Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 23/27
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Mathematik
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Mathe an Stationen 4 – Bruchzahlen
Der Band „Mathe an Stationen“ bietet eine Vielzahl von Übungen und Stationen, die speziell auf die Lerninhalte abgestimmt sind. Er ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre mathematischen Fähigkeiten auf spielerische und handlungsorientierte Weise zu vertiefen. Arbeitsweise: Selbstständiges Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten größtenteils selbstständig an den Arbeitsstationen. Dies fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch das selbstorganisierte Lernen. Freie Reihenfolge und Sozialform: Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden, und die Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) ist meist frei wählbar, was die Flexibilität im Unterricht erhöht. Handlungsorientiertes Lernen: Eigenständiges Entdecken: Die Stationen sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre eigene Tätigkeit und Auseinandersetzung mit den Aufgaben zu den Lernzielen gelangen. Die Lehrperson fungiert dabei eher als Beobachterin, Beraterin oder Moderatorin und tritt in den Hintergrund. Lernen mit allen Sinnen: Ansprache unterschiedlicher Lerntypen: Die Stationen wurden so konzipiert, dass sie verschiedene Eingangskanäle ansprechen – visuell, haptisch und intellektuell. So können Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernpräferenzen auf ihre Weise von den Aufgaben profitieren.Langfristiges Wissen: Durch die Ansprache mehrerer Sinne wird das Wissen besser und langfristiger im Gedächtnis verankert. Einsatzmöglichkeiten: Flexible Verwendung: Die Stationen können flexibel im Unterricht eingesetzt werden, sei es als Stationenarbeit, in Freiarbeitsphasen oder als Teil von differenzierten Lernprojekten.
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Mathe an Stationen 4 – Multiplikation
Der Band „Mathe an Stationen“ bietet eine Vielzahl von Übungen und Stationen, die speziell auf die Lerninhalte abgestimmt sind. Er ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre mathematischen Fähigkeiten auf spielerische und handlungsorientierte Weise zu vertiefen. Arbeitsweise: Selbstständiges Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten größtenteils selbstständig an den Arbeitsstationen. Dies fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch das selbstorganisierte Lernen. Freie Reihenfolge und Sozialform: Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden, und die Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) ist meist frei wählbar, was die Flexibilität im Unterricht erhöht. Handlungsorientiertes Lernen: Eigenständiges Entdecken: Die Stationen sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre eigene Tätigkeit und Auseinandersetzung mit den Aufgaben zu den Lernzielen gelangen. Die Lehrperson fungiert dabei eher als Beobachterin, Beraterin oder Moderatorin und tritt in den Hintergrund. Lernen mit allen Sinnen: Ansprache unterschiedlicher Lerntypen: Die Stationen wurden so konzipiert, dass sie verschiedene Eingangskanäle ansprechen – visuell, haptisch und intellektuell. So können Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernpräferenzen auf ihre Weise von den Aufgaben profitieren.Langfristiges Wissen: Durch die Ansprache mehrerer Sinne wird das Wissen besser und langfristiger im Gedächtnis verankert. Einsatzmöglichkeiten: Flexible Verwendung: Die Stationen können flexibel im Unterricht eingesetzt werden, sei es als Stationenarbeit, in Freiarbeitsphasen oder als Teil von differenzierten Lernprojekten.
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Mathe an Stationen 4 – Körper
Der Band „Mathe an Stationen“ bietet eine Vielzahl von Übungen und Stationen, die speziell auf die Lerninhalte abgestimmt sind. Er ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre mathematischen Fähigkeiten auf spielerische und handlungsorientierte Weise zu vertiefen. Arbeitsweise: Selbstständiges Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten größtenteils selbstständig an den Arbeitsstationen. Dies fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch das selbstorganisierte Lernen. Freie Reihenfolge und Sozialform: Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden, und die Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) ist meist frei wählbar, was die Flexibilität im Unterricht erhöht. Handlungsorientiertes Lernen: Eigenständiges Entdecken: Die Stationen sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre eigene Tätigkeit und Auseinandersetzung mit den Aufgaben zu den Lernzielen gelangen. Die Lehrperson fungiert dabei eher als Beobachterin, Beraterin oder Moderatorin und tritt in den Hintergrund. Lernen mit allen Sinnen: Ansprache unterschiedlicher Lerntypen: Die Stationen wurden so konzipiert, dass sie verschiedene Eingangskanäle ansprechen – visuell, haptisch und intellektuell. So können Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernpräferenzen auf ihre Weise von den Aufgaben profitieren.Langfristiges Wissen: Durch die Ansprache mehrerer Sinne wird das Wissen besser und langfristiger im Gedächtnis verankert. Einsatzmöglichkeiten: Flexible Verwendung: Die Stationen können flexibel im Unterricht eingesetzt werden, sei es als Stationenarbeit, in Freiarbeitsphasen oder als Teil von differenzierten Lernprojekten.
