Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 10/11
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Geschichte
Realschule
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Gesamtwerk
Krieg der Wörter, Krieg der Bilder – Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als der erste moderne Krieg, weil er alle Lebensbereiche erfasste. Nicht allein die strategische Überlegenheit des Militärs war entscheidend, sondern die Mobilisierung der gesamten Bevölkerung durch Propaganda. „Wer an Propaganda spart, verschwendet Blut”, schrieb eine deutsche Zeitung. Diese Unterrichtseinheit führt die Jugendlichen – vor allem durch systematische Bildanalyse – zur Beschäftigung mit folgenden Fragen: Welche Ziele hatte die Propaganda und welcher Mittel bediente sie sich? Welche Ergebnisse dieser „psychologischen Kriegführung” können wir feststellen?
Gesamtwerk
Ägypten und Mesopotamien – zwei Hochkulturen im Vergleich
Noch immer üben die antiken Hochkulturen eine große Faszination aus. Während Ägypten zum traditionellen Kanon des Geschichtsunterrichts im ersten Lernjahr gehört, wird Mesopotamien meist nur fakultativ behandelt. Das gestiegene öffentliche Interesse an den Entwicklungen im Nahen Osten legt die Fokussierung auf die Geschichte dieser Region jedoch nahe. Diese Einheit untersucht die Herausbildung und die Merkmale beider Hochkulturen und vergleicht sie miteinander. Auf ägyptischer Seite liegt der Schwerpunkt im Bereich „Herrschaft und Religion“, ansonsten sind beide Hochkulturen gleichermaßen dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vielfältige Quellen, unter anderem zeitgenössische Texte. Ein besonderes Augenmerk gilt der Methodik: Entsprechend der Altersstufe werden verstärkt interaktive Elemente wie das Rollenspiel und kreative Aufgaben eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Respekt vor den Leistungen zweier ihnen zunächst fremdartig erscheinenden Hochkulturen und deren Lebensweisen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum interkulturellen Lernen.
Gesamtwerk
Die 50er Jahre: Jugend in der Bundesrepublik – Lernen an Stationen
Petticoats und Jeans, Lederhosen und Zöpfe, Elvistolle und Ponyfrisur: modische Accessoires einer Zeit, die den einen als spießbürgerlich eng und autoritär gilt, Prügel eingeschlossen, die andere als erste Begegnung mit westlicher Kultur und der Entfaltung eigener Konsum- und Lebensstile erinnern, Campingurlaub inklusive. Die Stationen thematisieren diese widersprüchliche Entwicklung zwischen Restauration und Modernisierung. Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 und 10 erhalten die Möglichkeit, sich ihr eigenes Bild von den 50er Jahren zu machen, die ihnen über ganz unterschiedliche Medien (Texte, Fotos, Film, Musik) begegnen.
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Gesamtwerk
Die Weimarer Republik – nur ein Zwischenspiel zwischen Monarchie und Diktatur?
Inwiefern lebte monarchistisches Denken in den Köpfen der Menschen weiter? Bei wie vielen hatte sich extremistisches Denken bereits so festgesetzt, dass der Weg in die rechte Diktatur vorgezeichnet war? Die Weimarer Republik war die erste Epoche in der deutschen Geschichte, in der demokratische Strukturen erfolgreich etabliert werden konnten. Dennoch konnte sich die erste deutsche Demokratie nicht durchsetzen. Die vorliegende Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld dieser Zeit mithilfe verschiedener Herangehensweisen entdecken und leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Beantwortung einiger Kernfragen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Die Münchner Ministerpräsidentenkonferenz 1947 – ein Tag, der Geschichte machte?
