Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 8/14
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Latein
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Gesamtwerk
Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
Gesamtwerk
Wirklichkeit, Fiktion und Selbstdarstellung ? Ovid im Exil (ab 6. Lernjahr)
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Die vorliegende Unterrichtsreihe setzt daher einen eigenen Schwerpunkt: Sie möchte zeigen, wie sehr Ovid durch seine Exildichtung die Deutungshoheit über sich selbst, sein Schicksal, seine Familie, den Kaiser und über den Ort seines Exils angestrebt und tatsächlich gewonnen hat.
Gesamtwerk
Der Genitivus absolutus: Ein Übungsheft für Griechisch
Das Übungsheft zum Genitivus absolutus bietet neben ausgewählten Wiederholungssequenzen zu altgriechischen Deklinationen und zur Bildung von Partizipien v. a. vielfältiges Übungsmaterial, mit Hilfe dessen das wichtige grammatische Phänomen des Genitivus absolutus Schritt für Schritt erarbeitet werden kann. Das Heft ist nicht nur an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe gerichtet, die das Heft als Übung für zu Hause und zur Vorbereitung auf Schulaufgaben verwenden können, sondern auch an Studierende der Latinistik sowie der Theologie, die eine Graecums-Prüfung ablegen müssen.
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Gesamtwerk
Ermordung als Pflicht? - Das "senatus consultum ultimum" und der Notstand in Rom (5. Lernjahr)
Darf der Staat im Notfall die verfassungsgemäßen Grundrechte seiner Bürger einschränken? Diese Diskussion kam nicht erst unter den 68ern auf, sondern kennzeichnete die Auseinandersetzungen zwischen Popularen und Optimaten während der Späten Römischen Republik. In seiner Verteidigungsrede für Rabirius rechtfertigt Cicero nicht nur dessen Beteiligung an einem Mord, sondern erklärt diesen sogar zur patriotischen Pflicht - nicht ganz uneigennützig, da er selbst die Verantwortung für die Hinrichtung der Catilinarier trug. Neben der inhaltsorientierten Frage, wie der Staatsnotstand im republikanischen Rom und in der Bundesrepublik gerechtfertigt wird, geht es in der Unterrichtseinheit darum, die Erschließung von Ciceros Satzperioden zu üben. Ferner erarbeiten sich die Schüler einen Überblick über den Aufbau einer Verteidigungsrede vor Gericht anhand von Auszügen aus Ciceros rhetorischen Schriften.
Gesamtwerk
Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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Gesamtwerk
44 kreative Wege zur mündlichen Note Latein
Mündliche Noten einmal anders! Wünschen Sie sich manchmal, mündliche Noten im Fach Latein auf faire Weise erheben zu können, ohne Ihre Schüler abfragen zu müssen und sie womöglich vor der Klasse bloßzustellen, wenn es nicht so gut läuft? Dann ist dieser Band genau das Richtige für Sie. Umfassende Materialien Sie erhalten einen Grundlagenteil mit allgemeinen und fachspezifischen Bewertungskriterien sowie rechtlichen Aspekten, aber auch einen ausgedehnten Praxisteil mit vielen tollen und kreativen Ideen und Methoden. Diese werden allgemeinen Zielen zugeordnet, so zum Beispiel die Motivation zu mehr Mitarbeit oder auch der Förderung unterschiedlicher Lerntypen. Übersichtliche Gliederung, schnelle Umsetzung Zu jeder Methode erhalten Sie alle Angaben, die Sie für eine erfolgreiche Umsetzung benötigen, so dass die Auswahl der passenden Methode keine Schwierigkeiten bereitet. Bei der Durchführung hilft die Erläuterung anhand von konkreten Beispielen. Die Themen: - Grundlagen - Leistungsfeststellung objektivieren und für die Förderung nutzen - Schüler zur Mitarbeit motivieren - Basis der mündlichen Leistungsfeststellung verbreitern - Ängste mindern - Unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden
Gesamtwerk
