Unterrichtsmaterialien Gerechtigkeit & Ungerechtigkeit: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Was ist der Sinn von Politik?
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wo begegnen wir staatlicher Macht und Gewalt? Und wie lassen sie sich legitimieren? Aristoteles und Hobbes entwerfen grundverschiedene Menschenbilder, vor deren Hintergrund sich unterschiedliche Staatsformen ergeben. Ein Rückgriff auf diese Denker ist hinsichtlich der zuvor genannten Fragen ebenso erhellend wie ein Blick auf Hannah Arendts Text: „Macht und Gewalt“. Die Überlegungen Thomas von Aquins zur Frage nach der Rechtfertigung von Krieg kommen hier ebenso zur Sprache wie Immanuel Kants Äußerungen zur Möglichkeit eines „ewigen Frieden(s)“. In dieser Einheit erweitern die Lernenden vor allem ihre Urteilskompetenz. Im Abgleich mit ihrem Selbstverständnis als mündige Bürgerinnen und Bürger und mithilfe einer begrifflichen Schärfe, gewonnen durch die Lektüre relevanter philosophischer Autorinnen und Autoren, untersuchen sie den Geltungsanspruch politischer Systeme.
Gesamtwerk
Theorien der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Politischen Theorie, der Moralphilosophie und der Rechtsphilosophie. Anhand ausgewählter Theoretiker führt der Band systematisch in die Geschichte dieses zentralen Begriffes ein und verweist zur Veranschaulichung auf prägende Denkbilder und literarische Szenen. So erweist sich die tragische Situation Antigones im Lichte der verschiedenen Positionen als Ausgangspunkt zahlreicher möglicher Deutungen. Ein systematischer Ausblick rekonstruiert aktuelle Debatten und veranschaulicht die Aktualität klassischer Positionen.
Gesamtwerk
Hayek Lesebuch
F.A. von Hayek zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des vergangenen Jahrhunderts, dessen Werk weit über die Wirtschaftswissenschaften hinaus in den Sozialwissenschaften prägende Wirkung entfaltet hat. Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze bieten dem Leser einen repräsentativen Überblick über zentrale Themen, denen F.A. von Hayek sich in den sechs Jahrzehnten seines aktiven wissenschaftlichen Wirkens gewidmet hat. Die in die Auswahl aufgenommenen Beiträge befassen sich mit grundlegenden erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Sozialwissenschaften, zeigen die ideengeschichtlichen Hintergründe gegenwärtiger Theoriekontroversen auf, behandeln Grundsatzfragen einer Theorie sozialer Ordnung und der Entwicklung sozialer Institutionen, und untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen der bewussten Gestaltung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.
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Gesamtwerk
Angewandte Ethik
Angewandte Ethik handelt wesentlich von Konflikten. Der hier vorliegende systematische Leitfaden vermittelt auf anschauliche Weise die Grundlagen, wie lebensdienliche Regeln und verantwortliches Handeln in (Gen)Technik und Wirtschaft, im Umgang mit Pflanzen und Tieren, in Medizin, Sport und in den Medien beschaffen sein sollten. Nach einem kurzen Überblick zu unterschiedlichen ethischen Ansätzen werden die Prinzipien von Menschenwürde und Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit als die wesentlichen Fundamente herausgearbeitet. Mit ihrer Hilfe werden ethische Konflikte in den einzelnen Bereichen strukturiert und im Idealfall gelöst.
Gesamtwerk
Krieg
Krieg ist seit Anbeginn europäischer Kulturalität ein Topos, der in unterschiedlichster Weise einer theoretischen Reflexion unterzogen wurde und wird. Hier soll nun der Versuch unternommen werden, sich dem Phänomen Krieg systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffs zu nähern. Aus diesem Grund kommen vorrangig nicht die bekannten Klassiker der Kriegstheorie zu Wort, sondern Autoren der europäischen Philosophie und deren Gedanken zum Krieg.
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Jacques Derrida
Dieses UTB-Profil führt in die Gedankenwelt des französischen Denkers Jacques Derrida ein. Es behandelt die Thesen, die für die Philosophie und Literaturtheorie wirksam geworden sind, ebenso wie seine explizit politischen Stellungnahmen. Auch eher selten beachtete Aspekte wie Derridas Überlegungen zur Architektur finden Berücksichtigung. Die Darstellung ist durchgehend gut verständlich, wie man es von einem Kultur- und Wissenschaftsjournalisten als Autor erwarten darf.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein ebenso bedeutsames wie umstrittenes Ideal menschlichen Umgangs. Der Band befasst sich mit den verschiedenen Dimensionen des Begriffs der Gerechtigkeit in Geschichte und Gegenwart und skizziert die wesentlichen Theorien, die sich darum ranken. Neben philosophischen Grundlagen wird besonderes Augenmerk auf aktuelle Debatten gelegt, darunter Fragen der Geschlechter- und Generationen- sowie der globalen Gerechtigkeit.
Gesamtwerk
Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
Gesamtwerk
Krieg
Die Ära der klassischen Staatenkriege scheint zu Ende, die Geschichte des Krieges aber geht weiter. Anstelle der zwischenstaatlichen Kriege ist ein breites Spektrum bewaffneter Konflikte getreten, deren begriffliche Einordnung schwierig ist. Die Autorin bietet einen kompakten Überblick über Formen des Krieges, wie Staatenkrieg, Bürgerkrieg, Kleiner Krieg bis zu den Legitimationen, die für die Kriegsführung herangezogen wurden, etwa 'gerechter Krieg', 'heiliger Krieg', revolutionärer Krieg' bis hin zu den 'neuen Kriegen', wobei jeweils die theoretische, ideengeschichtliche Perspektive und auch völkerrechtliche Perspektive, ergänzt durch die biographische Skizze einiger wichtiger Vertreter von Kriegstheorien wie Machiavelli, Clausewitz, Che Guevara und Mao berücksichtigt wird. Ein Leitfaden für Studierende, Journalisten und Interessierte, die an politischer Diskussion in profunder Weise teilhaben wollen.
Gesamtwerk
Staatsdenker der Vormoderne
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Vormoderne in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen von der Antike bis zur Reformationszeit. Die Auswahl von Rudolf Weber-Fas fiel auf Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius von Padua, Thomas Morus und Martin Luther.
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