Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Bildspiel
Optische Täuschungen, Vexierbilder und Bilderrätsel – das interessiert Kinder und Jugendliche. Sie kennen diese Phänomene aber eher aus spielerischen Zusammenhängen, weniger als Thema des Kunstunterrichts. In diesem Heft werden die kunstpädagogischen Potenziale der Beschäftigung mit visuellen Irritationen dargelegt. Da. wo optische Täuschungen in der Bildwelt auftreten, das Gesehene mit der Erfahrung nicht deckungsgleich ist, gibt es die Chance des Innehaltens und der Überprüfung. Die Unterrichtsbeispiele wollen solche Irritationen vorstellen, sie klären und Anstoß für Unterricht geben – für die Rezeption wie für eigene bildnerische Versuche. Das Heft stellt – für alle Schulstufen – eine spielerische Möglichkeit vor, die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern vielfältig zu fördern.
Gesamtwerk
Identität und Ausdruck
Für Kinder und besonders für Jugendliche ist die eigenen Identität von großem Interesse. Das Selbst entwickelt sich im Verhältnis zur Gemeinschaft und zeigt sich auch im bildnerischen Ausdruck. Hier kann man im Kunstunterricht ansetzen. In diesem Heft geht es um Prozesse der Selbsterkenntnis und Selbstgestaltung. Die Beiträge in diesem Heft thematisieren Fragestellungen, die das Individuum betreffen. Aussehen, Umfeld, Wohnort, Gruppenzugehörigkeit gehören zur Identitätsfindung ebenso wie Berufsperspektiven, Nationalität, Kulturkontext, Religion, Familie und Freunde. Sich selbst darzustellen oder die eigene Umwelt gestalterisch zu reflektieren, sind geeignete Wege, um im Grundschulalter das Ich in den Blick zu nehmen. Mit Fotografie, Comic, digitaler Bildbearbeitung, Modeentwürfen, Zeitschriftengestaltung, Lyrik-Illustrationen, Theaterspiel und Cross-over-Verfahren setzen sich ältere Schülerinnen und Schüler in Szene und schärfen auch das Bewusstsein für andere Lebensmuster. Mit dem gestalterischen Ausdruck findet eine Positionierung statt, die zum Dialog anregt. Die Inszenierung des Selbst führt zu Selbsterkenntnis und Sicherheit auf dem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit.
Gesamtwerk
Figur darstellen und verstehen
Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Möglichkeiten der Figurdarstellung in der Kunst. Sie möchten selbst lernen, wie man Körper "richtig" zeichnet oder malt, sodass sie erkennbar sind. Sie sind stolz wenn sie darstellerische Kompetenzen erwerben. In diesem Heft geht es um die objektivierende Sicht auf den menschlichen Körper. In einem umfangreichen Materialteil und in Unterrichtsskizzen werden methodische Wege der Auseinandersetzung mit dem Darstellungsproblem "Figur" aufgezeigt – in einer großen Vielfalt vor allem von zeichnerischen Vorgehensweisen. Das schließt die hinführende Arbeit in anderen künstlerischen Gattungen und Medien (Malerei, plastisches Arbeiten, dreidimensionale Modelle, Fotografie) ebenso so ein, wie die Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Bildenden Kunst und mit von Künstlerinnen/Künstlern vorliegenden Anatomie- und Proportionsstudien.
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Gesamtwerk
Im Feld der Gegenwartskunst
Dieses Heft erscheint zeitgleich zur documenta 13. Es bietet - weit über diese Ausstellung hinaus – Informationen und Impulse, wie man mit Schülerinnen und Schülern der Gegenwartskunst und ihren Themen näher kommt. Kunstwissenschaftler und Akteure aus dem Feld der aktuellen Kunst geben Auskunft zu den Kunsttrends, den Erwartungen und Irrtümern gegenüber der Kunst. Andere Beiträge leuchten das Betriebssystem Kunst aus und fragen dabei nach den Bedingungen und Kräften, die Kunst bestimmen (Großausstellungen, Kunstmarkt, Eventkultur usw.). Das Heft regt an, die Gegenwartskunst auf die Möglichkeit von Bildung zu prüfen.
