Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Zauberdreiecke
Das Zauberdreieck regt stark zum Problemlösen an. Die Struktur lässt sich jedoch nicht sofort durchdringen und die zu entdeckenden Phänomene sind nicht selbstverständlich. Welche mathematischen Hintergründe werden zur Durchdringung benötigt? Und wie lassen sich die Kinder motivieren, immer tiefer in dieses faszinierende Aufgabenformat einzutauchen? In dieser Ausgabe werden verschiedene Problemstellungen zum Aufgabenformat „Zauberdreieck“ vorgestellt. Diese regen zum Untersuchen, Verändern, Erfinden und Verknüpfen an und fokussieren daher die prozessbezogenen Kompetenzen Problemlösen, Darstellen und Argumentieren. Das Darstellen ist im Problemlöseprozess als Erkenntnismittel und beim Argumentieren zur Beweisführung jeweils zentral. Durch Entdecken und Verändern entstehen erste Annäherungen an die Struktur des Zauberdreiecks. An Kinderbeispielen wird der Problemlöseprozess dargestellt und aufgezeigt, wie die verschiedenen prozessbezogenen Kompetenzen angeregt werden. Beginnend beim Zauberwinkel, der als eine Vorstufe des Zauberdreiecks betrachtet werden kann, möchten die Praxisbeiträge immer tiefer in die Strukturen des Zauberdreiecks eintauchen, die Baustruktur veranschaulichen und durchdringen. Aus dem Inhalt: Mathematische Hintergründe zur Durchdringung des Zauberdreiecks; Prozessbezogene Kompetenzen entwickeln; Zauberdreiecke untersuchen, verändern, erfinden und verknüpfen; Der Zauberwinkel als Vorstufe des Zauberdreiecks; Muster und Strukturen im Zauberdreieck; Paare aus Zauberdreiecken durch Veränderung der Zahlen; Zusammenhänge finden und beweisen; Entdeckendes Lernen und Problemlösen auf einem Elternabend erfahrbar machen; Zauberdreiecke dreidimensional weiterdenken. Aus dem Materialpaket: Bildkarten: Poster mit großem Blanko-Zauberdreieck und Zahlenkarten, Wortspeicherkarten zum Zauberdreieck, Tippkarten rund ums Zauberdreieck. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Zauberwinkel (Blankovorlagen, Zahlenkarten und Arbeitsblätter), Muster und Strukturen im Zauberdreieck, Geschichte des Zauberers Triangolo und Arbeitsblätter zur „Magie“ des Zauberdreiecks, Tippkarten zu Zauberdreiecken, Forscheraufträge, Multiplikative Zusammenhänge entdecken, Karten mit Zauberdreieckspaaren (veränderte Zahlen untersuchen), Vorlagen zu Mindmap, Table Set und Gruppenpuzzle, Lösungen zum mathespezial-Rätsel „Zauberdreiecke hoch 3“.
Gesamtwerk
Programmieren & Codieren 2
Keine Angst vor technischen Begriffen wie «Programmieren» und «Codieren»! Mit diesen Kopiervorlagen entdecken die Kinder spielerisch und kreativ das Programmieren – ganz ohne technische Geräte. Eigentlich ist Programmieren nichts anderes als das Lösen von Problemen mit einer speziellen Sprache, z. B. in Form von Zeichnungen. Beim spielerischen Programmieren und Codieren, begleitet vom lustigen Roboter «Robo», erkennen die Kinder: Problemlösen kann auch kreativ sein! Das Lehrmittel enthält Aufgabenformate, die jeweils dreifach differenziert sind. Sie können zur Differenzierung oder auch aufeinander aufbauend eingesetzt werden. Da die Aufgabenformate isoliert voneinander funktionieren und nur wenig Zeit beanspruchen, eignen sich die Kopiervorlagen auch bestens als kreative «Stundenfüller» und zur Auflockerung. Spielerisch das Programmieren entdecken – ganz ohne Computer: Beim Lösen der Aufgaben auf den Kopiervorlagen lernen die Kinder einfache Befehle (links, rechts, diagonal, vor, zurück) kennen. Sie setzen vorgegebene Programme um, indem sie den Weg des Roboters «Robo» in ein Rasterbild einzeichnen oder einen eingezeichneten Weg in einen Code übersetzen. Die Kinder lernen verschiedene Codes (Zahlen-, Buchstaben- oder Binärcode) kennen und entschlüsseln bzw. verschlüsseln diese. Sie schreiben auch eigene Programme, um z. B. Robo durch ein Labyrinth zu führen. Aufgaben zum strategischen Finden von Wegen oder zur systematischen Fehlersuche runden das Programm ab. Themen der Aufgaben: Raumlage, visuelle Wahrnehmung, logisches Denken/Reihen (Musterfolgen), Tabellen (auch Matrix und Koordinatensysteme), Anfärben von Pixelbildern nach Plan, Kombinatorik, verschiedene Codeformen (Zahlen-, Buchstaben- oder Binärcode), Konzentration
