Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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Tödliche Grenzen? - Europas Flüchtlingspolitik in der Diskussion
Sie hoffen auf ein Leben in Sicherheit und finden einen qualvollen Tod - immer wieder kentern im Mittelmeer Boote mit Hunderten von Flüchtlingen. Nach der Flüchtlingstragödie im April 2015 steht nicht nur die "Abschottungspolitik" der EU in der Kritik. Auch Deutschland muss sich nach seiner Verantwortung fragen lassen. Die Prinzipien der sicheren Herkunfts- und Drittstaaten machen es für Flüchtlinge nahezu unmöglich, hier Asyl zu erhalten. Diese Einheit stellt die Grundlagen der europäischen, insbesondere der deutschen Flüchtlingspolitik vor, erläutert Beweggründe von Flüchtlingen und informiert über Möglichkeiten, Flüchtlingsströme im Zuge internationaler Zusammenarbeit zu beheben. Dieser Beitrag enthält eine MP4-Datei zum vernetzten Handeln.
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Die Communauté de Taizé - Zeichen der Versöhnung und der Gemeinschaft
Taizé wurde aufgrund der Kriegserfahrungen und auf Initiative von Roger Louis Schutz-Marsauche und seiner Schwester gegründet. Von Anfang an war ihr zentrales Anliegen die Versöhnung. Heute ist Taizé vor allem für junge Menschen aus den verschiedensten Nationen ein Ort der Gemeinschaft, des versöhnenden Gesprächs, der liturgischen Besinnung und der Auseinandersetzung mit der Bibel. Ihre Klasse erkundet den Tagesablauf und die Aufgaben der Communauté, reflektiert deren Willen zur Versöhnung und gestaltet selbstständig einen Taizé-Tag.
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In der Nachfolge Christi - das Zeugnis der Heiligen
Heilige sind "out", "Stars" sind "in". Aber gute Vorbilder sind niemals out. Junge Menschen fühlen sich durchaus von Biografien bedeutender Menschen angesprochen. Zu ihnen gehören die "Heiligen", die Vorbilder für unterschiedliche christliche Lebensentwürfe darstellen, auch wenn es immer wieder Brüche in ihrer Biografie gibt (zum Beispiel die Diffamierung von Juden durch Johannes Chrysostomos). Ihre Schüler entdecken vor allem mithilfe von Textarbeit die Ursprünge der Heiligenverehrung, lernen das formalisierte Selig- und Heiligsprechungsverfahren kennen und verstehen anhand konkreter Beispiele (Laurentius, Hildegard von Bingen, Don Bosco und andere) die besondere Nähe der Heiligen zu Christus und damit ihre mögliche Vorbildfunktion für uns. (Zusatzmaterial)
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High Fashion zum Spottpreis? - Gerechter Welthandel am Beispiel von Kleidung
26. November 2012 - innerhalb weniger Stunden vernichten zwei Brände eine Textilfabrik in Bangladesch. Mehr als 110 Menschen sterben. Sie arbeiteten für Billiglöhne - auch für Modelabel in Deutschland. Um den notwendigen Gewinn zu erwirtschaften, wird bei den Schwächsten gespart. Schlechte Arbeitsbedingungen andernorts senken die Kosten für unsere Konsumgüter. Die Rufe nach einem gerechten und fairen Welthandel werden immer lauter. Diese Einheit lädt ein, sich mit den unzureichenden Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie auseinanderzusetzen und faire Alternativen "made in Germany" zu erörtern.
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Die Kirche und die Judenverfolgung im Dritten Reich - ein Stationenlernen
Was ist Rassismus? Was versteht man unter Antisemitismus? Mit welchen Inhalten befasste sich der Rassenkundeunterricht im Dritten Reich? Wie funktionierte die NS-Propaganda? In welchen Schritten vollzog sich die sukzessive Ausgliederung der Juden aus der deutschen Gesellschaft? Wie erging es jüdischen Kindern und Jugendlichen während der NS-Zeit? Und wie verhielten sich die beiden christlichen Kirchen während des Holocaust? All dies erarbeiten sich die Lernenden an acht Stationen.
