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Philosophie
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Glück? Frag doch einfach!
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Ergebnissicherung
Lässt sich überhaupt von einer Sicherung im Ethik- und Philosophieunterricht sprechen? Zwar werden im Fachunterricht wie in den dazugehörigen Fachwissenschaften sicheres Wissen und Objektivität angestrebt, zugleich werden jedoch die möglichen Antworten sowie die Arbeitsweise kontinuierlich hinterfragt, sodass der Anschein entstehen könnte, es gäbe gar kein sicheres oder sicherbares Wissen in diesem Fach. Die vorliegende Ausgabe von Ethik & Unterricht zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Ergebnissicherung im Ethikunterricht auf. Dabei berücksichtigen die Vorschläge insbesondere den diskursiven Aspekt ethischer Auseinandersetzungen. Neben der Würdigung des Tafelbildes stellen digitale Formen der Ergebnissicherung einen wichtigen Beitrag in dieser Ausgabe dar. Diese haben in den letzten Jahren zunehmend Einzug in den Fachunterricht gehalten. Die Unterrichtsvorschläge reichen von der Arbeit mit Chatbots über das Erstellen eines Lerntagebuch, dem Einsatz von Sketchnotes bis hin zu einem neuen Ansatz der Essayarbeit. Wie Methodisches und Inhaltliches zugleich als Vorbereitung für Klausuren und das Abitur im Spaltensystem gesichert werden kann, stellt ein weiterer Beitrag vor. Auch spielerisch lässt sich Wissen sichern, zum Beispiel mit dem Rhetorischen Quartett, das hier ausführlich beschrieben wird. Mit Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterialien und aktuellen Beiträgen wird ein breites Spektrum unterschiedlichster Methoden der Ergebnissicherung abgedeckt. Kreative Methoden des Schreibens oder der bildlichen Darstellung stehen neben strukturierenden Methoden wie Concept-Map oder Spaltensystem.
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Sexualität und Ethik
Sexualität ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens und wird oft kontrovers diskutiert, in der Schule jedoch nicht selten auf biologische Fakten reduziert. Komplexe Fragen fordern dazu auf, Schüler:innen für das Thema Sexualität und Ethik zu sensibilisieren. Über Sexualität zu sprechen, heißt auch, über das Verhältnis der Geschlechter zueinander zu sprechen. Wie entstehen die Bilder, Wörter und Vorstellungen, mit denen Jugendliche sich über Menstruation, das „erste Mal“, Orgasmus und Pornografie austauschen? Ziel dieser Ausgabe von Ethik & Unterricht ist es, die gesellschaftlichen und ethischen Aspekte von Sexualität transparent zu machen und einen entspannten und selbstbewussten Umgang damit zu ermöglichen. Mit Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterialien und aktuellen Beiträgen wird ein umfassendes Verständnis für das Thema vermittelt und ein breites Spektrum abgedeckt – von Geschlechteridentität bis hin zu Fragen der sexuellen Gewalt. Die Unterrichtsbeiträge ermöglichen es Lehrkräften und Schüler:innen, gemeinsam einen offenen und wertschätzenden Dialog über Sexualität führen.
