Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Fragen am Ende des Lebens
Im Hinblick auf das Ende des Lebens stellen sich für alle Menschen existentielle Fragen: Wann und wie werde (und will) ich sterben? Was bedeutet selbstbestimmtes Sterben in Würde? Wie ist es mit der Sterbehilfe? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Unsere Autoren haben innovative Unterrichtsmaterialien zusammengestellt. Auch in der Schule ist es – in keiner Klassenstufe – leicht, über diese Fragen zu sprechen. Gleichwohl ist der Religionsunterricht wohl wie kaum ein anderes Fach für die Auseinandersetzung mit diesen Fragen prädestiniert, auch wenn wir als Religionslehrer:innen ebenso Fragende sind wie die Kinder und Jugendlichen. Unsere Autorinnen und Autoren stellen sich diesen Schwierigkeiten und greifen Themen wie Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen, Sterbebegleitung, Assistierter Suizid und Sterbehilfe, Auferstehung in christlicher Perspektive und Vorstellungen über das Sterben in anderen Religionen auf.
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Schritt für Schritt zum guten Religionsunterricht
Religionsunterricht: gut geplant, kompetent durchgeführt; Religionslehrerinnen und -lehrer beziehen als Vertreter einer Religionsgemeinschaft authentisch Position. In der Schule haben sie die Aufgabe, zwischen heutiger Lebenswelt und religiöser Tradition zu vermitteln. Dies gelingt nicht von selbst. Gute Planung, kompetente Durchführung und kritische Reflexion sind die Schritte zu erfolgreichem Unterricht. Und die wollen gelernt sein. Dieser Praxisband liefert Ihnen systematisch die wichtigsten Bausteine für die Planung, Durchführung und Reflexion von Religionsunterricht. Zugleich greift er zentrale didaktische Dimensionen wie Kompetenzorientierung und Heterogenitätssensibilität als Querschnittsthemen auf. Alle Kapitel berücksichtigen aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Im Fokus stehen dabei: Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichts; Unterrichtsreihen sach- und schülergerecht planen; Unterrichtsstunden intentional aufbauen; Unterrichtsphasen begründet gestalten; Aufgaben passgenau konzipieren; Lernerfolg überprüfen; Unterricht kritisch reflektieren; Methoden zielführend einsetzen; Unterrichtsbesuche und Prüfungen vorbereiten; Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger im Religionsunterricht in allen Schulformen und Schultypen sowie an Lehrerfortbildner/innen.
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Der Mensch als Teil der Natur
Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt - was müssen wir bei unseren Handlungsentscheidungen moralisch berücksichtigen? Darf der Mensch in seine eigene Natur eingreifen? Sind Tierversuche zulässig? Diese Einheit zum Thema "Naturethik" nimmt Begriff und Wert der Natürlichkeit, die moralische Sonderstellung des Menschen sowie naturethische Positionen anhand philosophischer Originaltexte methodisch abwechslungsreich in den Blick.
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Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
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Welche Bedeutung hat das Osterlamm?
Jüdische Menschen erinnern damit an die Befreiung der Israelit:innen aus der Sklaverei und ihren Auszug aus Ägypten. Im Christentum ist das Lamm ein Symbol für Jesus Christus geworden.
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Welche Bedeutung hat die Osterkerze?
In der Osternacht entzünden Christen die Osterkerze am Osterfeuer. Mit diesem Licht in der Dunkelheit erinnern sie daran, was die biblischen Texte beschreiben: Jesus hat den Tod besiegt.
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Die Bedeutung von Ostern für Christen und Christinnen
Das Osterei gilt als Symbol des Lebens, und für Christen steht es für die Auferstehung. Denn: Wie ein Grab hält es das Leben verschlossen. In der 40 Tage dauernden Fastenzeit bereiten sich Christen auf Ostern vor. Doch wofür?
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Mit welchen Schuhen gehst du?
Bibliodrama ist ein profilierter Zugang zu biblischen Geschichten. Text und Lesende begegnen sich in einem existenziellen Spiel. Wahrnehmungsebenen vermischen sich, Sichtweisen und Einstellungen verändern sich. Vielfältige methodische Zugänge eröffnen den Austausch mit anderen.In diesem methodischen Band werden unterschiedliche Zugänge beschrieben und reflektiert. Die einzelnen Kapitel gewähren Einblicke in exemplarische Unterrichtssituationen verschiedener Schularten. Die Lesenden gewinnen ein inneres Bild, wie es gehen könnte und erfahren, wie wichtig es ist, diese Methoden vorher selbst auszuprobieren und sie in ihren Anforderungen an die Leitung eines Bibliodramas zu bedenken. Dadurch entsteht eine innere Haltung bei Lehrer:innen, die Schüler:innen mitzunehmen in eine nachhaltige, subjektorientierte Begegnung mit religiösen Inhalten. Biblische Szenen werden zu Szenen des eigenen Lebens.
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Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Hochfeste der Religionen
Pessach ist ein wichtiges Fest im jüdischen Frühlingsmonat Nissán. Ostern ist das höchste Fest der Christen. Das große Fest am Ende des Ramadans ist einer der höchsten islamischen Feiertage.
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Die fünf Säulen des Islam
"Der Islam gehört zu Deutschland." Diese Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulf am 3. Oktober 2010 in seiner Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit wurde kontrovers diskutiert. Faktisch ist sie unbestritten korrekt: 5,5 Millionen Deutsche ordnen sich dem Islam zu. Diese Wirklichkeit spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wieder. Grund genug, die Schülerinnen und Schüler aller Weltanschauungen mit dieser Religion vertraut zu machen. Sechs flexibel gestaltete Bausteine geben Einblick in die Grundüberzeugungen des Islam und zeigen Gemeinsamkeiten zwischen allen drei abrahamitischen Weltreligionen auf.
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Grundwissen Christentum
„Wie war das noch mal?“ – Vielleicht hören Sie diesen Satz auch ab und zu in Ihrem Religionsunterricht. Grundlegende christliche Themen, wie zum Beispiel Gebet, Bibel, Taufe, Feste im Kirchenjahr und Gleichnisse, die bereits einige Male behandelt wurden, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbare Unterrichtssequenz hilft den Lernenden Grundwissen zum Christentum in abwechslungsreicher und konzentrierter Form zu wiederholen.
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Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
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Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, bei jeder zweiten gibt es minderjährige Kinder. Hinzu kommen Kinder, deren unverheiratete Eltern sich trennen oder keine Beziehung hatten. Dies sind emotional belastende Zeiten, die Entscheidungen zur Folge haben: Bei wem sollen die Kinder leben? Wie oft gibt es Kontakt mit dem Elternteil, bei dem sie nicht leben? Welche Rechte, aber auch welche Pflichten haben Elternteile? In dem Unterrichtsmaterial Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern aus dem Fachbereich Ethik wird diesen Fragen nachgegangen. Es gilt kritisch zu reflektieren, wie das Leben für Kinder getrennter Eltern sein sollte, könnte und auch müsste. Denn: Das Wohl des Kindes sollte stets maßgeblich sein. Ob dies eher durch das „Residenzmodell“ oder das „Nest- oder Wechselmodell“ gefördert wird, kann die Forschung derzeit nicht beantworten. Sie kann aber den Rat geben, Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen und festhalten: Eltern sollen Eltern bleiben, auch nach Trennungen.
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Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
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