Brennpunkte der Lateingrammatik
Passive Grammatikkenntnisse aktivieren! Als Lehrkraft im Fach Latein haben Sie es sicher auch schon erlebt: Sie pauken und pauken mit Ihren Schützlingen die Grammatik, nur um in der Lektürephase festzustellen, dass selbst die Grundlektionen vergessen zu sein scheinen. Der vorliegende Band schafft wirksam Abhilfe. Lernen an Stationen im Lateinunterricht Dieser Band liefert Ihnen Lernzirkel zum direkten Einsatz im Unterricht, mit deren Hilfe die Schüler schwierige Grammatikthemen selbstständig wiederholen. Auf diese Weise statten Sie Ihre Schüler mit einer soliden Basis aus, auf welche in der Lektürephase aufgebaut werden kann. Differenzierung im Lateinunterricht Um unterschiedliche Leistungsniveaus innerhalb Ihrer Lerngruppe berücksichtigen zu können, bietet der Band Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen. Die leichteren dienen zur Wiederholung der Grundlagen, bei den anspruchsvolleren Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Grammatikthemas erläutert. Der Band enthält: - sechs Lernzirkel zu zentralen Grammatikthemen - 7 bis 10 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 55 Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen - Möglichkeiten zur Selbstkontrolle anhand ausführlicher Lösungen
Gesamtwerk
Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
Gesamtwerk
Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
Gesamtwerk
Latine loqui: gehört - gesprochen - gelernt
Wie lernt man Sprache? – Durch Zuhören und Nachsprechen.
In den modernen Sprachen ist das Prinzip des Vormachens und Nachmachens alltäglich. Das Material überträgt dieses bewährte Prinzip auf den Lateinunterricht. Es bietet neben einem Drehbuch zur Einführung der neuen Grammatik viele Kopiervorlagen mit Tandemkarten zur Wiederholung durch die Schüler.
Gesamtwerk
Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
Gesamtwerk
Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Grundprinzipien der Romanisierung - bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess? (ab 4. Lernjahr)
Tempel, Theater und Thermen - mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
Gesamtwerk
Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
Gesamtwerk
Thesaurus Latinus
Vokabeln und Formen sind das A und O des Lateinunterrichts. Der »Thesaurus Latinus« bietet eine breite, solide und in langjähriger Praxis bewährte Basis für die Sicherung und Erweiterung der Sprachkompetenzen:– 3350 Vokabeln des Grund- und Aufbauwortschatzes,– 750 weitere Angaben zu speziellen Kasus- und Wortverbindungen,– eigene Einträge für berüchtigte Stolpersteine wie »se« oder »eius«,– Sortierung der Vokabeln nicht nach Wort- oder Sachfeldern, sondern nach Alphabet, dadurch kein umständliches Hin- und Herblättern,– kritisch überprüfte Bezeichnung der Vokalquantitäten und zahlreiche Angaben zur korrekten Aussprache des Lateinischen,– vollständige und zugleich übersichtliche Tabellen zur Formenlehre,– passend zu den neuen Kerncurricula und zu G 8. Der »Thesaurus Latinus« ist eine optimale Ergänzung zu allen gängigen Schulausgaben lateinischer Texte: Was dort nicht als Lesevokabel oder in einer Spezialbedeutung angegeben ist, wird man hier finden, und zwar deutlich schneller als in einer systematischen Wortkunde oder in einem Schulwörterbuch. Die Präsentation der lateinischen Vokabeln und ihrer deutschen Bedeutungen unterliegt keinem akademischen Systemzwang, sondern nimmt immer diejenige Gestalt an, die von Schülern am leichtesten zu verstehen und umzusetzen ist. In fünf vollständigen Durchgängen von Klasse 8 bis 13 wurde das Manuskript immer wieder von Schülern mehrerer niedersächsischer Gymnasien verbessert, bevor es in den Druck ging. Ein in mancher Hinsicht durchaus unkonventionelles Buch mit einem sehr hohen praktischen Nutzen – von der Anfangslektüre bis zum Abitur! Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