Gesamtwerk
Kunst des Historismus
Der Rückgriff auf historische Kunststile war keine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Neu war jedoch ein pluralistisches Stilverständnis, das in enger Relation zu den zeitgenössischen sozialen, konfessionellen und politischen Gegebenheiten stand. Dieses Buch betrachtet die jeweiligen Auftraggeber, erklärt den assoziativen Einsatz der historischen Stile, und befasst sich mit der Welt der Rezipienten und Kunstschaffenden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wandmalerei
Wie kann man das Thema Wandmalerei im Zeitalter von intermedialer Vernetzung und Urban Art behandeln? In diesem Heft werden Umsetzungsmöglichkeiten für den heutigen Kunstunterricht vorgestellt und im Hinblick auf inhaltliche, organisatorische und technische Problemfelder entfaltet. Im Kontext der heutigen Schulentwicklung sind Partizipationsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern das zentrale Thema. Wandmalerei erfordert zahlreiche Abstimmungen – bei der Auswahl einer geeigneten Malfläche, der Entwicklung eines gemeinsam getragenen Entwurfes und der konkreten Umsetzung. Die Unterrichtsbeispiele in diesem heft fungieren als hilfreiche Impulse und thematisieren unterschiedliche Aspekte. Dabei geht es auch um Anschlüsse an kunstgeschichtliche Entwicklungen und Alltagsästhetik. Der Materialteil bietet zahlreiche Anregungen für produktive Auseinandersetzungen mit dem Themenfeld. Aus dem Inhalt: Neue Tendenzen in der schulischen Wandmalerei Wandgestaltung in Grisaille-Technik nach Foto-Vorlagen Plastisch-installative Gestaltung im Treppenhaus Spielerisches Wandbild als Partizipationsprojekt an Schulen Das Heft enthält einen MATERIAL-Teil mit Kommentar zum Thema: Wandmalerische Impulse
Gesamtwerk
Paper Dress
Thema dieses Heftes ist das dreidimensionale Gestalten mit Papier und die Herstellung von Kleidern und Accesoires aus Papier. Schwerpunkte sind die theoretisch-rezeptive Auseinandersetzung mit Papier-Mode und den Proportionen des menschlichen Körpers sowie das praktisch-gestalterische Tun der Schülerinnen und Schüler – vom Entwurf über die Ausführung bis zur abschließenden Präsentation der Projekte. Viele Bildbeispiele aus Kunst und Mode zeigen anschaulich die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bearbeitung des Papiers, um es in dreidimensionale Formen zu bringen.
Gesamtwerk
Schmuck – Entwerfen, Gestalten. Präsentieren
Für Jugendliche jeder Altersstufe ist die Auseinandersetzung mit ihrem Selbstbild von großer Bedeutung und Schmuck spielt dabei eine besondere Rolle. Dieses Themenheft eröffnet Einblicke in die historische und aktuelle Schmuckgestaltung. In den Beispielen des Themenheftes wird gezeigt, dass Schmuck als angewandte und tragbare, bildende Kunst verstanden werden kann. Einzelne Arbeitsfelder – Entwurf, Gestaltung und Präsentation von Schmuck – werden didaktisch-methodisch erschlossen, um eine gute Umsetzbarkeit innerhalb des Kunst- und Werkunterrichts zu ermöglichen. Die Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Jahrgangsstufen und Schularten reichen von experimentellen Herangehensweisen bei der Ideenfindung über die dreidimensionale Umsetzung bis zu einer Präsentation der entstandenen Werke. Hierbei werden sowohl bildnerische Grundtechniken als auch komplexere Formen der Gestaltung mit unterschiedlichen Materialien vorgestellt. Interviews mit Fachleuten geben konkrete Einblicke in das Ausbildungs- und Berufsleben von Schmuckgestaltern. Ein reichhaltiger Materialteil ergänzt den inhaltlichen Bestand des Themenhefts.
Gesamtwerk
Bildprozesse: Rembrandt
Dieses Heft schlägt eine produktionsästhetisch orientierte Annäherung an historische Kunstwerke über die Werkprozesse vor. An einem Werkprozess Rembrandts und an produktionsästhetischen Vorstellungen seiner Zeit werden Wege aufgezeigt, wie sich Lernende über eigene Fragestellungen mit komplexen Bildfindungsprozessen auseinandersetzen können. Historische Bilder erscheinen Erwachsenen auf den ersten Blick leichter zugänglich als manche zeitgenössische Kunst. Kindern und Jugendlichen fehlt allerdings oft der Bezug zu eigenen Erfahrungen und Interessen. Die komplexen Bildinhalte sind heute nicht mehr geläufig und legen eine ikonografisch orientierte Annäherung nahe. So erschöpft sich der Bildzugang leicht im Enträtseln des Bildinhaltes. Dies bewirkt jedoch weder vertieftes Bildverstehen noch relevante bildbezogene Erfahrungen. Im Zentrum dieses Heftes steht dagegen die rezeptive und produktive Auseinandersetzung mit dem Entstehungsprozess eines Rembrandt Werkes. Die Komplexität von Bild und Prozess kann über das Kennenlernen (historischer) künstlerischer Strategien der Bildfindung, über die "kriminalistische" Rekonstruktion der Werkgenese sowie über eigene bildnerische Erfahrungen zu analogen Bildproblemen nachvollzogen werden. Dabei verändert sich der Blick für die alten Bilder ebenso wie das Bewusstsein für Probleme und Strategien in eigenen und fremden Bildprozessen.
