Unterrichtsmaterialien Glück: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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Hegel lesen und verstehen
Diese Hegel-Einführung ist besonders einfach und gut zugänglich – mit klaren Belegen, anschaulichen Zusammenfassungen und erläuternden Exkursen. Von Georg Wilhelm Friedrich Hegels Biographie über Schlüsselbegriffe wie „Dialektik“ und „Vernunft“ bis hin zur „Phänomenologie des Geistes“ und zu seiner politischen Philosophie: die optimale Begleitlektüre zu allen Seminaren und Vorlesungen zu Hegel.
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Ethik und Moral? Frag doch einfach!
Ethik und Moral? Frag doch einfach!
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Wie findet man Sinn im Leben?
Wer zufrieden ist, fragt in der Regel nicht nach dem Sinn des Lebens. Akuter wird diese Frage jedoch, wenn wir uns mit Problemen oder Krankheiten konfrontiert sehen. Warum sind wir hier? Was kann meinem Leben mehr Sinn schenken? Die vorliegende Unterrichtsreihe lädt die Schülerinnen und Schüler ein, sich mit diesen existenziellen Fragen auseinander zu setzen.
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Mini-Escape Rooms für den Ethikunterricht
20 Mini Escape Games für mehr Motivation & Abwechslung im Ethikunterricht Mit den beliebten Escape Rooms hat es ein Trend aus der Freizeitbranche nun auch in das Klassenzimmer geschafft. Die Exit Games für den Ethikunterricht helfen Ihnen dabei, immer dann für Auflockerung und Abwechslung zu sorgen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Klasse schwinden sehen. Üblicherweise braucht es etwas Zeit für den Einbau von Escape Rooms in den Ethikunterricht. Zeit, die Sie im vollgepackten Lehrplan selten haben. Diese Mini-Versionen dauern allerdings nur 20 Minuten, sind sofort einsetzbar und somit für jede Situation bestens geeignet. Wiederholung und Teamwork: Mit Mini Escape Rooms für den Ethikunterricht Die 20 Escape Rooms liefern dabei nicht nur ausreichend Unterrichtsmaterial für Ethik, sie helfen auch dabei, die Teamfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler zu festigen. Lösen lassen sich die kniffligen Rätsel nämlich nur durch Zusammenarbeit. Einer allein hat so gut wie keine Chance, den Code zu ermitteln, der am Ende die im Klassenraum platzierte, verschlossene Schatzkiste öffnet. Die EduBreakouts für den Ethikunterricht sind dabei immer gleich aufgebaut. Eine Einstiegsgeschichte für die Kinder dabei ins Thema ein, setzt einen thematischen Rahmen und lässt gleichzeitig eine Lücke offen, die es durch Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken zu schließen gilt. Escape Rooms im Ethikunterricht: Detaillierte Anleitungen Sie als Lehrperson erhalten eine umfassende Anleitung, wie Sie am besten ein Escape Game in den Ethikunterricht einbauen können. Neben einer praktischen Übersicht über alle Rätsel sind im vorliegenden Kompendium noch Angaben zu den benötigten Materialien sowie praktische Lösungshinweise enthalten. Einstiegsgeschichten und Rätselblätter runden die Sammlung an Escape Rooms für den Ethikunterricht ab. Seche Breakouts enthalten außerdem digitale Rätsel, die sich ganz einfach über einen QR-Code abrufen lassen. Die Themen: Fragen an die Welt; Mensch und Natur; Wahrheit und Lüge; Kommunikation; Armut und Reichtum; Religionskritik u.v.m. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 20 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen; 6 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Mini Escape Rooms Ethikunterricht. Escape Room für Zwischendurch im Ethikunterricht. Escape Rooms im Ethikunterricht. Mini Breakouts für den Ethikunterricht.
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Der Tod gehört zum Leben
Im Laufe ihres Lebens werden alle Menschen mit dem Tod konfrontiert. Auch Jugendliche haben oft schon Erfahrungen damit gemacht, etwa durch den Tod eines Angehörigen. Oft wissen sie aber nicht, wie sie damit umgehen sollen. Sie fühlen sich in ihrer Trauer hilflos und überfordert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit kann beängstigend sein. Die Unterrichtsreihe zeigt den Lernenden, wie sie konstruktiv mit den Themen „Tod“, „Trauer“ und „Verlust“ umgehen.
Verwandte Themen
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Antike Glücksethik
Die Frage nach dem Glück ist eine der ältesten Fragen der Menschheit. Der Band ergründet den Glücksbegriff (griech. Eudaimonía) anhand originaler Textquellen in philosophiehistorischer Betrachtungsweise. Mit Hauptaugenmerk auf die ethischen Positionen der klassischen Antike (Platon, Aristoteles, Kyniker) wird der Bogen von den frühen griechischen Dichtern bis zur „Lebenskunst“ der Philosophen der hellenistischen Epoche gespannt. Auch wird aufgezeigt, dass antike Glückskonzepte heute in Wissenschaft und Leben wieder viel diskutiert werden.
