Unterrichtsmaterialien Plastik: Ganze Werke Seite 2/4
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Kunst
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Gesamtwerk
Mit 26 kreativen Bastelideen durch das Schuljahr
Lesekrokodil, Engel-Karte oder Monsterbox - Von Einschulung über Weihnachtsgeschenke bis zur Klassendeko: So haben Sie immer die passende Bastelidee parat - inklusive vieler Tipps zur Differenzierung! Sie suchen eine einfache und kreative Bastelidee für Ihren Kunstunterricht oder müssen unerwartet eine Vertretungsstunde übernehmen? Sie brauchen Bastelprojekte für alle Kinder Ihrer Klasse? Ob Bastelgeübte, Kinder mit besonderem Förderbedarf oder Kinder, die noch nicht gut lesen können - mit diesen Materialien holen Sie jedes Kind ab. In diesem E-Book finden Sie 26 kreative und einfach umzusetzende Bastelideen für jede Jahreszeit, jede Gelegenheit und jedes Kind der Klassenstufen 1 bis 4. Ein Blick in die Materialien, Anleitung kopiert und los geht´s! Das Besondere: Die Bastelanleitungen sind Schritt für Schritt bebildert, kurz und einfach beschrieben, und einige kommen sogar ganz ohne Text aus. Die Kinder können sie alleine oder in einer Gruppe völlig selbstständig bearbeiten und Sie haben Zeit für die Kinder, die besonders viel Aufmerksamkeit benötigen. Eine übersichtliche Tabelle zu Zeitaufwand, Schwierigkeitsgrad und Material lässt Sie schnell die richtige Wahl treffen, sodass Sie ganz einfach das Projekt heraussuchen können, das für Ihren Unterricht am besten passt. Farbfotos und Vorlagen veranschaulichen, wie die Ergebnisse aussehen können und bieten auch Variationsmöglichkeiten, sodass für die Entfaltung der eigenen Kreativität genügend Spielraum geboten wird.
Gesamtwerk
Metall überall
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT wird gezeigt, wie die Arbeit mit dem Werkstoff Metall im ganz "normalen" Kunstunterricht zu interessanten Ergebnissen führt. Dieses Heft regt zur Auseinandersetzung mit den bildnerischen Möglichkeiten von metallischen Werkstoffen an. Die hier vorgestellten Unterrichtsbeispielen zeigen, wie aus Metall – ohne großen technischen Aufwand und ohne komplizierten Werkzeugeinsatz – der Grundstoff für individuelle bildnerische Gestaltung werden kann. Die Anregungen lassen sich variieren und an verschiedene Altersstufen anpassen. Ein MATERIAL-Teil präsentiert Beispiele der unterschiedlichen Verwendung und Bedeutung von Metallwerkstoffen aus dem jüngeren Kunstgeschehen – mit den entsprechenden künstlerischen Strategien. Außerdem finden Sie im Heft einen MATERIAL-Teil mit Bildbeispielen aus der historischen und aktuellen Kunst zum Thema „VOM BILD AUS: Gender“. Zur Lage der Kunstpädagogik in Zeiten von Digital- und Hybridunterricht gibt es im Heft die Beilage: IM FOKUS: „Hybridunterricht als dritter Lernraum“.
