Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Ev. Religion an Stationen Spezial Altes Testament
Offener Unterricht im Fach Religion Das Alte Testament ist ein wichtiger Bestandteil des evangelischen Religionsunterrichts in der Grundschule. Mit Hilfe dieses Stationentrainings, das alle Sinne anspricht, erfahren die Schüler in Freiarbeit allerlei Wissenswertes über Themen wie Schöpfung und Sündenfall sowie über verschiedene wichtige Personen aus dem Alten Testament. Vielfältige Aufgabenstellungen Die Kinder beschäftigen sich in Freiarbeit mit der selbstständigen Erarbeitung und Festigung der Lerninhalte. Die Aufgabenstellungen sind besonders schülerorientiert und nutzen unterschiedliche Lernkanäle. So wird das neu erworbene Wissen sehr nachhaltig verankert. Differenzierung im Religionsunterricht Dank des handlungsorientierten Ansatzes sind unterschiedliche Lernvoraussetzungen innerhalb Ihrer Lerngruppe kein Hindernis. Die Kinder arbeiten sich in ihrem ganz eigenen Tempo von Station zu Station, was die Differenzierung im Religionsunterricht sehr leicht macht. Die Themen: Schöpfung und Sündenfall l Noah und die Sintflut l Abraham l Jakob l Mose l Der Prophet Samuel Der Band enthält: - 7-12 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsteil in Karteikartenform
Gesamtwerk
"Der Gotteswahn"
Der Glaube an Gott hält einer vernünftigen Betrachtung nicht stand, das zumindest glaubt Richard Dawkins in seinem Bestseller "Der Gotteswahn" zu beweisen. Operation gelungen. Gott tot? Wohl kaum, denn aufgrund seiner "philosophischen Unbildung" bleiben seine Argumente weit unter dem Reflexionsniveau Kants, so seine Gegner. Warum aber trifft Dawkins Kritik an institutionalisierter Religion den Nerv der Zeit? Wie gelingt es ihm, eine so suggestive Wirkung zu entfalten? Wo liegen die Schwachstellen seiner Argumentation? Und mit welchen Argumenten kann man ihm begegnen? Die Auseinandersetzung mit Dawkins? Atheismus fordert Christen heraus, eine eigene Position zu entwickeln.
Gesamtwerk
Schnelllebige Zeiten – Leben in der Beschleunigungsgesellschaft als Herausforderung
Die Zeit ist eine zentrale Bestimmungsgröße für unsere Existenz. Der Mensch lebt in der Zeit, seine Zeit ist begrenzt. Diese Einheit nimmt die Zeit als anthropologische Grundkonstante in den Blick: Was ist Zeit? Was bedeutet die Zeitlichkeit für die menschliche Existenz? Wie nehmen wir Zeit wahr? Wie gehen wir mit ihr um? Was meint die Rede von der „Beschleunigungsgesellschaft“? Warum haben wir das Gefühl, die Zeit wird immer knapper, das Leben immer schneller und wir immer gehetzter? Wie können wir uns angesichts dieser Entwicklung verhalten? Wie wollen wir leben? Ziel ist es, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, diese zu analysieren, zu reflektieren und in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen. Neben dem philosophischen Gespräch kommen Lieder und Texte zum Einsatz.
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Gesamtwerk
Inklusion im Religionsunterricht
Inklusion im Religionsunterricht muss fachdidaktisch bedacht werden. Durch konkrete Impulse zur Reflexion und fundierte Anregungen zur inneren Differenzierung wird das Buch zu einem Begleiter und Impulsgeber für einen gelingenden Religionsunterricht in heterogenen Gruppen. Dabei geht es nicht "nur" um Schülerinnen und Schüler mit einem körperlichen oder geistigen Handicap. Inklusiv unterrichten bedeutet auch die fruchtbare Berücksichtigung von unterschiedlichsten Migrantenperspektiven, von besonderen Bedürfnissen Hochbegabter, von differenzierten Erfahrungen mit der Bibel in anderen Teilen dieser Erde.Patrick Grasser zeigt, wie das gemeinsame Lernen in heterogenen und inklusiven Klassen gelingen kann. Er diskutiert, welchen Rahmen die Schülerinnen und Schüler dafür brauchen und ob es Grenzen für inklusives Lernen gibt. Patrick Grasser ist Diplom-Religionspädagoge und als Referent für Inklusion und heterogene Lerngruppen für das Religionspädagogische Zentrum Heilsbronn tätig. Er ist Autor verschiedener religionspädagogischer Bücher.
