Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Vielfalt stärken
Der Ruf nach Vielfalt (Diversity) und der Wunsch, dass es normal ist, verschieden zu sein, ist in den letzten Jahren lauter geworden. Es braucht zukünftige Generationen, in denen die Offenheit gegenüber allen Menschen selbstverständlich ist. Der Religionsunterricht bietet Chancen, Stereotype zu hinterfragen, Vorurteilen zu begegnen sowie Neugier für das „Andere“ zu wecken. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE RELIGION geht es um das Thema Vielfalt. Wie kann es gelingen, dass unsere Gesellschaft Diversität als selbstverständlich wahrnimmt und nicht in Sorge lebt, die eigene Identität zu verlieren? Es braucht zukünftige Generationen, in denen Werte wie Mitgefühl, Toleranz und Respekt Normalität sind. Gleichzeitig erstarken aber politische Kräfte, die meinen, Deutschland vor dem Fremden schützen zu müssen. GRUNDSCHULE RELIGION gibt Anregungen, diversitätssensible Themen im Religionsunterricht in den Blick zu nehmen, Kinder in ihrer Individualität zu stärken und gleichzeitig Toleranz und Mitgefühl zu fördern. In unseren Rubriken finden Sie daneben Unterrichtsideen zum Bilderbuch „Der erste Schritt“ (Thema Ungerechtigkeit) und einen DIGITALEN IMPULS zum Thema „KI-Tools mit Schüler:innen im Religionsunterricht nutzen“. Aus dem Inhalt: Der Anti-Bias-Ansatz: Vielfalt stärken – gegen Vorurteile; WIR alle sind bunt Eine 2. Klasse setzt sich mit Diversität auseinander; Das bin ich! Das sind wir! Identität, Verbindendes und Trennendes im ersten Schuljahr; Herzlich willkommen! Über Gastfreundschaft in den Religionen; Alle unter einem Dach Dem „Anderen“ mit Neugier begegnen; Eine ganz normale Familie?! Familie in Vielfalt denken; Diversitätssensible Bildung Der Beitrag des Religionsunterrichts; Acht Bildkarten (DIN A6): Familien; Acht Karteikarten (DIN A5): Anti-Bias-Training.
Gesamtwerk
Shalom, Judentum!
Antisemitische Vorurteile und Diskriminierungen sind weit verbreitet und erreichen auch die Kinder. Ziel dieser Ausgabe ist es, den Kindern ein lebendiges und differenziertes Bild des Judentums zu vermitteln. So stärken wir sie im eigenen Denken und Handeln, um mit ihren Fähigkeiten der Empathie und des Gerechtigkeitsempfindens gegen Diskriminierungen einzutreten. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE RELIGION steht das Thema „Judentum“ im Mittelpunkt. Da wir in unserem Alltag kaum Begegnungen mit dem Judentum haben, soll diese Ausgabe das moderne, gelebte Judentum zeigen. Dazu gehören das Kennenlernen einer Synagoge, Ausschnitte aus dem Leben jüdischer Kinder, aber auch unabdingbar eine Geschichte aus dem Holocaust. In unseren Rubriken finden Sie darüber hinaus im Digitalen Impuls geeignete Suchmaschinen für den Religionsunterricht sowie in den Bilderbuchstunden Unterrichtsideen zum Schöpfungs-Bilderbuch „sieben. die Schöpfung“. Aus dem Inhalt: Thora & Krone: Auf den Spuren der königlichen Gottesbild-Facette in der Synagoge; Schabbat – ein Tag der Ruhe: Eine 2. Klasse lernt den Schabbat in seiner Besonderheit kennen; Was gibt es da zu feiern? Feste im Judentum; Wir wollen Frieden für alle: Mit Singen und Tanzen ein israelisches Volkslied kennenlernen; Im Wimmelbild spazieren gehen: Arbeit mit einem Wimmelbild zum Thema „Jüdisches Leben;“ »Die wundersame Rettung der kleinen Tamar 1944«: Ein Bilderbuch erzählt von der Shoa; Lichter der Gemeinschaft: Ein Bilderbuchkino erzählt von religiösen Festen und Solidarität; Jüdische Feste: Leseheft.
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Ehrfurcht vor Gott
Ehrfurcht vor Gott - klingt das nicht aus der Zeit gefallen? Ganz im Gegenteil, so die Kernthese dieses Buches: Es ist das wichtigste Bildungsziel in unserer Gesellschaft und aktueller denn je. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur auf den Glauben beschränkt, sondern zeigt sich als eine Haltung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu seiner Mitwelt. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur fester Bestandteil vieler Länderverfassungen, sondern auch wesentliches Element unserer Demokratie als Staats- und Lebensform. Umso wichtiger ist eine kritisch-konstruktive Reflexion dessen, was Ehrfurcht vor Gott als Erziehungsziel wirklich bedeutet, und darauf aufbauend, wie es pädagogisch-didaktisch angebahnt werden kann. Denn es bleibt dabei: Für Werteerziehung sind die Schulen zusammen mit den Familien die wichtigsten Bildungsorte. Die beiden Schulpädagogen Gottfried und Zierer sind sich sicher: Unsere Zukunft lässt sich nur in Ehrfurcht vor Gott verantwortungsbewusst und nachhaltig gestalten.