Gesamtwerk
Kunst der Moderne
Von der klassischen Moderne zur Gegenwartskunst. Was zeichnet diese Kunst aus? Um Kunst zu verstehen, muss man zunächst einen Zugang zu ihr finden, vielen Menschen fällt dies nicht leicht. Der Kuratorin Annika Schoemann ist unter anderem zuständig für die öffentliche Kunstvermittlung. Sie nimmt mit in zwei Museen für Moderne Kunst, in Galerien und zu aktiven Künstlern.Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
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Gesamtwerk
Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
Gesamtwerk
Gestalten von und mit Objekten
Ein Fahrradsattel, eine Zitronenscheibe, ein leerer Joghurtbecher – manchmal wird das Kleine, das Einfache und Unscheinbare zu Kunst. So ist es auch in dieser Unterrichtseinheit. Die Schülerinnen und Schüler betrachten hier nicht nur berühmte Werke der Objektkunst, sondern auch ganz alltägliche Objekte aus ihrer Umwelt. Sie werden angeregt, diese genau wahrzunehmen und das kreative Potenzial zu entdecken, das selbst in den einfachen Dingen steckt. So integrieren sie beispielsweise Alltagsgegenstände in Zeichnungen, Collagen und Assemblagen und gestaltenzum Abschluss eine Plastik „Aus der Umwelt für die Umwelt“
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Projekt "CorStab" – Distancing in der SARS-CoV-2-Ära
Seit Monaten beschäftigt uns das neuartige Corona-Virus „SARS-CoV-2“ in Alltag und Medien. Dieses hat sich auf allen Kontinenten verbreitet und zwingt Menschen auf der ganzen Welt dazu, Abstand voneinander zu halten. In dieser Unterrichtseinheit "Projekt "CorStab" – Distancing in der SARS-CoV-2-Ära" erkunden die Schüler*innen den medizinisch gebotenen Abstand von 1,5-2 Metern zum Schutz vor SARS-CoV-2. Sie befragen tradiertes Wissen („Peststab“) aus Kunst und Medizin. Dafür gestalten sie einen Abstandsstab - den sogenannten "CorStab" - aus Alltagsmaterialien und kreieren damit eine Plastik, die das „Distancing“ beim achtsamen Abstandsspiel besser zu verstehen hilft.
Gesamtwerk
Aus Alt mach Neu
Ob Liegestuhl, Lampe oder Legostein, ob Sahne-, Saft- oder Schokoladenverpackung – viele Dinge des täglichen Lebens bestehen aus Plastik. Kunststoffe sind vielseitig und nützlich, doch es gibt ein Problem: Wohin mit dem Müll? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit. Neben dem Recycling lernen sie verschiedene Möglichkeiten kennen, Plastikabfall auch kreativ zu nutzen: Sie betrachten und gestalten Müllcollagen und recherchieren zu Design- und Kunstprojekten mit Abfall. Anschließend fertigen sie selbst Geldbeutel oder Taschen aus Verpackungsmaterial und präsentieren ihre Ergebnisse in einer Ausstellung.
Gesamtwerk
Utopien
In der Kunst werden Fragen menschlicher und gesellschaftlicher Zukunft gestellt. Solche Fragen interessieren auch Kinder und Jugendliche – vor allem im Hinblick auf die absehbaren großen Veränderungen, z. B. den digitalen Wandel, den Klimawandel, weltweite Migration – und nun auch Pandemien. Diese Fragen nach der Zukunft mit Schülerinnen und Schülern ins Wort und ins Bild zu bringen, ist das Ziel des Heftes. Kunstunterricht wird hier zum transformativen Denkraum und Ort sozialer Handlung. Der umfangreiche MATERIAL-Teil zeigt mit Bild und Text Beispiele für einen inhaltlich freizusetzenden Utopie-Begriff.
Gesamtwerk
Kunststoff
Der inflationäre Umgang mit Kunststoff ist innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem weltweiten Problem geworden. Der gestalterische Umgang mit Kunststoffmaterialien kann Kinder für die Problematik des Plastikmülls sensibilisieren. Anlass zum Gespräch bieten die sechs Gestaltungsideen und Anleitungen in diesem Heft. Kunststoff ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Kindern begegnet das so vielseitig einsetzbare Material überall. Auch die Problematik der zunehmenden „Vermüllung“ unseres Planeten durch das haltbare, widerstandsfähige Plastik ist vielen Kindern bekannt. Ein Anlass zum Nachdenken über die Verwendung von Kunststoffen kann kreatives Gestalten sein: Wie könnten leere Joghurtbecher, Flaschen, Deckel, Taschen und Tüten weiterverwendet werden, anstatt sie in den Müll zu werfen? Der Umgang mit verschiedenen Verpackungen und Co. fördert nicht nur die Kreativität der Kinder. Größere Projekte, wie der Bau eines „Fantasiewesens“, fordern zudem Planung („Wie soll mein Wesen aussehen? Welche Materialien benötige ich?“) und üben Techniken der Bearbeitung, vom Anfertigen einer Skizze bis zum Schneiden und Kleben der verwendeten Materialien.
Gesamtwerk
Tiere aus Metallabfall gestalten
Deckel, Dosen und Draht, Konservendosen und Kronkorken - das ist der Werkstoff, aus dem in dieser Unterrichtseinheit fantastische Tiere entstehen. Beim Sammeln und Sichten von Metallabfall werden Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur für die Themen "Umwelt" und "Upcycling" sensibilisiert, sie entdecken beim Bau ihrer Tierfiguren auch, welch ein erstaunliches Gestaltungspotenzial in vermeintlich wertlosen Materialien steckt.
