Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 6/14
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Latein
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Römer im Exil
Exil – ein Thema von zeitloser Aktualität. Heute ist Deutschland eine Zuflucht für viele – noch vor nicht einmal hundert Jahren waren es Deutsche, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten. Und vor 2000 Jahren waren es Römer, die Ähnliches erleben mussten. Wie aber wurde, wie wird ein solches Emigrantenschicksal erfahren? Zorn und Scham, Selbstmitleid und Schuldzuweisungen, Identitätsverlust, aber auch Rückbesinnung auf jene Güter, die unverlierbar sind, bestimmen die Reaktionen der Betroffenen. Die Unterrichtsreihe präsentiert Cicero, Ovid und Seneca mit Texten aus dem Exil; ihre Kontrastierung untereinander sowie mit Brecht ermöglicht einen exemplarischen Blick nicht nur auf individuelle Unterschiede, sondern auch auf das in jeder Epoche neu und anders auszubalancierende Spannungsverhältnis zwischen Staat und Individuum. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Vom Lehrbuch bis zum Abitur
Die vorliegende Klausurensammlung führt 12 Klausuren vom 1. Lernjahr bis zur Abiturvorbereitung auf und berücksichtigt dabei den lehrplan-und bildungsrelevanten Autorenkanon.
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Mensch und Umwelt
Klimawandel und Umweltschutz sind nicht zuletzt dank der Freitagsproteste der Schülergeneration in aller Munde. Viele Aspekte der Begegnung von Mensch und Umwelt lassen sich schon in der Antike beobachten, sei es die philosophische – oder ganz alltagspragmatische – Frage nach der Position des Menschen gegenüber Natur und Tieren, Göttern und Kosmos, seien es die Auswirkungen menschlichen Handelns, etwa durch Landwirtschaft und Nahrungsmittelbeschaffung, den Umgang mit Tieren, durch Wasser- und Straßenbau, Bergbau, Städtebau, die Urbanisierung der Natur (heilige Haine – Gärten) und vieles mehr. Es lohnt sich, im altsprachlichen Unterricht einen Blick zurück zu werfen und zu überprüfen und zu hinterfragen, wie Autoren von der griechischen Antike bis zu Paulus Niavis (* um 1460) mit diesem heute so brandaktuellen Thema umgingen.
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Gesamtwerk
Tacitus: Annales
Augustus begründete den römischen Prinzipat, Tiberius sicherte dessen Bestand; beide schenkten den Römern nach einem Jahrhundert der Bürgerkriege zumindest innenpolitischen Frieden. Dennoch ist die Beurteilung durch den Historiker Tacitus – besonders was Tiberius angeht – unfreundlich und abgründig. In dieser Unterrichtsreihe wird die Entstehung des römischen Prinzipats und die Charakterisierung der beiden ersten Principes durch Tacitus untersucht, wobei auch Tacitus’ eigene Erfahrungen unter Domitian besprochen werden und der grundsätzliche Konflikt zwischen Prinzipat und Freiheit deutlich wird. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Griechenland
