Unterrichtsmaterialien Längsschnitt: Ganze Werke Seite 2/26
643 MaterialienIn über 643 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Geschichte
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The French Revolution
Der Sturm auf die Bastille vom 14. Juli 1789 gilt als der Beginn der Französischen Revolution. Die Bürgerinnen und Bürger drückten ihren Unmut aus und kämpften für die Prinzipien „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. In diesem Beitrag gehen die Schülerinnen und Schüler den Hintergründen, dem Verlauf und den Folgen der Revolution nach.
Gesamtwerk
Populäre Musik und Widerstand
Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler den Widerstand gegen Unterdrückung und Diskriminierung als eine wichtige politische Dimension populärer Musik entdecken. Diese erhob vielfach wichtige emanzipatorische Forderungen, die heute, soweit sie überhaupt schon erfüllt wurden, erneut in Frage gestellt erscheinen. In dieser Unterrichtseinheit wird der Zusammenhang zwischen populärer Musik und gesellschaftlicher Auflehnung anhand von Stücken aus verschiedenen Zeiten und Genres thematisiert, abgerundet durch musikpraktische Umsetzungen und zwei Projektvorschläge.
Gesamtwerk
Philosophie der Menschenrechte
Seit gut 50 Jahren stehen die Menschenrechte im Zentrum der Politik. Aber warum gibt es sie eigentlich und wie lassen sie sich begründen? Der Philosophie kommt bei diesen Fragen eine besondere Bedeutung zu und sie hat unterschiedliche Theorien des »Wesens« und der Reichweite der Menschenrechte hervorgebracht. Andreas Niederberger führt in wesentliche Kontroversen der Philosophie der Menschenrechte ein und thematisiert ihre Geschichte, die Frage nach dem Universalismus, das Verhältnis von Recht und Moral, aber auch postkoloniale Kritiken und die Bedeutung der Menschenrechte für Flucht und Klimawandel. Die Einführung eignet sich nicht nur für Studierende des Fachs, sondern eröffnet neue Blickwinkel für alle, die sich für die Anwendung, Geltung und Begründung der Menschenrechte interessieren.
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Gesamtwerk
Thematische Anregungen für den Geschichtsunterricht
Dieses Themenheft beleuchtet die Wissensproduktion in der Urgeschichte von den 1830er Jahren bis heute. Es zeigt, wie wissenschaftliche Methoden, künstlerische Imagination und gesellschaftliche Vorstellungen eng verflochten sind und wie koloniale, intersektionale und politische Dimensionen das Bild der Vergangenheit prägen. Die Beiträge behandeln unter anderem die Rekonstruktion von Dinosauriern, die „Erfindung“ der Pfahlbau-Steinzeit und Debatten um die Rolle des Menschen bei der Ausrottung von Großtieren in Nordamerika. Zugleich wird die Vieldeutigkeit archäologischer Quellen deutlich, deren Interpretation immer vom Erfahrungshintergrund der Forschenden abhängt. Ein Heft, das zeigt, dass Urgeschichte nicht nur Vergangenheit, sondern auch ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen ist.
Gesamtwerk
Französische Revolution – Gitterrätsel
Das Gitterrätsel eignet sich zum Entdecken oder zur spielerischen Wiederholung von Grundbegriffen zur Französische Revolution.
Verwandte Themen
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Französische Revolution – Multiple-Choice
Das Multiple-Choice-Quiz eignet sich zur spielerischen Wiederholung von Grundwissen über die Französische Revolution.
Gesamtwerk
Moderne Philosophie
Was können wir wissen? Was treibt uns Menschen an? In welche Richtung bewegt sich die Geschichte? Im Anschluss an Descartes’ Versuch, den Skeptizismus zu überwinden, sind dies wichtige Grundfragen der modernen Philosophie. Pierfrancesco Basile verfolgt die Hauptentwicklungen des modernen Denkens – von Humes Empirismus über Kants Transzendentalphilosophie bis zu Schopenhauers und Nietzsches ethischen und existentialistischen Entwürfen. In klarer Sprache stellt er Grundthemen, Theorien und Argumentationen zentraler Denker vor und erläutert in einem umfangreichen Glossar die verwendeten Fachbegriffe. Damit bietet er eine lebendige und allgemeinverständliche Einführung in die Philosophie der Moderne, die sich nicht nur an Studierende des Fachs, sondern an alle interessierten Leser:innen richtet.