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Mathe an Stationen – 4 Darstellen – kombinieren – würfeln (Stochastik)
Der Band „Mathe an Stationen“ bietet eine Vielzahl von Übungen und Stationen, die speziell auf die Lerninhalte abgestimmt sind. Er ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre mathematischen Fähigkeiten auf spielerische und handlungsorientierte Weise zu vertiefen. Arbeitsweise: Selbstständiges Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten größtenteils selbstständig an den Arbeitsstationen. Dies fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch das selbstorganisierte Lernen. Freie Reihenfolge und Sozialform: Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden, und die Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) ist meist frei wählbar, was die Flexibilität im Unterricht erhöht. Handlungsorientiertes Lernen: Eigenständiges Entdecken: Die Stationen sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre eigene Tätigkeit und Auseinandersetzung mit den Aufgaben zu den Lernzielen gelangen. Die Lehrperson fungiert dabei eher als Beobachterin, Beraterin oder Moderatorin und tritt in den Hintergrund. Lernen mit allen Sinnen: Ansprache unterschiedlicher Lerntypen: Die Stationen wurden so konzipiert, dass sie verschiedene Eingangskanäle ansprechen – visuell, haptisch und intellektuell. So können Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernpräferenzen auf ihre Weise von den Aufgaben profitieren.Langfristiges Wissen: Durch die Ansprache mehrerer Sinne wird das Wissen besser und langfristiger im Gedächtnis verankert. Einsatzmöglichkeiten: Flexible Verwendung: Die Stationen können flexibel im Unterricht eingesetzt werden, sei es als Stationenarbeit, in Freiarbeitsphasen oder als Teil von differenzierten Lernprojekten.
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Mathe an Stationen 4 – Längen
Der Band „Mathe an Stationen“ bietet eine Vielzahl von Übungen und Stationen, die speziell auf die Lerninhalte abgestimmt sind. Er ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre mathematischen Fähigkeiten auf spielerische und handlungsorientierte Weise zu vertiefen. Arbeitsweise: Selbstständiges Arbeiten: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten größtenteils selbstständig an den Arbeitsstationen. Dies fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch das selbstorganisierte Lernen. Freie Reihenfolge und Sozialform: Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden, und die Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) ist meist frei wählbar, was die Flexibilität im Unterricht erhöht. Handlungsorientiertes Lernen: Eigenständiges Entdecken: Die Stationen sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre eigene Tätigkeit und Auseinandersetzung mit den Aufgaben zu den Lernzielen gelangen. Die Lehrperson fungiert dabei eher als Beobachterin, Beraterin oder Moderatorin und tritt in den Hintergrund. Lernen mit allen Sinnen: Ansprache unterschiedlicher Lerntypen: Die Stationen wurden so konzipiert, dass sie verschiedene Eingangskanäle ansprechen – visuell, haptisch und intellektuell. So können Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernpräferenzen auf ihre Weise von den Aufgaben profitieren.Langfristiges Wissen: Durch die Ansprache mehrerer Sinne wird das Wissen besser und langfristiger im Gedächtnis verankert. Einsatzmöglichkeiten: Flexible Verwendung: Die Stationen können flexibel im Unterricht eingesetzt werden, sei es als Stationenarbeit, in Freiarbeitsphasen oder als Teil von differenzierten Lernprojekten.
Verwandte Themen
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Basiswissen: Schriftliches Rechnen
Welchen Stellenwert haben in Zeiten von Bildungsstandards und Kompetenzen die schriftlichen Rechenverfahren? Das Heft zeigt, wie man die Verfahren nutzen kann, um Zusammenhänge herzustellen, das Argumentieren zu üben und andere prozessbezogene Kompetenzen zu fördern. Die Verfahren sind auch sehr gut geeignet, das Finden und Erklären von Fehlern zu üben und Fehler mit den Kindern zu systematisieren.
