlichen in den Blick und entwirft Leitlinien für den Unterricht.
Die Unterrichtsvorschläge für die Sekundarstufe I reichen von der Schulung des eigenen Belastungsempfindens, über die Planung einer Fitness AG bis hin zu Thai Bo als Schnupperkurs (mit Fotos und Tipps für die wichtigsten Moves). Sie erhalten Materialien zu den Themen Gewicht, Ernährung und Training für eine Unterrichtseinheit, in der Schülerinnen der Sekundarstufe II untersuchen, welche Bedeutung Fitness für ihr Selbstbild hat. Weitere Unterrichtsideen für die Sekundarstufe II sind FITango, einer Bewegungsgestaltung aus Fitness und Tango sowie die Entwicklung eines Badmintontests.
Als Extra zum Herausnehmen enthält das Heft Tipps und Ideen für Beach-Games ? Kleine Wettkämpfe und Bewegungsspiele auf Sand.
Gesamtwerk
Torschussspiele
Lassen Sie sich von den Unterrichtsbeiträgen dieses Heftes anregen: Das Heft liefert Ihnen Unterrichtsideen zu den beiden Sportspielen Hockey und Fußball für den Unterricht von der Primarstufe bis zur Sek. II. Sie erhalten z.B. praktische Anregungen für Übungen zur Schulung grundlegender technischer Fertigkeiten oder für Spielformen zur Verbesserung der Spielfähigkeit. Zum Beitrag "Das Fußball 1 x 1 – Techniktraining an Stationen" enthält das Heft Stationenkarten für einen 16 Stationen umfassenden Parcours. Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie am Ende dieser Seite als PDF zum kostenlosen Download.
Gesamtwerk
Spiele erfinden – erfinderisch spielen
Verlassen Sie die gewohnten Bahnen der Sportspielvermittlung und entdecken Sie das Spielen neu! In dieser Ausgabe der sportpädagogik finden Sie zahlreiche Anregungen, wie Sie mit Ihren Schülern neue Spiele erfinden oder bekannte Spiele kreativ verändern können.
Wenn Sie in der Primarstufe unterrichten, können Sie z.B. Laufspiele erproben und so verändern, dass alle gern mitmachen. Entwickeln Sie mit Ihren Schülern in der Sekundarstufe neue Völkerball-Variationen oder kombinieren Sie die Spielregeln verschiedener Rückschlagspiele so miteinander, dass neue Spiele entstehen!
Gesamtwerk
Power im Sand
an immer mehr Schulen entstehen Beach-Plätze, die sich nicht nur für das Spielen von Beachvolleyball eignen, sondern in vielfältiger Weise nutzbar sind. Die Beschaffenheit des weichen Untergrundes Sand führt zu stark veränderten Anforderungen beim Laufen und Spielen gegenüber dem Hallenboden oder dem Rasenplatz und wirkt dabei wesentlich ermüdender. Die Schülerinnen und Schüler benötigen also eine Menge Power! Sollte ein Beachplatz nicht vorhanden sein bzw. der nächste Strand unerreichbar weit weg liegen, so kann man einige der Ideen auch in der Sprunggrube umsetzen. Und vielleicht gibt es ja in naher Zukunft an Ihrer Schule die Möglichkeit, einen eigenen Beachplatz anzulegen … Die Beiträge machen sich die besonderen Eigenschaften des Sandes als Untergrund zu Nutze und reichen von kleinen Spielen und Kämpfen im Sand, akrobatischen Kunststücken, über kleinere Wettkämpfe, einen methodischen Weg zum Beachvolleyball bis hin zu dem in Deutschland noch kaum bekannten Spiel Tamburello. Nutzen Sie den hohen Aufforderungscharakter des Sandes und setzen Sie die ein oder andere Idee dieses Heftes um. Eine Menge Spaß werden Ihre Schülerinnen und Schüler in jedem Fall haben! Und bestimmt erfinden sie nebenbei schnell weitere Spiele, die vielleicht schon bald aus Ihrem Unterrichtsalltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Redaktion wünscht Ihnen viel Sonne und weichen Sand für die Umsetzung der Unterrichtsmodelle und Anregungen! Sollte über einen längeren Zeitraum das Wetter dennoch nicht „mitspielen“ wollen, können Sie die meisten Ideen mit nur geringen Veränderungen auch in der Sporthalle umsetzen.
