Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 2/14
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Latein
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Drei schnelle Klausuren für die Oberstufe und Abiturvorbereitung
In dieser Einheit nden Sie drei schnelle durchkonzipierte und bereits mehrfach durchgeführte Klausurvorschläge zu unterschiedlichen Autoren. Für die Oberstufe und die Abiturvorbereitung geeignet.
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Iphis und Ianthe nach Ovid
Iphis liebt Ianthe und Ianthe liebt Iphis. Die Liebesgeschichte scheint perfekt zu sein. Die schöne Ianthe weiß jedoch nicht, dass Iphis nur als Junge aufgezogen wurde, ihr biologisches Geschlecht aber weiblich ist. Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen
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Livius und Coriolan
Die vier Filme der „Tribute von Panem“ haben Milliarden von Dollar eingespielt, Blockbuster par excellence. Die Reihe zeigt, dass ein Grundkonzept der „Tribute“ auf einem exemplum aus ab urbe condita aufbaut. So werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur motivierend in die Liviuslektüre herangeführt, sondern sie sehen die Rezeption durch ein modernes Medium und können durch den Vergleich die besondere Zielsetzung der livianischen Geschichtsschreibung kennenlernen.
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Gesamtwerk
Mehrdeutige Lateinvokabeln richtig übersetzen
Wer kennt es nicht: Beim Korrigieren der Klassenarbeit oder eines Tests begegnet man den ausgefallensten Übersetzungen, weil die Schüler*innen bei Wörtern mit mehreren Bedeutungen leider oft die falsche auswählen. Dadurch entstehen unnötige Fehler und die Noten leiden darunter. Da ist Frust vorprogrammiert! Systematisieren Sie die Vokabelarbeit in Ihrer Klasse: Mit unseren Wortschatzkarten wird Ihre Klasse für die Mehrdeutigkeit von Vokabeln sensibilisiert und bekommt zugleich die nötigen Tipps und Hilfestellungen an die Hand, um diese Vokabeln zu trainieren. Jede Karte behandelt ein mehrdeutiges lateinisches Wort und erklärt all seine deutschen Bedeutungen. Zahlreiche Beispiele und Übersetzungsaufgaben helfen den Schüler*innen, die verschiedenen Übersetzungsmöglichkeiten zu verinnerlichen. Ob als Einführung einer neuen Vokabel oder zur Wiederholung - die Karten lassen sich flexibel ab dem ersten Lernjahr einsetzen. Mithilfe der Lösungen können die Schüler*innen ihre Übersetzungen eigenständig überprüfen. Mit dieser völlig neuen Aufbereitung des Wortschatzes lernen Ihre Schüler*innen alle deutschen Bedeutungen einer Vokabel und können sie jederzeit beim Übersetzen abrufen!
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Selbstständigkeit
Selbstständigkeit ist eines der ersten Bildungsziele; sie wird in jeder Lernerfolgsüberprüfung in Latein, insbesondere im Umgang mit dem lateinischen Text, gefordert. Aber wie kann die Selbstständigkeit der Schüler:innen im Unterricht möglichst früh und regelmäßig gefördert werden? Die Beiträge dieses Heftes widmen sich der Frage, wie Selbstständigkeit in den Kompetenzbereichen des Lateinunterrichts – Kulturkompetenz, Sprachkompetenz und Textkompetenz – aufgebaut werden kann. Sie stellen unterschiedliche Konzepte und Methoden vor, mit denen die Schüler:innen alleine oder in Gruppen tätig werden können, zum Beispiel: Selbstständige Arbeit an einem interaktiven Lehrbuchtext; Wochenpläne in Lehrbuch- und Lektürephase; Escape-Games mit Übungen zu Wortschatz, Grammatik und Übersetzung; Förderung der Arbeit mit dem Wörterbuch; ChatGPT als Lernunterstützung.
Verwandte Themen
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Ciceros Briefe
Marcus Tullius Cicero, vielen bekannt als römischer Staatsmann und Verfasser vieler philosophischer und rhetorischer Schriften, zeigt sich in seinen Briefen als eine sehr vielschichtige Persönlichkeit. Diese Briefe sind umso authentischer, da sie ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren, sondern erst posthum lange nach seinem Tod von seinem Sekretär Tiro veröffentlicht wurden. Durch dieses Vermächtnis haben wir einen besonderen Einblick in Ciceros Person, Charakter und seine Zeit erhalten. Aus diesem Schatz schöpft dieser Beitrag und zeigt so einen Marcus Tullius in verschiedenen Lebenssituationen.
