Unterrichtsmaterialien Bloßer Infinitiv: Ganze Werke Seite 11/11
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Latein
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Weihnachten
Jesu Wirken und die Ausbreitung des Christentums geschahen vor dem Hintergrund, in Auseinandersetzung mit und schließlich als Teil der griechisch-römischen Kultur. Der altsprachliche Unterricht nähert sich in diesem Themenheft dem Weihnachtsgeschehen als antikem Ereignis und betrachtet es in seinem historisch-politischen und kulturellen Kontext.
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Es wär’ mir ein Vergnügen!
Utinam agricola aram rosis ornet! – O dass doch der Bauer den Altar mit Rosen schmücken möge! Mit so sperrigen Hilfskonstruktionen wurden frühere Generationen in den lateinischen Konjunktiv eingeführt. Unsere Unterrichtsreihe bietet Ihren Schülerinnen und Schülern eine Reihe von Übungen, mit deren Hilfe das Thema „Konjunktiv im Hauptsatz“ auf eine vergnüglichere Weise gründlich wiederholt und das Bewusstsein für die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten im Deutschen und im Lateinischen geweckt werden kann.
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Vergil
Der große Dichter Vergil und seine Werke bilden den Themenschwerpunkt dieses Doppelheftes. Mit Hintergrundinformationen zu Bucolica, Georgica, Eklogen und Aeneis sowie zahlreichen Unterrichtskonzepten verschaffen Sie Ihren Schülern einen Zugang zu dieser anspruchsvollen Unterrichtsreihe und stellen die zeit- und literaturgeschichtlichen Bezüge von Vergils Werken her.
Die Praxisbeispiele: Bringen Sie Ihren Schülern die Klassiker des Vergil näher, indem diese seine Gestaltungsprinzipien und literarische Technik analysieren und mit anderen vergleichen können, z.B. die Darstellung des Orpheus in den Georgica und in den Metamorphosen Ovids sowie die Eigenarten der Hirtengedichte von Vergil, seinem Vorgänger Theokrit und seinem Nachfolger Calpurnius Siculus.
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Die »Mostellaria« des Plautus im Unterricht
Die völlig neu bearbeitete Consilia-Ausgabe erschließt die bereits seit 1998 verfügbare und vielfach erfolgreich eingesetzte 4. Auflage des Exempla-Heftes zur Mostellaria des Plautus. Neben einem instruktiven Überblick zu lohnenden Interpretationsgesichtspunkten und einer Darstellung für den Unterricht relevanter neuer methodischer und didaktischer Aspekte enthält sie Einzelinterpretationen zu allen Szenen und ausführliche Literaturhinweise.
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Wortschatzarbeit 2
Wortschatzarbeit ist ein zentraler Aspekt jedes Fremdsprachenunterrichts. Wie der Basisartikel deutlich macht, spiegeln sich darin auch das Selbstverständnis und die Zielsetzung des eigenen Faches wider. Längst hat sich zu diesem Thema die Erkenntnis durchgesetzt, dass es nicht „die eine Methode“ gibt; Vokabellernen ist ein Thema mit vielen Variationen. Es sind gleichermaßen Individualisierung wie Kooperation im Lernprozess gefordert. Besonders für junge und unerfahrene Lerner können die Eltern oder andere Ansprechpartner außerhalb der Schule eine wichtige Rolle spielen, auch wenn sie keine Lateinkenntnisse haben. Deshalb beschreibt das erste Praxisbeispiel einen Elternabend zum Thema Vokabellernen, der wichtige Hilfsmittel vorstellt und das Problembewusstsein schärft. Die folgenden Beiträge modifizieren und erweitern das Repertoire an Lernmethoden und -techniken: Die Vokabelkartei – bereits ausführlich vorgestellt in AU 4/1999 („Wortschatzarbeit 1“) – bewährt sich einmal mehr durch ihre Vielseitigkeit, hier als „Wortschatzzentrale“ im Unterricht. Wie die Schülerinnen und Schüler miteinander und voneinander lernen, zeigt die Vorstellung kooperativer Arbeitsformen. Außerdem lassen sich viele Prinzipien altbekannter und neuer Gesellschafts-, Rätsel- und Quizspiele zum Vokabellernen und -abfragen nutzen. Fortgeschrittene üben die systematische Verwendung von Wortkunde und Wortbildungslehre. Und nicht zuletzt bietet die Vernetzung mit den modernen Fremdsprachen motivierende Möglichkeiten des Vokabeltrainings.