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Addition und Subtraktion bis 1000
Mit dieser Unterrichtseinheit können Grundschulkinder der dritten Klasse Plus- und Minusrechnen im Zahlenraum bis 1000 üben. Mithilfe zahlreicher visueller Darstellungen erarbeiten die Kinder halbschriftliche Rechenstrategien und schriftliche Rechenverfahren selbstständig und können sich optimal auf den Umgang mit größeren Zahlen vorbereiten. Durch den Vergleich der Strategien, das Aufstellen eigener Aufgaben und die Untersuchung von Mustern entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein tiefes Verständnis der Grundrechenarten Addition und Subtraktion.
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Mathe für alle: Zahlenraum bis 20
Handeln, begreifen, festigen: So unterstützen Sie alle Kinder individuell und von Anfang an im Zahlenraum bis 20! Haben Sie Kinder in Ihrer Klasse, die besondere Schwierigkeiten mit Mathe haben? Oder möchten Sie sicherstellen, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Lernstand, individuell gefördert werden? Dieser Ordner wurde speziell entwickelt, damit dies gelingen kann. Statt mit verschiedenen Materialien zu jonglieren, erhalten Sie eine Methode, die für ALLE Kinder geeignet ist – unabhängig von ihrem Lernstand. Zu jedem Themenbereich erhalten Sie detaillierte Anleitungen mit anschaulichen Fotos für die insgesamt über 60 handlungsorientierten Übungen für eine unkomplizierte Umsetzung mit der gesamten Klasse, in Kleingruppen oder auch im Einzelsetting. Nachdem die Kinder das Thema praktisch erlebt haben, können Sie das Erlernte an passgenauen Kopiervorlagen üben. Diese klar strukturierten Vorlagen mit wiederkehrenden Aufgabenformaten fördern das eigenständige Arbeiten und sichern das mathematische Verständnis. Darüber hinaus beinhaltet das Material Anleitungen für über 40 Spiele, die den Lernstoff auf motivierende Weise festigen und für Abwechslung im Unterricht sorgen. Passend zu den Inhalten gibt es zusätzliche interaktive Übungen für Tablet oder Computer, auf bis zu drei unterschiedlichen Niveaustufen, die eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Lernstand ermöglichen und das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fördern.
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Historisches Lernen
Alte, geheimnisvolle Gegenstände auf dem Dachboden, Erzählungen der Großeltern "von früher", abenteuerliche Zeitreisen in die Vergangenheit – klingt das nicht spannend? Historisches Lernen dockt an Geschichte und Geschichten an und weckt Neugierde, ebenso wie es das eigene Selbstverständnis berührt. Auf spannende Geschichten lassen sich Kinder gerne ein – Geschichten aus früheren Zeiten. Historisches Lernen schließt jedoch mit ein, Geschichte kritisch zu rahmen: Was können wir tatsächlich wissen? Warum und wie nehmen wir Dinge aus der speziellen Perspektive unserer Zeit und Gesellschaft wahr? Und wohin führt uns diese Wahrnehmung im Kontext der Verortung der eigenen Persönlichkeit in der Zeit? Mit diesem herausfordernden Anspruch nimmt diese Ausgabe Sie und Ihre Klasse mit auf eine gemeinsame Reise in die Zeit … Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in kindliche Vorstellungen zur Vergangenheit als Ausgangspunkt für historisches Lernen, in Möglichkeiten zur Förderung historischen Denkens, in interaktive Settings zur Rekonstruktion von geschichtlichem Wissen und zum spielerischen Erkunden von historischen Orten und in spannende Unterrichtssequenzen zum Schreiben im Mittelalter, zum Wikinger-Dasein und zum Zeitwandel der Schultüte. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu Morgenritualen, zu Lesestrategien für ein besseres Leseverständnis, zu motivierenden Sprachanlässen und zum Thema Sprachenvielfalt im Klassenzimmer.