Griechenland, immer schon ein kultureller „Hotspot“, schon für Humboldt oder Hölderlin. Und auch heute noch ein Anreiz für viele Schülerinnen und Schüler, die Alten Sprachen weiterzuwählen. Das Athen eines Perikles oder Sophokles, Agamemnons Mykene, ein Sieg in Olympia, selbst Aischylos im Theater hören und Apoll in Delphi entdecken, dies gehört zum Kern eines jeden Griechenlandbesuchs. Der vorliegende Beitrag möchte dessen Vorbereitung soweit es möglich ist unterstützen und neben Ratschlägen vor allem Materialien für eine ertragreiche Arbeit vor Ort vorstellen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Interkulturalität
Indem sich die Schülerinnen und Schüler mit den Begegnungen der Griechen und Römer mit fremden Völkern auseinandersetzen, öffnen sie ihren Horizont, wechseln sie die Perspektive, untersuchen sie kritisch die Beziehungen und die bisweilen nicht einfache Annäherung an das Fremde – ohne persönlich betroffen zu sein. Eine behutsame Übertragung in die heutigen Zeiten und die Reflexion des eigenen Denkens und Handels bei der Begegnung mit „dem Fremden“ sind möglich und erwünscht. Die Praxisbeiträge dieses Heftes umfassen ganz unterschiedliche Ausprägungen der Interkulturalität in der Antike: – eine Untersuchung verschiedener Auszüge aus Herodots Historien, in denen die Lernenden ein Modell für einen vorurteilsfreien Umgang mit dem Fremden erkennen können, – die Begegnung mit einem germanischen „Barbaren“ und deren Verknüpfung mit sprachlichen Übungen in einem Lehrwerk sowie einen parallelen Blick auf den Originaltext bei Caesar, – die römischen Votivsteine für die germanisch-keltischen Matronen im Rheinland, in denen sich Sitten und Bräuche beider Völker vereinen, – eine Betrachtung der Stereotype und Vorurteile der Römer gegenüber den Germanen bei Caesar und Tacitus – und die Werbung für Toleranz gegenüber anderen Kulturen in der Praefatio des Cornelius Nepos.
Gesamtwerk
Die Philosophie Epikurs
Die Atomtheorie Demokrits bzw. – leicht abgewandelt – Epikurs ist eine wichtige Voraussetzung der epikureischen Ethik. Die Überlegungen der antiken Physik sind aber nicht nur wegen ihrer ethischen Konsequenzen interessant. Seit es die Philosophie – oder vielmehr, seit es überhaupt überlieferte menschliche Äußerungen gibt, haben Menschen sich die gleichen elementaren Fragen gestellt: Woraus ist die Welt entstanden, und was hält sie zusammen? Wird alles wieder vergehen, oder gibt es etwas, das unvergänglich ist? Im Zentrum der Unterrichtsreihe steht Ciceros Auseinandersetzung mit der epikureischen bzw. demokritischen Physik (de finibus bonorum et malorum I,17–21); in dieser Passage legt Cicero die Theorien beider Philosophen und ihrer Abweichungen voneinander in relativ knapper und überschaubarer Form dar. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Macht, Mensch, Cicero
Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) wird den Schülerinnen und Schülern vor allem als großer Redner und Politiker, Philosoph, als heroischer Entdecker der Verschwörung des Catilina, als pater patriae präsentiert. Aber wie war Cicero als Mensch, als Familienvater, als Freund? Bei wem hat er sich in Notsituationen Rat geholt? War er sogar manchmal verzweifelt? Diese Fragen können Reden und theoretische Schriften viel weniger gut beantworten als seine Briefe, in denen er sich so nachdenklich und verletzlich zeigt wie selten sonst. (Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Echte Liebe oder nur perfekte Täuschung?