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Alles vom Teufel, oder was? - Computerspiele als Teil unserer Alltagskultur
Computer- oder Videospiele sind ein oft unterschätztes, aber auch nicht selten geschmähtes Medium. Dabei wird meist übersehen, dass diese Art der Spiele von jedem Alter "gezockt" werden. Sie gehören inzwischen zur deutschen Alltagskultur und sind ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Ein Medium von vielen, haben Computerspiele ihre Stärken und Schwächen. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass Computerspiele süchtig machen können und Gewalt in Spielen reflektiert werden muss. Ihre Schülerinnen und Schüler erforschen im Verlauf einer Woche mithilfe eines Medien-Timers zuerst ihren eigenen Konsum und vergleichen ihn deutschlandweit mit dem anderer Gamer, untersuchen mit verschiedenen Methoden diverse Facetten von Computerspielen (Kultur, Wirtschaft, Sucht und Gewalt) und führen abschließend eine Diskussion in Form eines Rollenspiels durch.
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Eine Jeans für 9 Euro? - Gerechter Welthandel am Beispiel von Kleidung
Immer häufiger kommt es regelrecht zu Skandalen in der Textilindustrie, wie beispielsweise der Fabrikeinsturz in Bangladesch im April 2013. Ein Ereignis, das es nicht nur in die Nachrichten, sondern auch in die moderne Kunst geschafft hat. Die Rufe nach einem gerechten und fairen Welthandel werden immer lauter. Ein Grund dafür, auch im Religionsunterricht über dieses Thema, das uns als Endverbraucher alle betrifft, zu diskutieren. In dieser Einheit werden die Schülerinnen und Schüler zuerst mit den herrschenden Problemen und unzumutbaren Zuständen in der Textilindustrie konfrontiert, bevor sie auf Protestaktionen hingewiesen werden und faire Alternativen wahrnehmen, die Folgendes verdeutlichen: Gerechtigkeit lässt sich auch anziehen! (Zusatzmaterialien: 1 Interview als mp3-Datei und eine PPP)
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Jeder pflegt sie - Vorurteile und ihre Folgen
Vorurteile begegnen uns jeden Tag. Niemand ist frei davon. Immer wieder erwischt man sich auch selbst dabei, wie man vorgefertigte Meinungen unkritisch übernimmt. Vorurteile sind aber deutlich mehr als nur Stereotype und können auch zu Fremdenfeindlichkeit und Hass führen. Deswegen ist es wichtig, sich der Mechanismen bewusst zu werden und Strategien auch gegen die eigenen Vorurteile zu entwickeln. Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren den Unterschied zwischen Vorurteilen und Stereotypen, erkennen, dass extreme Folgen von Vorurteilen Fremdenfeindlichkeit sein kann, verstehen anhand eines Comics und anhand von Fakten die fatalen Mechanismen von Vorurteilen und entwickeln Ideen für den Abbau von Vorurteilen und für ein friedvolles Miteinander.
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Jesus, der Jude - von der Wiege bis zur Bahre
Jesus war Jude und ist es immer geblieben. Seine jüdische Identität aber ist überdeckt von Glaubensaussagen. Was wir über ihn wissen, passt auf eine Postkarte. Woran lässt sich die jüdische Identität Jesu erkennen? Wie las er die Tora? Welche Bedeutung hatte für ihn der Tempel? In welchem Verhältnis standen und stehen Juden und Christen - damals und heute? Und wer ist Jesus für die Juden? Die Lernenden nehmen den historischen Jesus in den Blick, ordnen ihn in seine Zeit und Umwelt ein. Sie erkennen, dass er als Jude geboren wurde und als gläubiger Jude lebte und starb.
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Eine Jeans für 9 Euro? - Gerechter Welthandel am Beispiel von Kleidung
26. November 2012 - innerhalb weniger Stunden vernichten zwei Brände eine Textilfabrik in Bangladesch. Mehr als 110 Menschen sterben. Sie arbeiteten für Billiglöhne - auch für Modelabel in Deutschland. Um den notwendigen Gewinn zu erwirtschaften, wird bei den Schwächsten gespart. Schlechte Arbeitsbedingungen andernorts senken die Kosten für unsere Konsumgüter. Die Rufe nach einem gerechten und fairen Welthandel werden immer lauter. Diese Einheit lädt ein, sich mit den unzureichenden Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie auseinanderzusetzen und faire Alternativen "made in Germany" zu erörtern. Diese Beitrag einthält ein Interview mit Sina Trinkwalder als MP3-Datei und eine Powerpoint-Präsentation zum Bild von Fritz Angerstein.