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Arm und Reich
Geld allein macht nicht glücklich – oder vielleicht doch? Mit Geld lassen sich die meisten Lebensumstände angenehmer gestalten. Wer viel davon hat, gilt als reich, aber nicht automatisch als glücklich. Finanzieller Reichtum kann ausgrenzen, belasten und moralisch fragwürdig sein. Reichtum umfasst viel mehr als materielle Werte: reich an guten Freundschaften, reich an Talenten, reich an Erfahrungen. Was unterscheidet also wirklich Arm von Reich? Das Heft greift ein Thema auf, das hoch aktuell ist. Auf der einen Seite besitzt es globale Bedeutung, aber reicht auch bis in die Klassenzimmer hinein. Es berührt die globale Gerechtigkeit auf der Welt ebenso wie die soziale Gerechtigkeit in unserem eigenen Land. Kompetenzen wie Empathie, Perspektivwechsel und die Fähigkeit, die erarbeiteten Ergebnisse auf persönliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu übertragen, sollte durch die Thematisierung im Unterricht im besten Fall dazu führen, dass soziale Verantwortung übernommen werden kann. Denn Armut fällt nicht vom Himmel und kommt nicht von alleine: Armut ist ein Produkt sozialer Prozesse, ein Verteilungsproblem und zwar global und lokal Armut ist aber nicht nur eine Gerechtigkeitsfrage, sondern kann in der Folge auch als Verletzung der Menschenwürde der betroffenen Personen betrachtet werden, die ihre Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt und letztlich ihr Glück verhindert. Die Beiträge setzen im Lebensalltag der Schüler:innen an: die Bedeutung des richtigen Outfits und der richtige Inszenierung in den sozialen Medien sind ebenso Gegenstand der Unterrichtsbeiträge wie der Luxus eines eigenen Zimmers oder die Frage, ob ein Lottogewinn glücklich macht. Und sie sensibilisieren am Beispiel der Ausplünderung der Entwicklungsländer dafür, dass der Reichtum der einen oft auf der Ausbeutung anderer beruht. Die wesentlichen Begriffe dieser Diskussion werden mit anschaulichem Material in einem eigenen Unterrichtsbeitrag eingeführt. Das MaterialExtra bietet zu zahlreichen Aspekten sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial an, als Einstieg, zur Vertiefung oder für die Einzelstunde. Unterschiedliche Zugänge, mediale Vielfalt, vereinfachte Texte und weitere Hilfestellungen ermöglichen in allen Unterrichtseinheiten eine praxisnahe Differenzierung.
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Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Einführung in die philosophische Ethik
Wie lassen sich Moralsysteme begründen oder widerlegen? Dietmar Hübner diskutiert verschiedene ethische Konzeptionen von der Tugendethik über die Deontologie bis hin zur Teleologie. Langjährige Lehrerfahrung, der Ertrag zahlreicher Vorlesungen sowie Rückmeldungen vieler Studierender sind in die Konzeption dieses Lehrbuchs eingeflossen. Jedes Kapitel enthält Fragen und Aufgaben zur Rekapitulation und Anwendung der vermittelten Inhalte; Lösungsvorschläge sind im Internet abrufbar.
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Aristoteles: Nikomachische Ethik
Die Werke von Aristoteles sind bis heute in ihrem Einfluss kaum zu überschätzen. Sie umfassen neben Schriften zur Staatskunst, Metaphysik, Logik, Poetik und den Naturwissenschaften auch die ersten sogenannten Ethiken. Mit seiner "Nikomachischen Ethik" leistet Aristoteles einen praktischen Beitrag zur Frage, wie man als Mensch handeln soll. Die Tugenden sind dabei der Schlüssel zum Glück. Sie müssen durch Anwendung der Mesotes-Lehre praktisch eingeübt werden. Zwei Tugenden, der Gerechtigkeit und der Freundschaft, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Auch die Frage, was der Staat zum Tugenderwerb beitragen kann, wird in der Nikomachischen Ethik erörtert. Diese Einheit führt ein in alle lehrplanrelevanten Aspekte der Thematik und bereitet die Lernenden auf die abschließende Lernerfolgskontrolle vor.
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Selbstoptimierung und Enhancement
Selbstoptimierung ist der derzeit am meisten diskutierte gesellschaftliche Trend. Die ethische Einführung konzentriert sich auf die Selbstoptimierung im engen Sinn oder das Enhancement, d. h. auf technikbasierte, vorwiegend biomedizinische Methoden zur menschlichen Selbstverbesserung. Zunächst erfolgt eine begriffliche Klärung der grundlegenden normativen Bezugsgrößen Glück, Gerechtigkeit, Freiheit, menschliche Natur und Würde. Danach wird ein Überblick über die verschiedenen Formen des Enhancements (Körper-Enhancement, Neuro-Enhancement und genetisches Enhancement) gegeben. Es werden die verschiedenen Problemebenen herausgearbeitet und die wichtigsten Argumente für und gegen einzelne Optimierungsmaßnahmen systematisiert und kritisch geprüft. Damit verfolgt der Band auch das Ziel, zur Versachlichung und Rationalisierung der öffentlichen Selbstoptimierungsdebatte beizutragen.