Verwandte Themen
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Latein & Romanische Sprachen
„Parlez-vous français?“ – Nein? – Macht nichts! Das Heft richtet sich nicht (nur) an Lehrerinnen und Lehrer, die schon perfekt Französisch, Italienisch oder Spanisch sprechen: „Docendo discitur“. „Latein und romanische Sprachen“ ist ein Thema für alle, die Latein unterrichten, auch für die, die keine dieser modernen Fremdsprachen als Zweitfach haben und natürlich für alle ihre Schüler. Lateinkenntnisse zum Erlernen romanischer Sprachen systematisch und effizient zu nutzen, ist ein wesentlicher Aspekt in den Beiträgen dieses Heftes. Hier werden Anstöße gegeben, um Verstehensprozesse in Gang zu setzen für ein zunehmend selbstverantwortliches Lernen, auch außerhalb der Schule. Ein anderer Aspekt besteht darin, Funktion und Veränderung von Sprache zu reflektieren und besonders die Dynamik der lateinischen Sprache bewusst zu machen, die bis in die Gegenwart fortwirkt. Basisartikel und Praxisbeispiele werben für eine Öffnung und Kooperation der Fächer in Inhalten, Methoden und Unterrichtsorganisation. Wie sich das umsetzen lässt, hängt natürlich von der Situation an der Schule und den persönlichen Voraussetzungen ab. Um Hemmnisse gerade bei der Aussprache der modernen Texte abzubauen, finden Sie die im Material angebotenen Texte von Muttersprachlern gesprochen auf einer Audio-CD, die parallel zu diesem Heft erscheint. Gleichzeitig will das Heft dazu anregen diese Aspekte des fächerübergreifenden Sprachunterrichts nicht nur der persönlichen Motivation des Einzelnen zu überlassen, sondern zu einem verbindlichen Baustein bereits in der Lehrerausbildung zu machen, so wie dies etwa mit der Neugestaltung der Studiengänge an der Universität Innsbruck geschieht (vgl. AU 6/2004, 46 ff.). Nicht zuletzt greift der Lateinunterricht damit auch ein Ziel europäischer Sprachenpolitik auf, die mit einer multilingualen Sprachkompetenz um bessere Verständigung und mehr Verständnis zwischen den Menschen in Europa wirbt.
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Lernzirkel
Der Lernzirkel stellt die lateinische Partizipialkonstruktion ablativus absolutus vor. An vielfältigen, überwiegend handlungsorientierten Stationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird das Erkennen, Verstehen und Übersetzen des ablativus absolutus eingeübt. Der Lernzirkel kann sowohl zur Einführung als auch zur Wiederholung des Themas eingesetzt werden. Die offene Unterrichtsmethode »Lernzirkel« trägt dem unterschiedlichen Kenntnisstand und Lern- und Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler Rechnung und fördert die Eigenverantwortlichkeit der Lernenden.
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Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen
Der Aufbau des Lernzirkels spiegelt das System, nach dem die lateinischen Verbformen gebildet werden: Formen mit Präsensstamm, Formen mit Perfektstamm, Formen mit PPP und esse die Verben esse, posse, ire, velle, nolle, malle und ferre und schließlich alle Formen gemischt.Die einzelnen Stationen, die der Lernzirkel anbietet, gliedern sich nach Informations- und Übungsstationen: Die Informationsstationen geben den Schülern einen Überblick über die Bildung der einzelnen Formen. Die Übungsstationen bieten Spiele, Rätsel und Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und variierenden Sozialformen. Es liegen Lösungen zur Selbstkontrolle bei.
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Synoptisches Lesen
Basisartikel Rainer Nickel Synoptisches Lesen und bilinguales Textverstehen Praxisbeispiele Achim Beyer Vernetztes Denken Zum Umgang mit Übersetzungen von Lehrbuchtexten aus dem Internet Hans-Ludwig Oertel Punktuelles Lesen Wieland Richter Dido und Aeneas Original-Lektüre in der Lehrbuchphase des spät beginnenden Lateinunterrichts Christine Groß Pax Romana Bilinguale Lektüre in einer thematischen Lektüresequenz Karl-Heinz Niemann Lateinisch, zweisprachig oder deutsch? Varianten bei der Seneca-Lektüre Sylvia Thiele Lateinisch, deutsch und englisch! Sprach- und Übersetzungsvergleich am "Ringgedicht" von Tolkien AU extra Stephan Thies Das "Biberacher Modell" oder "Latein Plus" Magazin "Esel, die noch nie haben recht reden können, geschweige denn dolmetschen..." (Peter Gummert) "Lepus ein Has sedebat er saß in via auf der Straß..." (Werner Kempkes) "Sententia recitata -- causa inita" (Meinhard-Wilhelm Schulz) Tolkiens Werk als "perfekter Mythos" (Sylvia Thiele) Tipps und Termine Miniposter: Dido und Aeneas in der Höhle (Jörg Pfeifer)
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