Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 4/14
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Latein
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Sallust. Bellum Iugurthinum
Im Krieg gegen den numidischen König Jugurtha ist wie in kaum einer anderen Episode der römischen Geschichte die innen- und außenpolitische Krise der Republik zum Ausdruck gekommen. Der Geschichtsschreiber Sallust hat dieser im Bellum Iugurthinum ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Band bietet neben einer Einführung und einem Lesetext, einen umfassenden Studienkommentar, der die Originallektüre erleichtert.
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Essen
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Die Darstellung der Unterwelt in Vergils Aeneis
Zu den Höhepunkten der lateinischen Literatur zählt der Abstieg des Aeneas in die Unterwelt in Begleitung der Sibylle von Cumae. Dort trifft er nicht nur auf seinen Vater Anchises, sondern auch auf andere bekannte Figuren aus der Unterwelt, wie etwa Charon oder Cerberus. Die Schülerinnen und Schüler begleiten Aeneas bei seinem Abstieg und erleben die Unterwelt als realen Ort. Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich auf die Perspektive der Unterwelt als hierarchisierter Ort der Buße und die Darstellung leidender Sünder. Lernjahr 6,Lernjahr 7
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Gesamtwerk
Sallusts moralische Geschichtsschreibung am Beispiel der Coniuratio Catilinae
"Die Verschwörung Catilinas" - ein Klassiker des Lateinunterrichts. Doch auf den ersten Blick erscheint dieser Aufstand, da schlussendlich gescheitert, nicht gerade erwähnenswert. Es sei denn, man betrachtet das zum Teil bissige Rekurrieren Ciceros, des damaligen Konsuls, auf seine so heroische Tat. Doch welche geschichtstheoretische Konzeption steckt hinter der Darstellung des Sallust, der nicht nur dieses Ereignis, sondern auch die Krisenphase und den Niedergang der Römischen Republik miterlebte? In dieser Reihe erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler, wie Sallusts eigene politische Laufbahn an der Seite Caesars zum hohen moralischen Anspruch passt, den er in seinem Werk erhebt, und warum der Aufstieg Roms zur Weltherrschaft aus seiner Sicht für den Fall der Republik verantwortlich war. Lernjahr 6,Lernjahr 7
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Aeneas und Turnus
In dieser Reihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mithilfe lateinischer Texte und anhand von Auszügen aus einem Hörspiel ein Charakterbild des Turnus. Dabei erkennen sie, dass auch er - ebenso wie der von seinem fatum geführte Aeneas - nicht Herr über seine Handlungen ist. Unerbittlich will er den Zweikampf mit Aeneas, bis er am Ende um Gnade fleht. Doch Aeneas gewährt sie ihm nicht. Ihre Klasse diskutiert, wie dieses Ende in das Bild des parcere subiectis passt. Lernjahr 6,Lernjahr 7
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Senecas "epistulae morales" (ep. 1, 16, 41)
Mit unserer Unterrichtsreihe Senecas "epistulae morales" (ep. 1, 16, 41) als Einführung in Wesen und Wirken der Philosophie werden Ihre Schülerinnen und Schüler in das Wesen und Wirken der senecanischen Philosophie eingeführt. Die Zusammenstellung der Briefe ep. 16, ep. 1 und ep. 41 zu einer Unterrichtseinheit ermöglicht eine Einführung in das Thema Individualphilosophie, die alle Kernbereiche des Themas berücksichtigt. Brief 16 legt die Basis, da in ihm Wesen und Wirken der Philosophie definiert werden, Brief 1 zeigt die Funktion von Philosophie als praktischer Lebenshilfe exemplarisch am Thema Zeit und Brief 41 legt schließlich das theoretische Fundament der bis dahin erarbeiteten philosophischen Grundsätze.