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Wer bin ich? - Auf der Suche nach Sinn und Orientierung.
Wer gibt Halt, wenn man noch nicht genau weiß, wer man ist? Und wer hilft, wenn man auf Abwege gerät? Die Pubertät stellt für viele Jugendliche eine intensive, bisweilen schwierige Lebensphase dar. Auf der Suche nach Orientierung sind viele Hürden zu überwinden. Wie wir uns selbst wahrnehmen und wie wir auf andere wirken, wer uns Vorbild sein könnte, und welche Folgen exzessiver Alkoholkonsum haben kann, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit.
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Ich, wir und unsere Klasse - Identitätsbildung
Wer bin ich? Wie nehmen mich andere wahr? Wie stelle ich mir meine Zukunft vor? Wo gehöre ich hin? Dies sind Fragen, mit denen sich jeder Mensch immer wieder beschäftigt. Dahinter steckt die Auseinandersetzung mit unserer Identität, sei es in Form von individueller Identität oder in Form von Gruppenzugehörigkeit. In der Unterrichtseinheit erkunden die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Facetten von Identität. Neben der Selbstreflexion ist ein Kernthema die Identität der eigenen Klasse, mit der sich die Lernenden in einem Workshop beschäftigen. Dessen Ziel ist die Stärkung des Miteinanders und eine Verbesserung des Unterrichtsklimas.
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Patchworkfamilien - Chancen und Herausforderungen
Die Zeiten, als die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in einer "klassischen" (leiblichen) Zweieltern-Familie aufgewachsen sind, scheinen vorbei zu sein. Heute gibt es nicht wenige Kinder, deren Eltern in Scheidung leben oder wieder verheiratet sind. Manchmal haben die neuen Partner sogar Kinder aus früheren Beziehungen und Ehen in die neue "Familie" mitgebracht. Zahlreiche Ratgeber sind in den letzten Jahren erschienen und auch andere Medien setzen sich immer wieder mit dem Thema auseinander. Doch die Lebensform "Patchworkfamilie" ist nicht so neu, wie sie auf den ersten Blick erscheint: Schon im Mittelalter war dieses Modell bekannt und auch im 20. Jahrhundert gab es nicht nur die "klassische Familie". Diese Unterrichtseinheit bringt den Schülerinnen und Schülern den Alltag der Patchworkfamilien näher und hilft dabei, sich differenziert mit ihnen auseinanderzusetzen und dabei Vorurteile und Klischees abzubauen. Sie aktiviert Schülerinnen und Schüler aber auch, über ihre eigene Familie nachzudenken.
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Schöpfung und Verantwortung - wie minimiere ich meinen ökologischen Fußabdruck in Zeiten der Globalisierung?
Liest man den Schöpfungsbericht in Genesis 1, so könnte man denken, dass die Schöpfung dem Menschen zur freien Verfügung steht. Aber das Gegenteil ist der Fall, da wir unseren Umgang mit der Schöpfung vor Gott verantworten müssen. Letztlich sollte auch der gesunde Menschenverstand erkennen, dass unsere Welt ein großes Ganzes ist und unser ökologisches Handeln Auswirkungen auf unsere Umwelt sowie auf andere Menschen und nachfolgende Generationen hat. Die Unterrichtseinheit will den Lernenden diese beiden Aspekte bewusst machen. Mit folgenden Fragen beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler: Was sagt die biblische Tradition zum Umgang mit der Schöpfung? Welche Auswirkungen hat die "Globalisierung" auf unseren Umgang mit der Schöpfung? Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck? Eine Bildbetrachtung, eine Höraufgabe, das eigenständige Erarbeiten des ökologischen Fußabdruckes und andere Methoden führen die Lernenden in die Thematik ein.
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