Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Krisenstaat Venezuela
Die Einheit Krisenstaat Venezuela soll aufzeigen, wie deutlich ein Staat, der sich fast nur auf ein Exportgut (in diesem Fall Öl) verlässt, gefährdet ist, wenn sich die Preise für eben dieses Produkt verringern. Nach einem Blick in die Geschichte Venezuelas und einer Betrachtung der derzeitigen wirtschaftlichen Situation steht vor allem der aktuelle Machtkampf zwischen Guaidó und Maduro im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich außerdem mit verschiedenen Zukunftsszenarien für Venezuela.
Gesamtwerk
Digitalisierung und Teilhabe
Der digitale Wandel verändert die Art und Weise, wie wir in der Gesellschaft kommunizieren, wie wir uns informieren, wie wir produzieren und konsumieren. Die digitalen Veränderungen machen vor der Schule keinen Halt – informieren und kommunizieren sind klassische fachdidaktische Kernkompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern. Diesen gesellschaftlichen und schulischen Wandel will diese Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik aufgreifen und unterrichtsrelevant thematisieren. Die Förderung der Teilhabechancen an der Digitalisierung ist dabei unser Hauptanliegen. Voraussetzungen für die schulische Digitalisierung sind die materielle und die kognitive Teilhabe sowie Souveränität des Subjektes. Für die materielle Teilhabe, die technische Ausstattung der Schulen, ist ganz wesentlich der Schulträger zuständig, auch wenn in der Praxis Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler eine erhebliche „Zulieferfunktion“ übernommen haben. Diese Ausgabe bietet unterrichtspraktische Beiträge für die kognitive und souveräne Teilhabe an der Digitalisierung und befasst sich mit dem Umgang mit digitalen Falschinformationen, der Wirkung von Influencern am Beispiel alltäglicher Konsumentscheidungen, dem digitalen Wandel der Arbeitswelt, verschiedenen Aspekten digitaler Demokratiebildung und überprüft eigene gesellschaftliche Fehleinschätzungen weltweiter Entwicklungen mittels des digitalen Tools Gapminder.
Gesamtwerk
Was bin ich?
Seit 2017 ist nicht nur die Ehe für alle erlaubt, neben "männlich" und "weiblich" gibt es nun auch eine dritte Geschlechterangabe im Pass. Das einstmals bipolare Geschlechtermodell, welches in „Männer“ und „Frauen“ differenzierte, gilt nicht mehr. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit paradigmatischen Texten zur Geschlechtertheorie und wenden ihre Erkenntnisse auf pädagogische Situationen an.
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Gesamtwerk
Selbstbestimmungs-, Mitbestimmungs- und Solidaritätsfähigkeit
Wolfgang Klafki gilt als "der" Pädagoge der alten Bundesrepublik. Welche Bedeutung kommt ihm heute zu, in Zeiten der Digitalisierung, Globalisierung und weltweiter Migration? Trägt seine Bestimmung des Begriffes der Allgemeinbildung noch? Hilft der von ihm vorgelegte Katalog epochaler Schlüsselprobleme bei der Bestimmung unterrichtsrelevanter Inhalte? Befähigt sein Ansatz zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität? Diese Einheit stellt zentrale Thesen Klafkis zur Diskussion und lädt zugleich ein, seine didaktischen Maßstäbe im Unterricht selbst anzuwenden.
Gesamtwerk
Mädchen für alles?
Die duale Ausbildung zum Erlernen eines Berufes hat sich seit Jahrzehnten in Deutschland bewährt und ist im internationalen Vergleich einzigartig. Der Beginn einer Ausbildung verändert das Leben der Jugendlichen radikal, aus Schülern werden plötzlich junge Arbeitnehmer, die in einem Unternehmen mitarbeiten und zukünftig wichtige Aufgaben übernehmen sollen. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit ihren Rechten und Pflichten während der Ausbildung.
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Gesamtwerk
Wer den Pfennig nicht ehrt
Warum ist es für Privatpersonen und für eine Volkswirtschaft sinnvoll, Geld nicht nur in ein Sparschwein zu stecken, sondern dieses auch in einem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder einem Aktienfonds anzulegen? Und was hat die Überschuldung vor allem vieler junger Menschen für Gründe? In dieser Unterrichtsreihe beschäftigen sich die Lernenden mit Sparformen und den Möglichkeiten, einer Verschuldung präventiv zu begegnen.
