Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Phaedrus Fabeln
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo.Mit dem vorliegenden Lateinlektüreband wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Das Lektüreprojekt Phaedrus-Fabeln ist für die Mittelstufe eine Unterrichtseinheit von ca. 14–20 Stunden konzipiert.Nach einer allgemeinen Einführung in Autor und Gattung haben die Schüler die Möglichkeit, individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Wortschatz und Formenlehre zu üben und spielerisch zu festigen.Auf drei verschiedenen Anforderungsniveaus können die Schüler sich an die Übersetzung der Phaedrus-Fabeln machen, die sie selbst auswählen dürfen. Die Verbesserung kann eigenständig erfolgen, da für die folgende Interpretationsarbeit eine deutsche Übersetzung vorgegeben ist.Auch bei der Interpretation können die Schüler aufgrund ihrer eigenen Einschätzung zwischen zwei Schwierigkeitsstufen wählen. Die Ergebnisse werden abschließend präsentiert und im Plenum diskutiert.Anhand eines Fragebogens können die Schüler dem Lehrer Rückmeldung geben.
Gesamtwerk
Rhetorik – Macht – Schule. Warum man in Rom lateinische Schulen verbieten wollte. Eine thematische Lektüre für die Oberstufe
Finden Sie es gut, wenn Kinder in die Schule gehen? L. Licinius Crassus sah das anders. Im Jahre 92 v. Chr. – Cicero war vierzehn Jahre alt – wandte Crassus sich als Zensor gegen die neuen lateinischen Rhetorikschulen, in denen, ganz gegen die Sitte der Vorfahren, Schüler „den ganzen Tag herumhängen“. Was steckt hinter diesem Erlass? Und wie stand Cicero dazu? Ihre Schüler lesen das überlieferte Edikt und lernen Ciceros rhetorische Prinzipien aus einer neuen Perspektive kennen. Sie schlagen auch einen Bogen zur Gegenwart und erkennen, dass Bildung und Bildungsziele immer wieder einem Wandel unterworfen sind.
Gesamtwerk
Aktiv beim Passiv! Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Solum, solem, soleam – nein, darauf fallen Sie nicht herein. Wie aber steht es mit Ihren Schülern? Wortschatz- und Formenwiederholung sind in der Lektürephase oftmals ein ungeliebtes Thema. Dabei kann ein kurzes, gezieltes Training schon Abhilfe schaffen. Mit diesen Materialien frischen Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung
ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
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Gesamtwerk
Hannibal – ein Feindbild. Zum Klischee des „Weltfeindes“: Ein Wochenplan für die 9./0. Klasse.
„Ich heiße Hannibal, und ich bin böse.“ Wirklich? Sollen Hitler, Bin Laden und Darth Vader dem großen Feind Roms einen Therapieplatz freihalten, oder passen diese Figuren nun wirklich nicht zusammen? Der vorliegende Wochenplan gibt Ihren Schülerinnen Gelegenheit, sich mit dem berühmten und berüchtigten Strategen unter einem ganz bestimmten Aspekt auseinanderzusetzen: Es geht weniger um den Krieg selbst als um die Konstruktion des Feindbildes „Hannibal“, das teils überraschend aktuelle Züge aufweist.
Gesamtwerk
Qui, quae, quak! Übungen zu den Pronomina, Pronominaladjektiven und Pronominaladverbien
Die wahren Monster sind nicht immer schuppige Ungeheuer mit Flammenaugen und schlechtem Mundgeruch: In lateinischen Texten erweisen sich oft die „kleinen Wörter“ als ganz besonders tückisch. Mit dieser Unterrichtsreihe wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die Pronomina auf spielerische Weise: Sie fischen in Meerestiefen nach ihnen, lauschen dem Quaken von Fröschen, zerlegen eine Seeschlange und bilden selbst ein Relativsatz-Ungetüm. Mit einem Athener Detektiv lösen sie einen Mordfall und sind dann gerüstet, durch ein Pronomina-Labyrinth zu wandern und schließlich einen Drachen zu fesseln, dem sie den (Wort)schatz entreißen. Wir wünschen ein „tierisches“ Vergnügen!