Gesamtwerk
Digitalisierung im Lateinunterricht
Wie kann der altsprachliche Unterricht in Zeiten immer weiter fortschreitender Digitalisierung noch mit modernen Fremdsprachen "mithalten"? Welche Möglichkeiten gibt es, den Lernenden antike Inhalte spaß- und nutzbringend durch digitale Tools und Medien näherzubringen? Dieses Buch liefert nicht nur Antworten auf solcherlei Fragen, sondern ist primär darauf ausgelegt, sämtliche Möglichkeiten der Nutzung digitaler Tools zu sammeln, zu strukturieren, zu beschreiben, fachdidaktisch einzuordnen sowie zu bewerten und zu reflektieren. Dabei soll auch kritisch geprüft werden, ob z. B. LearningApps Kriterien wie Übersetzungsorientierung erfüllen, wie mit ZumPad eine Texterschließung gelingen kann oder wie ganz allgemein die Lernenden Medienkompetenz im Lateinunterricht erwerben können. Dieses Handbuch systematisiert den Medieneinsatz im LU und beschreibt dazu didaktische Modelle und Vorgehensweisen. Auch die Frage des Lernertrages wird nicht ausgeblendet, sondern es werden gezielt auch Grenzen und Probleme des Medieneinsatzes thematisiert. Nützliche Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis runden das Werk ab.
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Interkulturelle Konfliktkompetenz in der Migrationsgesellschaft
Konflikte sind Bestandteil jeden Alltags. Welchen Einfluss üben Narrative und Machtasymmetrien – neben diversen kulturellen Prägungen sowie mehrheimischen Identitäten – aus? Und wie kann Konflikten konstruktiv begegnet werden? Migrationsgesellschaften bieten Chancen zur Weiterentwicklung. Daneben bergen Themen wie Anerkennung, Chancengleichheit und Machtasymmetrien Konfliktpotenzial. Auch unterschiedliche Sozialisationserfahrungen sowie Wert- und Normvorstellungen können zu Irritationen und Konflikten führen. Um diesen konstruktiv zu begegnen, braucht es die Bereitschaft, Narrative zu hinterfragen, postmigrantische Perspektiven zuzulassen und divergente Prägungen kennenzulernen – kurz: Interkulturelle Konfliktkompetenzen. Dieses praxisnahe Lern- und Arbeitsbuch bietet Handlungsimpulse aus postmigrantischer Perspektive an und vermittelt erprobte Methoden aus der Konfliktanalyse und -bewältigung – für Leser*innen mit und ohne Migrationsbiografie. Sarah Saf ist freiberufliche Trainerin und Coach für interkulturelle Kompetenzen, Trainerin für Social Justice und Diversity sowie Traumazentrierte Fachberaterin. Sie studierte Sozialwesen und Erziehungswissenschaften und arbeitete als Referentin für Freiwilligendienste, als Projektleitung in der interkulturellen Bildungsarbeit sowie in der kommunalen "Integrationsarbeit".
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Manipulation und Rhetorik
Manipulation und Rhetorik
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Recht
Das Recht durchwirkt das römische Alltagsleben, spiegelt sich in vielen Texten wieder und wirkt v. a. in Europa bis heute nach. Praxisbeiträge zur Rechtspraxis und dem Verhältnis von Macht und Recht erhalten Sie mit diesem Heft. Schon in der Lehrbuchphase begegnen die Schülerinnen und Schüler Aspekten des Themas „Recht“: Sklaven, Freigelassenen, dem pater familias, der in der Regel ein Amt im cursus honorum ausübt. Diese Ausgabe befasst sich sowohl mit griechischen und römischen Texten zu Rechtsfragen, Rechtspraxis und Gesetzen als auch mit Texten, in denen Hintergrundwissen rund um ius und iustitia die Erschließung, Interpretation und Übersetzung unterstützt. Die Praxisbeiträge beinhalten u. a. folgende Themen: "Mord und Totschlag" in der griechischen Antike; Recht und Rechtspflege in den Fabeln des Phaedrus; In dubio pro reo: Digesten-Lektüre im Schulunterricht; Das Gerichtsspiel im Lateinunterricht
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Ovids Exilliteratur
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Diese Unterrichtsmaterialien legen den Fokus auf Ovids Bedürfnisse in der Fremde, den Umgang mit seinen entfernten Verwandten und seiner Adaption an die neue und fremde Umgebung und Kultur.