Das Materialpaket zum Themenheft enthält 32 Karteikarten und eine CD-ROM mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen – gleich mitbestellen!
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Rechenspaß im Zahlenpark
Die Kopiervorlagen vereinen Spaß an Zahlen mit dem wichtigen Übungsangebot eines Arbeitsblatts. Die verschiedenen Formate wie Rechengitter, -reihen, -räder, -kreise, -labyrinthe etc. bieten einen vielgestaltigen Zugang. Halbschriftliches Rechnen bietet viele Vorteile gegenüber dem reinen Kopfrechnen. Die Aufgabenstellung ist stets präsent, das Rechentempo individuell gestaltbar und der Geräuschpegel in der Klasse hörbar reduziert. Fast alle Blätter sind so angelegt, dass problemlos differenziert werden kann. Viele Vorlagen sind immer wieder einsetzbar, da die Ausgangswerte nahezu beliebig einsetzbar sind. Die Aufgaben sind mit einer Selbstkontrollmöglichkeit versehen oder anhand von Lösungsblättern überprüfbar.
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Symmetrien: Parkettierungen
Parkette sind mathematisch reichhaltig: Ist das wirklich ein Parkett? Welcher Parkettstein wurde verschoben, gespiegelt, gedreht? Mit welchen Formen kann ich parkettieren?Das Themenheft gibt Anregungen, wie sich die Kinder mit solchen Fragen altersgerecht auseinandersetzen können und wie sie durch Schneiden, Legen, Zeichnen und Knabbern selbst Parkettierungen herstellen können. Aus dem Inhalt: Erste Muster legen und zeichnen Mit Symmetrien experimentieren Mit welchen Drei- und Vierecken kann ich parkettieren? Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält Musterkarten zum Legen verschiedener Parkettierungen, ein Werkstattheft mit Arbeitsaufträgen und eine CD-ROM – gleich mitbestellen! Dieses Heft und diese Lernspiele könnten Ihnen auch gefallen: Grundschule Mathematik Heft Nr. 14/07 "Geometrie: Zeichnen" Geometrie mit Winkelplättchen Areal Pentabolos Das Materialpaket zum Themenheft "Symmetrien: Parkettierungen" enthält: 48 Musterkarten Bunte DreieckeZum Experimentieren mit verschiedenen regelmäßigen Anordnungen. Werkstattheft Mit Parkettierungen, Formen und Symmetrien experimentieren13 Aufgabenstellungen zu den Musterkarten lenken den Blick auf die Gesetzmäßigkeiten und die Symmetrien von Parkettierungen.Mit Lösungen. 50 Seiten extraDie CD-ROM enthält 8 Werkstatt aufträge, 15 Arbeitsblätter, 12 Blankovorlagen, 5 Sätze Musterkarten, 1 Ausschneidebogen und 5 Überprüfungsaufgabenauf jeweils 3 Anforderungsniveaus zur Differenzierung.Darüber hinaus: 1 Werkstattmappe, 1 Strategieblatt, Demonstrationsmaterial und Lösungen zu den Überprüfungsaufgaben. Dieses Heft und diese Lernspiele könnten Ihnen auch gefallen: Grundschule Mathematik Heft Nr. 14/07 "Geometrie: Zeichnen" Geometrie mit Winkelplättchen Areal Pentabolos Autor: Eichler, Klaus-PeterTitel: An Parkettierungen wachsen und lernen.Quelle: In: Grundschule Mathematik,(2009) 22, S. 4–5Abstract: Parkettierungen können den Kindern Anlass, Anschauung und Anwendungsfeld für sehr vielfältige mathematische Inhalte und Aktivitäten sein. Der Autor des Beitrags führt solche Inhalte auf und weist auf die möglichen positiven Auswirkungen auch für Persönlichkeitsentwicklung, Motivation, handwerkliche Fähigkeiten sowie Denk- und Gedächtnisleistung und Sprachentwicklung hin.Schlagwörter: Deutschland, Muster, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Grundschule, Entdeckendes Lernen, Unterricht, Geometrie, Mathematikunterricht, ParkettierungAutor: Eichler, Klaus-PeterTitel: Spielerisch parkettieren – Lernvoraussetzungen sichern.Quelle: In: Grundschule Mathematik,(2009) 22, S. 