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Mathematik unterrichten in der Grundschule
Frische Impulse für den Mathematikunterricht in der Grundschule Worauf ist zu achten, wenn Grundschüler neue Zahlenräume kennenlernen? Wie unterstützt man sie beim Sachrechnen? Wie gelingt es, dass Zweitklässler tatsächlich rechnen statt immer noch zu zählen? Dies sind nur drei der Fragen, die sich Mathematiklehrkräfte in der Grundschule häufig stellen. Anregungen, Hilfestellungen und exemplarische Lösungsansätze bietet dieser Praxisband. Ein umfassender Ratgeber für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen Ziele, Inhalte und didaktische Leitideen zeitgemäßen Mathematikunterrichts, die kompakt und anschaulich präsentiert werden. Orientierung und praxisnahe Hilfen erhalten Sie durch: Hintergrundinformationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe, zehn Beispielthemen mit konkreten, praxiserprobten Unterrichtsanregungen, Verweise auf weiterführende Webseiten mit Materialien für Unterricht und Selbstfortbildung. Dieser Praxisratgeber richtet sich vorrangig an fachfremd Unterrichtende sowie an Personen in der Lehramtsausbildung. Doch auch erfahrenen Lehrkräften gibt er neue Ideen an die Hand und sorgt für frische Impulse in der Unterrichtspraxis.
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Handbuch produktiver Rechenübungen
Grundlagen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Das Handbuch produktiver Rechenübungen hat sich seit vielen Jahren als praxisnaher Leitfaden etabliert, der vielen (angehenden) Lehrkräften neue Perspektiven für einen innovativen Mathematikunterricht eröffnet hat. Auch die komplett überarbeitete Neufassung des zweiten Bandes zum halbschriftlichen und schriftlichen Rechnen versteht sich als grundlegender Referenztext für die Durchführung von Unterrichtsexperimenten in beiden Ausbildungsphasen und in der Praxis. Bei der Neufassung kam es den Autoren besonders darauf an die Vorteile der mathematischen Fundierung des Unterrichts sowohl für die Kinder als auch für Lehrerinnen und Lehrer noch deutlicher zur Geltung zu bringen, das Blitzrechnen als zentrales Instrument für Fördern und Diagnose ins rechte Licht zu rücken und die Benutzerfreundlichkeit des Handbuchs zu erhöhen. Ziel ist dabei nicht nur die Vermittlung von Handwerkszeug für eine effektive und reflektierte Unterrichtspraxis, sondern auch die Förderung einer aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Diese kann nicht nur für Lehrende persönlich bereichernd sein, sondern kommt auch dem Unterricht ganz wesentlich zugute. Zahlreiche Kopiervorlagen zum Download regen zur vertiefenden Auseinandersetzung an und können unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrende und Fortbildner, die mit den grundlegenden Themen des Rechenunterrichts in der Grundschule vertraut sein möchten und ihren Unterricht professionell gestalten wollen.