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Starke Frauen?
Die heutige Rechtsordnung in der Bundesrepublik Deutschland garantiert Frauen und Männern die gleichen Persönlichkeitsrechte. Selbiges lässt sich natürlich nicht über die Rechtsordnung im antiken Rom sagen, wo ein starkes Rollenverständnis beiden Geschlechtern gegenüber dominierte. Aber wie sieht es bei uns heute aus mit einem derartigen Rollenverständnis? Ihre Klasse lernt aus unterschiedlichen Quellen verschiedene Frauenpersönlichkeiten kennen, die sprichwörtlich aus der Rolle gefallen sind, analysiert diese und findet Vergleichspunkte zu unserer heutigen Zeit.
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Platon, Cicero und Epikur zu Gollums Ring und Harrys Mantel
„Mein Schatz!“, so zischt das Wesen Gollum zum Ring. In einer kurzen, aber prägnanten Szene der „Herr der Ringe“-Trilogie wird in der Rückschau beschrieben, wie es als Smeagol den Ring gefunden und dieser ihn korrumpiert hat. Durch die augenfällige Parallele dieses Stoffes zur Parabel des Rings des Gyges kann die moralische Frage nach dem bewussten und beherrschten Umgang mit Macht, die Cicero in Anlehnung an Platon gegen die epikureische Sichtweise aus stoischer Sicht beantwortet, motivierend und gewinnbringend mit Schülerinnen und Schülern thematisiert werden.
Gesamtwerk
Senecas Medea
Für Iason verließ Medea die Heimat, tötete dessen Feinde, lebte in der Fremde. Dann verlässt Iason Medea. Aus Medeas Zorn wird furor und sie tötet das, was sie mit ihm noch als Letztes gemeinsam hatte – die eigenen Kinder. Die Thematisierung von Senecas Medea wird für viele Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe die erste Begegnung mit dem weltliterarisch bedeutsamen Medea-Mythos darstellen, der bis heute an Faszination nicht verloren hat. Die Lektüre dieser Tragödie ermöglicht es, sich mit der Gattung und den Themen der antiken Tragödie auseinanderzusetzen und Seneca nicht nur als Philosophen, sondern auch als Tragödiendichter kennenzulernen und zu entdecken.
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Cicero und die Rhetorik
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
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Leichte Prosa
Leichte Prosa
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Augustinus und Livius
Augustinus greift in de civitate Dei sehr oft auf exempla zurück, wie sie Livius verarbeitet hat. Den kanonischen Geschichtsschreiber Roms erwähnt er namentlich aber ausgesprochen selten. Die vorliegende Reihe will zeigen, dass Augustinus bewusst vorgeht, indem er nicht nur die moralischen exempla für Rom gezielt in Frage stellt, sondern eben auch seine literarische Instanz. So bereitet er den Boden für seine umfassende Vorstellung der civitas Dei.
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Drei Klausuren zur Ovid-Lektüre
Bereits in der Lehrbuchphase lernen die Schülerinnen und Schüler einen Teil der bekannten Verwandlungsgeschichten kennen, die in Lehrwerken häufig anhand vereinfachter Texte behandelt werden. Während der Lektürephase wird Ovid dann im Original gelesen und vor allem die Metamorphosen waren und sind haufig Abiturthema. Die drei Klausuren-Texte beinhalten Auszüge aus weniger bekannten und bekannten Verwandlungsgeschichten und bieten einen gelungenen Abschluss der Ovid-Lektüre.
