Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
665 MaterialienIn über 665 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Denkmäler im Geschichtsunterricht thematisieren
Denkmäler geben Auskunft, welche Bestandteile der Vergangenheit für eine Gruppe von Menschen bewahrenswert erschienen, was nicht vergessen werden sollte. Für den Geschichtsunterricht sind sie deshalb ein überaus geeignetes Medium: Sie bieten Interpretationen und Instrumentalisierungen der Vergangenheit aus und zu verschiedenen Zeiten an. Ihnen wohnt erhebliches Lernpotenzial inne. Die Materialien in diesem Heft ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, sich mit Denkmälern als vielschichtigen Zeugnissen der Geschichtskultur auseinanderzusetzen. Anhand konkreter Beispiele wird auch methodisches Wissen vermittelt, das zur Betrachtung von Denkmälern vor Ort angewandt werden kann.
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Antisemitismus in der Geschichte
Antisemitismus ist alt und aktuell zugleich. Mal tritt er offen zutage, mal kommt er versteckt daher. Immer folgt er ähnlichen Stereotypen. Deshalb ist die Aufklärung über und die Bekämpfung des Antisemitismus eine elementare Aufgabe in der Bildungsarbeit. Dieses Heft stellt repräsentative Zeugnisse zur Geschichte und Gegenwart der Judenfeindlichkeit vor. Dabei werden die verschiedenen Varianten des Antisemitismus berücksichtigt. Neben einigen kanonischen Texten umfasst das Heft eine Vielzahl meist unbekannter Materialien, die für einen abwechslungsreichen Unterricht sorgen. Sie regen die Lernenden an, das Thema individuell oder in Kleingruppen zu vertiefen.
Gesamtwerk
Examenstrainer Geschichtsdidaktik
Für Lehramtsstudierende ist die Didaktik zunächst ein theoretisches Feld. Erst im Referendariat muss didaktisches Basiswissen praktisch umgesetzt werden. Aber Theorie und Praxis sollen bereits für Prüfungen sitzen – gerade mit Blick auf das Examen. Dieser Band vermittelt Chancen und Grenzen von Medien und Orten historischen Lernens sowie die didaktisch praxistaugliche Unterrichtsplanung für Studierende der Geschichte. Eine ideale Vorbereitung für Prüfungen, Staatsexamen und Schulstunden.
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Gesamtwerk
The Versailles Treaty
Bis heute schwelt eine Debatte darüber, welchen Anteil „Versailles“ am Niedergang der Weimarer Republik hatte. Die alte Auffassung von einem schicksalhaft vorgezeichneten Weg, der von der Pariser Konferenz und ihren Friedensverträgen in die Jahre 1933/39 führte, ist inzwischen überholt. Die Frage nach den Zusammenhängen zwischen 1919, 1933 und 1939 – sowohl als reale Belastung wie auch als „psychologische, propagandafähige Potenz“ – bleibt aber aktuell. Weil die Pariser Vorortverträge auch kulturübergreifende, globale und universale Phänomene und Sachverhalte („14 points“, „League of Nations“) umfassen und dabei zugleich eine britische, amerikanische und französische Perspektive auf eine wichtige Epoche der deutschen Geschichte ermöglichen, eignet sich das Thema wie nur wenige andere ganz besonders für den bilingualen Geschichtsunterricht oder auch als bilinguales Modul im regulären Unterricht.
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Archive als historische Lernorte
Archive als historische Lernorte
Verwandte Themen
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Die vereinten Nationen im Überblick
Mehr als 75 Jahre nach der Gründung der Vereinten Nationen ist es besonders wichtig, den Schülerinnen und Schülern (SuS) die vielfältigen Aufgaben dieser Organisation bewusst zu machen. Ein Fokus sollte bei der Bearbeitung des Themas stets auf der Aktualität und Bedeutung der UN für die unmittelbare Lebenswelt der SuS liegen, um ihnen einen Bezug zu ermöglichen. Die Gründungsgeschichte, die Institutionen sowie die Charta der UN werden dabei natürlich als Grundwissen vermittelt. Dennoch ist auch die Bedeutung der Organisation z. B. hinsichtlich aktueller Migrationsbewegungen, internationaler Konflikte oder auch bezüglich Fragen zu Menschenrechten, Entwicklungs- und Klimapolitik intensiv zu beleuchten.
