Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 33/43
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Politik
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Meinung im Netz gestalten
Die Unterrichtseinheit bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. Lehrkräfte erhalten die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Wie wollen wir ein Netz gestalten, das dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit gerecht wird? In dem auch Meinungen und Ansichten Dritter respektiert werden, aber antidemokratischen Haltungen kein Raum eingeräumt wird? Wie können Jugendliche an der Debatte um die Ausgestaltung eines demokratischen Netzes teilhaben? Wie kann ein Netz aussehen, in dem Jugendliche Teil einer Debatte sind – mit allen damit verbundenen Anforderungen an die Pädagogik?
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Marktformen - Monopol
Ein Monopol besteht, wenn es nur einen Anbieter für ein Produkt gibt. Dieser hat keine Konkurrenten und kann daher die Preise relativ hoch ansetzen. Der Film stellt die verschiedenen Arten von Monopolen vor und zeigt, dass es natürlich entstandene und künstlich erschaffene konkurrenzlose Marktformen gibt.
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Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln
Lebensmittel, deren Verfallsdatum abgelaufen ist, sollten nicht mehr verzehrt werden. Solche, deren Mindesthaltbarkeitsdatum in der Vergangenheit liegt, kann man aber oft noch bedenkenlos essen. Man muss nur prüfen, ob sie noch gut sind. Es wird gezeigt, wie man Lebensmittel richtig einkauft und lagert.
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Wegwerfen von Lebensmitteln
18 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen - mehr als ein Drittel der Produktion. Der Film erklärt, wo die Verluste am größten sind, und gibt Hinweise, wie man sie vermindern könnte, etwa, indem man umsichtiger einkauft oder die Lebensmittel jeweils angemessen lagert.
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Kulturelle Vielfalt leben
Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage wird in der Reportage "Wie wollen wir miteinander leben?" ein Plädoyer für ein kulturell vielfältiges Deutschland gehalten. Am Beispiel einer Menschenkette gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt wird nach den Bedingungen für eine Fremden gegenüber offene und tolerante Gesellschaft gefragt. Die Reportage lässt Jugendliche und Akteure verschiedener Initiativen aus dem Bereich der Integrations- und Flüchtlingshilfe zu Wort kommen. Zusatzmaterial: Bilder; Arbeitsmaterial; Arbeitsblätter.
Verwandte Themen
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Kommunismus
Hinterfragt werden die Entwicklungen und Auswirkungen kommunistischer Ideen und der Versuch ihrer Umsetzung in der Weltgeschichte und im heutigen Alltag. Neben Wissenschaftlern wird ein in der DDR politisch Verfolgter und ein nicht profitorientieres Gemeinschaftsprojekt junger Menschen in einer Fahrradwerkstatt in Leipzig besucht. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audiobeiträge; Arbeitsblätter; Interaktive Dokumente; Bilder.
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Voll korrekt! - Warum gutes Benehmen im Berufsleben wichtig ist
Der erste Eindruck zählt, aber auch der zweite ist wichtig. Schlechtes Benehmen ist nicht nur unhöflich oder manchmal ärgerlich, sondern kann auch der Karriere schaden. Nicht zuletzt deshalb sind gute Umgangsformen und sicheres Auftreten bei beruflichen oder gesellschaftlichen Anlässen gefragt. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Fehler sie vermeiden sollten und erhalten hilfreiche Tipps rund ums gute Benehmen. Mit einem einfachen Selbsttest zum Thema "Umgangsformen", Arbeitsblättern und Checklisten zum richtigen Verhalten in den Bereichen Begrüßung, Bewerbung, Berufseinstieg, Kundengespräche, Telefonieren und E-Mails. Zum Abschluss überprüfen sie ihr Wissen spielerisch in Form eines Kreuzworträtsels.
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Besser leben? - Das bedingungslose Grundeinkommen in der Diskussion
Wie würde unser Leben aussehen, wenn wir alle "einfach so" tausend Euro monatlich bekämen? In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens auseinander. Welche Folgen hätte die flächendeckende Einführung für die Arbeitswelt, aber auch für Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt? Die Lernenden erarbeiten sich die unterschiedlichen Positionen dazu, erfahren wie die Parteien dazu stehen und debattieren über die Chancen und Risiken, die damit verbunden sind. Mit Infotexten, Grafiken und Karikaturen, Arbeitsblättern mit Aufgaben und Lösungen für eine Lerntheke, eine Lernkontrolle sowie einem Glossar mit den Fachbegriffen.