Gesamtwerk
Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung im Unterricht – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
Gesamtwerk
Die Zeit des Nationalsozialismus
Dieses Stationenlernen auf Grundniveau bietet den Lernenden die Möglichkeit, sich mithilfe einer Zeitreisenden in die NS-Zeit hineinzuversetzen. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler selbstständig erkunden, wie sich Hitlers Regime aufgebaut hat. Zum Abschluss der Einheit dient ein digitales Quiz als Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1928 und 1945
Unter Stalinismus versteht man die Epoche der Herrschaft Stalins von der Mitte der 1920er-Jahre bis 1953. Über das, was der Begriff "Stalinismus" eigentlich bezeichnet, gibt es bis heute keinen einheitlichen Konsens in der Forschung. Er ist und bleibt ein Hilfsbegriff für eine Reihe von Kriterien und Erscheinungen. Fest steht jedoch, dass es sich um eine Diktatur handelte, die Grundrechte, freie Wahlen, Mitbestimmung und Gleichberechtigung verwehrte und die durch Indoktrination, Propaganda sowie Gewalt gefestigt wurde. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im zweiten Teil der Unterrichtsreihe anhand von Beispielen damit auseinander, wie Stalin zwischen 1928 und 1945 eine Diktatur errichtete und festigte.
Gesamtwerk
Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
Gesamtwerk
Stummfilm und Popkultur
Unternehmen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen ebenso imaginativen wie spannenden Ausflug in die Welt des Films – eine Zeitreise, welche die 1920er-Jahre mit der vielgestaltigen Popkultur der Gegenwart verbindet und, en passant, wichtige Kompetenzen fördert. Hierfür werden Klassiker des Stummfilms und deren Musik im Wandel der Zeiten sowie der Kontext der Stummfilme, die Kultur der Weimarer Republik, im Rahmen eines rezeptions- und handlungsorientierten Ansatzes betrachtet und damit zugleich den Lernenden nähergebracht.
Gesamtwerk
Historisches Lernen – interkulturell und postkolonial
Die kritische Betrachtung der Geschichte des Kolonialismus hat deutlich an Gewicht gewonnen. Was bedeutet das für den Geschichtsunterricht? Das Buch zeichnet die wichtigsten postkolonialen Debatten nach und stellt interkulturelle Theorieansätze vor. Zugleich bietet es praktische Hilfe zur Unterrichtsgestaltung in Form von Materialvorschlägen an.
Gesamtwerk
Lehr-Lern-Materialien zur Holocaustliteratur
Die vorliegende Studie analysiert exemplarisch ausgewählte Lehr- Lern-Materialien zu Texten der Holocaustliteratur. Dabei werden didaktisch-methodische Potentiale der Lehr-Lern-Materialien für historisches Lernen im Literaturunterricht unter besonderer Berücksichtigung der Funktion der Texte im Bereich der Erinnerungskultur ausgelotet. Zentral ist dabei die Entwicklung von Untersuchungsaspekten auf der Basis des geschichts- und deutschdidaktischen Diskurses zum historischen Lernen. Im Anschluss an die Analysen werden Überlegungen für die Konzeptualisierung zukünftiger Lehr- Lern-Materialien angestellt.
Gesamtwerk
Human rights
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
Gesamtwerk
"The Zone of Interest"
Der Film "The Zone of Interest" entfaltet auf eindringliche Weise die schockierende Diskrepanz zwischen der scheinbaren Normalität des Lebens der Familie Höß und dem unvorstellbaren Grauen, das sich nur wenige Schritte entfernt in Auschwitz abspielt. In der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden, wie der Film mit historischen Kontexten des Holocausts verknüpft ist. Sie analysieren Ideologie und Antisemitismus des Nationalsozialismus, reflektieren ethische Fragestellungen, vergleichen fiktive und reale Darstellungen der Höß-Familie und bewerten die filmischen Mittel sowie deren Wirkung auf das Publikum.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1917 und 1928
Der Begriff "Stalinismus" ist nicht nur ein Konstrukt späterer Forschung. Bereits 1927 verwendete Trotzki ihn mehrfach in einer Rede. Trotzki verstand unter Stalinismus den Verrat an der Revolution, außerdem Stalins aggressives Vorgehen gegen jegliche Opposition in der Partei, das nicht nur den Ausschluss, sondern, wie er fürchtete, auch die physische Vernichtung bedeutete. Was meinte er damit? Stalin errichtete nicht die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels geträumt und die Lenin propagiert hatte. Bevor die die Diktatur unter Stalin und der Neostalinismus im Mittelpunkt stehen, untersuchen die Lernenden im ersten Teil der Unterrichtsreihe die Zeit zwischen 1917 und 1924/1928 mit dem Schwerpunkt auf Stalins Aufstieg.