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Sallust
„saevire fortuna ac miscere omnia coepit“: In der Monografie De coniuratione Catilinae geht es nicht nur um die Verschwörung und ihren Hauptakteur Catilina. Sallust gewährt den Lesern auch einen Blick auf den Aufstieg Roms – und den gesellschaftlichen Verfall. Die Beiträge dieses Heftes befassen sich hauptsächlich mit Sallusts Coniuratio Catilinae. Sie stellen vor, wie den Schülerinnen und Schülern die Lektüre eines gescheiterten Putschversuchs vor über 2000 Jahren schmackhaft gemacht werden kann und beschäftigen sich unter anderem mit dem Wandel der römischen Gesellschaft nach dem Wegfall der Punierfurcht. Themen der Praxisbeiträge sind: Catilina, Che Guevara, Kinski und der Joker. Vorschlag für eine Einführung in die Lektüre; Die Darstellung der Peripetie in der Entwicklung der römischen Geschichte in Sallusts Coniuratio Catilinae; Virtus durch metus? Eine Lektüreeinheit zum Menschenbild in Sallusts Dekadenzdiskurs; Sprache und ihr politisches Programm in Sallusts Catilinae coniuratio; Unerhört?! Eine Frau unter den Verschwörern. Die Darstellung der Sempronia in Sallusts De coniuratione Catilinae.
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Digital lernwirksam
Tablet, Laptop und Co. sowie digitale Tools können den Unterricht bereichern – auch über die Grenzen analoger Mittel hinaus. Wann und wie digitale Medien einen Mehrwert für den Unterricht der alten Sprachen bringen, zeigt dieses Heft. Digitalisierung ist kein Allheilmittel und Unterricht wird nicht automatisch besser durch den Einsatz digitaler Tools und moderner Medien - aber es gibt zahlreiche Situationen und Voraussetzungen, in denen digitale Tools und Medien Arbeitsabläufe verbessern oder ganz neue Wege eröffnen, die in rein analoger Form nicht gangbar gewesen wären. Die Beiträge dieses Heftes zeigen dies anhand von Beispielen, die verschiedene Kompetenzbereiche betreffen. Aus dem Inhalt: Möglichkeiten zur nachhaltigen Wortschatzarbeit: Individualisierung mit neuen Medien; Lernvideos im Lateinunterricht; Übersetzungsmethoden mit digitaler Unterstützung einführen, einüben und wiederholen; Kollaboratives Arbeiten mit digitalen Tools; Handschriftendigitalisate im altsprachlichen Unterricht.
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Ovids Metamorphosen
Diese Unterrichtsmaterialien fokussieren sich auf Naturphänomene und Bräuche und bietet Ihrer Klasse eine abwechslungsreiche Auswahl an Originaltexten zur detaillierten Textarbeit, Übersetzung und Interpretation. Als im eisernen Zeitalter die Menschen zunehmend verrohen und einen negativen Charakter entwickeln, schickt eine Götterversammlung auf dem Olymp als Strafe für die Menschheit eine Sintflut. Entdecken Sie mit Ihren Lernenden das Motiv, das Ovid hier verwendet, welches auch aus der Bibel bekannt ist und als mögliche Erklärung auf heutige Naturphänomene dienen kann. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Das stoische Trainingsprogramm Luke Skywalkers
Die „Star-Wars“-Saga hat Milliarden von Dollar eingespielt, Blockbuster par excellence. Die Reihe zeigt anhand der maßgeblichen Sequenz aus dem Trainingsprogramm, dem Luke Skywalker durch den verschollen geglaubten Meister Yoda unterworfen ist, dass das sittliche Orientierungsmuster der Yedi-Ritter auf den Tugenden der Stoa aufbaut. So werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur motivierend in die Lektüre stoischer Texte herangeführt, sondern sie sehen durch die Rezeption in einem modernen Medium die anthropologische Konstante antiker Philosophie. (ab 4. Lernjahr)
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Lukrez und die Pandemie
