Unterrichtsmaterialien Kunst kreieren: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Grundlagen der Kunsttherapie
Grundlagen der Kunsttherapie
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Schritt für Schritt zum guten Kunstunterricht
Ein hilfreicher Begleiter für Referendariat und Berufseinstieg; Wie plane ich Kunststunden und -reihen? Was macht ein Lernziel aus? Wie bewerte ich Schülerprodukte im Kunstunterricht? Dieses Buch erleichtert den Einstieg ins Unterrichten – mit erprobten Methoden und Praxisbeispielen. Für mehr Sicherheit im Referendariat und beim Berufseinstieg!; Dieses Buch begleitet Sie von den ersten Schritten der Unterrichtplanung im Fach Kunst bis zum routinierten Unterrichten. Es berücksichtigt aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für einen schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Alle Kapitel bieten erprobte Praxismaterialien zum Download. Der Autor geht auf klassische und neue Ausbildungsfelder des Kunstunterrichts ein: Reihen- und Stundenplanung, Aufgabenkonzeption und Formulierung von Lernzielen, Leistungsbewertung und Konzeption von Klausuren, Diagnose von Lernvoraussetzungen, Kreativitätsförderung und individuelle Förderung; Inklusion im Kunstunterricht, Methoden für den rezeptiven und produktiven Umgang mit Bildern, Tipps für den Start ins Referendariat, für Unterrichtsbesuche sowie Examensvorbereitung und Berufseinstieg und vertiefendem Downloadmaterial. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger des Faches Kunst in den Sekundarstufen I und II. Aber auch erfahrenen Lehrkräften kann er wertvolle Anregungen bieten.
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Glück
Entdecken Sie eine Welt voller Farben, Fantasie und kreativem Ausdruck! Unsere Ausgabe mit dem Thema „Glück“ bietet Ihnen als Lehrkraft eine Fülle an spannenden Unterrichtsideen, die Schüler:innen begeistern und ihre künstlerischen Fähigkeiten entwickeln lassen. Von Collage über Schattentheater bis hin zum Prägen bieten wir vielfältige Techniken, um das Glück auf kreative Weise zu erforschen. Manchmal braucht es nicht viel: Eine Aussage einer Schülerin und schon fängt es an zu rattern. Plötzlich ist sie da – die Idee für das nächste künstlerische Projekt. Ausgangspunkt dieser Unterrichtsideen ist häufig genau solch ein Gedankenaustausch, den unsere Autorinnen mit ihren Schüler:innen erlebten. Was dabei herauskam? Wir geben Ihnen einen kurzen Einblick in die Ausgabe. - Können Käfer Glück bringen? Beantworten können die Schüler:innen diese Frage nicht. Aber eins ist allen klar: das Arbeiten mit Gips und diesen so weiter zu gestalten, dass viele individuelle Glückskäfer zum Selbstbehalten und Weiterverschenken entstehen, macht glücklich! - Wo Glück und Unglück Tür an Tür wohnen … Da passiert Wundersames! Ausgangspunkt ist ein herrliches Kinderbuch, dessen Ende von der Lehrkraft bewusst offengelassen und in Gruppenarbeit weitergesponnen wird, um die Geschichte als Schattenspiel vor einem begeisterten Publikum aufzuführen. - Was beflügelt mich im Leben? Das sieht jedes Kind anders, doch die Gemeinsamkeit dabei ist, dass diese speziellen Momente ein glückseliges Gefühl auslösen. Wie kann ich diesem Glück künstlerischen Ausdruck verleihen? Mit Farbe! Füllen Sie das Klassenzimmer mit positiver Energie!