Gesamtwerk
Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
Gesamtwerk
Geschichte des islamischen Denkens über Herrschaft
Die Dichotomie Religion versus Säkularität als Beschreibungskategorie der erst in der abendländischen Moderne entstandenen politischen Sphäre ist für die Geschichtsschreibung des Islams ungeeignet. Rüdiger Lohlker folgt deshalb der Ideengeschichte von Herrschaft im islamischen Denken in ihrer historischen Vielgestaltigkeit entlang des von Gilles Deleuze für den europäischen Barock verwendeten Begriffs der Falte. Neben Übersetzungen von Schlüsseltexten aus dem Arabischen und Persischen werden bisher nicht erfasste Quellen mit einbezogen und auch islamische Denkweisen in China und Südostasien berücksichtigt.
Gesamtwerk
Diktaturgeschichte(n)
Die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Diktaturen ist eine zentrale Aufgabe des Geschichtsunterrichts und ein wesentlicher Bestandteil von Demokratiebildung. In einer Zeit, in der sich die politische Landschaft verändert und auch die politische Kultur vor neuen Herausforderungen steht, gewinnt diese Aufgabe an Bedeutung. Für die Orientierung in der Gegenwart ist ein differenziertes Verständnis diktatorischer Herrschaftsformen unerlässlich. Dies zeigt sich nicht zuletzt in aktuellen nationalen und internationalen Debatten, in denen der Begriff „Diktatur“ oder „Diktator“ oft als politischer Kampfbegriff genutzt wird, um politische Gegner:innen zu delegitimieren. Eine reflektierte, quellenbasierte Auseinandersetzung mit Diktaturgeschichte ist daher umso wichtiger. Häufig stehen Schüler:innen bei der Beurteilung diktatorischer Systeme vor Herausforderungen. Nicht selten fehlt ihnen das Wissen um spezifische historische Kontexte, zudem kann die normative Aufladung des Begriffs „Diktatur“ zu Missverständnissen führen. Hinzu kommt, dass autoritäre Herrschaftsformen nicht immer eindeutig erkennbar sind, insbesondere im Übergang zwischen Demokratie und Diktatur. Genau hier setzt die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen an: Sie bietet Ihnen neben dem Basisartikel, der in die Thematik einführt und grundlegende Informationen enthält, praxisnahe Unterrichtsbeispiele, mit denen Sie Ihre Schüler:innen dabei unterstützen können, diktatorische Systeme differenziert zu analysieren und ihr historisches Urteilsvermögen zu schärfen: Diktatur. Geschichte und Karriere eines historischen Fachbegriffs; „Mutter, erzähl von Adolf Hitler!“ Deutsche Diktaturgeschichte(n) in historischer Kinder- und Jugendliteratur; Das autokratische Argentinien als Zufluchtsort für NS-Verbrecher; Thematisches Gruppenpuzzle zur Vorbereitung eines Werturteils; Andreasstraße digital: DDR-Geschichte(n) interaktiv ergründen und verstehen; Concept Map zur Deutschen ‚Demokratischen‘ Republik; Annäherung an den Diktaturbegriff; 1989 – eine Epochenzäsur?; Das zähe Überleben der kommunistischen Diktatur in Nordkorea; In engen Räumen? Jugendlicher Protest an einer Erweiterten Oberschule in Jena 1988/1989; Diktatur. Ist die Zeit wieder reif dafür? Außerdem in dieser Ausgabe: Scheinlegitimierung diktatorischer Herrschaft im Nationalsozialismus; Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II; Größer, mächtiger, reicher … und besser? Dekonstruktion des Fortschrittsnarrativs in Civilization VI.
Gesamtwerk
Die besten KI-Tools für den Geschichtsunterricht
KI konkret & kompetenzorientiert: Entdecken Sie die Möglichkeiten der KI im Geschichtsunterricht mit 21 einfachen Anwendungsbeispielen Mit Fobizz, ChatGPT & MagicSchool kompetenzorientiert Geschichte unterrichten Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch für die Schule. Die Möglichkeiten, wie man KI für den Unterricht verwenden kann, erscheinen endlos. Das wirft viele Fragen auf: Wie kann ich KI konkret in meiner Stunde einsetzen? Welche Tools eignen sich für meinen Geschichtsunterricht und wie funktionieren sie? Wie kann ich meine Schüler*innen individuell durch KI fördern? Gemeinsam mit unserer Autorin haben wir die besten kostenfreien KI-Tools für Ihren Geschichtsunterricht ausgewählt. Mit den leicht umsetzbaren Anwendungsideen in diesem E-Book bekommen Sie Praxisbeispiele an die Hand und können so zusammen mit Ihren Schüler*innen Routinen entwickeln und Erfahrung im Umgang mit KI sammeln. Darüber hinaus erlernen Ihre Schüler*innen, wie man verantwortungsvoll mit künstlicher Intelligenz arbeitet und KI-Tools richtig verwendet. Mithilfe von über 20 Anwendungsbeispielen lernen Sie und Ihre Schüler*innen drei spannende KI-Tools näher kennen und erleichtern so Ihren Unterrichtsalltag. Für alle Beispiele stehen hilfreiche Hinweise und Tipps zur Verfügung. Beschriftete Screenshots erleichtern das Verständnis. Die abschließenden Reflexionsfragen helfen Ihnen und Ihren Schüler*innen, sich kritisch mit den KI-Tools auseinanderzusetzen. Entdecken Sie die Möglichkeiten der KI für den Geschichtsunterricht und bereichern Sie Ihre Stunde und das Lernerlebnis Ihrer Schüler*innen!