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Sprache im Fachunterricht Religion
Sprache im Fachunterricht Religion
Gesamtwerk
Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
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Frauen um Jesus
Wer waren die Frauen, die Jesus nachfolgten? Bis auf wenige sind sie heute fast alle vergessen, doch Frauen haben in großer Anzahl und auf unterschiedlichste Weise zu Lebzeiten Jesu mitgewirkt. Für die Entwicklung von Mädchen und Jungen ist wichtig, auch von mutigen Frauen und ihren Glaubenserfahrungen zu hören und zu erfahren – ein Thema also, über das es sich lohnt, mit Kindern im Religionsunterricht nachzudenken. Petrus, Jakobus, Johannes und Judas heißen die bekannten Jünger Jesu, mit denen die Kinder im Laufe der Grundschulzeit Bekanntschaft machen. Die Jüngerinnen sind Nebenfiguren. Neu erlebte Geschichten von den Frauen um Jesus schaffen Identifikationsangebote für Mädchen und können sie selbstbewusster machen. Jungen wird mit ihnen eine Vielfalt von Rollen dargeboten, die ihnen helfen, sich zu orientieren. In ganz unterschiedlichen Beiträgen dieser Ausgabe nehmen wir daher die Frauen um Jesus in den Fokus. Aus dem Inhalt: Maria – Mutter, Jüngerin, Prophetin und Heilige; Maria Magdalena erzählt von Jesus; Johanna – Die unbekannte Jüngerin; Maria und Marta – Was ist im Leben wichtig?; Jesus und die Samariterin am Brunnen Bilderbuchstunden: Nil, Nil, ich komme!; Digitales: Biblische Personen mit der App Keynote in Szene setzen Rezensionen.
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Ostern & Fastenzeit im Religionsunterricht 1-4
Kreativer Unterricht rund ums Osterfest: Gemeinsam entdecken und feiern: Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Dieser Band für die Klassen 1-4 bietet Ihnen Materialien für den Lehrplanaspekt Ostern und Fastenzeit. So setzen Sie diesen kreativ, spannend und handlungsorientiert im Religionsunterricht um. Profitieren Sie von der vielfältigen Sammlung an Unterrichtsentwürfen mit Hinweisen zu Materialbedarf und Kompetenzerwartungen. Tipps & Tricks für die Grundschule erleichtern Ihnen die Umsetzung. Kopiervorlagen für Ostern und Fastenzeit in der Grundschule: Ansprechende Kopiervorlagen und praxiserprobte Methoden: Gestalten Sie Ihren Unterricht lebendig und motivierend. So erfahren die Grundschulkinder gemeinsam mit dem Esel Jeremias von Tod und Auferstehung Jesu. Sie erleben Ostern aus der Sicht des Hasen Benjamins, tauschen sich über das Fasten aus, basteln eine Osterkrippe oder ein Hungertuch und informieren sich über Osterbräuche aus aller Welt. Dabei kommt auch das gemeinsame Feiern nicht zu kurz. Religion in Klasse 1-4: Traditionen und Feste. Über den Tellerrand: Mit diesem Band fokussieren Sie die Bedeutung des Osterfestes. Zusätzlich fördern Sie mit Blick auf verschiedene Traditionen und äquivalente Feste in anderen Religionen, etwa das Pessach- und Zuckerfest, die Toleranz und Wertschätzung Ihrer Schüler*innen. Lassen Sie Ostern und die Fastenzeit zu einer inspirierenden Zeit in Ihrem Religionsunterricht werden!
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Heilige sind Menschen, durch die die Sonne scheint
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Heilige Elisabeth von Thüringen kennen, die durch ihr Handeln die Liebe Gottes sichtbar gemacht hat und dadurch zum Vorbild für unser Handeln werden kann. Die Struktur der Thematisierung kann auch für andere Heilige und Personen der Kirchengeschichte übernommen werden.
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Manchmal muss man Nein sagen
Manchen Kindern fällt es leicht, Nein zu sagen, andere können sich nur schwer abgrenzen. Mithilfe der vorliegenden Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Fragen auseinander, wann es wichtig ist, Nein zu sagen und warum man das Nein anderer respektieren sollte. Praktische Übungen und Ermutigungen helfen den Kindern, beides zu lernen.