Nehmen Sie Abstand zu Covid-19. Nicht nur im wörtlichen, auch im übertragenen Sinn. Aus der Distanz werden Sie feststellen: Die bestehende Situation ist weder neu noch permanent. Frühere Generationen haben weit schlimmere Pandemien überstanden. Seit dreitausend Jahren suchen uns Seuchen regelmässig heim.“ R. Dobelli verweist in seinem Beitrag (NZZ, 7. 11. 2020) u. a. auf die Justinianische Pest (541 n. Chr.). Doch die Verarbeitungen solcher Erfahrungen reichen noch weiter zurück. Mit ihnen sollen sich die Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen und in Bezug zum heutigen Umgang mit der Pandemie setzen. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Besser interpretieren lernen im Lateinunterricht
Die klassische Interpretationsaufgabe im Lateinunterricht lautet: Interpretieren Sie ausgehend vom lateinischen Original den folgenden Text nach inhaltlichen und formalen Kriterien! - Und nun? Wie geht man systematisch an diese Aufgabe heran? Die Interpretation lateinischer Texte passiert oft nur so nebenbei, denn: Es gibt kaum strukturierte Materialien für Schüler*innen und auch in der Lehrerausbildung kommt das Thema häufig zu kurz. Dadurch fühlen sich auch die Schüler*innen auf Klassenarbeiten und das Abitur schlecht vorbereitet. Mit unserem Praxisband können Sie das Thema Interpretation systematisch und steigernd behandeln. Den allgemeinen Informationen zum Interpretieren und hilfreichen Tippkarten schließen sich sieben Kapitel an: lateinische Originaltexte von Autoren der Mittel- und Oberstufe mit Übersetzungen, Aufgabenstellungen und Erwartungshorizonten - alles sofort und unkompliziert im Unterricht einsetzbar. Hinweise zur Bewertung der Interpretation in Klassenarbeiten wie auch im Abitur sind ebenfalls enthalten und erleichtern Ihnen die Arbeit! Systematisch und strukturiert interpretieren lernen - mit unserem Praxismaterial gelingt es! Die Themen: C. Julius Caesar und das Ende der Römischen Republik; P. Ovidius Naso und die Liebesdichtung; M. Tullius Cicero und die Römische Republik; L. Annaeus Seneca und die Epistolographie; T. Petronius Arbiter und die römische Satire ; P. Vergilius Maro und das römische Epos;Titus Livius und die Geschichtsschreibung. Der Band enthält: Anregungen für die Interpretation im Lateinunterricht; Tippkarten zu Sinnabschnitten, Wortwahl, Syntax, Stilmitteln, Metrik; Tippkarten zu 7 Autoren der Mittel- und Oberstufe; Aufgabenstellungen zu 7 Autoren mit lateinischem Text und Übersetzung; Leitfragen in zwei Schwierigkeitsgraden Mögliche Interpretationen als Erwartungshorizont. Inhaltliche Schwerpunkte: Erarbeitung/Erarbeitungsphase; Übung/Übungsphase; Fachunterricht; Stundenentwürfe; Unterrichtsdurchführung.
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Statistik und quantitative Forschungsmethoden
Wofür können quantitative Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit verwendet werden? Welche Erhebungsverfahren sind wann geeignet? Wie ist das arithmetische Mittel zu berechnen? Wie funktioniert eine bivariate Datenauswertung? Was ist unter einer multiplen linearen Regression zu verstehen? Mittels einfacher und interessanter Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern werden Forschungsmethoden und Verfahren veranschaulicht und mit Analysemethoden verknüpft. Neben statistischen Grundlagen und deren Anwendung anhand einschlägiger Datenanalysesoftware (SPSS), stellen Dirk Hofäcker und Mojgan Stegl mithilfe zahlreicher Beispiele Möglichkeiten der Übertragung auf andere Praxiskontexte dar. Studierende finden in diesem Buch neben einer fundierten, praxisorientierten Einführung in quantitative methodische Verfahren eigenständige Lösungen und Anregungen für empirische Arbeiten. Dr. Dirk Hofäcker ist Professor für Methoden der quantitativen Sozialforschung an der Universität Duisburg-Essen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der quantitativen Forschungsmethoden sowie der international vergleichenden Wohlfahrtsstaats- und Arbeitsmarktforschung.
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