Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte und -rezeption: Ganze Werke Seite 7/8
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Gesamtwerk
Kreatives Gestalten am Computer (GS)
Mit diesen Materialien gelingt Ihnen ein origineller, spannender Kunstunterricht, in dem Ihre Schüler am Computer - und auch weiterführend - vielfältige Bilder, Collagen, Farb- und Musterentwürfe sowie Portfolios gestalten und auf diesem Wege neue künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten kennenlernen. Neben hilfreichen didaktischen Tipps zum Kunstunterricht mit dem Computer und zur Erkundung neuer PC-Programme bietet Ihnen das E-Book 16 kreative Unterrichtsideen zu den Bereichen "Explorieren und Experimentieren", "Kritzeln und Malen", "Sammeln und Collagieren" sowie "Inszenieren und Illustrieren". Jede Unterrichtseinheit besteht aus einer Einführung und einer Übersicht zur technischen Ausstattung. Darüber hinaus werden Hinweise zur Zeitplanung, zur Phasengliederung der Stunde(n), zur empfohlenen Klassenstufe und zu den Fach-, Medien- und Sozialkompetenzen gegeben. Alle Unterrichtsphasen werden Schritt für Schritt erläutert. Literaturtipps und Beispielarbeiten vervollständigen die Unterrichtseinheit. Das Zusatzmaterial enthält alle Arbeitsblätter in Form editierbarer Wordvorlagen sowie hilfreiches Zusatzmaterial. Verwendet werden überwiegend einfache Freeware-Programme, die ganz unkompliziert aus dem Internet heruntergeladen werden können: Paint, Drawing for children, Tux Paint, Sean's Magic Slate und Gimp (modifiziert).
Gesamtwerk
Kinder entdecken Kandinsky
Kandinsky gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. Anhand seiner Werke können die Schüler gut den Schritt vom Gegenständlichen zum Abstrakten nachvollziehen. Zugleich ermöglicht Kandinskys Umgang mit Farben und Formen faszinierende und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten. Dieser Band liefert Ihnen zahlreiche Gestaltungsideen zu verschiedenen künstlerischen Schwerpunkten. So werden die Schüler zur vielfältigen intensiven Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen angeregt. Die Unterrichtsbausteine können einzeln oder als komplettes Projekt eingesetzt werden. Ausführliche Hinweise zu Material, Zeitaufwand, Vorbereitung, Zielen und zur Vorgehensweise erleichtern die Unterrichtsplanung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Gesamtwerk
Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
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Gesamtwerk
Kinder entdecken Kunstwerke: Jahreszeiten
"Ein blühender Mandelbaumzweig in einem Glas" von van Gogh oder "Drei Häuser im Schnee" von Gabriele Münter - ausgehend von einem Kunstwerk setzen sich die Kinder selbst künstlerisch mit den vier Jahreszeiten auseinander und unternehmen dabei vielfältige Gestaltungsversuche. Neben den Porträts einzelner Künstler finden Sie in diesem Band zahlreiche Abbildungen als Arbeitsvorlagen: Beispiele aus der modernen und klassischen Malerei, Fotografie oder LandArt, welche die vier Jahreszeiten als zentrales Motiv behandeln. Zusätzliche Arbeitsblätter mit fächerübergreifenden Aufgaben zu Gedichten, Bildgeschichten oder Sachtexten ergänzen den Band. Alle Unterrichtsvorschläge sind praxiserprobt und ermutigen auch fachfremd Unterrichtende, vielfältige Wege im Kunstunterricht zu beschreiten.
Gesamtwerk
So ein Gewusel! – Wimmelbilder betrachten und selbst gestalten
Seit die Bücher von Ali Mitgutsch Ende der 60er-Jahre herauskamen, hat sich im Bereich der Wimmelbücher einiges getan. Heute findet man Bücher zu den unterschiedlichsten Themen und von den verschiedensten Illustratoren. Und überall wimmelt es von Menschen, Tieren und Gegenständen. Dass es Wimmelbilder schon seit fast 500 Jahren gibt, wissen aber die wenigsten Kinder. In diesem Beitrag lernen sie deshalb ein ganz altes Wimmelbild von Pieter Bruegel kennen und ein ganz neues aus den Wimmelbüchern von Rotraut Susanne Berner. Natürlich bleibt es aber nicht beim Betrachten des Gewimmels. Die Schüler werden durch vielfältige Materialien angeregt, auch selbst Wimmelbilder zu gestalten.