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Ehrenamtliches Engagement
Ungefähr 31 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Jugendliche werden dabei besonders umworben, gerade auch von Einrichtungen, die auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind. Viele Jugendliche, die sich gemeinnützig engagieren, tun dies auch, wenn sie älter werden. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit ehrenamtlicher und freiwilliger Arbeit entwickeln die Schüler in dieser Unterrichtsreihe ein Bewusstsein für den Wert des Ehrenamtes für ihr eigenes Leben und unsere Gesellschaft. Sie erarbeiten sich Informationen zu Grundbegriffen und Merkmalen sowie den bevorzugten Arbeitsbereichen freiwilligen Engagements in Deutschland.
Gesamtwerk
L’Algérie
Algerien ist durch seine Geschichte mit Frankreich eng verbunden. Seit dem sogenannten arabischen Frühling 2011 ist das Land politisch und gesellschaftlich in Bewegung. Damit Sie das curriculare Thema „L’Algérie“ auch zeitaktuell im Unterricht behandeln können, stellen wir Ihnen hier Texte, Videos, Grafi ken und Cartoons vor, die nicht nur Ausfl üge in die wechselvolle Geschichte und die Literatur bieten, sondern vor allem einen differenzierten und zeitaktuellen Blick auf die Probleme eines Landes im Umbruch ermöglichen. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Zukunftsfähige Entwicklung durch Förderung der Elektromobilität in China?
Dieser Klausurvorschlag behandelt die sozioökonomische Entwicklung der Volksrepublik China. Auf Grundlage zahlreicher Daten und Karten erläutern die Schüler die Entwicklung und Struktur des chinesischen Automobilmarktes und dessen Auswirkungen auf die chinesische Gesellschaft.
Gesamtwerk
Hauptsache Arbeit?
Die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik lag zuletzt bei ca. 5 Prozent und damit auf dem niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Doch das heißt nicht unbedingt, dass auch alle gut von ihrer Arbeit leben können. Seit der Jahrtausendwende wurde der Niedriglohnsektor stark ausgebaut. Was bedeutet prekäre Arbeit für Gesellschaft und Individuen?
Gesamtwerk
Das Neueste vom Ticker
Die Lernenden setzen sich mit den Aufgaben von Nachrichtenagenturen und Journalisten auseinander: Was ist überhaupt eine Nachricht? Nach welchen Kriterien werden Nachrichten veröffentlicht? Was machen Nachrichtenagenturen, welche Rolle spielen sie für andere Medien und wie hat sich ihre Arbeit unter anderem durch Digitalisierung in den letzten Jahren verändert? Die Schüler finden anhand authentischer Materialien Antworten auf diese Fragen und werden auch selbst kreativ.
Gesamtwerk
Vorsicht Kostenfalle!
Die Jugendlichen setzen sich mit ihren Einkünften und Ausgaben auseinander und hinterfragen dabei kritisch das eigene Konsum- und Freizeitverhalten allein und in der Gruppe. Sie erkennen die Kostenfallen von Mobilfunkverträgen und nehmen Tarife, gezielt den eigenen Bedürfnissen entsprechend, unter die Lupe. Sie erörtern, welche Gefahren die Kartenzahlung, der Dispositionskredit und die Ratenzahlung für das eigene Finanzmanagement bergen. Die Jugendlichen arbeiten praxisnahe Strategien aus, die ihnen helfen, ihr Konto im Plus zu behalten.
Gesamtwerk
Die erneuerbaren Energien
Jugendliche sehen den Klimawandel als eine ernste Bedrohung für ihre Zukunft, wie die globale Schülerbewegung „Fridays for Future“, die sich für den Klimaschutz einsetzt, zeigt. Um das Wissen zu vertiefen und um weitere Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der Thematik zu motivieren, vermittelt der Beitrag gezielt Grundlagen und Fakten zu den regenerativen Energien.