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Mathematik mit Bilderbüchern
Muss ich im Mathematikunterricht jetzt auch noch Bilderbücher thematisieren? Sicher nicht, moderner und lernförderlicher Mathematikunterricht funktioniert auch ohne Bilderbücher, aber: Bilderbücher sind so ansprechend und können so wichtige Funktionen im Mathematikunterricht übernehmen, dass weite Teile des Unterrichtes damit gestaltet werden können. In den Beiträgen dieser Ausgabe werden Lernumgebungen zu narrativen Bilderbüchern entwickelt, deren Funktion weit über die Emotionalisierung und Veranschaulichung hinausgeht. Die jeweilige Erzählung selbst unterstützt das Lernen von Mathematik. Das Hineinversetzen in die Geschichte oder in einzelne Szenen soll dem Aufbau von Vorstellungen von mathematischen Objekten, Begriffen und Handlungen dienen. Die Hintergrundartikel zum Praxiswissen beschäftigen sich mit dem sinnvollen Einsatz von Bilderbüchern und Erzählungen im Mathematikunterricht. Was sind „Mathe-Bilderbücher“ und in welche Kategorien kann man sie einteilen? Welche Bilderbücher sind funktional für modernen und lernförderlichen Mathematikunterricht? Wie gelange ich Schritt für Schritt zu einer Bilderbuch-Lernumgebung? Die Praxisbeiträge möchten genau dies veranschaulichen und bieten Beispiele aus verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts, in denen die Erzählung eines Bilderbuchs jeweils Teil des Unterrichts wird, ihn in seiner Unterrichtsstruktur gestaltet und die Kinder in Denkprozesse bringt. Aus dem Inhalt: Kategorisierung von „Mathe-Bilderbüchern“; Entwicklung einer Bilderbuch-Lernumgebung; Mit „Zwei für mich, einer für dich“ Entdeckungen zu geraden und ungeraden Zahlen machen und sich beim gerechten Teilen handelnd mit dem Bruchbegriff auseinandersetzen; Mit der „Tangramkatze“ Figuren legen und Umrisse auslegen; Dem „Blätterdieb“ auf der Spur symmetrische und asymmetrische Figuren erstellen und vergleichen; „Das Krokodil geht zur Arbeit“ – Wie könnte sein Tagesablauf mit konkreten Zeitpunkten und Zeitspannen aussehen?; „Kann ich bitte in die Mitte?“ regt dazu an, Zahlen als Ordinalzahlen wahrzunehmen und diese in Abgrenzung zum Kardinalzahlaspekt zu untersuchen. Aus dem Materialpaket: Bildkarten Karten zum gerechten Teilen zu „Zwei für mich, einer für dich“; Ein Foto vom Lieblingsblatt des Eichhörnchens zu „Der Blätterdieb“. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Konstruktion eigener Lernumgebungen mit einem Bilderbuch; umfangreiche Bilderbuchliste für den Mathematikunterricht nach Leitideen gegliedert; Bildkarten und Rechengeschichten zum Bilderbuch „Zwei für mich, einer für dich“; Arbeitsblätter zum gerechten Teilen; Vorlagen zum Bilderbuch „Tangramkatze“ mit „C-Tangram“ (dem traditionellen Tangram) und „D-Tangram“ (einem Dreiecke-Tangram); symmetrische und asymmetrische Blättervorlagen zu „Der Blätterdieb“; differenzierte Mindmap und Arbeitsblätter zum Thema Ordinalzahlen, bezogen auf das Bilderbuch „Kann ich bitte in die Mitte?
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Daten-Spürnasen auf Spurensuche
Mit Spannung und Motivation in die Welt der Daten. Haben Viertklässler mehr Spiele auf dem Smartphone als Drittklässler? Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen in ihren Hobbys? Brauchen Kinder aus einer Stadt wirklich länger zur Schule als Kinder aus einem Dorf? Daten-Spürnasen finden die Antworten! Bereits Grundschülerinnen und -schüler können in die Rolle von Daten-Spürnasen schlüpfen. Das zeigt dieses Buch. Die Kinder sammeln Daten, betrachten sie unter verschiedenen Perspektiven und finden die Informationen hinter den Daten. Dabei durchlaufen sie den kompletten Zyklus eines statistischen Projekts: von der Fragestellung über die Erhebung bis zur Auswertung. Der Einsatz digitaler Werkzeuge unterstützt die Schülerinnen und Schüler, auch umfangreiche Daten unter eigenen Fragestellungen zu untersuchen. An motivierenden und lebensnahen Themen eignen sie sich so nachhaltige Kompetenzen aus dem Inhaltsbereich „Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit“ an. Daten-Spürnasen auf Spurensuche gibt Orientierung und praxisnahe Anregungen durch: erprobte Unterrichtssequenzen zur Datenanalyse – mit und ohne digitale Werkzeuge – von Klasse 2 bis 4, zahlreiche Unterrichtsmaterialien (Arbeitsblätter, Datenkarten, Datensätze) im Buch und als Download, didaktisch-methodische Informationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts, eine Einführung in die Datenanalyse mit der Software TinkerPlots Zielgruppe dieses Buchs sind interessierte Lehrkräfte für Mathematik und Sachunterricht an Grundschulen, Studierende und Referendare sowie Lehrerfortbildner*innen.