Gesamtwerk
Natur, Kunst, Vergänglichkeit - Midsummer Snowballs von Andy Goldsworthy Stand 12/2018
Kunst, die in Abhängigkeit von ihrer Umwelt entsteht, sich verwandelt und schließlich verschwindet. Andy Goldsworthy schuf mit seinen "Midsummer Snowballs" ein solches Werk. Er formte im schottischen Winter große Schneekugeln, die er im Sommer mitten in London platzierte. Ein spannendes Werk, das Ihre Schüler mit Sicherheit zu eigenen Projekten in und mit der Natur anregen wird.
Gesamtwerk
Ist das Kunst oder kann das weg? - Tiere aus Metallabfall gestalten Stand 12/2018
Deckel, Dosen und Draht, Konservendosen und Kronkorken - das ist der Werkstoff, aus dem in dieser Unterrichtseinheit fantastische Tiere entstehen. Beim Sammeln und Sichten von Metallabfall werden Ihre Schüler nicht nur für die Themen "Umwelt" und "Upcycling" sensibilisiert, sie entdecken beim Bau ihrer Tierfiguren auch, welch ein erstaunliches Gestaltungspotenzial in vermeintlich wertlosen Materialien steckt.
Gesamtwerk
Kunst für Fachfremde und Berufseinsteiger Kl. 9-10
Der Band für Referendare und andere Anfänger im Kunstunterricht Das neue Schuljahr steht an und Sie sollen fachfremd im Fach Kunst unterrichten? Sie haben den Seiteneinstieg ins Fach Kunst gewählt oder sind noch Anfänger im Lehrerberuf? Mit diesem Praxisband erhalten Sie alles, was Sie für einen gelungenen Kunstunterricht in den Klassen 9 und 10 brauchen. Motivierender Kunstunterricht? ganz einfach! Der Band liefert Ihnen genaue Jahrespläne, aber auch Stundenentwürfe und sogar fertige Stunden für das Fach Kunst. Dazu bekommen Sie Vorlagen und Anleitungen als Hilfestellungen an die Hand. Auch Themen wie der Umgang mit Zielen und Kompetenzen kommen nicht zu kurz. Kunstunterricht abwechslungsreich gestalten Die wichtigsten Aufgaben in Sachen Gestaltung in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen sind Teil dieses Praxisbandes. Auch Kunstbeispiele sind in die Materialien dieses Bandes integriert. So ausgerüstet meistern Sie den Unterrichtseinstieg als Kunstlehrer mit links!
Gesamtwerk
Ich
Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe orientieren sich in erster Linie an der Eigen- und Fremdwahrnehmung des Ichs in verfremdeter oder auch idealisierter Form. Es wird bewusst nicht vorrangig an das (oft naheliegende) Thema „Selbstporträt“ und deren künstlerischer Auseinandersetzung angeknüpft, sondern vielfältige reale, aber auch Wunschvorstellungen und Darstellungsarten erforscht, ausprobiert und realisiert. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich bedarf nicht nur einer in sich selbst stattfindenden Reflexion, sondern auch in der mit anderen Menschen. Das Zusammenspiel verschiedener Wirkungen hat auf natürliche Weise Einfluss auf das eigene Bild vom Ich, das im künstlerischen Tun (s)einen Ausdruck finden kann. – Mit Methoden wie der Collage, Rollage, des Nähens, Fotografierens, Zeichnens und mehr wird eine Sensibilisierung für das Ich, seine Stärken und Besonderheiten gefördert. Aus dem Inhalt: Wir sind Superhelden – „Ich“-Superkräfte führen zum Wir; Das kleine Ich bin ich – Mit Nadel und Faden zum eigenen Ich Ich passe in keine Schublade – Vielfältige Umsetzung des eigenen Ichs; Das Ich – verfremdet; Ich-Variationen mit der Rollage-Technik nach Jiri Kolar; Fußtrink und Schuhkopf – Erwin Wurms „One Minute Sculptures“
Gesamtwerk
Arbeiten mit Gips
Gips ist ein klassisches Werkmittel, das im Kunstbetrieb und im Kunstunterricht häufig verwendet wird. In den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe werden aktuelle Einsatzmöglichkeiten des Materials Gips ausgebreitet und die damit verbundenen didaktischen Perspektiven aufgezeigt. Die einzelnen Beiträge des Themenheftes "Arbeiten mit Gips" zielen auf das erprobende und entdeckende bildnerische Arbeiten von Kindern und Jugendlichen ab. Drei bildreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern zum direkten Einsatz im Unterricht ergänzen das Heft: Im MATERIAL-Teil I werden die Eckpunkte technischer Vorgehensweisen zusammengefasst. In den MATERIAL-Teilen II und II werden Beispiele aus dem zeitgenössischen Kunstgeschehen vorgestellt.
