Unterrichtsmaterialien Längsschnitt: Ganze Werke
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Geschichte
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Historische Hilfswissenschaften
Warum wurden im Mittelalter Urkunden gefälscht, welchen Nutzen hat die Genealogie für die moderne Geschlechtergeschichte? Die historischen Hilfswissenschaften sind ein fester Bestandteil des Geschichtsstudiums. Sie vermitteln die wichtigsten hilfswissenschaftlichen Kenntnisse für die Auswertung von Quellen, leisten aber auch einen Beitrag zur Wirtschafts- und Geistesgeschichte. Diese Einführung führt von der Zeit der Römer bis zum 20. Jahrhundert und zeigt auf, in welchen Bereichen der Geschichtsforschung hilfswissenschaftliches Grundwissen unumgänglich ist. Unverzichtbar für erstsemestrige Studierende der Geschichte und angrenzender Disziplinen.
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Römische Stadt
Der Film zeigt am Beispiel der römischen Stadt Carnuntum, wie aus anfänglichen Legionslagern zunächst kleine Siedlungen wurden und schließlich ganze Städte. Außerdem gewährt er Einblick in das Leben einer römischen Familie. Es stellt sich heraus, dass die Römer bereits über viele kulturelle Errungenschaften verfügten, die erst mit dem Ende des Mittelalters wieder Einzug in Europa erhielten. Das öffentliche Leben vom römischen Götterkult über das Forum bis hin zum täglichen Besuch der Thermen oder generell der Wasserversorgung wird ebenso beleuchtet wie der Untergang der Stadt, die inzwischen als Museum neu aufgebaut worden ist. Zusatzmaterial: Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Leben im geteilten Deutschland
Wenn Sie das Thema "Leben im geteilten Deutschland" in Ihrem Unterricht behandeln wollen, finden Sie in diesem Band alle wissenswerten Informationen hierzu in kompakter Form übersichtlich und strukturiert dargestellt. Mithilfe des handlungsorientierten und motivierenden Unterrichtsmaterials lernen die Schüler die Situation Deutschlands nach 1945 kennen. Beginnend mit dem Kriegsende und der "Stunde Null" über die Ausbildung der beiden politischen Systeme im Vergleich bis hin zum Prozess der Wiedervereinigung und der Zeit danach: Die Schüler werden angeleitet, sich eingehend mit diesem umfangreichen Themenfeld auseinanderzusetzen. Sie eignen sich dabei nicht nur Wissen an, sondern werden auch aufgefordert und befähigt, eigene Positionen zu beziehen.
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Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs
In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, wie sich aus dem Attentat von Sarajevo der Erste Weltkrieg entwickelt hat. Dabei werden die Kriegsparteien innerhalb Europas und deren Bündnisse betrachtet. Gleichzeitig wird bei der allgemein verbreiteten Kriegsbegeisterung vernachlässigt, dass nach neuesten Forschungen gerade die Landbevölkerung im Deutschen Reich wohl nicht von dieser Euphorie angesteckt war. Die Kriegsbegeisterung ist stattdessen den Kreisen der Ober- und Mittelschicht sowie dem Bildungsbürgertum in den Städten zuzuordnen.
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Absolutismus
Von der Entstehung bis zum Ende wird der Absolutismus an den Beispielen prägnanter Herrscher (Ludwig IV., Friedrich II., Joseph II., Katharina II.) umfassend dargestellt. Die Situation in Europa stellte sich um 1600 wie folgt dar: Vor dem Hintergrund zweier Herrschaftssysteme mit universalem Anspruch - dem Heiligen Römischen Reich und dem Papsttum - kämpften große und kleinere Dynastien und Herrschaftszentren um Macht und Einfluss. Mit der Reformation und Gegenreformation verschärften und radikalisierten sich diese Konflikte. Der Dreißigjährige Krieg stellte den Höhepunkt dar. Es setzte sich das monarchische Herrschaftsprinzip des "princeps legibus solutus" durch - das heißt, die Herrschaft durch einen König oder Fürsten, der sich in seinem Wirken an keine Gesetze mehr gebunden sieht. Der Kampf um die Macht zwischen dem absoluten Herrschaftsanspruch eines Einzelnen und der Souveränität, die vom Volke ausgeht, dauerte in der europäischen Geschichte auch während des 19. und 20. Jahrhunderts an. Reformen und Revolutionen führten zur Gründung von Parteien, Parlamenten und demokratischen Wahlen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Unterrichtsmaterial mit Lösungen; MasterTool-Folien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Sigmund Freud II
Der Film zeigt Freuds Schaffenshöhepunkt mit Einblicken in seine Theorie und seinen Weg über Krankheit, Verfolgung und Flucht nach England bis zu seinem Tod 1939. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Unterrichtsmaterial mit Lösungen; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
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Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
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Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
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Vormärz
Bei Lernenden kommt die Faszination des Vormärz leider nur selten an. Sie finden es schwierig, einen Zugang zu einer Zeit zu finden, die nicht von großen Ereignissen oder klaren Zäsuren strukturiert wird. Dieses Heft bemüht sich, hier durch kurze Sek. I-Beiträge mit kultur-, gesellschafts- und politikgeschichtlichen Schwerpunkten, Abhilfe zu schaffen. Der "Vormärz" ist eine äußerst vielseitige, von gesellschaftlichen wie politischen Veränderungen geprägte Epoche: vom Spannungsverhältnis zwischen restaurativen Herrschaftsansprüchen und den von der Französischen Revolution geweckten Forderungen nach politischer Mitbestimmung; vom Widerspruch zwischen dem Rückzug ins Private und der Entstehung einer politischen Öffentlichkeit; von den gesellschaftlichen Auswirkungen der frühen Industrialisierung. Schon diese kurzen Schlaglichter zeigen, dass der Vormärz historisch komplexer und damit ergebnisoffener war, als retrospektive Betrachtungen vom Standpunkt der "gescheiterten" 1848er-Revolution dies suggerieren. Als Besonderheit dieses Heftes bietet Friedemann Scriba eine biografisch konzipierte Unterrichtssequenz, die die gesamte Epoche abdeckt und die Schulbucharbeit ersetzt. Die Unterrichtseinheiten für die Sek. II behandeln auf der Metaebene außerdem Fragen der Begriffsbildung und der Dekonstruktionskompetenz.