Gesamtwerk
Trickfilm
Dieses Themenheft bietet zahlreiche Anregungen für die Umsetzung von Trickfilmarbeit im (Kunst-)Unterricht Der Schwerpunkt liegt auf der unterrichtsbezogenen Praktikabilität. Ein Überblick über einfache Möglichkeiten der Trickfilmproduktion trägt dazu bei, dass sich der Aufwand für die Vorbereitung von Trickfilmprojekten reduziert Zwei Zentrale Unterrichtsbeispiele – "Das bewegte Klassenzimmer" und "Skulptur und Film" – beschreiben die beiden im Unterricht meist angewendeten Trickfilmarten: den Zeichentrickfilm (mit Pixilation) und die Knetanimation. Vorgestellt werden auch die beiden bekanntesten Schnittprogramme (iMovie/Mac und Windows Movie Maker/PC). Das Heft enthält eine DVD mit Material-Blättern zum Umgang mit den Schnittprogrammen, zahlreiche Beispielfilme aus dem Unterricht, sowie von der Herausgeberin entwickelte Animationen zur Einführung eines Themas in Form von kurzen Unterrichtsbausteinen: Bau einer Knetfigur, Mimik, Proportion, Herstellung einer Schattenfigur. Die Unterrichtsbeispiele, Material-Blätter und Filme regen ein eigenes Arbeiten an und nehmen die Scheu vor dem Thema Trickfilm im Unterricht!
Gesamtwerk
Wohnen: Raum Erfahren / Raum gestalten
Dieses Heft möchte dazu anregen, Räume erfahrbar zu machen, Räume auszuloten, ein Bewusstsein für das zu erzeugen, was Raum überhaupt ausmacht. Es geht um Überlegungen, die VOR einer konkreten Gestaltung von Räumen stehen. Im Mittelpunkt des Heftes stehen Unterrichtsbeispiele für handlungsorientierte Reflexionen zum Thema Raum. Hier geht es um die Schaffung von Atmosphären und um architektonische Impulse für Entwurf und Gestaltung von Räumen. Auch für die Möglichkeit, dass Kinder und Jugendliche Räume autonom (mit-)gestalten liefert das Heft Ideen und Vorschläge. Passend dazu erhalten Sie im MATERIAL-Teil Beispiele für Raum-Gestaltungen aus der Bildenden Kunst.
Gesamtwerk
Geschichte der Kunsttheorie
Mit diesem Studienbuch liegt seit langem wieder eine Überblicksdarstellung vor, die die Geschichte der Kunsttheorie von der Antike bis ins 18. Jahrhundert in didaktisch durchdachter Weise behandelt. Ausführlich stellt der Autor die Positionen antiker und mittelalterlicher Autoren zur Kunst- und Schönheitstheorie sowie zur Rhetorik, Poetik und Hermeneutik vor. Danach führt er in alle relevanten Kunst- und Proportionslehren von der Frührenaissance bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei finden auch die wichtigsten Architekturtraktate Berücksichtigung. Das Buch lässt sich als geschichtliche Darstellung lesen wie auch als Nachschlagewerk nutzen, zumal ihm ein ausführliches Glossar beigegeben ist. Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis bietet eine Ausgangsbasis für vertiefende Studien.
Gesamtwerk
Urban Art
Das Heft beschäftigt sich mit dem Hintergrund, den Repräsentationsformen und den didaktischen Potenzialen von Urban Art sowie deren kulturellen, politischen und stadtsoziologischen Dimensionen. In den Unterrichtsbeispielen finden sich Anregungen zur Problematisierung von Urban Art durch Recherche, Diskussion und Reflexion. Urban Art ist eine künstlerische aber auch politische Bewegung, die Fragen nach Urbanität und Öffentlichkeit visualisiert und ungefragt in den öffentlichen Raum einbringt. Die Unterrichtsbeispiele erschließen – mit Blick auf verschiedene Altersstufen – gestaltungspraktische Möglichkeiten, die nicht sachbeschädigend sind und Handlungsoptionen für den Kunstunterricht im öffentlichen Raum eröffnen. Daneben bietet ein umfangreicher Materialteil viele Bildbeispiele aus Kunst und Alltag mit Hintergrundinformationen sowie Anregungen für Reflexion und Gestaltung.
Gesamtwerk
Utopien in der Architektur – ein Gebäude für die Zukunft
Utopien in der Architektur setzen sich mit neuen architektonischen Konzepten und mit den Veränderungen in der Gesellschaft auseinander. Sie verfolgen das Ziel, gegebene Missstände zu überwinden und eine bessere Zukunft anzustreben bzw. zu erdenken. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit Stadt-Utopien des 20. Jahrhunderts entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Konzept einer StadtUtopie. Ein Gebäude für die Zukunft zu konzipieren, steht für weitaus mehr, als ein persönliches Traumhaus zu entwerfen. In ihrem Konzept können die Jugendlichen kulturelle, soziale und politische Aspekte hinzuziehen, die ihnen persönlich besonders präsent erscheinen. Durch die eigene Schwerpunktsetzung können Aspekte der Ästhetik, beispielsweise unter technischen Gesichtspunkten oder auch der erlebten kommerzialisierten Welt, in den Vordergrund treten.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
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