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Zeige mir den Weg!
Wer von uns hat sich das nicht schon einmal gewünscht - ohne Aufgaben und Regeln in den Tag hinein zu leben. Heranwachsende in der (Vor-)Pubertät sind auf der Suche nach Freiheit und stellen bestehende Ordnungen und Regeln infrage. Aber um frei von Angst miteinander leben zu können, brauchen wir Regeln. Eine der ältesten und wichtigsten Grundlagen für unser Leben sind die Zehn Gebote des Alten Testaments. Ihre Schüler finden mithilfe einer Geschichte und anhand von Verkehrsregeln heraus, dass ein Leben ohne Regeln nicht möglich ist. Ein selbst gebastelter Koffer mit den Zehn Geboten hilft ihnen dabei, sich diese zu vergegenwärtigen. Die Schüler lernen Jesu Zusammenfassung der Gebote im Doppelgebot der Liebe und die Goldene Regel kennen und wenden diese auf ihr Leben an. Ein Würfelspiel zeigt abschließend, wie uns die Zehn Gebote im Alltag Orientierung und Sicherheit für ein gelingendes Leben geben können. (Inkl. Vorlage für 1 DIN-A1-Spielplan!)
Verwandte Themen
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Sterben begleiten, Hoffen wagen
Sterben und Tod sind auch im Leben Jugendlicher Realitäten. Aus der modernen Gesellschaft werden sie jedoch häufig verdrängt. In dieser Einheit lernen die Schüler einige Gründe für diese Tabuisierung kennen und erfahren, wie ein ehrlicher Umgang mit Sterben und Tod aussehen kann. Dazu gehört zum Beispiel die Hospizbewegung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Sterbenskranke auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Die Schüler lernen die Hospizarbeit kennen und werden dafür sensibilisiert, dass durch eine professionelle Sterbebegleitung der Tod für Sterbende und ihre Angehörigen auch ein würde- und hoffnungsvoller Lebensabschnitt sein kann. Auch der christliche Glaube schenkt Hoffnung und Zuversicht angesichts des Todes. Mit der Verwandlung der Raupe in einen Schmetterling lernen die Schüler ein Symbol für den Auferstehungsglauben kennen. (Inkl. 1 Vorlage für eine Farbfolie und Zusatzmaterialien!)
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Passion, Kreuzigung und Auferstehung Christi
Der Prozess Jesu ist der meistdiskutierte Fall der Kriminalgeschichte. Wer ist Schuld am Tod Jesu? Warum stellen die Evangelisten die Ereignisse um dessen Hinrichtung unterschiedlich dar? Lässt sich heute noch rekonstruieren, was damals geschah? Warum Jesu Kreuzigung den ersten Christen nach dessen Auferstehung als das zentrale Heilsereignis erschien, die Evangelien nicht als historische Quellen gelesen werden dürfen und die Darstellung der Passion Christi immer römerfreundlicher wird, das erarbeiten sich die Lernenden in der exegetisch-kritischen Auseinandersetzung mit den vier Evangelientexten.
Gesamtwerk
Musik für den Religionsunterricht
Mit Musik lässt sich leichter lernen und Gelerntes besser memorieren. Das Buch stellt viele verschiedene Musikbeispiele ganz konkret für einen motivierenden und kompetenzorientierten Religionsunterricht vor. Es widmet sich der Frage, wie man mit Musik vielfältig und schülerorientiert im Religionsunterricht umgehen kann. Dazu bieten sich drei Bereiche an: Musik hören, Musik machen sowie Musik gestalten und verstehen. In diesem Buch werden – dem musikinteressierten Laien – für die konkrete Arbeit im Religionsunterricht die klassischen Themengebiete, Kompetenzfelder, didaktischen Schlüssel und Methodentipps, die die Musik bietet, zur Verfügung gestellt. Musik bietet einen attraktiven Lernmodus weg vom textorientierten Religionsunterricht hin zu ganzheitlichen Erfahrungen bereitet werden.