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Glauben korrelativ kommunizieren
Glauben korrelativ kommunizieren
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Mensch sein
Das Thema „Mensch sein“ eröffnet im Religionsunterricht verschiedene Perspektiven. Mit der Welt in Kontakt treten, mit Gefühlen umgehen lernen, Selbst-Bewusstsein entwickeln, sind einige wichtige Aspekte, denen sich die Ausgabe widmet. Darüber hinaus geht es um die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung unserer Lebenswelt ebenso wie um die Frage, wer der Mensch Jesus war und unser Leben prägen kann. „Was ist der Mensch?“ Die Frage ist so alt, wie der Mensch ein Bewusstsein hat. Aus ihr leiten sich andere existenzielle Fragen ab, mit denen sich Menschen aller Zeiten und Kulturen beschäftigen. Auch mit dem zunehmenden Gebrauch der KI ist die Frage nach dem Wesenskern des Menschen so aktuell wie nie. Überlegungen von Kindern im Grundschulalter können in diesem Zusammenhang im Religionsunterricht ihren Raum finden: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was gibt meinem Leben Sinn? Was hält mich und trägt mich? Die Beiträge in dieser Ausgabe möchten Sie mit Ihren Religionsklassen bei der Suche nach Antworten begleiten. In unseren Rubriken finden Sie unter anderem Kinderbuch-Rezensionen zum Thema „Mensch sein“ sowie Unterrichtsideen zum Bilderbuch „Worauf wartest du?“ Aus dem Inhalt: Kinder und die Facetten des Menschseins – Im Religionsunterricht Mut und Hoffnung stärken; Wir sind König:innen! – Über die Würde des Menschen nachdenken; Was ist der Mensch? – Eine Forschungsreise zum Wesen des Menschen; Das Besondere in dir – Auf Entdeckungsreise nach dem eigenen Ich und Sein; Mensch Jesus – Mit einem Erzählheft eine Gesamtschau ermöglichen; „Ist das nicht menschlich?“ – Zum Umgang mit den eigenen „Menschlichkeiten“; Wer sind die Menschen? – Das Menschenbild in Islam und Christentum; KI – besser als der Mensch? – Für künstliche Intelligenz sensibilisieren; Bilderbuchstunden – Worauf wartest du noch?
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Herausforderung Mensch
"Der Mensch" ist ein klassisches Thema des schulischen Religionsunterrichts – hier kommt zum Tragen, was theologische Anthropologie zur Deutung menschlicher Existenz beiträgt, hier werden "Probleme" menschlicher Lebensführung verhandelt: von "Angst und Vertrauen" über Fragen der "Künstlichen Intelligenz" bis zur "Verantwortung" von Menschen. Anthropologie ist darüber hinaus ein Faktor des Religionsunterrichts – denn Lehrende unterrichten und fördern, kommunizieren und handeln im Gegenüber zu ihren Schüler:innen und im System Schule auf der Basis anthropologischer Annahmen, die aus theologischer Reflexion, aus ihren beruflichen Erfahrungen u. a. m. gespeist werden. Und nicht zuletzt verändert sich wenn nicht "der Mensch", so zumindest das Bild von ihm und ihr, das sich Menschen machen: die Frage nach der Unterscheidbarkeit von Tier und Mensch, Ergebnisse der Hirnforschung, die Digitalisierung, der Klimawandel und die Rede vom Anthropozän, sowie die ethische Reflexion auf "Humanität" tragen dazu bei. Reflexion darauf, was es heißt "Mensch" zu sein, tut not. Der Band schlägt Streitfragen, Themen, Lernwege vor, mit deren Hilfe das im Bereich religiöser Bildung gelingen kann.
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Religiöse Feste feiern
Christliche Feste und Feiertage prägen das gesellschaftliche Leben in Deutschland und strukturieren unsere Zeit, selbst in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft. Gleichzeitig bewirkt die religiöse und kulturelle Pluralisierung, dass jüdische und muslimische Feiertage zunehmend an Alltagsbedeutung gewinnen. Sie werden auch im Schulleben zunehmend wahrgenommen und im besten Fall thematisiert und integriert. Dies ist ein wichtiger Aspekt von Inklusion, der allerdings meist vergessen wird. Das vorliegende Handbuch will einen Beitrag dazu leisten, dass Formen der Exklusion von religiösen Rechten und Bedürfnissen im Raum der Schule entgegengetreten werden kann. Schulleitungen wie Lehrerinnen und Lehrer sollen mithilfe eines fundierten Basiswissens und Anregungen für die Praxis befähigt werden, in kompetenter Weise mit religiösen Fast-, Fest- und Feiertagen in den drei monotheistischen, abrahamischen Religionen umzugehen.
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Auseinandersetzung mit dem Symbol Hand
Die Kinder setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit dem Symbol Hand auseinander. Durch die Betrachtung und Interpretation des Bilds „Bleib sein Kind“ und durch ausgewählte Bibelverse lernen die Schülerinnen und Schüler das Gefühl des Geborgenseins in Gottes Händen kennen und überlegen, wie sie selbst mit ihren Händen Gutes tun und anderen Geborgenheit schenken können.
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