Gesamtwerk
Gold
Gold – seine kostbare und mystische Ausstrahlung hat es bis heute nicht verloren. Und so übt das Gestalten mit Gold auch einen großen Reiz auf Schülerinnen und Schüler aus. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Goldfarbe, Goldfolie oder (echtes) Blattgold handelt. Über diese Faszination hinaus lassen sich vielfältige Aspekte des Kunstunterrichts mit dem Thema Gold verknüpfen: Gold ist genderunabhängig und die Anziehungskraft von Gold zeigt sich in fast allen Kulturkreisen. Die variantenreichen Unterrichtsideen und Aufgaben im Heft verdeutlichen den Schülern beim Gestalten mit unterschiedlichen Materialien und Verfahren die Vielschichtigkeit des Themas und sensibilisieren sie für das wertvolle Material. Das Materialpaket zum Heft ermöglicht zusätzlich dazu vielerlei Anknüpfungspunkte zur kulturhistorischen Dimension des Materials Gold.
Gesamtwerk
Papier Konstruktiv
In diesem Heft wird Papier als autonomes Gestaltungsmittel behandelt, das sich von der zweidimensionalen Fläche (dem Blatt) durch Schneiden, Falten und Konstruieren in die dritte Dimension wandelt. Paper Design, Paper Craft, Paper Engineering und Paper Art sind Schlüsselbegriffe dieser Gestaltung. Das Heft arbeitet die didaktischen Potenziale von Papier heraus – mit Beispielen aus allen Schulstufen. Zwei Material-Teile mit Arbeitsblättern vermitteln Wissen und Fertigkeiten im Hinblick auf grundlegende Falt- und Pop-up-Techniken bzw. stellen ausgewählte Werke von zeitgenössischem Paperdesign und Paperart vor. Das Massenprodukt Papier wird auch von Kindern und Jugendlichen im und außerhalb des Schulalltages in vielen unterschiedlichen Weisen benutzt und verbraucht. Im Kunstunterricht bildet dieses Material zumeist den „Hintergrund“ für Kunst, es wird als Beschreib-, Zeichen- oder Malgrund verwendet – als Träger von Information. In diesem Heft wird gezeigt, wie Papier als Material mit seinen spezifischen Eigenschaften und gestalterischen Formqualitäten erkundet und für Design und Kunst verwendet werden kann. Der bewusste Umgang beim Gestalten mit dem Naturmaterial Papier verweist einerseits auf Grenzen, die unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen betreffen, andererseits aber die „Zukunft“ durch innovative Entwicklungen.
Gesamtwerk
Sprache durch Kunst
Die Lehr- und Lernmaterialien „Sprache durch Kunst“ richten sich an Schulen mit einer sprachlich und kulturell heterogenen Schülerschaft. Durch die Begegnung mit Kunstwerken im Museum und eine sprachdidaktische Vor- und/oder Nachbereitung in der Schule werden neue motivierende Sprachlernprozesse initiiert. Das Konzept wurde in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Museum Folkwang Essen und dem Institut Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen entwickelt. Die Materialien lassen sich auf unterschiedliche Zielgruppen und Lehr-Lernkontexte im In- und Ausland übertragen.
Gesamtwerk
Räume
Räume bestimmen fundamental unser Bild von der Welt. Bewusst oder unbewusst deuten und bewerten wir Räume, die neutral und unpersönlich oder aber individuell und privat sind. In der Kunst spielen gestaltete Räume schon immer eine große Rolle: angefangen bei den prähistorischen Höhlen mit ihren Wand- und Deckenmalereien bis hin zu zeitgenössischen raumgreifenden installativen Experimenten. Auch Schülerinnen und Schüler werden geprägt von unterschiedlichen Raumgestaltungen – oder prägen diese selbst. So kann am Übergang zum Erwachsenenalter beispielsweise das eigene Zimmer zu einem wehrhaft verbarrikadierten Rückzugsort werden oder aber auch zu einer Ausgangsbasis und einem Experimentierfeld für die Erkundung der Welt. Heft 49 fokussiert diese und viele weitere Facetten des vielfältigen und vielseitigen Themas und lädt zu einer differenzierten Auseinandersetzung im Kunstunterricht ein.