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Lebensmittel wiegen und untersuchen
Was ist schwerer: eine Packung Spaghetti oder eine Packung Haferflocken? Durch Erfühlen schätzen die Kinder in dieser Unterrichtseinheit die Gewichte verschiedener Lebensmittelpackungen und überprüfen ihr Ergebnis durch Wiegen und das Lesen von Etiketten. Sie erkennen, dass Lebensmittel wie Mehl und Butter üblicherweise in einer bestimmten Standardgröße verpackt werden, und untersuchen, welche Nährwerte in den Produkten enthalten sind. Ein nach Rezept hergestelltes Müsli und Knobelaufgaben runden die Unterrichtseinheit ab.
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Interaktive Übungen: ZR bis 1000 (2), Kl. 3-4
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Mathematik – mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 3. und 4. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist der „Zahlenraum bis 1000“. Die vielfältigen Übungsformate (z.B. Flashcards, Find the Hotspots und Mark the Words) behandeln Unterrichtsinhalte wie beispielsweise Zahlenfolgen, Runden, Primzahlzerlegung und Knobelaufgaben auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Eine direkte und lernförderliche Leistungsrückmeldung wird durch die abwechslungsreichen Übungen gewährleistet. Daher sind sie nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Aufgaben für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie wichtige Inhalte rund um den Zahlenraum bis 1000 digital!
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Kann das stimmen – Aufgaben für die Grundschule
Sachaufgaben in der Grundschule verstehend lösen: Rechnen, Ergebnis aufschreiben - nächste Aufgabe. Aber kann das Ergebnis überhaupt stimmen? Grundschulkinder haben oft Probleme mit der Bearbeitung offener, realitätsbezogener Sachaufgaben. Wie sollen die Kinder es auch können, wenn im Unterricht hauptsächlich klassische Sachaufgaben mit vorgegebenen Werten und fester Fragestellung präsentiert werden? Matheaufgaben hinterfragen und Größenvorstellungen fördern: Im Alltag stoßen die Schüler*innen auf Situationen, für deren Lösung Daten und Zahlen recherchiert oder geschätzt werden müssen. Was häufig fehlt, sind der Altersstufe angepasste Aufgaben. Wie auch gezielte Hilfestellungen für den Umgang mit mathematischen Problemsituationen. Dieser Band bietet Ihnen als Lehrkraft die Möglichkeit, genau diese Art von Aufgaben zu trainieren. So fördern Sie die Ausbildung von Größenvorstellungen und helfen den Kindern, einen kritischen Blick zu entwickeln. Zudem werden Sie damit den Anforderungen eines modernen Mathematikunterrichts gerecht. Arbeitsblatt für Fermi-Aufgaben und Tippkarten zur Differenzierung. Motivierend und differenziert: Die 45 "Kann das stimmen?"-Aufgaben sind speziell für den Einsatz in der Grundschule geeignet. Das Besondere dabei: Zu jeder Aufgabe stehen Tippkarten zur Verfügung. So können die Schüler*innen selbstständig und ihrem Niveau gemäß arbeiten. Kann das stimmen?-Aufgaben eignen sich hervorragend zur Heranführung an "Fermi-Aufgaben".