Gesamtwerk
Wellness & Fitness
Im Fokus dieser Ausgabe stehen zwei unterschiedliche Schwerpunkte, die dennoch zusammengehören: Es verbindet Entspannung mit körperlicher Fitness. Wie schon im Heft „Ringen und Ruhen“ lassen sich die Inhalte in vielen Sportstunden sinnvoll miteinander kombinieren. Die meisten von Ihnen können mit Qigong und Tai Chi etwas verbinden, haben vielleicht selbst schon einmal eine Fortbildung gemacht oder zumindest darüber nachgedacht. Die Beiträge des Wellness-Bereiches wollen Sie dazu ermutigen, die sanften, ästhetischen und fließenden Bewegungen in Ihren Unterricht zu integrieren, die Beschleunigung des täglichen Sportunterrichts um eine bewusste Entschleunigung zu erweitern. Der andere Schwerpunkt liegt im Fitness-Bereich: Warum nicht einmal die Sporthalle zum Fitnessstudio umfunktionieren und die Schüler an selbst gebauten Fitnessgeräten oder mit Hanteln trainieren lassen, eine Rope-Skipping-Rallye anbieten oder ein Stations-Training mit dem Schwerpunkt Kraft? Auch in diesem Heft finden sich wieder eine Menge Materialien für den direkten Einsatz: Übungskarten zum Hanteltraining, Kopiervorlagen für das Stationstraining („Rope Skipping“ und „Fitnesscenter“) sowie Arbeitsbogen für die Unterrichtseinheit zum Psychologischen Training. Sollten Sie weitere gute Ideen haben, wie wir Ihnen Planung und Umsetzung des Unterrichts erleichtern können, schicken Sie uns einfach Ihre Anregungen, wir nehmen sie gerne auf (Kontaktadressen auf Seite 56). Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler sich auspowern und gleichzeitig Wege zu ungewohnten, effektiven Entspannungsverfahren entdecken.
Gesamtwerk
Clever fit von Kopf bis Fuss 4–6
Ein umfassendes Nachschlagewerk für Ihren Sportunterricht! Sport ist nur dann wirklich gesund, wenn sich die Sporttreibenden koordiniert und gesundheitsbewusst bewegen. Lauftraining im Hohlkreuz und auf Knickfüssen belastet den Bewegungsapparat falsch und unterstützt Fehlhaltungen. In 40–60 kompletten Lektionen fördern Sie Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Entspannung auf gesunde und koordinierte Weise. Um ihr Bewegungspotenzial auszuschöpfen, müssen die Sporttreibenden ihre Bewegungen anatomisch richtig steuern können. Dazu müssen sie lernen, ihren Körper richtig wahrzunehmen und zu erkennen, wie ihr Bewegungssystem funktioniert. Sonst ist es leicht möglich, dass sie den Sport als unangenehm empfinden und sich bei bestimmten Bewegungen als unbegabt oder gar allgemein als unsportlich erleben. In 20 Kapiteln geht der Ordner auf die wichtigsten Koordinationsmuster ein und stellt die häufigsten Fehlhaltungen den koordinierten Haltungen gegenüber. Bei der Blickdiagnose helfen Ihnen 289 Fotos, anatomische Zeichnungen und Schemenskizzen. In unterschiedlich schwierigen Übungen, Spielen und Tanzformen verinnerlichen die Schüler*innen die richtigen Bewegungsabläufe und lernen diese in verschiedenen Sportarten und im Alltag anzuwenden. Jedes Kapitel schliesst mit weiterführenden Tipps für Sie und mit einem Informationsblatt für die Lernenden. Ergänzend zum Ordner sind 92 farbige Bewegungskarten im A4-Format erhältlich (2281). Diese stellen die wichtigsten Übungen übersichtlich und leicht verständlich dar. Sie sind geordnet in die gewohnten Kategorien Erwerben, Trainieren, Anwenden und Gestalten. So können die Kinder und Jugendlichen in der Sporthalle, im Lager oder auch im Klassenzimmer selbständig üben und trainieren. Grundlage des Werkes ist die Spiraldynamik® Die Spiraldynamik entwickelte sich aus der Fragestellung, die vereinfacht ausgedrückt so lauten könnte «Was haben sich Natur und Schöpfung gedacht, als sie uns erfunden haben?» Ausgehend vom anatomischen Körperbau entwickelte sich ein Bewegungsverständnis, welches sich ganz den Gesamtzusammenhängen menschlicher Bewegung widmet. Bewegungen werden konsequent «bipolar systematisch» betrachtet und nicht in Abhängigkeit von der Bewegungsart oder -technik. So ist das zentrale Anliegen der Spiraldynamik das Lernen am eigenen Körper.
Gesamtwerk
Bewegte Schule KG-2
Eigentlich wissen wir es schon lange: Stundenlanges unbewegliches Sitzen ist dem Lernen nicht förderlich. Gezielte körperliche Bewegung ist für den Lernprozess von grundlegender Bedeutung. Doch es ist schwierig, im Alltag bewegtes Lernen zu realisieren. Dies gilt für alle Schulstufen. Dieser Ordner bietet Ihnen eine Sammlung von Entspannungs-, Konzentrations- und Geschicklichkeitsübungen, die Sie jeweils für 3–10 Minuten ohne grosse Vorbereitung in den Unterricht aller Fächer einbauen.
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