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Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen
Im Sommer 2015 eilt die extreme und populistische Rechte – so scheint es – in Deutschland von Erfolg zu Erfolg. Beinahe täglich brennen Geflüchtetenunterkünfte, und es beruht lediglich auf glücklichen Umständen, dass noch keine Menschen zu Tode gekommen sind. Die „Asylproblematik“ wird im etablierten politischen Lager auch weit links der C-Parteien diskutiert und kommt in seiner Undifferenziertheit einer Kapitulation des Staates gleich. Der größte Sieg der Rechtsextremen ist (bisher) allerdings ein rhetorisch-diskursiver: Der „Asylkritiker“ ist weitgehend kommentarlos in die Berichterstattung deutscher Medien sowie in den politischen und öffentlichen Diskurs eingezogen und wird eine bleibende Folgeerscheinung von PEGIDA sein. Dazu bemerkte David Hugendick so treffend in der ZEIT: „Es sind die Wochen der ‚Asphaltdeutschen‘ (Horvath), die aber offenbar nicht mehr so genannt werden sollen, auch nicht mehr Ausländerfeinde, im Zweifel nicht einmal mehr Neonazis. Mittlerweile sind für diesen Mob, der da seine Ressentiments durch die Straßen trägt, die Wörter ‚Asylkritiker‘ oder ‚Asylgegner‘ üblich geworden – Begriffe, die sich diese Gruppen selbst zueignen […]. Inzwischen übernehmen einige Medien diese Wörter, ohne sich nähere Gedanken zu machen, was und vor allem welcher Gesinnung hier nachgeplappert wird. Der ‚Asylkritiker‘ reiht sich ein ins krypto-totalitäre Vokabelheft, wo schon der ‚gesunde Menschenverstand‘ steht, der ‚besorgte Bürger‘, der ‚Islamkritiker‘ und die ‚schweigende Mehrheit‘. Ein ganzes Bestiarium des Volksempfindens.“ Die Etablierung des ‚Asylkritikers‘ im öffentlichen Diskurs ist der vielerorts gelungene Versuch, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zur legitimen Diskursposition zu erheben und die zugehörige Ideologie salonfähig zu machen. Medien, Politik und Öffentlichkeit adaptieren mit dem Vokabular nicht nur deren Logik, sondern auch die Vorstellung, man müsste einen Dialog über ein im Grundgesetz festgeschriebenes Recht führen und die „Sorgen“ dieser Leute ernst nehmen. Plötzlich klingt alles nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen politisch engagierten und zivilisierten Bürgern, zwischen Kritikern und Befürwortern, als ginge es hier um Initiativen, die sich um einen neuen Bahnhof streiten oder über ein Freihandelsabkommen. Als ginge es bloß um einen Austausch von Meinungen, und nicht um etwas, das keine Verhandlungssache ist, sondern ein Grundrecht. Wenn der im Sommer 2015 überbordende Rassismus tatsächlich von „Asylkritikern“ zu verantworten ist, dann wurden, diesem Euphemismus folgend, im Nationalsozialismus die Bücherverbrennungen offenbar von „Literaturkritikern“ durchgeführt.
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Hass in der Demokratie begegnen
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler*innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
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Internationale Konflikte
Die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt oder der Bürgerkrieg um Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo: Wenn im Internet, in Zeitungen oder Nachrichtensendungen Meldungen veröffentlicht und Bilder gezeigt werden, wirken internationale Konflikte weit entfernt von unserem Lebensalltag. Aber sie haben auch für uns direkte oder indirekte Auswirkungen. Die Praxisbeispiele für die Sekundarstufe I und II thematisieren die derzeit bestehenden innerstaatlichen und internationalen Konflikte. Mithilfe der zugehörigen Materialien erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler geschichtliche Hintergründe, die aktuelle Lage und Folgen der Auseinandersetzungen. Dabei sind die Aufgaben zum Teil offen formuliert und können mit Informationen durch Recherchen ergänzt werden. Aber es werden im Themenheft nicht nur kriegerische Konflikte behandelt, sondern auch die Debatte um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufgegriffen, die aus globaler Perspektive betrachtet ebenfalls internationale Folgen hat.