Künstlichkeit und Wirklichkeit – Zwei Dimensionen unserer Welterfahrung, die in jüngster Zeit durch den bereits spürbaren und in aktueller Prognose zunehmenden Impetus von künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag unserer Gesellschaft für immer mehr Gesprächsstoff, Hoffnungen und Ängste sorgt. Wie gut, dass wir in diesem Aspekt dank Ovids Ausgestaltung des Pygmalion-Epyllions auf einen antiken Text zurückgreifen können. Durch die vergleichende Perspektive eröffnet sich den Schülern nicht nur die Zeitlosigkeit des mythologischen Kerns des antiken Literaturbeispiels, sondern auch ein „Spielfeld“ zur Diskussion und Reflexion verschiedener Konzeptionen von Liebe und Beziehungen zwischen Menschen ausgehend von zwei unterschiedlichen Kunstformen. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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33 Ideen Digitale Medien Latein
Digitale Medien im Lateinunterricht: Moderner Unterricht soll auch digitale Medien berücksichtigen. Doch wie sollen Sie dies ausgerechnet im Lateinunterricht bewerkstelligen - und das auch noch ohne nennenswerte Vorkenntnisse? Der vorliegende Band zeigt Ihnen, wie es geht! Kreative Ideen für das Fach Latein: Sie erhalten 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Lateinunterricht, die jeweils einfach und Schritt für Schritt erklärt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen an einem konkreten Beispiel verdeutlicht. Konkrete Angaben zu Klassenstufe, Material, technischen Voraussetzungen etc. erleichtern die Umsetzung. Medienkompetenz gezielt aufbauen: Mit Hilfe dieses Bandes gelingt es Ihnen im Handumdrehen, zentrale Lehrplanthemen des Fachs Latein zu vermitteln und gleichzeitig die Medienkompetenz Ihrer Schüler zu trainieren. So funktionieren digitale Medien im Lateinunterricht! Die Themen: Antike Texte bearbeiten und kreativ umsetzen; Antike Kultur erfahrbar machen; Wortschatz und Grammatik visualisieren; Digitale Unterrichtsprojekte realisieren.
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Ästhetik des Grauens
Grausig-ekelhafte Darstellungen in der griechisch-römischen Literatur sind oft ästhetisch kunstvoll gestaltet; diese „dunkle“ Seite der Antike wird aber im Lateinunterricht häufig nur beiläufig zur Kenntnis genommen. Wie die Auseinandersetzung mit dieser Facette der Literatur gelingen kann, zeigt dieses Heft. Pädadogische Verantwortung verbietet eine schönfärberische Textauswahl. Nach einer behutsamen Einführung ist eine reflektierende Beschäftigung mit Textpassagen, die Blutströme, fauliges Fleisch oder Verwesungsprozesse beinhalten, möglich. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Die Sogwirkung des blutigen Spektakels (Augustinus‘ Alypius-Erzählung); Die Grausamkeit der Kaiser – Hinrichtungen als Schauspiel bei Plinius, Sueton und Martial; „Splatter“ in Ovids Metamorphosen?; Das Gerippe am Baum (Apuleius, Metamorphosen) und andere „schöne“ grauenhafte Schilderungen
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Orpheus und Eurydike
Der Mythos des thrakischen Sängers Orpheus und Eurydike zählt zweifellos zu den Höhepunkten einer jeden Beschäftigung mit Ovids Metamorphosen. Zwar steht die Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike im Mittelpunkt; dennoch wird durch die Textauswahl das Spektrum der unterschiedlichen Stränge der Mythen um Orpheus deutlich. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Seneca und Augustinus über die „Hunger Games“
Die Kritik an öffentlichem Voyeurismus und Gewaltlust sowie an der (medialen) Massenmanipulation ist offenkundiges Thema der überaus erfolgreichen Trilogie der „Tribute von Panem“ und ihrer Verfilmungen. Dass sie auch schon in der Antike – aus unterschiedlichen Perspektiven – geäußert wurde, und dass die Antike auch in dieser Hinsicht Grundlage für dieses moderne Medium und die zeitlose Frage nach der Beeinflussung von außen ist, soll die vorliegende Reihe erweisen.
Gesamtwerk
Liebe, Adieu!?
Kann man alternativ leben? Auch in einer Gesellschaft, die sich so ganz auf einen Herrscher und ein Lebensbild festlegt? Man kann es versuchen, und Ovids „Heilmittel gegen die Liebe“ stellen in vielfacher Weise eine Alternative zur Lebensweise der Gesellschaft in der frühen Römischen Kaiserzeit unter dem Prinzeps Augustus dar. In seinem kleinen Werk, das als Abschluss seiner „Liebesdichtungsphase“ gilt, bietet Ovid seinen Leserinnen (!) und Lesern nämlich zahlreiche Gegenentwürfe an: zu seinem eigenen erfolgreichen Liebesratgeber (Ars Amatoria), zu dichterischen Idealen (Vergil), zum traditionellen, aber aus seiner Sicht fragwürdigen Lebensstil der römischen Oberschicht, zum überall propagierten Image des sieghaften und fürsorgenden Kaisers Augustus.