Gesamtwerk
Digitale Medien
Die Medienkompetenz der Schüler zu fördern, ist ein Auftrag der Schule. Zum Selbstzweck sollen Medien im Unterricht nicht eingesetzt werden, auch sind sie kein universales Wundermittel. Als Werkzeuge an bestimmten Stellen eingesetzt können sie aber viele neue Möglichkeiten eröffnen – auch im altsprachlichen Unterricht. Die Beiträge dieses Heftes zeigen das Potenzial der digitalen Medien für den altsprachlichen Unterricht: Die modernen Medien können die Motivation der Schüler steigern, bieten alternative Möglichkeiten zur Interpretation, können Arbeitsabläufe vereinfachen und die Texterschließung und Vokabelsuche erleichtern. Letztlich kann der Einsatz von digitalen Medien auch zu einem methodischen und organisatorischen Umdenken führen, sei es durch stärkere Individualisierung oder das Konzept des Inverted Classroom Mastery Model. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Übersetzungsautomaten wie Google Translate Das Moodle-Lernforum Unterrichtsbeispiele mit Hot Potatoes Grammatikeinführung mittels Lernvideos Umgang mit Suchmaschinen Anwendungsmöglichkeiten des Interaktiven Whiteboards
Gesamtwerk
Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
Gesamtwerk
Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
Gesamtwerk
Die Apotheose des Romulus - Livius' und Ovids Darstellungen des Stadtgründers im Vergleich (Oberstufe)
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines carmen perpetuum.
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55 Methoden Latein
Methodische Vielfalt im Fach Latein Lehrkräfte im Fach Latein, die auf ein breites Repertoire an Methoden für den Lateinunterricht zurückgreifen können, sind für alle Fälle gewappnet. Gute Dienste leistet Ihnen der vorliegende Band, denn er liefert Ihnen 55 neue und bewährte Methoden für einen abwechslungsreichen Unterricht in der Sekundarstufe. Neues und Bekanntes kombinieren Die Methodensammlung dieses Bandes soll dazu dienen, Ihnen neue Methoden für den Lateinunterricht vorzustellen und Sie gleichzeitig zu ermuntern, auch mal wieder auf Altbewährtes zurückzugreifen. So entsteht ein methodisch vielfältiger Unterricht, bei dem keine Langeweile aufkommt. Leicht im Lateinunterricht umsetzbar Jede der Methoden Latein ist an einem konkreten Beispiel eines Stundenthemas ausgeführt und kann einfach und kompliziert auf andere Lerninhalte abstrahiert werden. Zusätzlich bietet Ihnen dieser Band Varianten und Alternativen jeder Methode sowie verschiedene ergänzende Hinweise. Die Themen: - Wortschatz lernen und Formenlehre - Texterschließung - Übersetzung lateinischer Texte - Interpretation lateinischer Texte - Wiederholung und individuelle Förderung
Gesamtwerk
Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
Gesamtwerk
Latein und Spanisch
Lateinunterricht soll auch den Zugang zu den modernen Fremdsprachen eröffnen. Dabei ist mehr möglich als eine Analyse einzelner Wörter: der Weg über Texte, die detektivische Spürarbeit von den Schülern verlangen – und dadurch viel Freude machen können. Die Beiträge in diesem Heft schlagen nicht nur eine Brücke von Latein zum Spanischen geschlagen, sondern auch von der Antike zur heutigen Zeit, von Rom nach Amerika und vom Text zur Wortschatzarbeit. Die Schüler nehmen Latein als lebendigen Organismus wahr, aus dem sich neue Weltsprachen entwickelt haben. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Kolumbus als Vergleichsmöglichkeit bei der Caesar-Lektüre Die Entdeckung der Neuen Welt auf Latein und Spanisch Aha-Erlebnisse dank Sprichwörtern und Sentenzen Die Werte der Europäischen Union Umgang mit neusprachlichen Vokabelangaben im Lateinbuch
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