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Handwörterbuch Internationale Politik
Die weltpolitische Realität hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Dies bringt neue Herausforderungen für alle mit sich, die sich mit internationaler Politik beschäftigen – und erhöht den Bedarf nach ‚Orientierungswissen’. Das „Handwörterbuch Internationale Politik“ vermittelt in völlig neu bearbeiteter, 13. Auflage grundlegendes Wissen im Bereich der Politik jenseits staatlicher Grenzen und analysiert in verständlicher und doch substantieller Weise Begriffe, Prozesse, Theorien und Herausforderungen.
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Eine Schuldenbremse für den Staat? - Grundwissen Haushaltspolitik
Was steckt hinter der "schwarzen Null"? Wie belastet ist der bundesdeutsche Haushalt durch Schulden? Und wer bestimmt über die Ausrichtung der staatlichen Haushaltspolitik? Mit diesen Fragen setzen sich Ihre Schüler hier auseinander. Dass es bedeutend einfacher ist, Schulden zu machen als sie wieder loszuwerden, das wissen wir alle. Hier lernen die Schüler, dass nicht alle Schulden schlecht sind, ebenso wenig wie ein ausgeglichener Haushalt gleich das Ende aller finanziellen Sorgen bedeutet. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich die Einnahmen und Ausgaben entwickelt haben, wie die Schuldenbremse funktioniert und nach welchen Kriterien sich die Haushaltspolitik eines Staates bewerten lässt. Mit Infotexten, Grafiken und Karikaturen, Arbeitsblättern mit Aufgaben und Lösungen zum selbstständigen Arbeiten, eine Lernkontrolle sowie einem Glossar mit den Fachbegriffen.
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Was haben die Millenniumsziele gebracht? - Eine kritische Bilanz
Weltweit bestehen scharfe Gegensätze zwischen arm und reich. Ausgehend von der Vorstellung eines globalen Weltdorfes untersuchen die Lernenden, was getan werden muss, um die Lebensbedingungen für die Ärmsten der Welt zu verbessern. Sie erfahren, welche Ziele sich die Weltgemeinschaft bis 2015 und für die Zeit danach vorgenommen hat. Die Lernenden diskutieren, welche Ziele vorrangig sind und wie sie den Beitrag Deutschlands im Rahmen der internationalen Entwicklungshilfe bewerten. Mit zahlreichen Fotos und Grafiken, Infotexten und gut strukturierten Arbeitsblättern, die Lösungen zu allen Aufgaben enthalten. Zum Abschluss können die Lernenden ihr Wissen spielerisch in Form eines Buchstabenrätsels überprüfen. Darüber hinaus bietet die Reihe auch einen klassischen Klausurvorschlag und ein Glossar mit den Fachbegriffen.
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Terrorismus - eine Bedrohung für Freiheit, Sicherheit und Demokratie?
Angst frisst nicht nur "die Seele auf", Angst wirkt auch sehr destruktiv auf politische und gesellschaftliche Ordnungen. Genau hier setzen Terrorgruppen an, indem sie durch skrupellose Attentate, Entführungen oder Morde sowohl die Bevölkerung als auch politische Entscheider verunsichern. Wie gefährdet ist das friedliche Zusammenleben in offenen Gesellschaften durch den internationalen Terrorismus? Inwiefern rechtfertigt die Bedrohung durch den Terrorismus die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten? Welche Rolle spielen die Medien bei der Wahrnehmung der Bedrohungslage? Diese spannenden Fragen diskutieren die Lernenden in dieser Unterrichtsreihe. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar und enthalten Lösungen zu allen Aufgaben. Mit aktuellen Zeitungsartikeln, Interviews, Fotos, Infotexten, Übersichten, Zitaten sowie einem Glossar, einer Lernerfolgskontrolle in Form eines Multiple-Choice-Testes.