16–17Abstract: Der Autor listet die verschiedenen Spielformen auf, die das Spiel mit Parkettsteinen ermöglicht: Freies Objektspiel, Rollenspiel oder Konstruktionsspiel. Er weist auf die verschiedenen Perspektiven bei der Beobachtung von Kindern beim Parkettieren hin (z.B. Sprachgebrauch, Feinmotorik, Vorgehen) und nennt Möglichkeiten zur Förderung.Schlagwörter: Deutschland, Muster, Anleitung, Beobachtung, Kindergarten, Spiel, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Grundschule, Entdeckendes Lernen, Lernvoraussetzungen, Unterricht, Geometrie, Parkettierung, Mathematisches DenkenAutor: Häring, GudrunTitel: Parkettierungen: Das kann ich schon.Quelle: In: Grundschule Mathematik,(2009) 22, S. 36–39Abstract: Es werden Kompetenzen aufgelistet, die innerhalb einer Unterrichtseinheit Parkettierungen angebahnt werden können und der Einsatz von Aufgaben zu den Bereichen vorgeschlagen, die sowohl als Lernaufgaben wie auch zur Überprüfung des Lernfortschritts genutzt werden können. Die CD-ROM des Materialpakets zum Heft enthält Überprüfungsaufgaben und Vorlagen.Schlagwörter: Deutschland, Muster, Leistungsermittlung, Kompetenzerwerb, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Grundschule, Schülerleistung, Lernziel, Unterricht, Geometrie, Mathematikunterricht, Parkettierung, MathematikAutor: Eichler, Klaus-PeterTitel: Parkettierungen ordnen.Quelle: In: Grundschule Mathematik,(2009) 22, S. 40–43Schlagwörter: Deutschland, Muster, Periodizität, Form, Überblick, Klassifikation, Spiel, Grundschule, Unterricht, Symmetrie, Geometrie, Geometrische Grundform, Mathematikunterricht, Parkettierung, Mathematik
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Daten: Erheben & deuten
Mit geschickt ausgewählten Daten lässt sich alles belegen, so lautet eine gängige Auffassung. Dem kann man nur mit solidem Wissen und eigenen Erfahrungen bei der Erhebung und Auswertung von Daten begegnen. Schon in der Grundschule lässt sich das Fundament dafür legen.Das Heft zeigt, wie man mit den Kindern in das relativ neue Thema "Daten" einsteigen kann. Dabei werden sowohl aus einer authentischen Fragestellung heraus von den Kindern Daten erhoben als auch gegebene Daten interpretiert. Aus dem Inhalt: Daten frühzeitig thematisieren "Das C kommt eher selten vor?" Beschreibende Statistik Das Materialpaket zum Themenheft enthält vielfältiges Unterrichtsmaterial, wie z.B. 8 Folien, Bildkarten und eine CD-ROM – gleich mitbestellen! Dieses Heft könnte Ihnen auch gefallen: Die Grundschulzeitschrift Nr. 172 "Mit Daten umgehen" Das Materialpaket zum gleichnamigen Themenheft enthält 8 DIN-A4-Karten mit 16 Bildern für eine "Lebendige Statistik" 8 Folien mit authentischen Diagrammen ein Begleitheft mit detaillierten Ideen für den Einsatz im Unterricht eine CD-ROM mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen Dieses Heft könnte Ihnen auch gefallen: Die Grundschulzeitschrift Nr. 172 "Mit Daten umgehen"
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Zahlen: Zahlenräume erobern
Im Mittelpunkt dieses Heftes steht der Aufbau von Zahlvorstellungen: Was ist die Besonderheit der 10? Wie viel ist eine Million? Was bedeutet die Null?Kinder sollten Zahlenräume zunächst selbst strukturieren. So entstehen innere Zahlbilder, die im gemeinsamen Gespräch und mit geeigneten Materialien weiterentwickelt und systematisiert werden können. Aus dem Inhalt:
In der Zählwerkstatt
Zahlenbilder – auch im großen Zahlenraum?
Master X – wie heißt die Zahl?
Das Materialpaket zum Themenheft enthält vielfältiges Unterrichtsmaterial, wie z.B. 2 Folien, Fotokarten und eine CD-ROM – gleich mitbestellen!