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Christliche Feste und Bräuche im Jahreskreis
Anhand spielerischer Methoden erarbeiten Ihre Schüler zentrale Feste und Bräuche des Weihnachtsfestkreises (z. B. Advent, Nikolaus, Weihnachten, Dreikönig), des Osterfestkreises (z. B. die Fastenzeit, die Karwoche, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten) und der Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit (z. B. Erntedankfest, Reformationstag). Eine Rahmenhandlung um die Freunde Nina und Tim führt die Schüler in die Thematik ein und begleitet durch alle Feste. Für die Lehrerhand gibt es zu jedem Fest einen vollständigen exemplarischen Stundenverlaufsplan. Außerdem sind Arbeitsblätter, Erzähl- und Folienvorlagen, Ausschneidebögen u. v. m. enthalten, um den Kindern die jeweiligen Bedeutungen der Feste und Bräuche nahezubringen. Das beinhaltet das Material: Das Material enthält Angebote zu 13 christlichen Festen und Bräuchen sowie vier Angebote zur spielerischen Einführung in die Thematik "Christliche Feste und Bräuche" und zur Evaluation. Die Angebote sind chronologisch in drei Kapitel gegliedert: Weihnachtsfestkreis, Osterfestkreis und Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit. Zu jedem Kapitel gibt es zusätzlich zu den jeweiligen Angeboten zu Festen und Bräuchen ein einleitendes Überblicksangebot sowie eine abschließende Lernzielkontrolle. Für die Lehrerhand finden sich für jedes Angebot Hintergrundinformationen und ein exemplarischer Stundenverlaufsplan. Die Lösungen zu Arbeitsblättern mit Wissensfragen sind ebenfalls enthalten.
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Gerecht und solidarisch: Globales Lernen
Die Sternsingeraktion, Erntedank und das Martinfest sind feste Anlässe im Jahr, um über das Teilen und (un-)gerechte Verhältnisse in der Welt nachzudenken. Dies kann aus sozialen, aber auch religiösen Beweggründen geschehen: Gerechtigkeit und Solidarität sind Ausdrucksformen des christlichen Glaubens. Kinder im Grundschulalter interessieren sich dafür, wie es Altersgenossen in anderen Regionen der Welt geht, wie sie leben, wie sie lernen, mit welchen Spielsachen sie spielen etc. An diese Aufgeschlossenheit ist anzuknüpfen und anhand von Fallbeispielen zu zeigen, was die Kinder insbesondere in ärmeren Ländern mit Kindern in Deutschland gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden.Aus diesem Bewusstsein der einen Welt ergibt sich eine gegenseitige Verantwortung füreinander im Sinne einer universalen Solidarität. Wiederum anhand von Beispielen kann gezeigt werden, wie eine Solidarität mit Kindern in anderen Teilen der Welt praktiziert werden kann. Die Reflexionsfähigkeit darüber, was die Welt gerecht macht, soll nachdrücklich gestärkt werden. Themen der Beiträge sind unter anderem: Die Sternsinger als eine Chance für Globales Lernen Straßenkinder in Brasilien Christen feiern weltweit gemeinsam Eine Partnerschule in Namibia Materialien: Fotobilderbuch „Suleiman in Jambiani: Wie ein Kind in einem Dorf in Tansania lebt“ Schulgottesdienst „Gott liebt seine Kinder – in Deutschland und Namibia“ Moderation: Dietlind Fischer, Norbert Mette
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Hauptsache gesund?
Die Erfahrung von Krankheit und Leid ist so alt wie die Menschheit selbst. Die biblischen Texte zeugen davon und verdichten sie in Mythen, Gebeten und Erzählungen. Das Heftthema "Hauptsache gesund?" hinterfragt den heutigen gesellschaftlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem Fragen nach körperlicher Selbstbestimmung und glücklichen Seiten des Krankseins zu stellen, die neue Sorge um den eigenen Körper zu hinterfragen und den Umgang mit Krankheit und Behinderung kennen. Mit dem Heft "Hauptsache gesund?" soll infrage gestellt werden, dass es im Leben um "Hauptsache gesund!" geht. Krankheit und Kranksein sowie letztlich auch der Tod gehören dazu. Während Unterrichtssequenzen zu "Sterben und Tod" schon lange zu den Klassikern des Religionsunterrichts gehören, werden Krankheit und Gesundheit nur höchste selten thematisiert. Es scheint, als ließe sich darüber besser in poetischer Form sprechen und schreiben. Aus dem Inhalt: Die Erfahrung von Krankheit und Heilung in der Bibel Vom Umgang mit Krankheit und Behinderung im Schulalltag anhand des Jugendbuches "Wunder" von R.J. Palacio Die glücklilchen Seiten des Krankseins wahrnehmen und begreifen Begegnungen mit afrikanischer Heilung im Jugendbuch "Auf dem Strom" "Beim Leben meiner Schwester": Geplant oder nicht: "Ich bin hier." Die neue Sorge um den Körper wahrnehmen, deuten und mit christlichen Wertevorstellungen in Beziehung setzen Das Materialpaket enthält: 4 Folien mit 12 Bildern zu den Unterrichtsbeiträgen Materialheft mit 40 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Kirchengeschichtliche Grundthemen