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Arm und Reich
Geld allein macht nicht glücklich – oder vielleicht doch? Mit Geld lassen sich die meisten Lebensumstände angenehmer gestalten. Wer viel davon hat, gilt als reich, aber nicht automatisch als glücklich. Finanzieller Reichtum kann ausgrenzen, belasten und moralisch fragwürdig sein. Reichtum umfasst viel mehr als materielle Werte: reich an guten Freundschaften, reich an Talenten, reich an Erfahrungen. Was unterscheidet also wirklich Arm von Reich? Das Heft greift ein Thema auf, das hoch aktuell ist. Auf der einen Seite besitzt es globale Bedeutung, aber reicht auch bis in die Klassenzimmer hinein. Es berührt die globale Gerechtigkeit auf der Welt ebenso wie die soziale Gerechtigkeit in unserem eigenen Land. Kompetenzen wie Empathie, Perspektivwechsel und die Fähigkeit, die erarbeiteten Ergebnisse auf persönliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu übertragen, sollte durch die Thematisierung im Unterricht im besten Fall dazu führen, dass soziale Verantwortung übernommen werden kann. Denn Armut fällt nicht vom Himmel und kommt nicht von alleine: Armut ist ein Produkt sozialer Prozesse, ein Verteilungsproblem und zwar global und lokal Armut ist aber nicht nur eine Gerechtigkeitsfrage, sondern kann in der Folge auch als Verletzung der Menschenwürde der betroffenen Personen betrachtet werden, die ihre Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt und letztlich ihr Glück verhindert. Die Beiträge setzen im Lebensalltag der Schüler:innen an: die Bedeutung des richtigen Outfits und der richtige Inszenierung in den sozialen Medien sind ebenso Gegenstand der Unterrichtsbeiträge wie der Luxus eines eigenen Zimmers oder die Frage, ob ein Lottogewinn glücklich macht. Und sie sensibilisieren am Beispiel der Ausplünderung der Entwicklungsländer dafür, dass der Reichtum der einen oft auf der Ausbeutung anderer beruht. Die wesentlichen Begriffe dieser Diskussion werden mit anschaulichem Material in einem eigenen Unterrichtsbeitrag eingeführt. Das MaterialExtra bietet zu zahlreichen Aspekten sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial an, als Einstieg, zur Vertiefung oder für die Einzelstunde. Unterschiedliche Zugänge, mediale Vielfalt, vereinfachte Texte und weitere Hilfestellungen ermöglichen in allen Unterrichtseinheiten eine praxisnahe Differenzierung.
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Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Verwandte Themen
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Nietzsche-Lexikon
In Friedrich Nietzsches Denkprojekt werden die Grundfragen der europäischen Philosophie konsequent neu gestellt und damit umgewertet. Es hat tiefe Spuren im 20. Jahrhundert hinterlassen. Zugleich experimentiert Nietzsche wie wenige vor ihm mit literarischen Darstellungsformen. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben ihn als philosophischen Sprachkünstler jenseits ideologischer Vereinnahmungen noch einmal neu lesbar gemacht. Zu verstehen, was Nietzsche denkt, heißt zunächst, verstehen zu lernen, wie Nietzsche schreibt. Das Lexikon stellt Nietzsches Schriften in ihrem Zusammenhang dar und führt in die Grundbegriffe seines Denkens ein. Die Einträge können unabhängig voneinander gelesen werden, ergeben zusammen aber auch eine vollständige Einführung.
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Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
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Macht
Es gibt viele widerspruchsreiche Versuche, das Phänomen der Macht auf einen theoretisch und empirisch erfolgreichen Begriff zu bringen. Angesichts dieser Lage kann eine Theorie der Macht sich nicht mit einer beschreibenden Deutung, mit einer Wesensanalyse begnügen, die mehr oder weniger voraussetzt, was sie als Resultat herausholt. Auch Versuche, den Begriff an sich selbst zu analysieren und in seine verschiedenen Bedeutungen auseinander zu legen, führen nicht weiter. Luhmanns Überlegungen führen zurück auf die Gesellschaft als Bedingung der Möglichkeit von Macht, also eine Machttheorie auf dem Umweg über eine Gesellschaftstheorie. Es geht um Klärung, was es besagen könnte, wenn man Macht als symbolisch generalisiertes Medium der Kommunikation behandelt und Machtanalysen (insbes. von Geld,Wahrheit und Liebe) auf diese Weise in einen gesellschaftstheoretischen Zusammenhang einordnet.
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Michel Foucault
Michel Foucault hat unsere Sicht der Welt verändert. Wer dieses Buch liest, weiß warum. Der ideale Einstieg in Leben und Werk des großen französischen Denkers: Gut verständlich stellt Reiner Ruffing die Thesen und Theorien Foucaults vor, setzt sie in Beziehung zu seinem Leben und den zeitgeschichtlichen Hintergründen. Die erst in jüngster Zeit edierten Vorlesungen, kleinen Texte und Interviews sind durchgehend berücksichtigt.
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Macht
„Macht“ zählt zu den Grundbegriffen der Geschichte des Abendlandes. Die Philosophie beschäftigt sich von anthropologischen bis zu emanzipatorischen Ansätzen mit dem Thema Macht. Die Politikwissenschaft kann auf den Machtbegriff nicht verzichten. In der Psychologie spielen Fragen der Macht eine Rolle. Macht bezeichnet literaturwissenschaftliche Fragestellungen ebenso wie Probleme des Managements. Kurz: Macht ist eine interdisziplinäre Kategorie par excellence.
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