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Mindmap, KAWA, KAGA im Geschichtsunterricht 7-8
So fördern Sie nachhaltiges Lernen: Für Schüler*innen der Klassen 7 und 8 in der Sekundarstufe I ist es manchmal gar nicht so einfach, die Inhalte, Jahreszahlen und Fakten im Geschichtsunterricht zu lernen und langfristig zu behalten. Häufig werden Inhalte für Klassenarbeiten stupide gepaukt und sind spätestens in der nächsten Geschichtsstunde wieder vergessen. Mit den Arbeitsmaterialien dieses Bandes unterstützen Sie Ihre Siebst- und Achtklässler*innen beim nachhaltigen Lernen und Verknüpfen von Inhalten. Ein Wissensnetz erarbeiten: Um nachhaltig zu lernen und Inhalte miteinander verknüpfen zu können, ist es hilfreich, eigene Mindmaps zu erstellen. In diesem Band finden Sie dazu viele hilfreiche Materialien für die Lernplanthemen im Geschichtsunterricht. Jedes Thema wird mit einem eigenen Text erarbeitet, der jeweils in zweifacher Differenzierung angeboten wird. Die Schüler*innen werden durch kleinschrittige Arbeitsanweisungen angeleitet und überführen das Gelernte so Schritt für Schritt in ihr Mindmap, ein KAGA oder ein KAWA. Zusätzliche Hilfestellungen: Für Schüler*innen, die anfänglich noch Unterstützung bei der Erstellung ihrer eigenen Wissensnetze und Gedankenlandkarten benötigen, bietet der Band Hilfestellungen anhand vorstrukturierter Mindmaps. Zu jedem Thema finden Sie außerdem einen ausgearbeiteten Lösungsvorschlag. Die Themen: Ständeordnung im Mittelalter; Wandel des Weltbildes; Der Buchdruck; Absolutismus unter Ludwig XIV.; Die Französische Revolution; Großbritannien als Pionier der Industrialisierung; Die Soziale Frage. Der Band enthält: Eine knappe didaktisch-methodische Einführung; zweifach-differenzierte Texte und Arbeitsaufträge zur Erstellung von Mindmaps, KAWAs und KAGAs; Hilfestellungen und ausgearbeitete Lösungsvorschläge. Inhaltliche Schwerpunkte: Mindmaps; KAWAs; KAGAs erstellen im Geschichtsunterricht; vernetztes Denken fördern im Geschichtsunterricht differenzierte Materialien für das Fach Geschichte; Lehrplanthemen Geschichte Klasse 7/8 erarbeiten; Lernen nach der Methode von Vera F. Birkenbihl im Fach Geschichte; Wissensnetz aufbauen im Fach Geschichte KAGAs Mittelalter Geschichte 7/8; KAGAs Frühe Neuzeit Geschichte 7/8.
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Urteilsbildung im Geschichtsunterricht
Das vorliegende Heft richtet den Blick auf einen Kernbereich des Geschichtsunterrichts, nämlich den Prozess der historischen Urteilsbildung. Wir hoffen, durch praktische Hinweise und Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Epochen den Leserinnen und Lesern Wege aufzeigen zu können, wie sie Lernende sukzessive dazu anleiten können, sich reflektierte Sach- und Werturteile zu bilden und diese zu formulieren. Dass wir dabei einen Fokus auf den frühen Geschichtsunterricht gelegt haben, ist unserer tiefen Überzeugung geschuldet, dass sich Urteilskompetenz im Laufe der Schullaufbahn umso stärker ausprägt, je früher damit begonnen wird. Die gegenwärtige Schülerschaft erlebt gewaltige gesellschaftliche Transformationsprozesse und muss erkennen, dass vermeintliche Gewissheiten, wie eine stabile Friedensordnung in Europa, ins Wanken geraten. Dabei tritt immer deutlicher zu Tage, wie eng politische Entscheidungen mit z.B. ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten verbunden sind. All das fordert das Urteilsvermögen unserer Lernenden heraus. Zudem wird es für sie zunehmend schwieriger, sich zu informieren bzw. belastbare und unseriöse Quellen voneinander zu unterscheiden. Besonders die von ihnen stark frequentierten sozialen Medien sind der Raum, in dem Verschwörungstheorien und „Fake News“ um sich greifen, deren Schein-Plausibilität oft nicht hinterfragt oder beurteilt wird. In der Konsequenz ist die Gefahr groß, dass eigene Urteile „aus dem Bauch heraus“ gefällt werden.