Gesamtwerk
Nachhaltige Entwicklungspolitik
Das Buch zeigt den Weg von dem Mainstream einer entwicklungsökonomisch orientierten Entwicklungspolitik zu einer Entwicklungspolitik, die auf der Agenda 2030 basiert auf. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Entwicklungspolitik mit der Konkretisierung durch die Agenda 2030. Die Darstellung „Vom Mainstream zur Agenda 2030“ ermöglicht es den Prozess des inhaltlichen Wandels der Entwicklungspolitik gut nachzuvollziehen. Während der Mainstream der Entwicklungspolitik ganz wesentlich auf wirtschaftliches Wachstum ausgerichtet war, fordert die nachhaltige Entwicklungspolitik eine Zusammenführung der drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Auch das Thema intra- und intergenerationelle Gerechtigkeit wird in diesem Buch behandelt.
Gesamtwerk
Sozialstruktur Deutschlands
Eine systematische und kompakte Einführung in die Begriffe und Konzepte der Sozialstrukturanalyse. Der Band vermittelt die theoretischen Grundlagen der Sozialstrukturforschung und der Erklärung sozialer Ungleichheit. Die Autoren stellen hierfür ausgewählte, aktuelle Daten zu grundlegenden Bereichen der Sozialstruktur Deutschlands und Europas vor.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen
Die Methode des forschenden Lernens appeliert an den natürlichen Forscher- und Entdeckergeist der Lernenden und spornt sie dazu an, das Heft des Handelns selbst in die Hand zu nehmen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Fragestellungen, sammeln Daten in der Praxis und werten diese anschließend aus. Im Zuge des Forschens und Entdeckens wird der Funke der Neugier neu entfacht. Der Schlüssel liegt dabei in der Auswahl passender und ansprechender Themen. Insbesondere die Fächer Wirtschaft und Politik bieten hier zahlreiche Möglichkeiten. Diese Ausgabe kommt mit spannenden und praxiserprobten Unterrichtsvorschlägen die Ihre Schülerinnen und Schüler zum Forschenden Lernen motivieren werden.
Gesamtwerk
Politik und Wirtschaft bilingual unterrichten. Curriculare Grundlagen, Methoden und Praxisbeispiele
Der vorliegende Band skizziert einen Orientierungsrahmen für die zweisprachige Ausgestaltung (Englisch/Deutsch) des Politik- und Wirtschaftsunterrichts, der auf den jüngsten Forschungserkenntnissen zum bilingualen Sachfachunterricht fußt und den curricularen Entwicklungen sozialwissenschaftlicher Integrationsfächer Rechnung trägt.
Gesamtwerk
Kooperation von schulischer und außerschulischer Bildung
Schule ist vielen gesellschaftlichen Anforderungen ausgesetzt. Daraus entsteht auch Druck, mit dem Lehrkräfte professionell umgehen müssen. Kooperationen mit außerschulischen Partnern können auf den ersten Blick als zusätzlich arbeitsaufwändig gesehen werden. Bei genauerem Hinschauen werden aber sehr viele positive Effekte deutlich, nicht nur in inhaltlicher Hinsicht. Viele Träger außerschulischer politischer Bildung liefern inzwischen maßgeschneiderte Angebote, die sich gut mit schulischen Strukturen verbinden lassen. Auch gibt es mittlerweile viele Organisationen, die die speziellen Strukturen von Schule besser verstehen als dies früher der Fall war. So liefern Nichtregierungsorganisationen oft bereits Vor- und Nachbereitungsmaterialien für den Besuch außerschulischer Lernorte und bieten Strukturen für eine weitere Kooperation an. Dabei hat die schulische politische Bildung sicher immer auf die jeweils von den außerschulischen Trägern vertretenen Interessen zu achten, da deren Angebotem ls Teil von Kontroversität gesehen werden müssen, wozu dann in der Gesamtsicht von Unterricht zuweilen andere Positionen dazukommen müssen. Lehrkräfte sichern also im Sinne des Beutelsbacher Konsenses die Qualität des Unterrichts und prüfen die Angebote entsprechend.
Gesamtwerk
Demokratieförderung vs. Politische Bildung?