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Das Zeitalter Napoleons
In der didaktischen Vermittlung des Napoleonischen Zeitalters sollte eine ausgewogene Analyse der Epoche im Vordergrund stehen. Dieses Heft konzentriert sich deshalb nicht primär auf Schlachten und Siege Napoleons, sondern auf den Facettenreichtum und die Ambivalenz seiner Herrschaft. Außerdem beleuchten die Beiträge ihre vielschichtigen Auswirkungen in verschiedenen besetzten Regionen, vom ehemaligen Départment Donnersberg, dem Königreich Westphalen bis zum hessischen Nassau. Die Unterrichtsmodelle regen Schülerinnen und Schüler dazu an, die Entstehung und Instrumentalisierung des Napoleon-Mythos zu untersuchen. 200 Jahre nach dem Kriegsbeginn 1812 thematisiert ein Beitrag außerdem den Russlandfeldzug und weitet mit der Einbeziehung der russischen Perspektive den sonst eurozentrischen unterrichtlichen Fokus.
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Zwischenaufgaben für den Geschichtsunterricht
Wie verlief ein mittelalterliches Turnier? Wer war Marie Antoinette? Wer lebte in welchem Jahrhundert? Mit den Zwischenaufgaben für den Geschichtsunterricht haben Sie immer eine passende Übung an der Hand, um schnelle Schüler zu fördern und Vertretungsstunden oder Freiarbeit abwechslungsreich zu gestalten. Die handlungsorientierten Arbeitsmaterialien reichen vom einfachen Rätsel bis zur Quellenarbeit und können auch zur Wiederholung und Festigung im regulären Unterricht eingesetzt werden. Die Auswahl der Inhalte deckt einen Großteil der Lehrplanthemen ab. Mit diesem abwechslungsreichen Band gehört Leerlauf im Unterricht der Geschichte an.
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Diktaturen im 20. Jahrhundert III
Der karibische Inselstaat Kuba ist heute eine unabhängige Republik. Kuba wurde zuerst von den Spaniern und später von den USA beherrscht, ehe die Insel im 20. Jahrhundert unter Fidel Castro seine Unabhängigkeit erkämpfte. Privilegiert aufgewachsen wird er bereits während seines Jurastudiums politisch aktiv. Er kämpft gegen den korrupten, von den USA unterstützten Diktator Batista, später gegen die USA selbst und ist während des „Kalten Krieges“ ein treuer, aber abhängiger Verbündeter der Sowjetunion. 1962 steht die Welt am Rande eines Atomkrieges. Durch den Zerfall der UdSSR und das immer noch andauernde Embargo der USA verarmt die Insel. Castro behält die Macht, obwohl er immer mehr auch im eigenen Land bekämpft wird. 2008 tritt er krankheitshalber zurück. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext.
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Rätsel für den Geschichtsunterricht
Eine willkommene Abwechslung zum alltäglichen Geschichtsunterricht sind diese 66 Rätsel aus allen wichtigen Themenbereichen: Von den Pharaonen bis zu den Olympischen Spielen: Der Lehrer kann motivierend und spielerisch Wissen vermitteln, gleichzeitig dieses Wissen überprüfen und Lerninhalte sichern. Die Rätsel sind ohne Vorbereitungsaufwand und sofort einsetzbar, außerdem sehr motivierend. Themenschwerpunkte wurden in mehreren Rätseln aufgearbeitet - so kann die Unterrichtsgestaltung noch präziser greifen.
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Diktaturen im 20. Jahrhundert I
Mao Zedong oder Mao Tse-tung, Gründer der Volksrepublik China, wollte als „Großer Steuermann“ in die Geschichte eingehen, der sein Land durch rigorose sozialistische Umgestaltung von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in ein neues, besseres Zeitalter führte. Aber seine Herrschaft war gekennzeichnet durch Terror, Gewalt und Willkür.
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