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Unsichere Urgeschichte
Unsichere Urgeschichte
Gesamtwerk
Der Nationalsozialismus
Die Zeit des Nationalsozialismus prägt bis heute das deutsche Selbstverständnis und wird weiter kontrovers diskutiert. Die Autorin stellt die Geschichte des „Dritten Reichs“ vom Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik bis zum Kriegsausbruch 1939 dar. Sie fragt nach der Virulenz nationalsozialistischer Ideologie und der Beteiligung „ganz normaler Deutscher“ am Regime. Das Seminarbuch stellt zentrale Forschungsdiskussionen vor und vermittelt durch die Analyse von Quellen Grundlagen historischen Arbeitens. – Ein kompakter Überblick, der eine inhaltliche und methodische Einführung miteinander verbindet.
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Digitale Geschichtskultur
Die allermeisten unserer heutigen Schüler:innen werden kein Geschichtsstudium aufnehmen. Dennoch wird ihnen in ihrem Leben immer wieder Geschichte begegnen: beim Rundgang durch eine Stadt in Form von Denkmälern, in Museen oder im Gespräch mit (Groß-)Eltern, die von „früher“ erzählen. Doch Geschichte findet auch im Digitalen statt – und zwar zunehmend. Geschichte ist Gegenstand in digitalen Spielen und Streaming-Serien, oder taucht als Memes, Reels und als Argument in der politischen Diskussion in den sozialen Medien auf. Wir glauben, dass sich der Geschichtsunterricht noch mehr für diese digitalen Repräsentationen von Geschichte öffnen sollte, als das bislang wahrscheinlich der Fall ist. Darin, wie sich Lernende später auch in der digitalen Geschichtskultur bewegen werden, zeigt sich der Erfolg oder Misserfolg des Geschichtsunterrichts. Inwieweit werden die Geschichtsbilder in digitalen Medien hinterfragt? Werden digitale Produkte der Geschichtskultur bewusst als Konstruktionen wahrgenommen? Diese Ausgabe von Geschichte lernen will dazu beitragen, Schüler:innen auf einen mündigen Umgang mit Geschichte im digitalen Raum vorzubereiten. Neben dem Basisartikel "Digitale Geschichtskultur. Relevanz und Potenziale für den Geschichtsunterricht", der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Geschichte auf TikTok, YouTube und Co. Mit Social Media Unterrichtsreihen beginnen Zwischen Fakt und Fiktion. Die Discovery Tour: Antikes Griechenland als geschichtskulturelles Produkt Zeitreise ins Jahr 1465? Das Mittelalter mit Virtual Reality erleben Geschichte zwischen Konstruktion und Halluzination. Visual history und KI-gestützte Bildpraxen im Geschichtsunterricht Chatten mit Anne Frank. Historisches Lernen mit, über und trotz generativer KI im Geschichtsunterricht;, „Being Jan Bazuin“? Serious Games als Medien der Geschichtskultur; Voices of the Forgotten: Digital Holocaust Museum; Außerdem in dieser Ausgabe: Playmobile Römer, Geschichtsbilder im Systemspielzeug untersuchen; KI-generierte Texte im Geschichtsunterricht. Kompilationen als didaktische Herausforderung: Mögliche Ansätze
Gesamtwerk
Doppelband: Basiswissen einfach & klar – SoPäd
Die Zeit des Nationalsozialismus - einfach & klar: In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des Nationalsozialismus". Inhaltliche Schwerpunkte: Arbeitsmaterialien und Tests rund um das Thema "Die Zeit des Nationalsozialismus", Einstellungen und Vorurteile, Der Nationalsozialismus, Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus, Der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg, Der Nationalsozialismus in der Gegenwart, Anregungen und Material zu begleitenden handlungsorientierten Unterrichtsaktivitäten. Zeit des geteilten Deutschlands - einfach & klar: In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des geteilten Deutschlands". Inhaltliche Schwerpunkte: Arbeitsblätter - Tests und Unterrichtsmaterialien zum Thema "Die Zeit des geteilten Deutschlands", Deutschland von 1945-1949, Die Bundesrepublik, Deutschland von 1949-1990, Die Deutsche Demokratische Republik von 1949-1990, Anregungen und Material zu begleitenden handlungsorientierten Unterrichtsaktivitäten.
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