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Logicals Sachwissen
Sicher gibt es auch bei Ihnen Schüler*innen, die das Logical-Fieber gepackt hat: hier sind 2 x 33 Logicals in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Logicals sind eine hervorragende Denkschulung: Die Kinder müssen systematisch vorgehen. Aus einer Fülle von Informationen filtern sie eindeutige Hinweise heraus. Da sich in einigen Aussagen mehrere Hinweise verstecken, sind die Schüler gezwungen, einzelne Informationen neu zusammenzusetzen und zu kombinieren. Sie bilden eigenständig Hypothesen, die sie auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Sie lernen vernetzt und lebensnah zu denken und trainieren analytisches, kombinatorisches und schlussfolgerndes Denken. Gewisse Hinweise enthalten negative Aussagen (z. B.: Es ist nicht Robert, der ein Wurstbrot isst). Dies widerspricht der Denkstruktur des Gehirns. Doch durch die Überwindung dieser Denkwiderstände und Blockaden erleben und erfahren die Kinder positive Lernerlebnisse. Es gibt immer wieder Situationen – sowohl beim Lösen der Logicals als auch im Leben – in denen sie nicht sofort weiterkommen. Logicals in 3 Schwierigkeitsgraden für die Mittelstufe zu den Themen: Nachttiere, Wald, Zoo, Burgen, Forscher und Entdecker, Nachbarländer der Schweiz, Vulkane, Dinosaurier, Fische, Erfindungen, Königshäuser, Komponisten, Weltall, Pilze, Schmetterlinge, Wikinger, Meerestiere usw. Neben der Denkschulung fördern unsere Logicals auch das sinnentnehmende Lesen sowie Ausdauer und Konzentration. Dies ist in einer Zeit der Reizüberflutung und Schnelllebigkeit besonders wichtig. Mit Lösungen. Ausserdem enthalten ist eine Anleitung, wie Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler eigene Logicals erstellen können. Sie werden sehen, wie einfach das ist und wie vielseitig und knifflig dennoch die Rätsel sein können!
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Logicals Leben und Alltag
Hier finden Sie Logicals, die Sie direkt kopieren und einsetzen können. Schon nach dem ersten Einsatz werden Ihre Schülerinnen und Schüler vom Logical-Fieber gepackt! Logicals sind eine hervorragende Denkschulung: Die Kinder müssen systematisch vorgehen. Aus einer Fülle von Informationen filtern sie eindeutige Hinweise heraus. Da sich in einigen Aussagen mehrere Hinweise verstecken, sind die Schüler gezwungen, einzelne Informationen neu zusammenzusetzen und zu kombinieren. Sie bilden eigenständig Hypothesen, die sie auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Sie lernen vernetzt und lebensnah zu denken und trainieren analytisches, kombinatorisches und schlussfolgerndes Denken. Gewisse Hinweise enthalten negative Aussagen (z. B.: Es ist nicht Robert, der ein Wurstbrot isst). Dies widerspricht der Denkstruktur des Gehirns. Doch durch die Überwindung dieser Denkwiderstände und Blockaden erleben und erfahren die Kinder positive Lernerlebnisse. Es gibt immer wieder Situationen – sowohl beim Lösen der Logicals als auch im Leben – in denen sie nicht sofort weiterkommen. Logicals in 3 Schwierigkeitsgraden für die Mittelstufe zu den Themen: Lesespass, Fasnacht, Valentinstag, Zirkus, Schulreise, Badi, Ferien, Freizeitparks, Halloween, Nikolaus, Weihnachtsbräuche, Internet, Frühstück, Märchen, Fernsehen, Kino, Fussball, Tour de France, Handys, Nobelpreis Neben der Denkschulung fördern unsere Logicals auch das sinnentnehmende Lesen sowie Ausdauer und Konzentration. Dies ist in einer Zeit der Reizüberflutung und Schnelllebigkeit besonders wichtig. Mit Lösungen. Ausserdem enthalten ist eine Anleitung, wie Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler eigene Logicals erstellen können. Sie werden sehen, wie einfach das ist und wie vielseitig und knifflig dennoch die Rätsel sein können!