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Der Ablativ – ein ganz besonderer Fall! (2. Lernjahr)
Der Ablativ ist ein besonderer Fall – einer, den wir im Deutschen nicht kennen und an den Schüler sich daher erst gewöhnen müssen. Mit den vorliegenden Arbeitsblättern können Ihre Schüler den Ablativ in einer Stunde anschaulich und umfassend wiederholen: Formen, Präpositionen, Bedeutungen und Anwendung.
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Fabulae!
Frösche, die zu Prinzen mutieren? - Kleine Jungs, die von humanivoren Hexen als potenzielle Mahlzeiten gemästet werden? - Rotbemützte junge Mädchen, die sich ohne Gegenwehr von 'omivoren' (sprich: Großmutter fressenden) Kaniden internalisieren lassen? - Ausgebeutete Schmuddelfräuleins, die einen Prince Charming ehelichen? Fabulae! - Oh ja, es war einmal. aber bestimmt nicht so! Nein, es war anders, ganz anders: moderner, emanzipierter, nachvollziehbarer! Fabulae! ist eine Sammlung von zehn gereimten und annotierten, mit Illustrationen aufgelockerten lateinischen Märchen(parodien) mit situativen Grammatikübungen. Das Büchlein richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im 3. Jahr Lateinunterricht haben. Folgende allseits bekannte Erzählungen begegnen uns in neuem Gewand: Hänsel und Gretel - Schneewittchen - Der Froschkönig - Hans und die Bohnenranke (Jack and the Beanstalk) - Dornröschen - Rotkäppchen - Die drei kleinen Schweinchen - Aschenputtel - Rapunzel - Der Wolf und die sieben Geißlein.
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Schlau wie ein Esel oder dumm wie ein Fuchs? Die Fabeln des Phaedrus als Anfangslektüre (8./9. Kl.)
Schlau wie ein Esel ...? Wie bitte? Nein, Fuchs und Esel dürfen niemals ihre Rollen tauschen: Die tierischen „Helden“ der antiken Fabel bleiben sich immer gleich und scheinen unverwüstlich. In der späteren Literatur, bis in die Gegenwart hinein, wurden sie immer wieder gerne aufgegriffen: Die einfachen Charaktere, die formale Schlichtheit und die klaren moralischen Lehren der Fabel reizen zur Nachahmung, zum Widerspruch, zur Travestie – und sie machen die Fabel zur idealen Anfangslektüre in der Schule. Diese Unterrichtsreihe bietet zahlreiche Anregungen zur kreativen Aneignung der Fabeln des Phaedrus: Zum Beispiel setzen Ihre Schüler aus Bausteinen selbst Fabeln zusammen oder erfinden den Ausgang einer Fabel. Nebenbei werden wichtige Grammatikthemen wiederholt (z.B. Partizip, Komparation) und eingeführt (Gerundivum).
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Ich glaub, mich küsst ein Pferd!
Pfeift Ihr Schwein auch schon? Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor – man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. Unter anderem sind ein Gespenst und eine Menge Pferde mit von der Partie – auf dass Ihre Schüler sich bei der nächsten Begegnung mit einem AcI nicht mehr von letzteren geküsst fühlen müssen!
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Wie Sätze funktionieren. Deutsch-lateinische Übungen für den Anfangsunterricht
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist es eine Selbstverständlichkeit: das aktive Bilden von Sätzen in der fremden Sprache. Auch in Latein ist das möglich – und viel einfacher, als man glaubt. Und es macht Spaß: Ihre Schüler lernen das „Satzgetüm“ kennen, sie lernen es zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. Am Schluss können sie die Inhalte eines Bildes in lateinischen Sätzen eigenständig beschreiben. Auf diese Weise erhöhen sie ihre Formensicherheit und gewinnen ein vertieftes Verständnis für die Grundbegriffe der Grammatik.
