Unterrichtsmaterialien Neues Testament: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Von Jüngerinnen, Prophetinnen und anderen mutigen Frauen
Mädchen sollen erfahren, dass sie klug, selbstständig und aktiv sein dürfen. Jungen können auf diese Weise einer Vielfalt von Rollen begegnen, die ihnen helfen, sich zu orientieren, sich von herkömmlichen Mustern zu befreien und sich selbst zu akzeptieren. Ziel ist es, beide Geschlechter in ihren Fähigkeiten zu ermutigen und zu wechselseitiger Wertschätzung zu befähigen. Sie sollen etwas von der befreienden Botschaft des Evangeliums spüren: Menschen sind vor Gott gleich und als jeweils eigene Person angenommen. Elisabeth Moltmann-Wendel gibt mit ihrem Beitrag zu den Frauen in den Evangelien exemplarisch einen Einblick in die feministische Theologie – eine Theologie, die befreiend ist sowohl für Frauen als auch für Männer, für Mädchen wie auch für Jungen. Methodisch nehmen in den einzelnen Unterrichtsideen Verfremdung und Perspektivenwechsel eine zentrale Rolle ein. Die Frauen rücken in den Mittelpunkt, sie erzählen die Geschichten in der Ich-Form, und ihre aktive Rolle wird betont. So werden diese biblischen Geschichten Geschichten von Männern und Frauen.
Gesamtwerk
Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Das Thema Dietlind Fischer/Reinhild Holzmüller Gemeinsames stärken ? Unterschieden gerecht werden Der Religionsunterricht im ersten Schuljahr wird von der Zusammenarbeit der beiden Konfessionen und dem Kennenlernen ihrer Unterschiede geprägt. Die beiden Autorinnen konkretisieren die daraus entstehenden Ansprüche in einem Unterrichtsbeispiel, in dem die Kinder die Vorstellungen von dem Haus, in dem sie wohnen, und den Gotteshäusern vergleichend entwickeln können. Susanne von Braunmühl " Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?" Freundschaft ist für Kinder gerade in der Schulanfangsphase in der neuen Klasse ein wichtiges Thema. Susanne von Braunmühl zeigt, wie Kinder anhand eines Bilderbuch von Matthias Sodtke darüber nachdenken, was eine Freundschaft ausmacht. Praxis Petra Freudenberger-Lötz "Warum ist der Religionsunterricht so wertvoll?" Religion als Schatzkiste: Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse übernehmen den Unterricht und führen die Kinder der ersten Klasse in die Bedeutung des Religionsunterrichts ein. Petra Freudenberger-Lötz stellt dieses Unterrichtsbeispiel mit allen Materialien vor. Angelika Zöbeley Übergänge schaffen Wie kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so bruchlos wie möglich gelingen? Angelika Zöbeley stellt einen Jahresplan und Bausteine für die ersten Wochen in der Schule vor. Hinweise zu den Materialien Dem Heft beigefügt sind acht Bildkarten zum Thema "Bilderbücher selbst gestalten", zwei Bildfolien mit Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok sowie der erste Teil der Fotosammlung "In der Kirche". Gertrud Miederer Elterngespräche von Anfang an Gertrud Miederer stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man als Fachlehrerin oder Fachlehrer mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Elternarbeit gestalten kann. Iris Bertholdt Singen gehört dazu Singen ist ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Autorin gibt Tipps, wie man als ungeübte Sängerin oder als unerfahrener Sänger die Scheu vorm Singen verliert. Angelika Zöbeley Bitten, Loben, Danken Bitten und Klagen, Loben und Danken sind elementare Formen religiöser Praxis. Diese Rituale können bei einer behutsamen Einführung den Kinder von Anfang an Orientierung und Unterstützung und der Religionsstunde eine feste Struktur geben. Margarete Luise Goecke-Seischab Jesus und die Kinder Die Autorin verdeutlicht die Zuwendung Jesu in der Geschichte von der Segnung der Kinder (Mk.10,13?16) mit einem Bildvergleich: Emil Noldes "Christus und die Kinder" und Otto Pankoks "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Birgitta Hoyer-Hensel Orientierung am Jahreskreis Birgitta Hoyer-Hensel zeigt, wie Erntedank, St. Martin und der Advent in den Religionsunterricht einbezogen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem Lernzirkel zu St. Martin. Dorothee Maas-Hitzke Gemeinsam anfangen Die Autorin verdeutlicht am Beispiel des Themas "Kreuzigung und Auferstehung", wie das Lernen in einer jahrgangsgemischten Eingangsklasse gestaltet werden kann. Hintergründe Elisabeth Naurath Religion als Wegbegleiterin am Schulanfang Elisabeth Naurath betrachtet die Rolle der Religion und des Religionsunterrichts am Schulanfang und zeigt ihre pädagogische Bedeutung in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung auf. Magazin Büchermarkt Impressum Zum Material Bildkarten "Bilderbücher selbst gestalten" Acht Karten mit Bastelanleitungen zum Herstellen von Bilderbüchern, DIN A5, schwarz-weiß Fotosammlung "In der Kirche", 1. Teil 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig Bildfolien Zwei Folien mit vier Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok, DIN A4, farbig
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