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„Spieglein, Spieglein …“ – ein Stationslernen zur Achsensymmetrie
In dieser Unterrichtseinheit geht es um die Förderung von geometrischer und räumlicher Anschauung, von geometrischem und räumlichem Denken, wichtige Grundlagen des mathematischen Verständnisses. Alle Stationsaufgaben bieten den Schülern die Möglichkeit, Aufgabenstellungen handlungsorientiert zu lösen, das heißt, durch das Verschieben, Umlegen, Umspannen der Figuren die Lösung zu ermitteln und dann zeichnerisch zu übertragen. Daher werden die mit Aktionen verbundenen Aufgaben dem Aspekt des entdeckenden Lernens gerecht, der es den Schülern ermöglicht, Lernstoff besser zu erfassen – ein Aspekt, der insbesondere für Förderschüler von besonderer Bedeutung ist.
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Einer, Zehner, Hunderter – schriftliche Addition mit Übertrag im Zahlenraum bis 1000
Einer, Zehner, Hunderter – schriftliche Addition mit Übertrag im Zahlenraum bis 1000
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Größen und Sachrechnen: Gewichte
Bei der Behandlung der Größe Gewicht ist physikalisches Grundwissen von Vorteil: Was sind die Besonderheiten der Größe Gewicht? Wie unterscheiden sich Gewicht und Masse? Wie funktionieren Waagen? Zudem müssen didaktische Gewohnheiten hinterfragt werden. Im Mittelpunkt des Unterrichts sollte nicht das Umrechnen von Größenangaben, sondern der Aufbau von Größenvorstellungen und das Rechnen mit Gewichten in sinnvollen Sachzusammenhängen stehen. Das erleichtert den Alltag und trägt zur Umwelterschließung bei. In diesem Heft finden Sie vielfältige Unterrichtsvorschläge, die bekannte Anregungen aus dem Schulbuch ergänzen und vielfältiges, entdeckendes Lernen ermöglichen.
Das Materialpaket zum Themenheft enthält vielfältiges Unterrichtsmaterial, wie z.B. ein Gewichte-Quartett, mit dem Größenvorstellungen aufgebaut und vertieft werden können.
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Grundschule Mathematik Nr. 5: Größen: Längen
Grundschule Mathematik Nr. 13: Größen: Zeit
Grundschule Mathematik Nr. 16: Sachrechnen: Rechengeschichten
Längen-Quartett
Zeit-Quartett Das Materialpaket zum Themenheft enthält
ein Gewichte-Quartett, mit dem Größenvorstellungen aufgebaut und vertieft werden können
neun DIN-A4-Fotokarten mit ausgewählten Gewichten zum Merken
eine CD-ROM mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen für den direkten Einsatz im Unterricht
Diese Zeitschriften und Lernspiele zum Thema könnten Ihnen auch gefallen:
Grundschule Mathematik Nr. 5: Größen: Längen
Grundschule Mathematik Nr. 13: Größen: Zeit
Grundschule Mathematik Nr. 16: Sachrechnen: Rechengeschichten
Längen-Quartett
Zeit-Quartett
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Kopfgeometrie: Vorstellen und Beschreiben
Raumvorstellung ist trainierbar
Ziel der Kopfgeometrie ist die Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens. Räumliches Vorstellungsvermögen ist unerlässlich u.a. für das Lesen von Plänen, für sportliche Aktivitäten wie Ballspiele und für das Verständnis mathematischer, auch arithmetischer Strukturen. Wenn man sich klarmacht, dass kopfgeometrische Aufgabenstellungen außerdem eine gute Übung im Beschreiben, im Kommunizieren, im Argumentieren und im Problemlösen darstellen, kommt man um die Kopfgeometrie im Mathematikunterricht nicht mehr herum.
Mit den Beiträgen im Heft können Sie Ihr Repertoire an kopfgeometrischen Aufgabenstellungen ohne großen Aufwand erweitern. Dabei wird von solchen geometrischen Materialien ausgegangen, die in den meisten Schulen vorhanden oder leicht zu beschaffen sind. Bestellen Sie auch das Materialpaket zum Heft! Das Materialpaket zum Heft enthält einen Mira-Spiegel und Kartensätze mit Teilfiguren, die – vor und hinter den Spiegel gelegt – eine Gesamtfigur ergeben.
Bitte beachten Sie: Der Miraspiegel ist zum Schutz vor Kratzern beim Versand mit einer Folie versehen. Bitte vor Gebrauch entfernen.