Gesamtwerk
Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt
Keine graue Theorie, sondern kreatives Handeln – So wird Kunstgeschichte zu einem Gestaltungs-Erlebnis. Theorie und Praxis sind in „Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt“ so miteinander verzahnt, dass sich der theoretisch-religiöse Hintergrund der Werke durch das eigene praktische Tun nachvollziehen lässt. Den Ausgangspunkt bildet ein in die kulturellen und künstlerischen Merkmale und Eigenheiten der jeweiligen Kulturen einführender Text. An diesen knüpfen die praktischen Aufgaben an, bei denen Ihre Schüler diesen theoretischen Hintergrund in Einzel- und Gruppenarbeit zu eigenen Kunstwerken verarbeiten, indem sie die wesentlichen Materialien, Strukturen und Gestaltungselemente der jeweiligen Kultur aufgreifen. So gelangen sie durch eigenes Tun zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur sowie ihrer kulturell-religiösen Entstehung und Entwicklung.
Gesamtwerk
Tolle Tiere aus Ton - Waldtiere modellieren
Es ist ein Moment des Zaubers, wenn ein Kind aus einem Klumpen Ton eine Form realisiert. Auch Ihre Schüler werden einen kleinen Triumph erleben, wenn sie auf diese Art und Weise Gestalter ihrer Umwelt werden. Geben Sie den Kindern in dieser Unterrichtseinheit die Möglichkeit, viele sinnliche Erfahrungen zu machen und die haptischen Qualitäten des Materials kennenzulernen. Nach einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung mit dem persönlichen Lieblingstier des Waldes, übertragen die Schüler ihre gewonnenen Kenntnisse über Proportionen und Volumina in ihr Tonobjekt und gelangen zu beeindruckenden Ergebnissen. Ein anschließender vergleichender Blick auf Alberto Giacomettis Bronzefiguren schafft tolle Gesprächs- und Reflexionsanlässe.
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Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
Gesamtwerk
Street Art - Launen des Alltags. Plastische Gestaltung von Figuren zur Integration in den öffentlichen Raum
Die Welt aus der Perspektive des "Kleinen" wahrzunehmen, mit Größenverhältnissen zu spielen und dabei Alltagsobjekte zu verfremden, das sollen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe erproben. Aus Modelliermasse gestalten sie eigene Figuren, die sie abschließend im öffentlichen Raum inszenieren und fotografisch dokumentieren.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett - tanzende Figuren nach Oskar Schlemmer
Sammeln, Experimentieren und Verfremden - in dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler geometrische Körperformen aus Verpackungsmaterialien, die sie am eigenen Leib ausprobieren. Anschließend wird mithilfe eines Schattentheaters die verfremdete Silhouette betrachtet. Dann darf gezeichnet werden. Um den Kindern eine möglichst freie Gestaltung zu ermöglichen, werden die Figuren Oskar Schlemmers erst im letzten Schritt betrachtet. Die Kinder werden verblüfft sein, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Arbeiten und den Arbeiten Schlemmers zu sehen sind.
Gesamtwerk
Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in der Plastik - Die Beziehung von Mensch und Raum im Werk von Antony Gormley
Die Werke Antony Gormleys stehen im öffentlichen Raum und fordern die Betrachter auf, ihre Wahrnehmungen von Raum neu zu strukturieren und zu reflektieren. Gormley untersucht mit seinen figurativen Themen die Rolle des Menschen in einem in den Naturraum erweiterten Wirkungsfeld der Kunst. In dieser Einheit erfahren die Schüler, dass die Darstellung des Menschen im Verlauf der Kunstgeschichte stets im Zusammenhang mit der künstlerischen Grundhaltung steht und dass die Formwirkung von der Gestaltungsform abhängt. Sie lernen die Methode der wissenschaftlichen Werkanalyse und vertiefen ihre Erfahrungen mittels eigener plastisch-figürlicher Darstellungen.
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