Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag. Für diesen Titel bieten wir eine Schullizenz an! Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
Gesamtwerk
Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt. Für diesen 'Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Jeannette Eickmann ist Realschullehrerin und Fachseminarleiterin für das Fach Evangelische Religion am Studienseminar in Hannover.
Gesamtwerk
Sterben, Tod und Trauer in der Schule
Lehrer werden zu Trauerbegleitern, wenn akute Krankheits- und Sterbefälle den Schulalltag überschatten. Ihnen bietet der Band Information und Orientierung und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Wie trauern Kinder? Wie begleiten wir sie? Das ist auch ein Thema für die Schule, sei es dass ein Kind einen Verlust in der Familie beklagt, dass ein Mitschüler verunglückt ist oder ein Lehrer schwer krank wird. Wie kann der Klassenlehrer, wie kann das Kollegium reagieren? Welche Angebote können gemacht werden - in einem Fach, das auch für Lehrer fremd ist: Seelsorge? Der Band erörtert Grundlagen, Handlungsfelder und -möglichkeiten und entfaltet Praxisbeispiele. Mit kostenlosem Downloadmaterial! Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Gesamtwerk
Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
Gesamtwerk
Religion mit Kindern 1
Sie wollen Ihren Religionsunterricht in der Grundschule abwechslungsreich und schülerzentriert gestalten? Dann haben Sie mit diesem multiperspektivischen und binnendifferenzierten Konzept ausgesorgt. Das Frag-Mal begleitet die Kinder durch den Religionsunterricht und ermutigt sie, eigene Fragen zu stellen und selbst nachzudenken. Klar gegliederte Stundenverläufe zeigen, wie Sie Ihren Religionsunterricht gestalten können. Vielfältiges Material, wie Bildkarten, Fotos, Lieder und Geschichten runden das Angebot ab. Sie erhalten ein "Rundum-sorglos-Paket", das Sie durch das gesamte erste Schuljahr führt.Das Grundschulmaterial bietet praxiserprobte Unterrichtseinheiten für das gesamte erste Schuljahr.Gerade dem Anfangsunterricht kommt im Fach Religion eine besondere Bedeutung zu. Dieses Rundum-Sorglos-Paket sorgt für einen abwechslungsreichen Religionsunterricht. MIt dem Unterrichtsmaterial wird gebastelt, gesungen und erzählt. Die Kinder entdecken, was Religion mit ihnen zu tun hat.Vielfältiges digitales Zusatzmaterial rundet dieses Angebot ab. Weitere Zusatzangebote (Bilderbuchkinos und Kurzfilme), die perfekt auf die acht Unterrichtseinheiten abgestimmt sind, bieten wir in Kooperation mit Matthias-Film an. Eine kurze Präsentation zum Material finden Sie hier.Das Unterrichtskonzept wird für die 2., 3. und 4. Klasse fortgeführt. Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial: Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Gesamtwerk
Mit Jesus auf neuen Wegen
Was hat Ostern eigentlich mit mir zu tun? Die Unterrichtseinheit bietet Lehrenden wie Lernenden vielfältige Anreize und einfallsreiches Material, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen und individuelle Antworten darauf zu finden. Die Schülerinnen und Schülern begeben sich auf die Reise durch verschiedene Wegelandschaften, in denen unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt und mit der Passions- und Osterthematik verknüpft werden: Das Leben ist ein Weg. Das Leben Jesu ist sein Weg. Der Weg zum Kreuz – und wo ist Gott? Neue Wege gehen. Die Metapher des Weges führt durch die Einheit und bietet viele Anknüpfungspunkte zwischen den biblischen Geschichten und den eigenen Lebenserfahrungen und -empfindungen: Stolpersteine und Weggabelungen, helle und dunkle Wege – im eigenen wie auch im Leben Jesu, seiner Jünger und der ersten Christen. Die verwendeten Methoden und Medien zielen subjekt- und schülerorientiert auf "theologische Gespräche" mit den Lernenden und eröffnen mithilfe von sechs Qualitäten des Verstehens individuelle, aber auf den Dialog mit anderen zielende Zugänge: Anknüpfen (Vorwissen), Einfühlen (Empathie), Deuten (Interpretation), Erklären (Vermittlung), Anwenden (Umsetzung), Erweitern (Perspektive). Machen Sie sich gemeinsam auf den Weg! Digitales Zusatzmaterial wie diese Unterrichtseinheit mit farbigen Abbildungen als E-Book, ein Rezept für Osterbrot, ein Memory zum Selberbasteln, eine Bastelanleitung für ein Oster-Mobile und Text und Noten des Osterliedes "Weitersagen" begleiten auf der Spurensuche. Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
Gesamtwerk
Behinderung: inklusiv