Gesamtwerk
Wie viel Liter sind das? Handelnder Umgang mit den Maßeinheiten „l“ und „ml“
Diese Unterrichtseinheit leistet für die Schüler einen Beitrag zur Erschließung ihrer Umwelt. So befasst sich der Stationslauf ausschließlich mit Volumina, die in der Lebenswirklichkeit der Schüler präsent sind. Die mit Aktionen verbundenen Messaufträge werden dem Aspekt des entdeckenden Lernens gerecht, der es den Schülern ermöglicht, Lernstoff besser zu verinnerlichen. Durch die unterschiedlich gestalteten Messaufträge mithilfe des Messbechers und diverser anderer aus der Umwelt der Schüler stammenden Gefäße sollen diese ein Gefühl für die Maßeinheiten „ml“ und „l“ entwickeln.
Gesamtwerk
Kreisrätsel und Zahlenmauern – kein Problem! Übungsformen zur Multiplikation und Division
Nach dem kleinen Einmaleins stehen Aufgaben zur Multiplikation und Division mit zweistelligen Zahlen an. Auch hierbei gilt: Übung macht den Meister! Dafür sind die vorliegenden Aufgabenmaterialien gedacht. Der zentrale Punkt der Aufgabenstellungen besteht in der Form des entdeckenden Lernens, Knobelns und Problemlösens. Kinder zeigen gerade am Knobeln Interesse und haben daraus resultierend Freude, wenn sie die Lösung selbstständig erfahren. Dadurch wird das kreative Denken geschult und trainiert. Durch die Verbindung von Üben und entdeckendem Lernen sollen die Einmaleins-Aufgaben bis 100 gesichert und trainiert werden.
Gesamtwerk
Über Eck und rundherum – Kinder lernen den Umgang mit Geodreieck und Zirkel
Das Thema der Unterrichtseinheit fällt in den Bereich „Geometrie“ des Faches Mathematik. Es werden geometrische Grundbegriffe (parallel, senkrecht, rechtwinklig) eingeführt und vertieft. Die Grundfertigkeiten wie Zeichnen und Zusammensetzen werden gefestigt und geübt. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Kenntnisse über die Eigenschaften geometrischer Grundformen einbringen und die Wirkung zentraler geometrischer Operationen nutzen.
Gesamtwerk
Flexibles Rechnen: Multiplizieren und Dividieren
Flexibel rechnen lernen
Schematisches Rechnen braucht Zeit und belastet das Gedächtnis der Kinder oft über Gebühr. Wer hingegen über ein großes Repertoire an Rechenstrategien verfügt und diese flexibel und aufgabenabhängig sinnvoll einsetzen kann, kommt schneller und sicherer zum richtigen Ergebnis. In den Beiträgen des Heftes wird gezeigt, wie Kinder durch geeignete Methoden flexible Rechner werden. Das Materialpaket zum Heft enthält Aufgabenkärtchen mit verschiedenen Rechenwegen, die sortiert und für Spiele genutzt werden können sowie Aufgabenserien zur Diagnose rechenstrategischer Kompetenzen.
Gesamtwerk
Bewegte Mathematik – Spielformen zur Addition, Subtraktion, Multiplikation und zur Geometrie
Im Zentrum dieser Spielesammlung steht das bewegte Lernen. Sie bietet Ihnen Anregungen zum Einstieg in die tägliche Bewegung im Mathematikunterricht. Durch ganzheitliche Körperbewegung und den Einsatz verschiedener Sinne wird das mathematische Lernen vielschichtiger und die Bewegung hilft den Schülern, innere Bilder zu malen, die das Gedächtnis stärken. Bei Schülern mit Lern-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsauffälligkeiten kann die konkrete Wahrnehmung und Handlung mathematische Inhalte begreifbarer machen.
Gesamtwerk
Das müsste ungefähr stimmen! Runden und Schätzen im Alltag
Jeden Tag gehen wir mit gerundeten, geschätzten und überschlagenen Zahlen um. Zum Teil, ohne uns dessen bewusst zu sein. Einwohnerzahlen, Höhen von Bergen oder Flusslängen, Besucherzahlen bei großen Veranstaltungen, große Entfernungen usw. sind in den seltensten Fällen exakte Angaben. Man rundet große Zahlen, wenn eine exakte Angabe nicht möglich oder nicht sinnvoll ist. Durch gerundete Zahlen erhält man schneller einen Überblick, kann man die Mengen leichter erfassen und sich die Zahlen besser merken. Jeder von uns hat ein Gespür dafür, dass es Unsinn ist, wenn eine Fußballmannschaft ungefähr zehn Spieler hat oder „eins plus eins“ ungefähr zwei ergibt. Dieses Gefühl muss bei Kindern jedoch erst entwickelt werden. Gerundete Zahlen sind zudem bei Geldbeträgen und beim Überschlagsrechnen von großer Bedeutung. Somit sollte auch im Mathematikunterricht der Förderschule das Runden und Schätzen ein Thema sein. Einführend kann dieses als Unterrichtseinheit gestaltet werden. Diese Fähigkeit sollte aber im Anschluss immer wieder „nebenbei“ und möglichst praxisbezogen geübt und gefördert werden.