Wird die Konferenz, zu der die Ministerpräsidenten aller vier Besatzungszonen am Abend des 5. Juni 1947 in München zusammengekommen sind, stattfinden? Oder scheitert sie bereits vor ihrem Beginn, weil man sich nicht auf die zu verhandelnden Tagesordnungspunkte einigen kann? Dies ist die Problemsituation, die die Lernenden klären sollen – in Form eines Rollenspiels. Sich in die Situation der Zeitgenossen zu versetzen, ihre Handlungsmöglichkeiten und -grenzen zu erkennen (Fremdverstehen) ist ein genau so zentrales Ziel historischen Lernens wie Entscheidungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können (Multiperspektivität). 60 Jahre nach der Münchner Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen Schülerinnen und Schüler die Rollen von real Beteiligten und erkennen im Vertreten eigener Absichten und in Auseinandersetzung mit anderen Interessen ihre Entscheidungsspielräume.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
„Die Partei, die Partei, die hat immer Recht“ – die Rolle der SED in Staat und Gesellschaft
„SED ade!“ forderten die Demonstranten im Oktober 1989. Wieso kam es nach mehr als vierzig Jahren zum offenen Bruch? Was waren die Ursachen für den schleichenden Vertrauensverlust der SED, der ihm voranging? Die Antwort liegt in dem, was der Bürgerrechtler und Historiker Stefan Wolle als die „heile Welt der Diktatur“ bezeichnet. Die DDR war ein repressives, menschenverachtendes System, in dem es sich jedoch bequem leben ließ, solange man die Vorherrschaft der Partei öffentlich akzeptierte. Diese Einheit deckt das Janusgesicht der SED in Staat und Gesellschaft auf, ohne dabei die Folgen der spättotalitären Parteiendiktatur für das heutige Deutschland aus dem Blick zu verlieren. Sie fragt nach den Mechanismen der Machtsicherung, der Legitimationsgrundlage und den Folgen der Parteidominanz.
Gesamtwerk
Die Amerikaner – ein auserwähltes Volk? Geschichte der USA von 1845 bis 1919
Nicht nur die US-amerikanische Außenpolitik, auch ihre ideologischen Begründungen, riefen in den letzten Jahren Verwirrung und Bestürzung hervor. Nur wenigen ist bekannt, dass diese Gedanken, die Europa verstören, ihre Wurzeln in der Geschichte der USA haben. Ohne die Mythen, die vom 17. Jahrhundert an entstanden und das öffentliche Bewusstsein der amerikanischen Gesellschaft bis heute prägen, ist die Geschichte der USA und ihr außenpolitisches Agieren heute kaum zu verstehen. Anhand von Auszügen aus Reden, Romanen, Liedern und Gedichten wird die Geschichte der USA von 1845 bis 1919 dargestellt. Die Lernenden machen sich ein Bild von den Stimmungen und Gedanken, welche die Menschen damals bewegten und die bis in unsere Gegenwart hinnein nachwirken.
Gesamtwerk
Verleumdet – ausgegrenzt – ermordet. Antisemitismus in Deutschland
Der Antisemitismus ist ein Krebsgeschwür der Geschichte. Wer die oft genug mörderische Judenfeindschaft verstehen will, muss sich mit ihren Motiven, Formen und Wirkungen auseinandersetzen, so irrational und abstoßend sie auch sein mögen. Zur Aufklärung gibt es keine Alternative. Aber sie allein genügt nicht. Deshalb beschränkt sich die Reihe auch nicht auf eine nüchterne historische Analyse des Judenhasses. Die Materialien fordern zur persönlichen Stellungnahme und Standortbestimmung auf. Empathie und Solidarität mit den Opfern sind unverzichtbar, wenn antisemitische Rattenfänger keine Chance haben sollen. Die Unterrichtsreihe zeigt antijüdische Reflexe auf und legt ihre historischen Wurzeln frei. Christlicher Antijudaismus, völkisch-rassischer Antisemitismus und seine Kulmination im Völkermord der Nationalsozialisten werden thematisiert. Der Antisemitismus wird als Konstante begreifbar, deren Träger und Erscheinungsformen wechseln, deren Inhalte und Konsequenzen jedoch erschreckend ähnlich bleiben.
