Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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RAABE
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Asterix ein echter Kelte?
Asterix ist Kult. Kinder und Erwachsene lieben die Abenteuer des listigen Galliers und seines dicken, Wildschwein essenden Freundes – während der Historiker schmunzelt angesichts der Umkehrung der Geschichte. Was ist wahr an der antiken Welt, wie sie uns in den Asterix-Comics erscheint? War Wildschwein die Leibspeise der Kelten? Trugen sie Schnurrbärte und bunte Hosen? Was ist dran an der Tapferkeit keltischer Krieger? Und – welche Funktion hatten Barden und Druiden in ihrer Gesellschaft?Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Darstellung im Co-mic mit historischen Quellen und überprüfen Aspekte keltischen Lebens auf ihren Wahrheitsgehalt.
Gesamtwerk
Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau.
Gesamtwerk
Die Gottesvorstellungen in der römischen Philosophie
In (nahezu) allen bekannten Kulturkreisen kennen wir Gottesvorstellungen und damit verbunden auch entsprechende Formen der Götterverehrung. Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Materialien (Auszüge aus Cicero, De natura deorum und Seneca, Briefe an Lucilius) vorgestellt, in denen die antiken griechischen, vor allem aber auch römischen Gottesvorstellungen, die Formen der Götterverehrung, aber auch die Entstehung der Idee, es gebe Götter, aus der Perspektive verschiedener philosophischer Richtungen aus der Zeit der römischen Republik und frühen Kaiserzeit thematisiert werden. Ergänzt werden die Materialien durch die Gegenüberstellung mit christlichen, aber auch religionskritischen Materialien.
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Gesamtwerk
Ovids Metmorphosen als psychologische Analysen menschlichen Verhaltens
Die Schülerinnen und Schüler erkennen anhand der Lektüre ausgewählter Metamorphosen Ovids Geschick als Psychologe. Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist die Frage, inwieweit moderne psychologische Interpretationen bzw. Komplexe auf antike Mythen inhaltlich und philologisch zurückgeführt werden können.
Gesamtwerk
Ovids verschiedene Persönlichkeiten der Katniss Everdeen
Katniss Everdeen, eine moderne Artemis? Auf den ersten Blick scheint es so. Doch die antiken Persönlichkeiten in Katniss Everdeen sind wesentlich vielschichtiger: Theseus und Prometheus sind, wie der Blick auf die antiken Quellen zeigt, weitere Vorbilder ihres Tuns. Und Artemis ist indirekt ihr Vorbild, direktes deren Anhängerinnen Daphne, Callisto und/oder Atalante. Schließlich kann auch Jesus Christus als antikes Leitbild ihres Handelns gesehen werden. Durch den Vergleich zwischen der filmischen Adaptation Katniss Everdeens und ihren antiken Vorbildern wird Schülerinnen und Schülern das gemeinsame Bedürfnis der Antike und Moderne nach bestimmten heroischen Eigenschaften bewusst und gleichzeitig lernen sie wesentliche Aspekte bedeutender antiker Literatur wie der Ovids kennen.
Verwandte Themen
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Rom und die „Ständekämpfe“
Die auf Verhaltensweisen von Kollektiven ausgerichtete Darstellung des Livius ist besonders für die Oberstufe interessant, da sich hier dessen pädagogischer Impetus deutlich zeigt, wenn er auf eine Änderung der römischen Gesellschaft hinauswill. Die präsentierte Unterrichtsreihe ist zwischen der Einrichtung von Diktatur und Volkstribunat verortet und gibt den Lernenden nicht nur einen Einblick in die Zeit, sondern schult das Erfassen grundsätzlicher Muster römischen Denkens.
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Klausur zu Mart. VI, 36
Martials kurze Epigramme sprechen mit ihrem spöttischen Charakter und meist leicht zu bewältigendem Sprachniveau Schülerinnen und Schüler besonders an Die vorliegende Klausur einer möglichen Martial-Einheit befasst sich mit dem Thema der Erbschleicherei und fordert von Ihrer Klasse neben der Übersetzungsleistung als komplexe und integrierte Form aller Kompetenzen auch Fähigkeiten im Bereich der Sprachkompetenz (Aufgaben 1 und 2), der Textkompetenz (Aufgaben 4-6) und der Kulturkompetenz (Aufgabe 7).
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Antike Werte und Wertbegriffe
Wertbegriffe stellten bei den Römern wichtige Merkmale menschlichen Zusammenlebens dar. Oft sind diese idealisiert worden, andererseits lassen sich im Verständnis zahlreicher Wertbegriffe im Laufe der Antike Veränderungen im Bedeutungsbereich feststellen, insbesondere im Übergang zur Spätantike, die auch christlich geprägt ist. Texte von bekannten und eher weniger bekannten Autoren bieten Einblicke in die Thematik.
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Ciceros De re publica
Monarchie, Aristokratie, Demokratie - alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
AcI und NcI
Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor - man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. (Lernjahr 2,Lernjahr 3)
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Interpretationsklausur zu Vergils Aeneis
Mit der vorliegenden Interpretationsklausur setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Konflikt zwischen Venus und Juno auseinander und interpretieren die Versöhnungsrede Iupiters. Dabei spielt das Thema des fatums natürlich eine gewichtige Rolle. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Ne timueris participia
Besonders nach längeren unterrichtsfreien Zeiten und vor der Beschäftigung mit originalen lateinischen Texten - vor allem Caesars - ergibt sich im Lateinunterricht das Problem, dass Schüler mit dem Analysieren und dem Rekodieren von Partizipialkonstruktionen überfordert sind. Um Motivationsdefiziten vozubeugen, werden in diesem Wochenplan "participium coniunctum" und "ablativus absolutus" wiederholt und an einem Caesartext geübt.
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Training satzwertiger Konstruktionen am "bellum Iudaicum" des Flavius Latinus
Noch heute bezeugt eine imposante Befestigungsanlage am Toten Meer eine grandiose Ingenieurleistung der römischen Armee: Um den letzten jüdischen Widerstand nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem zu brechen, bauten die Romer einen Belagerungsturm und zogen ihn über eine aufgeschüttete Rampe zur Bergfestung. Flavius Iosephus überliefert, dass sich die Belagerten durch Selbstmord der Unterwerfung entzogen. Sprachlich üben die Schüler satzwertige Konstruktionen in einem lateinischen Auszug des bellum Iudaicum; handlungsorientiert konstruieren sie einen römischen Belagerungsturm auf der Grundlage lateinischer Texte und filmen als Projekt die Eroberung Masadas.
Gesamtwerk
Mein lieber Martial ...
"Mein lieber Günter Grass ...", so titelte "Der Spiegel" 1995, um einen Höhepunkt im Konflikt zwischen dem "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki und dem Schriftsteller und nachmaligen Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu inszenieren. Beide waren sich in anerkennender Antipathie verbunden und trugen ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Literatur mit durchaus tief treffenden verbalen Attacken vor. Die vorliegende Reihe soll zeigen, dass derart heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken "Literaturbetriebs". Von diesem Ansatz soll die Reihe zu der Diskussion führen, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition "guter" Dichtung führten.
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