Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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katholisch. evangelisch. ökumenisch.
Ein gemeinsames Leben des christlichen Glaubens Im Religionsunterricht der Grundschule kommen verschiedene Fragen auf. Wieso gibt es eigentlich eine katholische und eine evangelische Kirche? Warum dürfen evangelische Pfarrer heiraten, katholische aber nicht? Mit Hilfe dieses Bandes erfahren die Kinder die Antworten auf diese und weitere Fragen. Christliche Konfessionen vergleichen Durch entdeckendes Lernen sowie Handlungs- und Schülerorientierung im Religionsunterricht vergleichen die Schüler die beiden christlichen Konfessionen miteinander und arbeiten Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus. Zusätzlich gibt es einen Einblick in die orthodoxe Kirche. Ideal als Lernwerkstatt Die motivierenden Materialien bestehend aus über 50 Arbeitsblättern als Kopiervorlagen können auch als Lernwerkstatt im Religionsunterricht in der Grundschule eingesetzt werden. So nähern sich die Schüler wichtigen Fragen der Ökumene an und erlangen mehr religiöse Kompetenz. Der Band enthält: - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz der Materialien - einen ausführlichen Lösungsteil
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Abraham und Sara: Theologisieren mit Kindern
Wie fühlt es sich an, Vertrautes hinter sich zu lassen und ein unbekanntes Land zu betreten? Macht Neues immer Spaß? Im Alten Testament wird von Abraham und Sara erzählt, dass sie von Gott den Auftrag bekommen, aufzubrechen. Gott gibt ihnen ein Versprechen und seinen Segen. Durch die Arbeit an Stationen erfahren die Schüler vom Leben der Halbnomaden, von der Begegnung Abrahams mit Gott und dessen Zusage, ihn nicht allein zu lassen.
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Schon Abraham und Sara mussten ihr Land verlassen
Wie fühlt es sich an, Vertrautes hinter sich zu lassen und ein unbekanntes Land zu betreten? Macht Neues immer Spaß? Im Alten Testament wird von Abraham und Sara erzählt, dass sie von Gott den Auftrag bekommen, aufzubrechen. Gott gibt ihnen ein Versprechen und seinen Segen. Durch die Arbeit an Stationen erfahren die Schüler vom Leben der Halbnomaden, von der Begegnung Abrahams mit Gott und dessen Zusage, ihn nicht allein zu lassen.
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Wie im Zirkus - Stärken erkennen und Schwächen akzeptieren
Was haben Akrobaten und Clowns mit Grundschulkindern zu tun - außer dass sie sie im Zirkuszelt in Atem halten? Die Schüler gehen der Frage nach, was einen "guten" Artisten ausmacht, welche Leistung er bringen muss und was passiert, wenn auch er einmal Schwächen zeigt. Sie reflektieren ihre eigenen Fähigkeiten, ihre (Versagens-)Ängste und stellen fest: Es gehört auf jeden Fall Mut und Selbstbewusstsein dazu, zu sich zu stehen, so wie man ist!
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Das tut (nicht) gut! - Über Zuwendung und Ablehnung am Beispiel von Zachäus nachdenken
Ignoriert, ausgegrenzt oder zurückgewiesen werden - Wer kennt das nicht? Und auch Kinder haben heutzutage schon mit Mobbing und Anfeindungen (z.B. in den sozialen Netzwerken) zu tun. Die Schüler lernen am Beispiel der biblischen Geschichte von Zachäus, was es bedeutet, an den Rand der Gesellschaft gedrängt und von anderen beleidigt zu werden, aber auch, wie gut es sich anfühlt, angenommen zu werden, wie man ist.
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Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
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Was ist der Mensch? - Philosophische Antworten auf die anthropologische Grundfrage
Geistwesen oder Mängelwesen, erschaffen oder Ergebnis der Evolution, frei oder determiniert: Was ist der Mensch? Ein Tier, das keines sein möchte, mit der Fähigkeit begabt, sich selbst und seine Position in der Welt zu hinterfragen? Ein zur Moral befähigtes Wesen, das nach Wissen strebt, das hofft und glaubt, aus Erfahrungen lernt und sich auf die Zukunft hin entwirft? Kulturwesen, der Sprache fähig, zur Freiheit verurteilt? Der Mensch ist die Frage, was ist der Mensch. Einen beobachterunabhängigen Zugriff auf die Entität "Mensch" gibt es nicht. Im Fokus dieser Einheit stehen grundlegende, die Lebenswirklichkeit bestimmende Selbstauslegungen des Menschen, deren Aneignung einen Beitrag zu einem differenzierteren Selbstverständnis und zu einer autonomeren Lebensgestaltung leistet: der Mensch als evolutionär entstandenes, körperliches Lebewesen und seine Einstellung zu seinem Körper, der Mensch als vernünftiges Lebewesen und die Frage nach dem Sinn des Lebens, die soziale Konditionierung von Verhalten und Bewusstsein und das Problem der Individualität.