Kaiser Konstantin und Papst Gregor VII., Martin Luther und Dietrich Bonhoeffer – nach wie vor begleiten sie Schülerinnen und Schüler durch den Religionsunterricht aller Schulstufen und -formen. Für aktuelle und lebensrelevante Vermittlung sorgt der dritte Band der bewährten Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« mit inhaltlicher und theologischer wie vor allem didaktisch-methodischer Orientierung zu den großen Themen der Kirchengeschichte. In allen Beiträgen findet die jüdische, feministische und ökumenische Perspektivierung besondere Beachtung. Bei den methodischen Anregungen – bis hin zu konkreten Unterrichtsvorschlägen – wird auf Vielfalt besonderer Wert gelegt; so finden sich u.a. wirkungs- und strukturgeschichtliche Ansätze neben person- oder erfahrungsorientierten Zugängen. Jeder Beitrag beginnt mit einem aussagekräftigen Quellentext und/oder einer charakteristischen Abbildung. Themen sind u.a. Mönchtum, Mystik, Reformation, Pietismus, soziale Frage und Ökumene. Dr. Jörg Thierfelder ist Professor für Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.
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Kinder gestalten die Ostergeschichte
Sie suchen nach Gestaltungsideen zur Ostergeschichte? Wie wäre es mit Klappbüchern. Durch das Gestalten eines Klappbuches können Ihre Schüler ihre Lernergebnisse zur Ostergeschichte durch Basteln und Schreiben auf eine motivierende, kreative Art festhalten. Beispielsweise werden wichtige Passagen der Ostergeschichte (Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung) von den Kindern hinsichtlich der Gefühlsfarben betrachtet: Wie geht es den Personen? Welche Farbe passt zu den Gefühlen? Die einzelnen Symbole (Lamm, Osterkerze, Osterfeuer, Ostereier, Osterhase) können in einem selbst gebastelten Heft aufgeklappt und beschrieben werden. Das Arbeitsmaterial enthält einen methodisch-didaktischen Kommentar.
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Die schnelle Stunde Ethik
Instant-Stunden für das Fach Ethik Sie müssen eine Vertretungsstunde im Fach Ethik übernehmen und benötigen dringend Inhalte? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Ethikunterricht in der Sekundarstufe I zu füllen? Für beide Fälle sind die 30 fertigen Unterrichtsstunden dieses Bandes die perfekte Lösung. Stunden ohne Vorbereitung Die Unterrichtsstunden dieses Bandes erfordern keine Vorbereitung und auch aufwändige Materialien, die Sie erst bereitstellen müssen, sind nicht erforderlich. Es genügt völlig, wenn Sie sich den Stundenlauf auf dem Weg in den Klassenraum einmal durchlesen und schon kann es losgehen. Abwechslungsreich und gut strukturiert Die einzelnen Instant-Stunden für das Fach Ethik sind klar strukturiert und lassen sich deshalb innerhalb von wenigen Minuten umsetzen. Sie profitieren dabei von einem klaren Aufbau, nützlichen Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sowie witzigen Zeichnungen. So gelingen Ihnen im Handumdrehen lehrreiche und spannende Ethikstunden.
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Vorbild sein, Vorbild werden
Viele Persönlichkeiten können Vorbild sein: ob der Star von der Bühne, ein Pfarrer in seiner Gemeinde oder ein Mitglied der eigenen Familie. Jugendliche brauchen und suchen sich Vorbilder. Auch im Glauben finden sich viele nachahmenswerte Figuren, die - im Vertrauen auf Gott - ihren Weg meistern und so zum Vorbild werden. Wie gelingt es jedoch, gute von schlechten Vorbildern zu unterscheiden? Muss ein Vorbild perfekt und unfehlbar sein? Kann ich gar selbst Vorbild sein? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Spurensuche und entdecken Sie gemeinsam Vorbilder für das Leben und den Glauben. Finden Sie aber auch auf Grundlage der Stärken Ihrer Schüler heraus, ob sie selbst Vorbild sein können und wollen. (Inkl. 1 Vorlage für eine Farbfolie und Zusatzmaterialien!)
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