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Interview mit Holocaust-Überlebender Margot Friedländer
Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer über die Anfänge ihrer Verfolgung, ihren Aufenthalt in Theresienstadt, das Ende ihrer Gefangenschaft und ihr Appell an die Menschen.
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Karikaturen im Nahen Osten
Karikaturen im Nahen Osten
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Die Geschichte des Kolonialismus
Die Geschichte des europäischen Kolonialismus begann vor etwa 500 Jahren. Damals schickten mächtige Menschen aus Europa Seefahrer in die ganze Welt, um große Gebiete zu besetzen. Sie nannten diese Gebiete „Kolonien“.
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Hitlers Aufstieg zur Macht
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler. Unmittelbar nach dessen Machtantritt begann die Zerstörung der Demokratie. Mit dem Ermächtigungsgesetz im März 1933 wurde das Parlament entmachtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtseinheit, wie Hitler aufgrund instabiler politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse Reichskanzler wurde, und mit welchen Mitteln es ihm gelang, eine Diktatur zu installieren.
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Die Kreuzzüge
Die Kreuzzüge sind das klassische Paradigma interkultureller Kontakte zwischen Christentum und Islam in der Vormoderne. In den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen ist das Thema präsent wie nie zuvor. Das Themenheft erschließt in kopierfähig aufbereiteten Modulen die fachdidaktischen Kategorien, Ursachen und Motive, Gewaltlegitimation (Heiliger Krieg versus Dschihad), reziproke Fremdwahrnehmung, Alteritätserfahrung und Adaptionspraktiken, Konflikt und Kooperation, Umgang mit Geschichte (Mythos Kreuzzug: Ridley Scotts „Königreich der Himmel“) sowie Gegenwartsrelevanz (Kreuzzug als Topos in der islamistischen Propaganda). Die ausgewählten Materialien, mehrheitlich Primärquellen, folgen den fachdidaktischen Prinzipien der Multiperspektivität und Kontroversität. Sie sind problemorientiert angelegt und bieten den Lernenden zahlreiche Gelegenheiten zur arbeitsteiligen Erschließung sowie zu Sach- und Werturteilsbildungen. Die Unterrichtsreihe schließt mit einer Klausur zur Lernerfolgskontrolle.
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Geschichte der Gegenwart
Wie weit in die Gegenwart reicht eigentlich der Lehrplan/Lehrwerke im Fach Geschichte? Werden die weitreichenden Veränderungen der letzten 25 Jahre da reflektiert?“ Diese vor Kurzem auf Twitter gestellte Frage haben wir uns ebenfalls gestellt und daraus die Idee zu diesem Heft entwickelt. In der Tat ist es recht merkwürdig, dass in vielen Lehrplänen die Geschichte um das Jahr 1990 endet und die gewiss nicht ereignisarme Zeit danach ausgespart wird. Wir schlagen angesichts der Auflösung der bipolaren Weltordnung seit 1990 und der veränderten globalen, europäischen und nationalen Problemlagen, der sich die deutsche Gegenwartsgesellschaft stellen muss, einen modifizierten Blick auf die „Geschichte der Gegenwart“ vor. Auch uns hat der völkerrechtwidrige Überfall der russischen Truppen auf die Ukraine im Februar 2022 überrascht. Wir verurteilen diese traurigen und dramatischen Ereignisse in jeder Weise und bringen unser Mitgefühl und unsere Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern zum Ausdruck; sie bestätigen aber in gewisser Weise auch unser Anliegen: So wie die deutsche Politik ihre Interpretationen, Perspektiven und Ziele verändern muss, muss auch der Geschichtsunterricht seine Perspektive und seine Inhalte modifizieren, um die Schülerinnen und Schüler angesichts der neuen weltpolitischen Herausforderungen handlungsfähig zu machen.
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Unterrichtspraktische Impulse
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