In den vergangenen Jahren sind Orte wie Clausnitz, Heidenau und Freital als Chiffren für fremdenfeindliche Gewalt deutschlandweit und auch international bekannt geworden, ebenso wie bereits zuvor die PEGIDA-Hochburg Dresden. Zu gewalttätigen Ausschreitungen in Chemnitz kam es im Sommer 2018 nach einer Auseinandersetzung, bei der ein Deutsch-Kubaner durch Messerstiche tödlich und zwei weitere schwer verletzt worden waren. Rechte und rechtsextreme Gruppen hatten aufgrund von Nachrichten zum Migrationshintergrund der mutmaßlichen Täter zu Demonstrationen aufgerufen. Im Internet wurden Falschinformationen verbreitet, wonach der Getötete eine deutsche Frau vor sexueller Belästigung durch Migranten beschützt habe. In der Folge kam es zu ausländerfeindlichen und antisemitischen Ausschreitungen, organisierte Rechte und Neonazis griffen tatsächliche oder vermeintliche Migranten, Gegendemonstranten, Polizisten sowie Pressevertreter und unbeteiligte Passanten sowie ein jüdisches Restaurant an. In den folgenden Tagen und Wochen gab es zahlreiche Demonstrationen und Gegenproteste. Mobilisiert hatten die rechtspopulistische Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“, die neonazistischen Parteien NPD, „Der III. Weg“ und „Die Rechte“, ebenso die Kameradschaftsszene, Hooligangruppen, PEGIDA und die Identitäre Bewegung. Der Verfassungsschutz Berlin sprach von einem „offenkundigen Schulterschluss“ von Rechtsextremisten mit der AfD. Zu einer handfesten Regierungskrise wurden die Ereignisse von Chemnitz durch die Causa Hans-Georg Maaßen. Als erste Vertreterin der Bundesregierung besuchte Familienministerin Franziska Giffey die sächsische Stadt. „Sicherheit heißt nicht nur gute Polizeiarbeit, sondern Sicherheit heißt auch Prävention, heißt Jugendarbeit, heißt politische Bildung, heißt Engagement und heißt Zusammenstehen“. Konkret wolle die Familienministerin deutlich mehr Geld für politische Bildung bereitstellen. Einige Tage später folgte im September 2018 die (erneute) Ankündigung eines Gesetzes zur Förderung der Demokratie. Dieses müsse klar machen: „Es ist auch die Aufgabe des Staates, die demokratische Bildung junger Menschen auf allen Ebenen zu organisieren“. Das Programm „Demokratie leben!“ sei hilfreich, aber man müsse fragen, wie man von Modellprojekten zu einer strukturellen Förderung komme, so Giffey. Das Programm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des BMFSFJ startete im Januar 2015. Die Fördersumme für das Jahr 2019 beträgt nach signifikantem Aufwuchs insgesamt 115,5 Millionen Euro. Zudem ist ebenfalls seit 2018 das beim BMI angesiedelte und mit 100 Millionen Euro hinterlegte „Nationale Präventionsprogramm gegen islamischen Extremismus“ in Kraft. Im Mai 2018 hatte Giffey angekündigt, „Demokratie leben!“ nach 2019 zu entfristen. Diese Programme sowie das angekündigte „Demokratiefördergesetz“ führen laut Benedikt Widmaier, dem verantwortlichen Redakteur dieser Ausgabe des JOURNAL, zu einem signifikanten Strukturwandel der non-formalen politischen Bildung in Deutschland und zu einer förderpolitischen Schieflage zwischen den Strukturen der genannten „neuen“ und der „alten politischen Bildung“, der mit den Förderungen der politischen Jugendbildung aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) sowie der politischen Erwachsenenbildung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) lediglich ca. 20 Millionen Euro zur Verfügung stehen. In dieser Ausgabe des JOURNAL wird der angesprochene Strukturwandel der politischen Bildung in verschiedenen Facetten diskutiert und eingeordnet.
Gesamtwerk
Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets?