Gesamtwerk
"Und sie dreht sich doch!" - der Prozess des Galilei
Rom im Juni 1633: Galilei kniet im Büßerhemd vor einem päpstlichen Gericht, die rechte Hand auf der Bibel und widerruft, was er für wahr hält. – Unterdrückung wissenschaftlichen Fortschritts durch die Kirche, innerkirchlicher Machtbeweis eines geschwächten Papstes oder Kampf um die Deutungshoheit über das gültige Weltbild? In intensiver Textanalyse setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der theologisch-wissenschaftlichen Diskussion der Renaissance auseinander. Dabei erkennen sie, dass die Frontlinien zwischen Glauben und naturwissenschaftlicher Erkenntnis wesentlich komplizierter verliefen, als es das traditionelle Geschichtsbild nahelegt. In welchem Verhältnis standen und stehen Religion und Wissenschaft – damals und heute?
Gesamtwerk
Konflikt oder Kooperation? Ein Simulationsspiel zum Kalten Krieg
Die kaum zu überwindenden Interessendivergenzen zwischen den einstigen Kriegsalliierten führten zur Teilung Deutschlands und bedingten den Kalten Krieg. Über vier Jahrzehnte blieb das Verhältnis der beiden Lager gespannt. Wechselseitiges Misstrauen und Bedrohungsängste charakterisieren den Ost-West-Konflikt. Erst mit dem Zerfall der Sowjetunion endete die Konfrontation. Im Zuge des Simulationsspieles gewinnen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Eigendynamik des Kalten Krieges und begreifen, dass politische Entscheidungen nicht immer aufgrund rationaler Überlegungen getroffen werden. Die eigenen Erfahrungen werden durch eingehende Quellenanalyse untermauert.
Gesamtwerk
Patrizier, Bürger, Zunftgenosse – Wie lebten die Menschen in der mittelalterlichen Stadt?
Vom 12. bis 14. Jahrhundert kam es in Europa zu einer Urbanisierungswelle. Der Bevölkerungsanstieg, der sich ab dem 10. Jahrhundert durch die Verbesserung der allgemeinen Bevölkerungsversorgung abzeichnete, ließ eine neue mittelalterliche Form des Zusammenlebens entstehen. Neben der ländlichen, grundherrschaftlichen Abhängigkeit zwischen Grundherren, Hörigen und Leibeigenen entwickelte sich parallel das nicht immer konfliktfreie Zusammenleben zwischen Stadtherren, Patriziern und Bürgern mit ihrer eigenen, in weiten Teilen frei zu nennenden Gesellschaftsstruktur. Die Stadt im Mittelalter als Wirtschaftszentrum führte nicht zuletzt zu einem zunehmenden politischen Einfluss mit steigendem Machtpotenzial gegenüber den Territorialfürsten. Die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Quellen und einer Lernerfolgskontrolle an Stationen soll Wissen und Erkenntnisse über diese Thematik des gar nicht so „dunklen Mittelalters“ vertiefen.
Gesamtwerk
Die Kriegsschuldfrage 1914 – ein Tribunal
Sich ein begründetes Urteil bilden zu können, gehört zu den wichtigsten Zielen historischen Lernens – auch für die Sekundarstufe I. Am besten gelingt dies, wenn an kontrovers diskutierte Fragen der Geschichte angeknüpft wird. Die „Kriegsschuldfrage“ ist eine solche Problematik. In einem gerichtsähnlichen Verfahren – einem Tribunal – setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Forschungspositionen auseinander, üben die genaue Beweisführung, den reflektierten Umgang mit Quellen und kreatives Agieren in ihren zugewiesenen Rollen.
Gesamtwerk
Properamus Mogontiacum – Auf nach Mainz!
Im Rahmen einer vor- und nachzubereitenden Tagesexkursion nach Mainz soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, einen Eindruck zu gewinnen vom Leben der im Militärlager angesiedelten Soldaten und der im Umfeld wohnenden romanisierten Zivilbevölkerung, von religiösen Vorstellungen und technischen Errungenschaften sowie von der Geschichte und militärischen Bedeutung einer der wichtigsten Provinzhauptstädte des Römischen Reiches. Die Exkursion führt sowohl durch die Stadt Mainz als auch bedeutende Museen und lädt ein, mithilfe vorbereiteter Arbeitsblätter bedeutende Exponate aus der Römerzeit zu entdecken. Einzuplanen sind jeweils eine Unterrichtsstunde für die Vor- und Nachbereitung sowie ein Schultag für die Exkursion.