In vielen Geschichten der Bibel spielen Menschen mit Behinderungen eine Rolle, häufig erzählen sie Typisches von den Beziehungen der Menschen untereinander und zu Gott. Wer sich mit Kindern diese Erzählungen vornimmt, bekommt Fragen gestellt: Warum hat Gott Menschen mit Behinderungen gemacht? Warum werden nicht alle geheilt, die an Jesus glauben? Sind Krankheiten und Behinderungen etwa eine Strafe Gottes? "Jeder kann etwas – keiner kann alles" ist eine Kernaussage dieses Heftes. In diesem ganzheitlichen, inklusiven Denken sind alle Menschen sehr verschieden begabt und begrenzt. Behinderungen können dabei durchaus besondere Grenzen und Herausforderungen bedeuten. Das im Alltag zu erleben führt zum Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen. Die Unterrichtsbeiträge zeigen, wie die Kinder Achtsamkeit, soziale Kompetenzen, Empathiefähigkeit und Mitgefühl erlernen und mit den Unterschieden zwischen Menschen akzeptierend, respektvoll und wertschätzend umgehen können. Themen der Beiträge sind u.a. Interview mit Rainer Schmidt – einem, der (er-)lebt, wovon andere sprechen Gemeinsames Lernen mit der Josefsgeschichte: Symbolspiel Durch's Leben getragen: Die Heilung des Gelähmten. Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen Jeder kann etwas – keiner kann alles. Die eigenen Fähigkeiten und Grenzen erfahren Gemeinschaft erfahren mit dem Leib-Bild des Korintherbriefs Ein Schlüssel-Projekt für den inklusiven Religionsunterricht Jeder Mensch braucht einen Aaron an der Seite. Behinderung aus theologischer Sicht Material: Arbeitsblätter und Fotos zur Lernsequenz "Jeder kann etwas – keiner kann alles" Moderation: H.-Jürgen Röhrig, Dietlind Fischer
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Abraham und Sara
Die biblische Erzählung von Abraham und Sara gehört zu den beliebtesten Inhalten des Alten Testaments für den Religionsunterricht in der Schule. Die Geschichte erzählt vom Vertrauen in Mitmenschen und vom Vertrauen in Gottes Führung. Damit vereint sie zwei wichtige Leitgedanken des Religionsunterrichts an Schulen. Die Lernwerkstatt ist für Schüler der Klassenstufen 2-3 an der Grundschule und 4-6 an der Förderschule konzipiert worden. Ganz bewusst greift sie die beiden erwähnten Aspekte der biblischen Erzählung auf. Ihre Schüler lernen die biblischen Figuren kennen, erfahren, was es mit dem Nomadenleben auf sich hat, setzen sich mit dem Thema "Vertrauen" in ihrem eigenen Leben auseinander und gehen der Frage nach, wie sich Gott in ihrem Leben zeigt. Ein Brett spiel rundet die Werkstatt ab.
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Fragen im Religionsunterricht
Die Autoren entwickeln eine schülerfragenorientierte Didaktik und geben zahlreiche Methodenvorschläge für das Fördern, Thematisieren und unterrichtspraktische Berücksichtigen von »echten«, authentischen Schülerfragen im Religionsunterricht. Neben einer ausführlichen Einführung in eine schülerfragenorientierte Didaktik und Methodik, werden zahlreiche Unterrichtsideen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II geboten. Diese zeigen praxisnah auf, wie der Religionsunterricht rund um die Fragen nach Weisheit, Leid, Kirche und Glauben oder dem Sinn des Lebens gestaltet werden kann. Anhand von erprobten Unterrichtsprojekten und Praxisbeispielen, werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit Schülerfragen umgegangen, nach (möglichen) Antworten gesucht sowie den Lernenden vermittelt werden kann, dass nicht immer (die) eine (richtige) Antwort existiert. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr
Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr - Fest- und Feiertage
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Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr
Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr - Passionszeit und Ostern
Gesamtwerk
Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr
Evangelische Religion an Stationen: Das Kirchenjahr - Die Reformation
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Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag.
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Kleine Bibelforscher
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist? Ja? Wissen Ihre Schüler das auch? Nein? Dann hilft dieses Unterrichtsmaterial weiter. Es bietet Kopiervorlagen, mit denen die SchülerInnen den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Welche verschiedenen Bibeln gibt es eigentlich?Wie ist das Neue Testament entstanden und aus welchen Büchern besteht es? Welche Schreibmaterialien wurden zur Zeit der Überlieferung verwendet? Wie sahen die Bibeln im Mittelalter aus? Wie wurden die ersten Bibeln gedruckt?So wird das selbstständige, entdeckende Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie werden zu richtigen kleinen Bibelforschern, die alles entdecken, was sie über den Entstehungsprozess der Bibel wissen müssen.
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
»Kirche« ist ein Themenschwerpunkt in den Curricula für die Sekundarstufe I. Wie erschließt man Schülerinnen und Schülern von heute – ohne Ballast und bewusst kompetenzorientiert – die historischen Ereignisse, die das Bild der Kirche geprägt haben? Der Band bietet kurze Einführungen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsentwürfe und kopierfertige Materialien zu folgenden Themen: 1. Paulus, Nero und Diokletian 2. Konstantin 3. Bonifatius 4. Hildegard von Bingen 5. Papst Urban II. und die Kreuzzüge 6. Franziskus von Assisi und Papst Innozenz III. 7. Martin Luther 8. Johannes Calvin 9. Paul Gerhardt 10. Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking 11. Barth, Bonhoeffer und Hitler 12. Nathan Söderblom, Philip Potter und die Ökumene. Abschließend bietet eine Zeittafel einen Gesamtüberblick: 2000 Jahre Kirchengeschichte.
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