Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Das Kirchenjahr im Überblick - Februar bis Juni
Die vorliegende Unterrichtseinheit „Das Kirchenjahr im Überblick – Februar bis Juni“ ist so konzipiert, dass sie das Schuljahr begleitend eingesetzt werden kann. Sie ergänzt die Einheit mit den Kirchenfesten von August bis Februar. Zu jedem Fest oder Gedenktag des Kirchenjahres liegt ein Informationstext mit Arbeitsaufträgen vor sowie ein Blatt mit dem biblischen Bezug und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit diesem zweiten Blatt wird am Ende des Schuljahres ein immerwährender Kalender hergestellt. Eine Anleitung mit Tipps und Hinweisen für die Lehrkraft zur Durchführung der Elemente liegt bei.
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Gesamtwerk
Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen
Mit der Unterrichtseinheit „Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen“ setzen sich die Schüler in Form von Partner- und Gruppenarbeit mit den biblischen Texten und ihren Aussagen auseinander. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in Form eines Tagebucheintrags, als Nachrichtensendung, im darstellenden Spiel oder als Comic. Weiterführend betrachten die Schüler die Ereignisse rund um die Karwoche und Ostern aus der Perspektive der betroffenen Personen.
Gesamtwerk
Fühlst du dich zu Hause?
Die Unterrichtseinheit „Fühlst du dich zu Hause?“ greift die biblische Parabel vom verlorenen Sohn/barmherzigen Vater auf. Drei literarische Texte über das Fortgehen und wieder Heimkehren bieten den Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Zuhause und ihre Gefühle zu reflektieren. Sie vergleichen die Inhalte mit dem Inhalt der biblischen Erzählung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Einstellungen der beiden Söhne und der Rolle des Vaters.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
Gesamtwerk
Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
Gesamtwerk
Kindheit zwischen Erziehung und Schule: Früher und heute
„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ Dieses Zitat entstammt Jean-Jacques Rousseaus „Emil oder über die Erziehung“. Der französische Philosoph hat damit die Erziehungsvorstellungen seines Jahrhunderts kritisiert, aber auch das religiös begründete Bild vom Menschen, der von Natur aus sündhaft ist. Wenn der Mensch „von Natur“ aus gut ist, warum wird er dann schlecht? Rousseaus Antwort: weil er falsch erzogen wird, weil er in seiner Entwicklung durch die Gesellschaft, zu der auch die Schule gehört, behindert wird. In dem Unterrichtsmaterial Kindheit zwischen Erziehung und Schule aus dem Fachbereich Ethik werden nicht nur Rousseaus pädagogische Gedanken vorgestellt, es wird auch nach ihrer Wirkung und dem dahinterstehenden Menschenbild gefragt. Die Betrachtungen werden zudem in Bezug zu den Vorstellungen von John Locke gesetzt. Deutlich wird, dass die Überlegungen von enormer Aktualität sind, gegenwärtige Tendenzen in Schule und Erziehung zu reflektieren.
Gesamtwerk
Immer online
Die digitale Welt ist fester Bestandteil im Leben junger Menschen. Digitale Angebote werden jedoch zumeist unreflektiert genutzt. Diese Einheit bietet den Lernenden Möglichkeiten, sich kritisch mit ihrem Online-Verhalten auseinanderzusetzen und die damit verbundenen Risiken für das eigene Leben wahrzunehmen. Gleichzeitig sollen Chancen aufgezeigt werden, die sich aus einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien ergeben.
Gesamtwerk
Basics des Glaubens
„Wie war das noch mal?“ – Vielleicht hören Sie diesen Satz auch ab und zu in Ihrem Religionsunterricht. Grundlegende christliche Themen, wie zum Beispiel Gebet, Bibel, Taufe, Feste im Kirchenjahr und Gleichnisse, die bereits einige Male behandelt wurden, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbare Unterrichtssequenz hilft den Lernenden, die Basics des Glaubens in abwechslungsreicher und konzentrierter Form zu wiederholen.
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Das Judentum erkunden
An welchem jüdischen Festtag erklingt der Schofar? Warum tragen Juden an Jom Kippur weiße Kleidung? An welches historische Ereignis erinnert Chanukka? Und warum gibt es an Pessach Matzen? Das vorliegende Spiel lädt ein, die Geschichte des Judentums, den jüdischen Festkreis und die damit verbundenen religiösen Traditionen und Riten kennenzulernen. Es dient der spielerischen Wiederholung am Ende einer Einheit zum Thema "Judentum", kann in Vertretungsstunden eingesetzt werden oder in einer Einzelstunde vor oder nach den Ferien. Fragekarten auf unterschiedlichem Schwierigkeitsniveau können binnendifferenzierend eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Wie finden wir Sinn in Notlagen?
Individuelle Krisen, gesellschaftliche Herausforderungen, weltweite Notlagen - Krisen existieren, seit Menschen denken, in unterschiedlichen Formen und Dimensionen. Wie sprechen wir über Krisen? Wie beeinflussen Sprachbilder politische Diskurse? Was sagen sie aus über unsere Wahrnehmung der aktuellen Situation? Welche gesellschaftlichen Folgen hat die Radikalisierung von Sprache in der Pandemie? Welche wiederkehrenden Stereotype prägen Verschwörungstheorien? Und was können wir lernen aus dem Umgang vorheriger Generationen mit existenziellen Notlagen? Diese Einheit gibt Einblick in unterschiedliche Dimensionen von Krisen und Bewältigungsstrategien. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit herausfordernden Situationen und reflektieren Handlungsoptionen.
Gesamtwerk
Die vier Kardinaltugenden
Ausgehend von den seit 2000 Jahren als moralische Richtschnur für unser Handeln geltenden Kardinaltugenden, erörtern die Lernenden die Grenzen menschlichen Strebens. Warum verpflichtet uns die Verantwortung für diese Welt und gegenüber unseren Mitmenschen, unserer Hybris Einhalt zu gebieten? Texte, Bilder, Lieder und Filme laden die Lernenden ein, die Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken menschlichen Handelns vernunftbegründet abzuwägen.
Gesamtwerk
Freundschaft, Liebe, Beziehungen
Freunde sind Menschen, die uns manchmal ein Leben lang begleiten. In der Regel verbinden wir Freundschaft mit angenehmen Momenten. Doch zur Freundschaft gehören auch Irrtümer, Enttäuschungen und Missverständnisse. Ziel dieser Reihe ist es, all diese Facetten darzustellen, um den Blick junger Menschen für den Wert wahrer Freundschaften zu schärfen.
Gesamtwerk
Was macht ein gutes Leben aus?
Junge Menschen, die noch relativ am Anfang ihres Lebens stehen, haben die unterschiedlichsten Vorstellungen über ihre Zukunft. Individuelle Wünsche, Träume und Hoffnungen spielen eine große Rolle. Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, was ein gutes Leben ausmacht. Diese Einheit gibt den Lernenden Möglichkeiten, sich mit ihren persönlichen Vorstellungen vom Leben auseinanderzusetzen. Wir stoßen immer wieder an Grenzen und erfahren Rückschläge beim Streben nach Zielen. Auch diese Grenzen sowie der Umgang mit ihnen werden in dieser Einheit thematisiert.
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