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Einführung in die Philosophie
Das Studienbuch führt auf der Basis jahrzehntelanger Lehrtätigkeit in Philosophie und Philosophieren ein. Der eigene Charakter der Philosophie wird im Verhältnis zu Weltanschauung und einzelnen Wissenschaften deutlich gemacht. Die Autoren behandeln die Grundfragen und -probleme der Philosophie verständlich und souverän. Das Buch zeigt, wie Philosophie seit jeher und aktuell nach Wahrheit, dem Guten, der Freiheit und dem Sinn von Sein fragte und fragt. Methoden und Disziplinen der Philosophie wie Dialektik, Ethik, Politik und Metaphysik konstituieren sich aus diesen Fragen. Die Einführung will tatsächlich Philosophie nicht nur als Wissenschaft unter anderen, sondern mit Aristoteles als Erste und Allgemeine Wissenschaft sichtbar machen.
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Berufsorientierung
Welche Fähigkeiten setzt der Wunschberuf voraus? Gibt es Alternativen, die ähnliche Möglichkeiten eröffnen? Welche Berufsfelder sind zukunftsträchtig? Wie sieht das regionale Arbeitsplatzangebot aus? Welche Angebote können die Berufsorientierung von Jugendlichen unterstützen? Das Heft hilft Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern die Beantwortung dieser Fragen zu erleichtern. Die Praxisbeiträge für die Sekundarstufe I sowie die Anregungen zur Arbeit mit dem Berufswahlpass bieten mannigfaltige Möglichkeiten, diese und weitere Fragen mit den Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten und zu vertiefen. Die beiden Beiträge für die Sekundarstufe II verbinden einen für den Berufseinstieg relevanten Schwerpunkt mit einer komplexeren gesamtgesellschaftlichen Auseinandersetzung: Beide Beiträge widmen sich grundlegenden Prozessen im Wirtschaftsgeschehen mit Auswirkungen auf den Berufswahlprozess.
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Politikwissenschaft
Leichter Lernen mit System. Eine umfassende Einführung in das Fach Politikwissenschaft. Verständlich und anschaulich führen die Autoren in die drei zentralen Bereiche »Politische Theorie«, »Politisches System« und »Internationale Beziehungen« ein. Sie vermitteln die grundlegenden Begriffe und machen komplexe Theorieansätze auch für Studierende ohne Vorkenntnisse leicht nachvollziehbar. Studierenden wird so eine schnelle Orientierung im Fach sowie ein darauf aufbauendes zielgerichtetes Studium ermöglicht. utb basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen und Zusammenfassungen erleichtern das Lernen; Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; ein Register bietet zusätzliche Orientierung; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt und Nebenfach.
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Habermas leicht gemacht
Habermas' und die Frage nach dem richtigen Handeln. Jürgen Habermas (*1929) ist sicherlich der weltweit bekannteste deutsche Philosoph und gleichzeitig einer der wichtigsten politischen Intellektuellen unseres Landes. Das Studienbuch stellt sein Denken umfassend vor. Es verdeutlicht, dass seine Stellungnahmen zu Fragen der Zeit nicht unabhängig von seinem philosophischen Denken stehen, sondern sich bruchlos aus seinem Philosophieren über Wahrheit, Wissen und Ethik ergeben. Habermas‘ Denken kann aus einer zentralen Fragestellung verstanden werden: Können wir das Handeln in Politik und Gesellschaft von der Frage nach der Wahrheit in Theorie und Praxis vollständig lösen? Das vorliegende Studienbuch verfolgt diese zentrale Fragestellung Schritt für Schritt durch Habermas' gesamtes Werk hindurch.
Gesamtwerk
Heterogenität
Wie kann Heterogenität sinnvoll in den Politikunterricht integriert werden? Dieses Heft liefert wichtige Grundinformationen zum Thema für Politiklehrerinnen und -lehrer sowie konkrete Anregungen für die schulische Praxis. Die Vorschläge reichen von einem Lernportal über zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten bis zu einem ausführlichen Beispiel einer Unterrichtssequenz. Sie sind für alle Klassenstufen und Schulformen geeignet.