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Werte
Wertbegriffe sind in antiken Texten allgegenwärtig. Ideale und tatsächliche Eigenschaften eines Statthalters, der Kontrast zwischen zwei Wertekonzepten in einer Phaedrus-Fabel oder der zentrale Begriff der pietas in verschiedenen Metamorphosen-Erzählungen Ovids: einen umfassenden Blick auf Werte in der römischen und griechischen Antike bietet dieses Heft. Sind Werte einfach nur Worte? Bedeutet die Diskrepanz zwischen Worten und Taten einen Mangel an Authentizität? Diese Fragen greift der Basisartikel dieses Heftes auf und bindet einzelne Tugenden – humanitas, integritas und ratio, fides, prudentia und fortitudo – in beispielhafte Kontexte ein. Er zeigt aber auch, wie Wertbegriffe mitunter gar als Deckmantel von Schandtaten dienten. In den Praxisbeiträgen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Bedeutungsnuancen von Wertbegriffen, vergleichen Auszüge aus Herodots Historien und Platons Menexenos mit dem Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sowie dem Art. 3 GG, und richten bei der Lektüre des Bellum Gallicum einen wachem Blick auf Caesars Darstellungen dessen, was heute wohl als Kriegsverbrechen eingestuft würde. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Werte ja, Laster nein?; Die Gleichheit vor dem Gesetz – ein moderner Wert?; Sicherheit oder Freiheit? (Phaedrus, Wolf und Hund); Kritische Wertediskussion in der Anfangslektüre Bellum Gallicum ; Pietas in Ovids Metamorphosen
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Caesar, Der Gallische Krieg
Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein: Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu verzichten, was ja häufig das Problem reiner Comic-Fassungen ist. Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Auf der einen Seite ermöglicht eine Comic-Fassung ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch Caesars sprachlich schwierige Passagen. Danach fällt die Arbeit am Originaltext – der auf der anderen Seite abgedruckt ist – wesentlich leichter.
Gesamtwerk
Caesar
Es gibt nur wenige historische Persönlichkeiten, die zu ihren Lebzeiten den Gang der Geschichte so nachhaltig beeinflusst haben wie Gaius Iulius Caesar.Caesar war zwar ein skrupelloser Machtpolitiker, aber er war auch bemüht,seine Vorgehensweise einer breiten Öffentlichkeit so darzustellen, dass seine Person in das rechte Licht gerückt wurde. In ausgewählten Passagen aus den „Commentarii de bello civili“ werden die unterschiedlichen Sichten der Protagonisten gezeichnet und Caesars kunstvolle Propaganda analysiert. Neben spannenden Übersetzungstexten und Wiederholungen der Oratio Obliqua ist besonders die Interpretation und der Transfer in unsere heutige Zeit und aktuelle Machthaber lohnend. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Interaktive Fachdidaktik Latein
Interaktiv greift das Handbuch alle einschlägigen Themen der lateinischen Fachdidaktik auf und regt Leserinnen und Leser beständig zum Mitdenken an. Als Arbeitsbuch mit Aufgaben, Anregungen und Erläuterungen enthält der Band alle Basics, die für den Lateinunterricht nötig sind. Er eignet sich deshalb besonders für die grundlegende Erarbeitung der fachdidaktischen Teilbereiche während der Ausbildungsphase. Lösungen der fachdidaktischen Interaktiv-Teile und konkrete Unterrichtsbeispiele finden sich im Downloadbereich unten in der Mediathek.