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Schreibflüssigkeit
Das Ziel ist ein gelungener eigener Text – der Weg dorthin ist oft mühsam. Wie steige ich in die Geschichte oder den Bericht ein? Und wie schreibe ich nochmal dieses Wort richtig? Ach ja, und nach ein paar Sätzen wird die Hand, die sich um den Stift krampft, immer müder …Wir sehen, Schreibflüssigkeit nimmt viel mehr Faktoren in den Blick als nur die gezielte Förderung der Schreibkompetenz angesichts des Schreibprozesses. Neben dem kognitiven Generieren von Inhalten spielen in der Grundschule viele „kleine“ Faktoren eine gewichtige Rolle auf dem Weg zum gelungenen Text. Diese möchten wir in der aktuellen Ausgabe in den Blick nehmen, sodass jedes Kind von Ihnen umfangreich gut begleitet werden kann. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in praktische Schreibanlässe, welche die Schreibmotivation der Schüler:innen in den Blick nehmen, in die Relevanz von Schreibmotorik, die insbesondere auf eine flüssige, geläufige und gut lesbar Handschrift abzielt, in die Rolle des Tastaturschreibens und die Möglichkeit dieses systematisch zu erlernen und in Übungsformate, um die Schreibflüssigkeit zu trainieren. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Warm-ups im Mathematikunterricht, zum Aufbau von morphologischem Wissen, zum Wortschatzaufbau sowie zur Wortschatzerweiterung und zum Thema Aufsichtspflicht von Lehrkräften.
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Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule
Mathematik für Minis: spielerisch zum Lernerfolg. Wie viele Eier sind im Karton? Vier und drei? Oder doch eine Würfelfünf und zwei weitere? Nichts davon ist falsch. Nur die Strategien sind anders. In der frühen mathematischen Bildung in KiTa und Grundschule gilt es, solche Strategien und den individuellen Kenntnisstand von Kindern zu kennen und zu erfassen. Nur so kann der Mathematikunterricht auf diesen Grundlagen aufbauen und sie erweitern. Dieses Buch enthält in der MachmitWerkstatt MiniMa gemeinsam mit Kindern entwickelte und erprobte Spiel- und Lernsituationen für den Übergang zwischen KiTa und Grundschule. Die anschlussfähigen, kindgerechten und direkt umsetzbaren Aktivitäten decken die Leitideen der Bildungsstandards für die Primarstufe ab: „Zahl und Operation“, „Raum und Form“, „Größen und Messen“, „Daten und Zufall“ und „Muster, Strukturen, funktionaler Zusammen-hang“. Begleitend stellt das Autorinnenteam fachdidaktische Hintergründe zum Kompetenzerwerb anhand konkreter Alltagssituationen aus KiTa und Grundschule bereit. Die wissenschaftlich fundierten Beobachtungsbögen helfen Ihnen, den Stand der mathematischen Basiskompetenzen Ihrer Lernenden systematisch zu dokumentieren. Sie können sie als Basis für Entwicklungsgespräche oder für die Planung individueller Förderung einsetzen. In „Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule“ finden Sie: Lernumgebungen für den Erwerb mathematischer Basiskompetenzen, Fachdidaktische Hintergrundinformationen zu den Leitideen der Bildungsstandards, Beschreibungen von Alltagssituation zur Verbindung von Theorie und Praxis, Beobachtungsbögen zur Dokumentation und Lernbegleitung. Die Materialien des Buches sind in KiTa und Grundschule gleichermaßen einsetzbar. Es richtet sich an Erzieher:innen sowie Referendar:innen und Lehrer:innen des Fachs Mathematik in der Primarstufe.
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Stellenwertverständnis
Eine der größten Herausforderungen im Mathematikunterricht der Grundschule ist der Aufbau eines gesicherten Stellenwertverständnisses als entscheidende Lernvoraussetzung für weitere Inhalte. Die Entwicklung einer verständnisbasierten Stellenwertvorstellung ist deshalb von zentraler Bedeutung, auch über die Grundschule hinaus. Praxisorientiert beleuchten die Beiträgen in dieser Ausgabe, wie Sie im Unterricht die Entwicklung des Stellenwertverständnisses bei Ihren Lernenden unterstützen können. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Funktionsweise unseres Stellenwertsystems, in die Entwicklung von Stellenwertvorstellung bei den Lernenden und mögliche „Stolpersteine“ im Prozess, in Übungsformate zur Sicherung und Anbahnung des Stellenwertverständnisses und in vielfältige handlungsorientierte und darstellungsvernetzende Aktivitäten, die Kinder dabei unterstützen, ein gesichertes Stellenwertverständnis aufzubauen.
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