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Wie gelingt der Ausgang aus der Unmündigkeit? - Grundpositionen der Aufklärungsphilosophie
Das Zeitalter der Aufklärung erklärte die menschliche Vernunft zum Maßstab allen Handelns. Ziel war es, mittels neu gewonnener Erkenntnisse Zweifel, Vorurteile oder falsche Annahmen auszuräumen. Niemand sollte mehr etwas als gegeben hinnehmen, ohne es zuvor vermöge seiner Vernunft hinterfragt zu haben. Doch die Nachkommen der Aufklärer benehmen sich heute gänzlich unaufgeklärt. Sind wir in Zeiten von Fake News, religiösem Fanatismus und postfaktischen Argumentierens nicht längst hinter die historischen Errungenschaften der Aufklärungsepoche zurückgefallen? In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden Grundpositionen aufklärerischen Denkens zu verschiedenen Fragen: Was ist der Mensch? Was ist eine Tatsache? Welchen Einfluss darf der Staat haben? Wie gelingt das Zusammenleben verschiedener Religionen innerhalb einer Gesellschaft? Im Fokus aber steht die Frage, wie aufgeklärt unser gegenwärtiges Zeitalter ist.
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Neues Schuljahr, neue Klasse Neue Freunde finden
Spannung und Vorfreude, aber auch Unsicherheit und Angst begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die neue Schule. Nach dem Abschied von der Grundschule, stehen die Kinder vor einem Neuanfang, der nicht allen leichtfällt. Der Beitrag zeigt spielerische Wege auf, um sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Teamgeist zu entwickeln. Kooperationsspiele helfen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu stärken. Die Lernenden erleben sich als Teil einer Gemeinschaft, die miteinander lebt, lernt und religiöse Erfahrungen teilt, und erhalten wertvolle Impulse für ihren persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt"
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht? Werden Sie selbst aktiv, schreiben Sie mit Ihrer Klasse ein Krippenspiel. Lassen Sie die Lernenden entscheiden, welche Figuren sie zum Leben erwecken möchten, welche Schwerpunkte und welche Botschaft ihr ganz persönliches Krippenspiel haben soll. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und viel Spaß mit der vorliegenden Schritt-für-Schritt-Anleitung!
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Martin Luthers Leben
500 Jahre Reformation in Deutschland - das Lutherjahr 2017 ist in aller Munde. Doch was wissen Schüler über Luther und die Reformation? Aktivieren Sie mit kurzen Kreativaufgaben das Vorwissen Ihrer Klasse und lockern Sie den Unterricht auf. Spielerisch können Ihre Schüler bereits Erlerntes kompetitiv anwenden.
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Lernstationen Religion: Mose
Viele Lehrer stehen im Religionsunterricht vor der Herausforderung, ihren Schülern biblische Inhalte möglichst lebensnah zu vermitteln. Häufig ist es nicht einfach, die Geschichten auf die heutige Zeit zu übertragen und eine Verbindung zur Lebenswelt der Schüler herzustellen. Die Lernstationen Religion bieten Ihnen umfangreiches Material zur schülergerechten Aufbereitung der Mose-Geschichte. Die Kinder erhalten vielfältige Angebote, sich mit zentralen Aspekten der Geschichte selbstständig und praktisch auseinanderzusetzen. Die Kopiervorlagen beinhalten differenzierte Aufgabenstellungen und sind an den Kompetenzbeschreibungen des Lehrplans orientiert. Auch lässt sich das Material ganz einfach fachübergreifend einsetzen. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter runden das Angebot ab.
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Kreuzestheologie
Die einen benutzen es für politische Zwecke, die anderen verstecken es aus Rücksicht auf evemtuelle kulturelle Empfindlichkeiten. Es gibt in unserer Zeit viele Anlässe, um über das Kreuz als christliches Symbol in unserer Gesellschaft nachzudenken.
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Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
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