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Malprozesse
In diesem Heft geht es um Malprozesse. Die Schüler:innen lernen Erscheinungsweisen, Techniken und Besonderheiten der Malerei kennen, indem sie das Zustandekommen von Formwirkungen im Malprozess unmittelbar erleben und nachvollziehen können. Dabei werden didaktische Überlegungen, wie der Prozess des Malens gezielt initiiert und geleitet werden kann, vorgestellt und entsprechende Lösungsansätze mit vielfältigen Unterrichtsbeispielen Beispielen aus der Kunst präsentiert. „Malen“ ist ein zentrales Themenfeld des Kunstunterrichts. In diesem Heft liegt der Schwerpunkt auf dem Malprozess in seinen verschiedenen Ausprägungen – von der Idee über die praktische Ausführung hin zu einem finalen Produkt. Dabei werden aktuelle, für Schüler:innen lebensweltlich relevante Bezugspunkte aus dem Angebot im Internet, in Social Media und aus der Kunst aufgegriffen und reflektiert. Über den prozesshaft orientierten Zugang zum Malen kann im Kunstunterricht motivierend auf Kinder und Jugendliche eingewirkt werden: Ihre Lust am Malen wird gefördert und der Malprozess mit seinen spezifischen sinnlichen Qualitäten wird erfahrbar gemacht. Eine gute Vorbereitung, hochwertige Materialien, ausreichend Zeit und Raum für eigene Ideen sowie die Reflexion des Prozesses können dazu beitragen, dass Ihre Schüler:innen ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen können. Der Einführungsbeitrag und ein umfangreicher MATERIAL-Teil mit Beispielen aus der historischen und zeitgenössischen Kunst erweitern das Angebot um die nötige fachtheoretische Basis.
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Figürliche Darstellung von Farben
Rot steht für die Liebe, das weiß jeder. Aber sieht man nicht auch rot, wenn man wütend ist? Und Rot versprüht doch auch Kraft und Energie? Kulturgeschichtlich werden Farben bestimmte Bedeutungen zugeschrieben, die sich aber nur zum Teil mit den empirisch feststellbaren psychologischen Wirkungen decken, die bestimmte Farben auf uns ausüben. Eindeutige Zuordnungen sind zwar kaum möglich, aber es gibt durchaus Tendenzen, die sich bei vielen Menschen ähneln. Darauf basiert die Idee dieser Unterrichtseinheit, eine menschliche Figur zu gestalten, die für die Eigenschaften einer Farbe steht und für die von ihr ausgelösten Assoziationen. Mithilfe der angebotenen Materialien erarbeiten die Lernenden Körperproportionen, entwerfen eine Gestaltungsidee und setzen "ihre Farbe" schließlich in eine Figur um.
Verwandte Themen
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Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
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Zeit
Im Kunstunterricht ist sie rar: die Zeit. Diese entpuppt sich häufig als eine der größten Herausforderungen in der Unterrichtsgestaltung. Zeit ist etwas Besonderes und sie hat viele Facetten, das wissen auch schon die jüngsten Grundschüler:innen. Nehmen Sie Ihre Klassen mit auf spannende „Zeitreisen“, entwickeln und setzen Sie faszinierende Kunstprojekte um, in denen die Schüler:innen sich mit philosophischen Fragestellungen auseinandersetzen und Materialien vielfältig ergründen. Zeit ist nicht greifbar? Sie ist nicht zu fassen und lässt sich schwer begreifen? Dass sie ungeahnte Begeisterung und Magie in den Kunstraum bringt, zeigt diese Ausgabe der Grundschule KUNST mit dem Titel „Zeit“. Unsere Autorinnen begaben sich mit Ihren Klassen auf spannende Abenteuer und entdeckten dabei manch Unerwartetes. So vielseitig das Material und die Techniken dieser Beiträge sind, eins haben sie doch gemeinsam: beim Entdecken, Forschen, Ausprobieren und Gestalten vergaßen die Schüler:innen sie immer, die Zeit. Ein Blick in den Inhalt dieser Ausgabe: „Und hier habe ich einen Zufallsgenerator eingebaut“ - Bauen von individuellen Zeitmaschinen mit mitgebrachten Materialien, die nicht mehr verwendet werden - Präsentieren der entstandenen Werke auf besondere Art „Minutenbilder im Sekundentakt“ - Zeit messen mit künstlerischen Mitteln - Einsatz digitaler Medien - sich selbst inszenieren und darstellen - performative Annäherung „Da blättert Farbe ab!“ - bewusstes Wahrnehmen der Umgebung schulen und fördern - das Prinzip Collage ergründen und anwenden.
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Geschenke
Geschenke
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Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
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Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
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Vom Essen in der Kunst
Essen ist ein zentraler Teil unseres Lebens. Und da das Auge bekanntlich mitisst, ist das Thema auch in der Kunst sehr beliebt. Ob Stillleben, üppige Speise oder Menschen bei einer Mahlzeit, ob auf der Leinwand, als Objekt oder als Instagram-Post - die Motive, Materialien und Medien rund ums Essen sind vielfältig. Entdecken Sie diese Vielfalt mit Ihren Schülerinnen und Schülern. Der vorliegende Beitrag bietet Bildbeispiele von verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern und vielfältige Gestaltungsanregungen.
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Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
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Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
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Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
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Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
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