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Gesamtwerk
Von A bis Z zum Bild – Malen mit Wasserfarben nach einem Kunstwerk von Alighiero Boetti
Endlich kann ich alle Buchstaben! Jedes Kind ist stolz, wenn es im Laufe der ersten Klasse die Buchstaben gelernt hat. Das muss gefeiert werden! Warum nicht mal mit Pinsel und Farbe? Nach dem Vorbild des Künstlers Alighiero Boetti gestaltet in dieser Unterrichtseinheit jedes Kind seinen Lieblingsbuchstaben mit Wasserfarben. Und am Schluss wird von A bis Z alles zu einem farbenfrohen Gesamtbild zusammengesetzt.
Gesamtwerk
Eine Wanderung ins Ungewisse – malpraktische Auseinandersetzung mit Arnold Böcklins „Toteninsel“
Die Unterrichtseinheit beginnen wir mit einem emotionalen Zugang zu dem ausgewählten Kunstwerk Arnold Böcklins. Über die Sammlung erster Wirkungseindrücke und Assoziationen zur Darstellung nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Bild Die Toteninsel (Version 1/ 1880). Die Schülerinnen und Schüler wandern „ins Bild“ hinein, indem sie einen eigenen Standort auswählen, sich auf den fremden Ort einlassen und ihre Gefühle und Stimmungen zur Landschaft festhalten. Darauf aufbauend versuchen wir, die Wirkungseindrücke über eine vorwiegend formale Bildanalyse nachzuverfolgen. In der praktischen Arbeitszeit sollen die Schülerinnen und Schüler eine eigenständige Bildkomposition zeichnerisch mit Pastellkreiden entwickeln und umsetzen. Ein abschließender Bildvergleich gibt den Schülerinnen und Schülern Impulse, erste Interpretationswege zu beschreiten.
Gesamtwerk
Landschaft als Konstruktion – Konstruktion als Landschaft - Die Fotografie Andreas Gurskys
Andreas Gurskys großformatige, am Computer bearbeitete Fotografien zeigen Orte aus besonderen Blickwinkeln: irritierende Konstruktionen von Landschaften, Architekturen und Menschenansammlungen. Ähnlich wie bei Landschaftsgemälden Caspar David Friedrichs nimmt der Betrachter zunächst das Ganze, dann bestimmte Muster und zuletzt erzählerische Details wahr, die den Menschen direkt oder indirekt zeigen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler theoretisch und praktisch mit dem zeitabhängigen Blick auf das Verhältnis des Menschen zur natürlichen bzw. zur gebauten Landschaft. Sie erfahren, dass sich mit dem Mittel der fotografischen bzw. digitalen Montage aussagekräftige Bildkonstruktionen erstellen lassen, die den
subjektiven Gestaltungsmöglichkeiten der Malerei entsprechen und einen künstlerischen Blick auf aktuelle Themen ermöglichen.
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Drahtfiguren – mein Hobby und ich
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person spielt nicht nur in der Pubertät, sondern auch in dieser Unterrichtseinheit eine große Rolle. Ausgehend von den Arbeiten des Amerikaners Alexander Calder lernen die Schülerinnen und Schüler Draht als Gestaltungsmittel kennen. Nach der Besprechung ausgewählter Bildbeispiele des Künstlers stellen die Lernenden sich selbst mit ihrem Hobby als Drahtfigur dar.
Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
Gesamtwerk
Geschichte der Kunsttheorie
Mit diesem Studienbuch liegt seit langem wieder eine Überblicksdarstellung vor, die die Geschichte der Kunsttheorie von der Antike bis ins 18. Jahrhundert in didaktisch durchdachter Weise behandelt. Ausführlich stellt der Autor die Positionen antiker und mittelalterlicher Autoren zur Kunst- und Schönheitstheorie sowie zur Rhetorik, Poetik und Hermeneutik vor. Danach führt er in alle relevanten Kunst- und Proportionslehren von der Frührenaissance bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei finden auch die wichtigsten Architekturtraktate Berücksichtigung. Das Buch lässt sich als geschichtliche Darstellung lesen wie auch als Nachschlagewerk nutzen, zumal ihm ein ausführliches Glossar beigegeben ist. Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis bietet eine Ausgangsbasis für vertiefende Studien.
Gesamtwerk
Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
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Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
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Kunterbunte Kreise nach Kandinsky – ein Kunstwerk betrachten, beschreiben und nachgestalten
Rot, gelb oder blau, hell oder dunkel, schmal oder breit – hier ist kein Kreis wie der andere. Die Schüler entdecken in der vorliegenden Unterrichtseinheit, wie variationsreich Kandinsky seine Kreise gemalt hat, und versuchen, diese in einem Rätsel so genau wie möglich zu beschreiben. Anschließend malen sie mit Deckfarben selbst Kreisbilder – Ausgangspunkt für neue Kreisrätsel und vielleicht für ein großes Kreis-an-Kreis-Wandbild à la Kandinsky!
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Tröpfeln, kippen, schwenken – Action-Painting nach Jackson Pollock
Sensibilisieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für abstrakte Malerei und lassen Sie diese in Anlehnung an Jackson Pollock erproben. Indem sich die Lernenden mit Pollocks Leben und seinem Werdegang auseinandersetzen, sollen sie einen zentralen Künstler der Moderne kennenlernen und neugierig auf seine Bilder werden. Anhand von Bildbeispielen und Zitaten des Künstlers erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Stilrichtung des Action-Painting, welcher die Basis für die praktische Aufgabe ist: Mit unkonventionellen Malwerkzeugen und experimentellem Farbauftrag finden die Lernenden zu eigenen abstrakten Bildwelten, in denen sie persönliche Emotionen ausdrücken. Den Arbeitsprozess und das Ergebnis reflektieren zu können, stellt ein weiteres Ziel dieser Unterrichtsreihe dar.
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Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
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Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
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Gebäude, Gesichter, Gefühle – eine Collage über uns und unseren Heimatort nach einem Bild von James Rizzi Teil II
Briefmarken, Porzellan, einen VW New Beetle und sogar ein Flugzeug hat er schon gestaltet – James Rizzi, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Pop-ArtKünstler. Häufig verwendete Motive sind seine Heimatstadt New York und deren Bewohner. Rizzis Werke bestechen durch eine bunte, lebendige und mit liebevollen Details versehene Darstellungsweise. Angesteckt von dieser puren Lebensfreude gestalten die Kinder in dieser Unterrichtseinheit eine Collage über den eigenen Heimatort und versuchen sich dabei in dem für Rizzi charakteristischen 3-D-Verfahren.
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Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Gesamtwerk
Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
Gesamtwerk
Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf – Architektur auf allen Kontinenten (Klasse 5/6)
Die Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit, wie Menschen aufgrund geografischer, aber auch geschichtlicher Aspekte auf den unterschiedlichen Kontinenten wohnen. Sie stellen in individuellem Tempo und selbst ausgesuchter Reihenfolge in einer Werkstattatmosphäre jeweils ein Architekturmodell für die sieben Kontinente her. Der Bezug zum Fach Geografie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Diese Unterrichtseinheit ist sehr materialaufwendig. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand, wenn man die Freude der Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung beobachtet!
Gesamtwerk
Novemberacker – malerische Raumdarstellung (Klasse 8–10)
Die Beobachtung und Wiedergabe von Wirklichkeit ist noch immer ein wichtiger künstlerischer Ausgangspunkt. In der Schule erreicht diese Auffassung ihren Höhepunkt, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Zentralperspektive kennenlernen. Im Anschluss an diese streng lineare Auffassung ist es wichtig, wieder malerische Haltungen zu thematisieren. Dabei müssen zuvor gewonnene Erkenntnisse nicht vergessen werden – sie finden in freier Anwendung Eingang in die Projekte und werden durch malerische Mittel ergänzt.
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