Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt.
Gesamtwerk
Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
Gesamtwerk
Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
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Gesamtwerk
Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
Verwandte Themen
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Moderne Abenteuer oder Fantasie-Killer? – Computerspiele in der Diskussion
Welcher Reiz geht von Computerspielen aus? Welche Rollen werden hier eingeübt und verstärkt? Und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen? Mehr als je zuvor sind Computerspiele in der Diskussion. Sie gelten als verantwortlich für die soziale Isolierung Jugendlicher und tragische Akte von Jugendgewalt. Ihr Suchtpotenzial wird ausführlich erforscht, die vorliegenden Zahlen sind erschreckend. Diese Reihe erörtert das Problem „virtueller Identitäten“ von Jugendlichen im Internet und in Computerspielen. Die Lernenden reflektieren ihr eigenes Spielverhalten. Sie erarbeiten die Rollenmuster, die in Computerspielen auftauchen, und überlegen, welcher Zusammenhang zwischen der virtuellen Realität und ihrem Alltag besteht.
Gesamtwerk
Kick it like Beckham – Selbstverwirklichung im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen und Zwänge
„Who wants to cook Aloo Gobi when you can bend the ball like Beckham?“, lautet der Werbeslogan auf dem englischen Filmplakat zu Kick it like Beckham (2002). Er fasst das Dilemma, in dem sich Jess Bhamra, die fußballbegeisterte Heldin des Films befindet, zusammen. Immer wieder ist die 18-jährige Tochter indischer Einwanderer hin- und hergerissen zwischen Zwängen, die ihr durch ihre kulturelle Herkunft auferlegt werden, und ihren Wünschen, deren Verwirklichung mit diesen kollidiert. Ihre Wünsche drehen sich dabei nicht nur um Fußball, sondern auch um Liebe, Freundschaft und Selbstverwirklichung. Wer bin ich wirklich? Was will ich erreichen? Und wie löse ich die Konflikte, die sich dabei ergeben? Jess Bhamra bietet Jugendlichen die Möglichkeit zur Identifikation. Aus „sicherer“ Distanz formulieren sie in der Auseinandersetzung mit dem Film Antworten auf die oben genannten Fragen.
Gesamtwerk
Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
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