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Erinnerungskultur in Europa
Neben den aktuellen erinnerungskulturellen Trennlinien in Europa behandelt diese Ausgabe des Journal auch positive Beispiele geteilter Erinnerung und stellt Institutionen, Museen und Projekte vor, die auf eine Überwindung dieser Trennlinien hinarbeiten. So ist die Entwicklung der deutsch-französischen Nachkriegsbeziehungen von der blutigen Erbfeind- zur engen Partnerschaft im erinnerungskulturellen Bereich auch eine Erfolgsgeschichte der politisch-historischen Bildung und Ihrer Initiativen, Partnerschaften, Seminare und Austausche. Claus Leggewie vertritt die Auffassung, „dass ein supranationales Europa nur dann eine tragfähige politische Identität erlangen kann, wenn die öffentliche Erörterung und wechselseitige Anerkennung strittiger Erinnerungen ebenso hoch bewertet wird wie Vertragswerke, Binnenmarkt und offene Grenzen: Wenn das vereinte Europa also eine geteilte Erinnerung hat, die vergangene Konflikte […] in aller Deutlichkeit benennt, sie aber auch in zivilen Formen bearbeitet und genau darüber eine Gemeinsamkeit wachsen lässt, die die Europäische Union nach innen und außen handlungsfähig macht.“ Was im bilateralen Bereich – wie beim deutsch-französischen Beispiel – schon oft eine Erfolgsgeschichte ist, kann auch auf europäischer Ebene in Zukunft Wirkungsmächtigkeit entfalten. Unaufgearbeitete Verbrechensgeschichte unterminiert allerdings den Weg in die Demokratie, und hier ist auch die politische Bildung in der Pflicht.
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Grundkurs Soziologie
Das bereits erfolgreich eingeführte und nun in überarbeiteter Auflage erscheinende Lehr- und Studienbuch vermittelt klar und anschaulich geschrieben Gegenstand, Grundbegriffe, basale Theorien und Methoden der Soziologie. Didaktisch orientiert an alltäglichen Erfahrungen richtet es sich vor allem an Studienanfängerinnen und -anfänger im Haupt- oder Nebenfach, aber auch an interessierte Fachfremde. Mit zahlreichen ergänzenden Literaturhinweisen und vertiefenden Lektüreempfehlungen. Prof. Dr. Hans Peter Henecka (em.) lehrte Soziologie an der Pädagogischen Hochschule und an der Universität Heidelberg.
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Ehrenamt und soziales Engagement für eine starke Gesellschaft
Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich? Welche Formen des Ehrenamtes gibt es? Und welche Bedeutung hat dieses Engagement für unser gesellschaftliches Zusammenleben? Methodisch abwechslungsreich mit Rollenspiel und Gruppenpuzzle gehen die Schülerinnen und Schüler diesen Fragen nach und setzen sich mit konkreten Möglichkeiten der aktiven Teilnahme an gemeinwohlorientierter Arbeit auseinander.
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Urteilen
Urteilsfähigkeit ist ein zentrales Ziel der politischen sowie der ökonomischen Bildung. Ohne sie ist eine mündige gesellschaftliche Teilhabe nicht möglich. Daher wurde es höchste Zeit, das Urteilen einmal zum Thema eines Heftes zu machen. Diese Ausgabe erläutert in drei Basisartikeln – statt wie gewohnt in nur einem – die konzeptionellen Grundlagen der Urteilsfähigkeit sowie die Unterschiede zwischen Urteilen in der politischen und ökonomischen Bildung. Außerdem demonstrieren vier Unterrichtsvorschläge anhand von zentralen curricularen Themen, wie man die Urteilskompetenz der Schülerinnen und Schüler im Alltag sinnvoll fördern kann.
Gesamtwerk
Bildungspolitik im internationalen Vergleich
Marius R. Busemeyer beschreibt die wesentlichen Unterschiede von Bildungssystemen in westlichen OECD-Demokratien. Er stellt methodologische und theoretische Zugänge zur Analyse von Bildungspolitik vor. Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems herausgearbeitet und in einem internationalen Kontext verortet. Darüber hinaus diskutiert der Autor die Wechselwirkungen zwischen Bildungs- und Sozialpolitik.
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