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Politische Theorie
Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u. a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
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Logik der Philosophie
Was ist Philosophie? Wie funktioniert das logisch korrekte Schließen? Diese Fragen beantwortet dieses didaktisch hervorragende Lehrbuch in leserfreundlicher Weise. Es führt ein in das spezifisch philosophische Nachdenken, und es veranschaulicht den Nutzen der formalen Logik für die Philosophie und das Leben. Wer das Buch gelesen hat, wird philosophische Gedankengänge genauer verstehen und selbst logisch korrekt argumentieren können. Die besonderen (und neuen) beiden Eigenschaften der Einführung sind (1) die Verbindung der formalen Logik mit der umgangssprachlichen Darstellung und Diskussion von Argumenten sowie (2) die Verbindung des formal-logischen Instrumentariums mit der Argumentationstheorie. So liefert das Buch nicht nur eine präzise Darstellung des Kalküls des natürlichen Schließens, mit vielen Erläuterungen und Beispielen, sondern es behandelt auch philosophisch interessante und wirklich relevante Fragen anhand philosophischer Originaltexte. Die Einführung orientiert sich an den Anforderungen der Logik-Module in Bachelor-Studiengängen. Es bietet zahlreiche Übungsaufgaben mit kommentierten Lösungen und eignet sich daher für das Selbststudium ebenso wie als Begleitlektüre zu einem Logik-Kurs. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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Einführung in die Ethik
Annemarie Piepers bewährte Einführung stellt die verschiedenen Disziplinen der Ethik, ihre Bezüge zu anderen Wissenschaften sowie die Grundfragen und argumentativen Grundformen der Ethik vor, erläutert und kommentiert sie. Bereits in der 6. Auflage dieses Standardwerks kamen Kapitel zur Biologie sowie zum körperbewussten und zum lebensweltlichen Ansatz hinzu. Das Kapitel zur Wertethik wurde um eine kommentierte Wertetafel ergänzt. Für die 7. Auflage wurden die Ausführungen zur Bioethik, zur Medienethik und zum Moralischen Realismus ergänzt sowie das Literaturverzeichnis auf den neuesten Stand gebracht.
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Platon und die Grundfragen der Philosophie
Das Buch ermöglicht dem Leser mit Platon und über ihn hinaus zu denken. Am Anfang jedes Philosophierens steht das Staunen. Auch Platon entwickelte daraus seine philosophischen Grundfragen: Was können wir wissen? Wie sollen wir leben? Ist die Seele unsterblich? Günter Fröhlich stellt die wichtigsten platonischen Grundfragen vor und zeigt in seiner Einführung in die platonische Philosophie deren Relevanz für heutige philosophische Fragestellungen.
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Glück
Philosophen versuchen „Glück“ seit den Anfängen der Philosophiegeschichte in Begriffe zu fassen, Religionen machen es zum Gegenstand von Verheißungen und die Psychologie forscht nach seinen Ursachen. Charakteristisch ist die notorische Unbestimmtheit dessen, was unter Glück zu verstehen ist. Glück ist Thema in der Kunst und es wird Politik damit gemacht. Auch es künstlich zu erzeugen, ist oft schon probiert worden. Die Jagd nach dem Glück beschäftigt uns alle.
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Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt
Für das Bachelor-Studium der katholischen Theologie nach den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz. Von der Theologischen und Philosophischen Ethik über die Wirtschaftsethik, die Politische Ethik und die Politische Philosophie hin zum Ethischen Lernen: Eberhard Schockenhoff, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Axel Heinrich und Clauß Peter Sajak entfalten in diesem Band der Reihe „Theologie studieren“ Grundlagenwissen zu Fragen von Politik, Ethik und Moral im Kontext christlicher Glaubensreflexion. Die gesamte Reihe bietet erstmals eine an den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz für das Studium der katholischen Theologie ausgerichtete Orientierung, die gerade für Studienanfänger angesichts einer verunsichernden Fülle an Fachliteratur hilfreich ist.
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Augustin Handbuch
„Wer immer Augustinus erst entdecken will oder vertieft zur Kenntnis nimmt, hat mit diesem Handbuch […] eine hervorragende Grundlage.“ Gotthard Fuchs in Theologie und Glaube 98 (2008),
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Staatsdenker der Vormoderne
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Vormoderne in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen von der Antike bis zur Reformationszeit. Die Auswahl von Rudolf Weber-Fas fiel auf Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius von Padua, Thomas Morus und Martin Luther.
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Ethik
Das vorliegende Buch bezieht nicht Position – wie das heute öfter geschieht – für eine bestimmte Ethik, etwa die Wert- oder Verantwortungsethik, sondern für das Gesamte der ethischen Theoriebildung im Westen, indem es von den christlichen und philosophischen Wurzeln ausgeht. Die Eigenart der Darstellung liegt darin, dass sie einen pluralistischen sowie dialektischen Zusammenhang mehrerer ethischer Systeme bzw. Systemansätze, die dabei zugleich historisch angeordnet sind, entwickelt. Zehn ethische Theorien werden diskutiert und von ihren Vertretern her lebendig gemacht.
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