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Von Liebe, gelehrten Dichtern und Lesbias Haustier. Eine Catull-Lektüre
Odi et amo – zweitausend Jahre scheinen weggewischt, wenn Catull die scheinbar zeitlose Erfahrung von Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Enttäuschung in Worte fasst. Doch Catull ist viel zu sehr Dichter, um in seinen Leidenschaften zu verharren. Catulls Verse sind vor allem Kunst und wollen auch Spiel und Scherz sein – und den Schülern sollte sein Augenzwinkern oder breites Grinsen nicht vorenthalten bleiben, wenn es bei der Totenklage auf einen Sperling plötzlich um ganz andere Dinge geht als um Probleme der Haustierhaltung ... Das Führen eines Lesetagebuchs ermöglicht Ihren Schülern einen ganz persönlichen Zugang zu Catull, doch wird auch literarhistorisches und theoretisches Basiswissen vermittelt.
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Mädchenjagd und Männerfang mit Takt-Gefühl. Ovids „Ars amatoria“ als Einführung in die Dichterlektüre
„Wer die Kunst der Liebe noch nicht beherrscht, der soll dies hier lesen!“ So beginnt Ovid seine „Ars amatoria“. Ein glänzender Slogan – wir müssen uns allerdings mit dem zweiten Teil des Spruchs begnügen: „... denn hinterher wird er gescheiter lieben.“ Die Unterrichtsreihe stellt Ovid als gewieften Psychologen vor, der seine Weisheiten stets mit einem Augenzwinkern an den Mann (und die Frau) bringt. Dabei berücksichtigt sie auch die sprachlichen Hürden, die mit der ersten Dichterlektüre verbunden sind. Ihre Schülerinnen und Schüler erfassen das Versmaß problemlos durch Hörverstehen und lernen, wie sie Endungen richtig zuordnen und so in das scheinbare Durcheinander der Wortstellung Ordnung bringen können.
Gesamtwerk
Heldenarbeit ohne Keule: Unregelmäßige Verben mit Herakles
Manchmal muss man schon ein Held sein, um sich endlich wieder an die Wiederholung der unregelmäßigen Verben zu setzen! Sie sind wie die Hydra: Kaum hat man eins gelernt, wachsen zwei neue nach. Diesen Stoßseufzer greift die vorliegende Unterrichtseinheit auf, denn wir haben keinen Geringeren als Herakles gebeten, Ihren Schülern und Schülerinnen in zwölf Kämpfen gegen die Verbungeheuer beizustehen. In Verbindung mit einem mythologischen Thema, Bildern, mit der Möglichkeit zum selbstständigen und partnerschaftlichen Arbeiten schrumpfen die Monster aber wieder auf handliche Größe.
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Ferre perferre. Ein eigentlich fast regelmäßiges Verb und seine Komposita
Ferre, fero, tuli, latum – auf den ersten Blick scheint ferre so unregelmäßig wie kein anderes lateinisches Verb; in manchen Lehrbüchern erhält es sogar ein eigenes Kapitel. Auf den zweiten Blick ist das Verb aber viel „normaler“, als es aussieht. In dieser kurzen Sequenz wird die Einführung von ferre mit einer Wiederholung der kompletten Verbreihe des Indikativs verbunden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Regelmäßigkeiten der Formenbildung und erschließen sich die Bedeutung der Komposita selbst. Mit Rätseln und einem Würfelspiel prägen sie sich die Formen mühelos ein – so lässt sich auch ferre ertragen!
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Eine verhängnisvolle Affäre – Dido, Aeneas und Rom in Vergils Aeneis
Eine Liebesgeschichte endet in einer Tragödie: Aeneas lässt Dido sitzen, diese begeht aus Verzweilung Selbstmord. Ein notwendiges Ende? Stirbt Dido als Opfer für die göttliche Sendung des Aeneas, damit Rom gegründet werden kann? Klagt ihr Tod Aeneas an – oder hat sie alles sich selbst zuzuschreiben? Auf diese Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Gerade deshalb fasziniert die Auseinandersetzung zwischen Aeneas und Dido bis heute: Es ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Prinzipien – den Anforderungen von Schicksal und Geschichte steht der Anspruch auf Leben und Glück gegenüber. Die Unterrichtsreihe bietet eine Lektüre des IV. Buches, die ohne kurzatmige Aktualisierungen auskommt, aber immer wieder zur Stellungnahme und zur kreativen Aneignung der Texte herausfordert.
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