Gesamtwerk
Leuchtturmwärter Theo hat viel zu tun – ein Stationstraining zur Wiederholung und Festigung der Geldwerte
Ausgehend von einer kindgemäßen Situation sollen sich die Schülerinnen und Schüler im handelnden Umgang mit Geldstücken und -scheinen üben, aber auch bekannte Rechenoperationen auf Geldbeträge anwenden.
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Sachrechnen: Rechengeschichten
Spannendes Sachrechnen mit Rechengeschichten
Wenn Rechengeschichten das Interesse der Kinder am Sachrechnen steigern sollen, müsen sie Identifikationsmöglichkeiten bieten, spannend sein, Fragen der Kinder aufgreifen. Sie müssen Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes sein. In diesem Heft finden sie jede Menge Anregungen, wie Sie die Interessen der Kinder berücksichtigen können, und vor allem wie Sie schon möglichst früh mit Rechengeschichten beginnen können. In vielen Beiträgen steht die Frage im Mittenpunkt: Wie kann man gerade die Kinder an Rechengeschichten heranführen, deren Lesefähigkeit möglicherweise noch nicht ausreichend entwickelt ist?
Rechengeschichten auch oder gerade für leseschwache Kinder!
Zur Arbeit mit Rechengeschichten gehört auch das Verfassen von Rechengeschichten. Hier arbeiten Mathematik- und Deutschunterricht Hand in Hand. Dabei lernen die Kinder einander zuzuhören, sich gegenseitig Fragen zu stellen und diese zu beantworten.
Aus dem Inhalt:
Erstklässler erzählen Rechengeschichten
Rechengeschichten hören
Kinder vervollständigen Rechengeschichten
Unsere Klasse durch die Mathe-Brille betrachtet Bestellen Sie auch das Materialpaket zum Heft! Das Materialpaket zum Heft enthält:
1 Audio-CD mit Rechengeschichten zum Hören: Mit acht Rechengeschichten für das 1. und 2. Schuljahr. Das Hören von Rechengeschichten ermöglicht auch Kindern die sich mit dem Lesen noch schwer tun, Rechengeschichten zu bearbeiten.
1 Folie: Ein Besuch im Zoo: Zu Aktivitäten im Zoo sind jeweils die Preise in Kommaschreibweise angegeben. Das Bild gibt Anregungen für das Schreiben von Rechengeschichten zum Thema "Wie viel kostet ein Zoobesuch?"
40 Seiten extra auf CD-ROM: Die CD-ROM enthält 13 Arbeitsblätter, 7 Blankovorlagen und eine Aufgabenkartei. Darüber hinaus: einen Bastelbogen für eine Mathe-Brille, ein Titelblatt für eine Rechengeschichten-Sammlung, 4 Beurteilungsbören und Lösungen.
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Wir sind Architekten und Baumeister – Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens anhand von Bauplänen
Das räumliche Vorstellungsvermögen ist für sämtliche Erfordernisse des alltäglichen Lebens von großer Bedeutung. In der Schule oder speziell im Mathematikunterricht sollten immer wieder Situationen geschaffen werden, in denen die Schüler durch eigene Aktivitäten den Raum erfahren können und lernen, sich in ihm zu orientieren und verschiedene Perspektiven wahrzunehmen. Durch Wahrnehmungsstörungen ist diese Fähigkeit insbesondere bei Förderschülern häufig nicht sehr ausgeprägt und ihre Förderung bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Die vorliegenden Materialien ermöglichen den Schülern aktiv entdeckendes Lernen. Sie stellen sie einerseits vor Probleme, die sie andererseits aber zu eigenen Lösungsansätzen ermutigen. So werden sie zum Beobachten, Fragen und Vermuten aufgefordert.
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