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Horaz
Die Unterrichtseinheit Horaz – ein Comedian der Antike zielt vorrangig darauf ab, Horaz als römischen Dichter zu präsentieren, der keineswegs in unerreichbar hohen poetischen Sphären schwebt, sondern Alltagsthemen aufgreift und unterhaltsam verpackt. Dabei ermöglicht die berühmte „Schwätzersatire“ einen ersten Zugang zu lateinischer Lyrik und nimmt die Angst vor schwierigen Übersetzungen und komplizierten Metrikanalysen. Sämtliche Übersetzungsaufgaben sind als arbeitsteilige Gruppenarbeit konzipiert und dreifach differenziert. Literarische Analysen, Interpretation und der kreative Umgang mit dem Originaltext runden die Unterrichtseinheit ab. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Iphis und Ianthe
Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text der Metamorphose Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen. Dabei übersetzen die Lernenden verschiedene lateinische Texte.
Gesamtwerk
Livius, Coriolan und Coriolanus Snow
Die Reihe "Tribute von Panem" zeigt, dass ein Grundkonzept der „Tribute“ auf einem exemplum aus ab urbe condita aufbaut. So werden die SuS nicht nur motivierend in die Liviuslektüre herangeführt, sondern sie sehen die Rezeption durch ein modernes Medium und können durch den Vergleich die besondere Zielsetzung der livianischen Geschichtsschreibung kennenlernen.
Gesamtwerk
»Kann ich Sie mal kurz sprechen?«
»Kann ich Sie mal kurz sprechen?« – viele Gespräche in der Schule beginnen mit dieser Frage, Gespräche mit Schüler*innen, mit Kolleg*innen, mit Eltern. Und viele Lehrkräfte reagieren mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da helfen?Britta Möhring und Thomas Schlüter machen Mut, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit und an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Der Fokus der Gespräche liegt nicht auf dem Problem oder den Defiziten der ratsuchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Die Autoren geben in diesem Buch theoretischen Input, methodisches Handwerkszeug, Hinweise zur inneren Haltung und praxisnahe Übungen für gute Gespräche an die Hand. Dabei werden konsequent Elemente des zielorientierten Kurzgesprächs vorgestellt und eingeübt. Britta Möhring ist Pfarrerin mit über 20-jähriger Erfahrung in der Schulseelsorge und im schulischen Religionsunterricht. Von 2008 bis 2013 war sie Dozentin am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen im Bereich Schulseelsorge. Seit 2011 ist sie Lehrtrainerin der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch e.V.
Gesamtwerk
Lateinisch sprechen im Unterricht
Das Buch wendet sich an Lateinlehrkräfte, die "Latine loqui" zu verschiedenen didaktischen Zwecken in ihrem eigenen Unterricht einsetzen möchten oder die bereits erste Erfahrungen damit gemacht haben und die Methode weiter optimieren möchten. Der Leser erhält auf unterhaltsame, aber anspruchsvolle Art Anregungen, um "Latine loqui" in eigener Handschrift und in der eigenen Lerngruppe im Unterricht einzusetzen. Hierfür werden didaktische, vor allem aber methodische Überlegungen zum kleindosierten (realistischen) Einsatz im Schulunterricht angestellt. Viele praktische Beispiele werden angeführt, Erfahrungen beim Einsatz geteilt, Probleme angesprochen und erprobte Lösungen angeboten.
Gesamtwerk
Vergil, Aeneis - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text eine Interpretationsskizze, Vorschläge zur Unterrichtsplanung sowie einen stichpunktartigen Erwartungshorizont zu den Aufgaben.
Gesamtwerk
Schönheit im Alltag
Modern Lifestyle meets Ovid. Inhaltliches Ziel der Unterrichtssequenz ist, dass die Schüler die Hauptgedanken Ovids zu Aussehen und Kosmetik erfassen, die Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Schönheitspflege reflektieren und Gemeinsamkeiten zu heutigen Auffassungen herausarbeiten. Dabei lernen die Schüler in kreativer Arbeit den Textinhalt zentraler Kernstellen zu paraphrasieren und in historischer Kommunikation zu aktualisieren. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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