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„Adressat unbekannt” – mit einem Briefroman in die Geschichte des Nationalsozialismus
Die gleichsam spannende, berührende wie tragische Geschichte der beiden Freunde Max Eisenstein und Martin Schulse vor dem Hintergrund des Nazi-Regimes wird die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann ziehen. Die Handlung, die sich als Briefwechsel entfaltet, schafft einen intimen Rahmen, der Identifikation und Nacherleben der unfassbaren, mittlerweile historisch anmutenden, in ihrer Aussage aber erschreckend aktuellen Ereignisse ermöglicht. Gerade die zunehmende Fremdenfeindlichkeit, die erschreckende Salonfähigkeit nationalsozialistischen Gedankengutes und nicht zuletzt der langsam einsetzende Mangel an Zeitzeugen machen es dringend ratsam, nach neuen Wegen der Auseinandersetzung mit dem Kapitel des Nationalsozialismus zu suchen. Kressman Taylors „Adressat unbekannt” könnte eine solche Spur bieten, da Geschichte hier personalisiert erfahrbar und nachvollziehbar geschildert wird. Diese Reihe lädt ein, das Thema „Judenverfolgung im Dritten Reich” einmal anders anzugehen.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress – Welttheater und erste europäische Friedensordnung
1814 – Europa steht Kopf. Nach den Napoleonischen Kriegen will der aufgewühlte Kontinent nur noch eines: zur Ruhe kommen. Die Franzosen sollen in ihre Schranken verwiesen und das Mächtegleichgewicht neu geordnet werden. Auf einem Kongress und auf dem Wege der Diplomatie soll die Neuordnung Europas beschlossen werden, so haben es die Monarchen vereinbart. Wer aber waren die Leitfiguren des Wiener Kongresses und welche zentralen Interessen verfolgten sie? Wie einigten sich die Großmächte in Europa nach den Napoleonischen Kriegen auf eine Neuordnung Europas? Und wie gelang es ihnen, eine neue Art der Diplomatie zu entwickeln und dabei gleichzeitig ein System der Friedenssicherung zu errichten, das bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte? Anhand von zahlreichen Karten, Schaubildern und Quellentexten erarbeiten sich die Lernenden grundlegende Kenntnisse über die Ausgangslage des Wiener Kongresses 1814, die Hauptprobleme der Agierenden und die gemeinsame Sorge um die Rückkehr Napoleons.
Gesamtwerk
Tagebuch einer Burgbelagerung (Klasse 7/8)
Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich mit dem Aufbau von Burgen, dem Leben der Menschen dort sowie Formen mittelalterlicher Burgbelagerung auf kreative Art und Weise auseinander zu setzen. Mithilfe von Schreibaufträgen versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in Belagerte wie Belagerer hinein, und gewinnen auf diesem Wege Einsicht in die Situation von Menschen in schwieriger Lage und die Problematik ihrer Entscheidungen. In diesem Projekt machen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Burg und Kriegsführung im Mittelalter“ in einer Form vertraut, die es ihnen ermöglicht, weit gehend selbstständig ein Thema zu erforschen und auf kreative Weise tätig zu werden. Eine Schülerarbeit, die in einer 7. Klasse entstand, zeigt, wie man Aufgaben mit Witz und Fantasie lösen kann.
Gesamtwerk
Die griechische Komödie „Die Wolken” und die Situation Athens um 430 v. Chr.
Die attische Komödie „Die Wolken” thematisiert zeitpolitische Missstände und Ereignisse zur Zeit des Peloponnesischen Krieges in Athen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem die Not der Bauern nach ihrem Rückzug in die Stadt, während die Spartaner ihre Felder verwüsten, und das Auftreten der Sophisten (Rhetoriklehrer). Thema des Theaterstückes sind aber auch allgemein menschliche Konfliktsituationen, die noch heute von Bedeutung sind, z. B. der Gegensatz zwischen Stadt und Land und der Konflikt zwischen Alt und Jung. Insbesondere letzterer ist heute noch von einer erstaunlichen Aktualität.
