Unterrichtsmaterialien Autoren und ihre Werke: Ganze Werke
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Zeit
Zeit vergeht, verrinnt, verfliegt; Zeit drängt, fordert, läuft ab; Zeit heilt, ist reif und ab und zu, in seltenen Momenten, steht sie still. – Das zeigt: Zeit ist, nicht erst seit Albert Einstein, relativ, ist abhängig von der Einstellung und der Situation des Einzelnen und: Zeit ist, bezogen auf den Menschen, Lebenszeit, ist Sehnsucht und Hoffnung, Verlust und Erfüllung. Im Umgang jedes Menschen mit seiner Zeit zeigt sich, – wenn er frei darüber verfügen kann – was ihm wichtig ist, woher, wohin und wofür er lebt. Und umgekehrt: In der Reflexion über den eigenen Umgang mit der Zeit legt er über diese Fragen Rechenschaft ab. Heute wie in früheren Zeiten. Das ist es, was die Themenbeiträge dieses Heftes vermitteln und was sich direkt oder indirekt in den darin zitierten antiken Quellen widerspiegelt. Entsprechend beschäftigen sie sich explizit mit dem Thema Zeit und Vergänglichkeit oder legen Zeugnis ab vom persönlichen Umgang mit ihr. Immer sind sie auch eine Einladung zum Mit- und Nachdenken, nicht zuletzt zum Überdenken der eigenen Situation und Einstellung. Sei es an einem alttestamentlichen Weisheitsgedicht, sei es an der Zeitökonomie Caesars, an einer philosophischen Betrachtung Augustins oder an der bissigen Zeitkritik Martials und dem Ahnenkult der Römer. In jedem Fall gilt: Zeit ist Wandel. Sie existiert, indem sie vergeht, ist der ewige Übergang vom „nicht mehr“ zum „noch nicht“. Alle Versuche, sie zu beeinflussen, scheinen utopisch. Wichtiger als dies ist daher die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt, dem Kairos. Ihm sind AUextra und Miniposter gewidmet. An allen Beiträgen zeigt sich einmal mehr: Zeit ist ein zeitloses Thema.
Gesamtwerk
Der »Agricola« des Tacitus im Unterricht
Der Band enthält Übersetzungen und Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen des Agricola. Bei den Interpretationen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe rekurrieren, wird besonderer Wert gelegt auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds der Biografie und der raffinierten taciteischen Leserlenkung sowie auf die Analyse seiner sprachlichen Mittel. Damit werden die Schülerinnen und Schüler für die Macht des Wortes sensibilisiert und erfahren, wie Menschen durch das geschriebene Wort und eine lenkende Berichterstattung manipuliert werden können. Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten den Lehrerinnen und Lehrern Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung der Agricola-Biografie in der Schule. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
Gesamtwerk
Sallusts »Catilinae coniuratio« im Unterricht
Der Kommentar zur Textausgabe von Sallusts Catilinae coniuratio enthält eine fortlaufende Interpretation des Werkes. Ausführlich berücksichtigt werden die Komposition, die semantischen Bezüge, die stilistische Gestaltung, die Kohärenz der Gedankenführung, die historischen Abweichungen und die anthropologischen Grundlagen. Thematisiert wird die Position des Werks im Vergleich mit anderen Auffassungen von der historischen Situation, den politischen Verhältnissen, den Anlagen und Aufgaben des Menschen. Tafelbilder und Übersichten erhöhen den unterrichtspraktischen Wert des Kommentars.
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Selbstdarstellung
Basisartikel Michaela Brusch Selbstdarstellungen in der Literatur der Antike Praxisbeispiele Norbert Siemer Das eigene Leben im Spiegel der Geschichte Die Selbstdarstellung Sallusts als Ausgangspunkt der Sallust-Lektüre Karl-Heinz Niemann Ein "unkonventioneller" Experte Ovids Selbstdarstellung in der Ars amatoria Jörg Pfeifer Der unvermeidliche Aufstieg des Gaius O. Augustus: Vom Privatus zum Pater Patriae Frank Oborski Wer A sagt, muss auch B sagen oder: Vom Denken, das Flügel verleiht Augustinus und Boethius Maria Krichbaumer Selbstdarstellung als Selbstrechtfertigung Abaelards "Historia Calamitatum" AUextra Rainer Nickel Ovid und Lukian am Scheideweg Magazin Winnie ille Pu ? Ein englischer Kinderbuchklassiker auf Lateinisch (Sabine Pfefferer) Marc Aurel in Selbstzeugnis und Bildnis (Eva Boder) Miniposter: Das Reiterstandbild des Marc Aurel (Eva Boder) Tipps und Termine
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Spiele 2004 – Sport in der Antike
Mit den Olympischen Spielen in der Antike befasst sich diese Ausgabe des Altsprachlichen Unterrichts. Sie bietet einen Einblick in die antike Wettkampfkultur und das olympische Wettkampfprogramm, beleuchtet aber auch Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft. Einleitung Frank Stoppel: Olympia und der Sport – ein Thema auch für den Altsprachlichen Unterricht! Basisartikel Jörg Wimmert: Olympia und Olympische Spiele. Zur Wettkampfkultur in Antike und Neuzeit Praxisbeispiele Wiebke Schutte-Seyderhelm: "Sport nach Römerart". Eine Projektwoche in Pompeji Michael Mause: Zwischen Zustimmung und Ablehnung: Der Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft Frank Oborski: "One moment in time". Pindar als Sänger des Sieges Christine Groß: "Citius – altius – fortius". Ein Video-Projekt à la Asterix Olympius AU kompakt Jörg Wimmert: "Olympische Spiele" in Antike und Neuzeit Michael Pietschmann: Das olympische Wettkampfprogramm Frank Stoppel: Kurzbibliographie Jörg Wimmert: Rekonstruktion antiker Sportdisziplinen Martin Biastoch: Pindar im Lateinunterricht Christine Groß: Olympia-Quiz und Link-Liste Magazin Heinz Munding: Certamen Homeri et Hesiodi? Jolana Ascherl: Miniposter: Waffengang statt Damenkränzchen – weibliche Gladiatoren
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