Mit der Unterrichtseinheit Die Urheberreform der Europäischen Union. Aufbruch ins digitale Zeitalter oder das Ende des Internets? Wird ein aktuelles und besonders unter jungen Menschen heftig umstrittenes Thema aufgegriffen. Ziel dieser Einheit ist es, die Urteils- und v. a. die Medienkompetenz der Schüler zu stärken. „Einseitige“ Informationen aus YouTube und Sozialen Netzwerken sollen mit Informationen aus traditionellen Printmedien verglichen werden. Weiter sollenn die Schüler den Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union analysieren und erkennen, wer alles an diesem Prozess beteiligt ist.
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Big Data
Die Rechts-Einheit Big Data soll Schülern die Möglichkeit eröffnen zu erkennen, wo überall sie ihre Daten im Internet preisgeben. Ziel ist es, den Schülern zu zeigen, welchen Wert ihre Daten im Internet haben und wie sie ihre Daten schützen können. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Einheit ist deshalb auch die Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union.
Gesamtwerk
Hauptstadt Berlin
Die Einheit Hauptstadt Berlin eignet sich zu Behandlung vor einer Berlin-Reise mit Schülerinnen und Schülern. Die Annäherung an die Hauptstadt gelingt über berühmte Bauwerke. Weiterhin werden wesentliche Etappen der Berliner Hauptstadt-Geschichte erarbeitet und auch die aktuelle Diskussion über Berlin als Hauptstadt wird thematisiert.
Gesamtwerk
Les Gilets jaunes
Kaum ein Thema beherrscht seit Ende 2018 so sehr die Medienlandschaft in Frankreich wie die Gelbwesten. Auch in Deutschland sind die Protestbewegung medial omnipräsent: Mal werden sie mit gewalttätigen Demonstrationen in Verbindung gebracht, mal verkörpern sie den Wandel und die Unzufriedenheit in der französischen Gesellschaft. Woche für Woche versammeln sie sich samstags in den Innenstädten oder an den Kreisverkehren überall im Land und beweisen ihren Unmut. Ihre Forderungen sind dabei nicht immer einfach zu verstehen. Welche Ziele hat diese Bewegung eigentlich? Wer sind diese Gelbwesten? Der Name ist zumindest Programm: Die Analogie zu den gelben Sicherheitswesten im Straßenverkehr zeigt, dass jeder dazu gehören kann. Und was tut die Regierung, um aus dieser schweren Krise zu kommen? Der vorliegende Beitrag versucht, diese Fragen zu beantworten, indem er verschiedene Aspekte der Bewegung und Lösungsversuche der Regierung aufzeigt. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Smartphones als Tor zur Welt?
Smartphones bewegen die Welt - und werden bei ihrer Herstellung erst einmal selbst um den ganzen Erdball bewegt. Damit ist ihre Wertschöpfungskette ein Paradebeispiel für die Globalisierung der Produktion. Entlang der Wertschöpfungskette des iPhones zeigt die Unterrichtseinheit die Folgen der Globalisierung auf - vom Abbau von Konfliktrohstoffen im Kongo über die Produktion in Asien bis hin zum Verlust von Industriearbeitsplätzen in den westlichen Ländern. Dabei nutzen die Lernenden die Konzepte der wichtigsten Handelstheorien, um die Smartphoneproduktion zu erklären. Mithilfe der Methode der Nutzwertanalyse überprüfen sie, ob das Fairphone eine echte Alternative zu herkömmlichen Smartphones bietet. Kontrovers wird es abschließend bei einem simulierten Streitgespräch zu Strafzöllen zwischen US-Präsident Donald Trump und Apple-Chef Tim Cook.
Gesamtwerk
Extrem religiös oder extrem gefährlich?
Syrien, Iran, Irak, Frankreich, Deutschland, Sri Lanka: Schlagzeilen über extremistische Anschläge mit Bekennerschreiben des sogenannten „Islamischen Staates“ sind fast schon alltäglich geworden. Viele Menschen verlieren bei der Flut an Nachrichten den Überblick und haben Angst, Fragen bleiben offen. Woher kommt der „IS“ und warum greift er Europa an? Wer ist gefährdet und wie können sich Ihre Auszubildenden davor schützen, extremistischen Werbeparolen zu verfallen? Die vorliegende Unterrichtsreihe liefert Antworten und gibt Hilfestellungen.
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