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Rätsel für junge Historiker – Teil VI: Römische Geschichte 1
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Römische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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Beeinflusst Handel die Welt? – Ein Vergleich der Hanse mit der EWG
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, ob und inwiefern Handel das Leben der Menschen beeinflusst. Das hierfür notwendige Wissen erwerben sie über die Beschäftigung mit Karten, Texten und Abbildungen, die ihnen das Leben der mittelalterlichen Hanse näher bringen. Schwerpunktmäßig erarbeiten sie Charakteristika und Besonderheiten der Hanse und vergleichen deren Ausdehnung, Struktur und Intention mit einer modernen Form des wirtschaftlichen Zusammenschlusses.
Gesamtwerk
Geschichte der DDR – Von der Ära Honecker bis zum Ende ihres Bestehens (Sekundarstufe II)
Das Ende der DDR 1990 stellt das Ende eines Kapitels deutscher Geschichte dar, das die Welt des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat. Die deutsche Politik in Europa und in der Welt ist ohne ihre Vorgeschichte im letzten Jahrhundert nicht zu verstehen. Der vorliegende Beitrag bietet einen vertiefenden Zugang zu den letzten beiden Jahrzehnten der DDR-Geschichte an, der eine möglichst vorurteilsfreie und sachliche Beschäftigung mit Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur der DDR ermöglicht.
Gesamtwerk
Palladios Landpartie – Stadt- und Landleben in der Renaissance
Die Renaissance ist die Epoche, in der das Wissen und die Kunst der Antike neu entdeckt werden. Wie die alten Kenntnisse neu umgesetzt werden, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, indem sie den italienischen Architekten Andrea Palladio begleiten. Die neuen Villen venezianischer Adeliger baut er nach antikem Vorbild und plötzlich ist auch das Leben auf dem Land wieder in! Auf einer Landpartie schlüpfen die Lernenden selbst in die Rolle eines Adeligen in der Renaissance. Sie lernen zu ‚sehen‘, was am eigentlich Neuen alt – also antik – ist und erkunden das Leben in der Renaissance.
Gesamtwerk
Karikaturen: wichtige historische Quellen – nicht immer auf den ersten Blick! (Sek I/II)
Karikaturen sind eine wichtige historische Quelle, mit der sich Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht ab der 9. Klasse beschäftigen. Gerade durch ihre oft überspitzte Darstellung historischer Zusammenhänge eignen sie sich in besonderer Weise, um das Interesse der Lernenden zu wecken. Ihre Interpretation stellt hingegen oft eine schwierige Hürde dar. Ziel dieses Beitrages ist es daher, grundlegende Techniken für die Betrachtung einer Karikatur sowie einzelne modellhafte Analysen zu unterschiedlichen Themen und für verschiedene Klassenstufen vorzustellen. Es werden die Themenbereiche Napoleon, Bismarck, Weimarer Republik, Drittes Reich und Entstehung der Bundesrepublik berücksichtigt.
Gesamtwerk
Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Pompeji – ein Vulkanausbruch als „Glücksfall” der Geschichte?
Die Schülerinnen und Schüler lernen über das Thema „Pompeji” die Interdependenz mehrerer Dimensionen historischer Erfahrung kennen und werden gleichzeitig zu einer kritischen Reflexion über Geschichte angeregt. Pompeji ist nicht nur ein „Glücksfall” für die Tourismusbranche, sondern auch für Archäologen und Historiker, denen sich hier eine einzigartige „Quelle” erschließt, antikes Leben zu rekonstruieren. Der Vulkanausbruch mit seinen fächerübergreifenden Aspekten ist aber auch als Katastrophe zu bewerten, in deren Folge die Frage nach der Wahrnehmung und den Erklärungsversuchen der antiken Menschen gestellt werden sollte. Der Vergleich der antiken Quellen mit der Darstellung im modernen Jugendbuch vertieft im Hinblick auf die Lerngruppe (6./7. Klasse) diesen empathischen Ansatz, der gleichzeitig zur kritischen Stellungnahme einlädt.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil IV: Das antike Griechenland 1 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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