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Terenz: Adelphoe
Schon seit der Antike ist die Komödie ""Adelphoe"" des römischen Theaterdichters Terenz ein Klassiker der Schulliteratur. Die Botschaft zweier unterschiedlicher Erziehungs- und Lebensstile am Beispiel der Brüder Micio und Demea im griechischen Gewand der fabula palliata hat bis in unsere Zeit nichts an ihrer Aktualität verloren. Auch heute noch sind die Adelphen mit ihrer Thematisierung sittlicher Werte und Tugenden (hellenistische humanitas – altrömische duritia/severitas) bei der Frage nach der richtigen Erziehung Bestandteil von Lektürecurricula.
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Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
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Klausurensammlung zu Ciceros Reden
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Auch Ciceros Reden sind vielfältig, abwechslungsreich und auch heute noch ein wichtiger Kanon des Lateinunterrichts. Mit dieser Klausurensammlung bieten wir Ihnen sechs Lernerfolgskontrollen zu populären Reden wie in Catilinam, in Verrem oder in M. Antonium orationes Philippicae. Durchgängig wird eine sprachlich-stilistische Analyse des Textes eingefordert. Im Interpretationsteil wird ein weiterer Text der jeweiligen Rede zur Verfügung gestellt, dieser wird einzeln und im Kontext des Übersetzungstexts interpretiert.
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Seneca und der sinnvolle Umgang mit (Lebens)Zeit
Non scholae, sed vitae discimus! – Einer der wohl meistmissverstandenen Sentenzen Senecas. In der Überprüfung einer Polemik gegen den Sinn der Alten Sprachen in der Schule erfahren die Schülerinnen und Schüler die Risiken oberflächlicher Auseinandersetzung mit Texten – und damit die Sinnfälligkeit sorgfältiger Lektüre im altsprachlichen Unterricht – und setzen sich so intensiv mit der Frage einer sinnvollen Nutzung von (Lebens)Zeit auseinander.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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Sentenzen
Sentenzen
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Naturkatastrophen in der Antike
Naturkatastrophen mit erheblichen Auswirkungen auf die Menschheit hat es zu allen Zeiten gegeben, und immer haben sich die Menschen mit der Frage nach den Gründen beschäftigt. Sie gaben darauf Antworten, die einem mythologischen Weltbild entsprachen, oder sie versuchten, auch schon in der Antike, mit technischen Maßnahmen die Folgen einzugrenzen. In der heutigen Zeit sehen wir in den Naturkatastrophen eher die Folgen eines Klimawandels, der auf den sorglosen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
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Romanisierung im Westen
Tempel, Theater und Thermen – mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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Kommunikation
Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des Alltags – auch in der Schule. Im altsprachlichen Unterricht gibt es für Sie als Lehrkraft verschiedene Wege, sich damit auseinanderzusetzen: als Textinhalt, auf der Metaebene als Interpretationsaspekt oder unter methodischen Kriterien. Schon in der Antike wurde das Thema auf der Metaebene behandelt, es sind aber auch zahlreiche Texte erhalten, an denen sich Kommunikationsregeln sowie Kommunikation oder ihr Scheitern beobachten lassen. Auch bei der Behandlung eines beliebigen Themas im Unterricht hängt vieles von Kommunikation ab. Anstatt Interpretationen lehrergesteuert im Plenum zu besprechen, können die Arbeitsphase und Ergebnissicherung von den Schüler:innen selbst gelenkt werden; die Lehrkraft hält sich dabei zurück. In den Artikeln dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen: Das schülergesteuerte Übersetzungsgespräch; Das literarische Gespräch; Analyse von Kommunikation am Beispiel von Plautus; Metakommunikation im sokratischen Gespräch; Linguae francae damals und heute: Latein und Englisch.
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Die Apotheose Caesars in Ovids Metamorphosen
Die Iden des März 44 v. Chr. – ein konkretes Datum der Antike, das nahezu jeder kennt. An diesem Tag geschah Weltbewegendes: der erfolgreiche Feldherr C. Iulius Caesar wurde von Mitgliedern des römischen Senats ermordet, da sie eine erneute Einführung der Monarchie fürchteten. Die Schülerinnen und Schüler, erarbeiten und analysieren die Apotheose Caesars bei Ovid in unterschiedlichen Formen der Textarbeit.
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Griechen, Römer und Barbaren
Die Griechen haben sich ausführlich mit anderen Völkern befasst; entweder wurden diese idealisiert („gute Wilde“) oder als Barbaren bezeichnet und diffamiert, die über keine Kultur verfügten und auch sonst viele Defizite aufwiesen. Die Römer haben im Wesentlichen dieses Bild übernommen. Insgesamt fällt auf, dass zahlreiche Aspekte bei der Darstellung fremder Völker bestimmte Vorurteile bedienten. Dies ist auch in heutiger Zeit häufig zu beobachten. Die Lernenden übersetzen und interpretieren mehrere zentrale Autoren der ausgehenden römischen Republik, der frühen Kaiserzeit und der Spätantike und sensibilisieren sich für eine wichtige und gegenwärtige Thematik.
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