Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gesamtschule
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Lerntheke altes Rom – So lebten die Römer
Kolosseum, Forum Romanum, Badeanstalten ... Neben diesen Orten werden im Material auch die praktischen Aspekte des Wohnens und der Versorgung der Stadt behandelt. Die Schüler erhalten einen breit gefächerten Überblick über das Leben in Rom, das sie mit ihrem Alltagsleben vergleichen können. Auf altersangemessene Weise können sie dadurch eine „fremde“ Lebenswelt kennenlernen und eigene Erfahrungen einbringen.
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Die doppelte Staatsgründung 1945-1949
Mit Ende des Zweiten Weltkrieges übernahmen die Alliierten die militärische Befehlsgewalt in Deutschland. Die Besatzer konnten sich aber auf den Konferenzen von Teheran und Jalta nur bedingt auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Die Differenzen zwischen den westlichen Besatzern und der UdSSR traten rasch zutage. Diesen Prozess untersuchen die Schüler in dieser Einheit mit zahlreichen Primärquellen, um zu verstehen, wie sich die Trennung Deutschlands mit der Konsolidierung der beiden Regierungen von BRD und DDR allmählich abzeichnete.
Gesamtwerk
"Zur Freiheit ins himmlische Reich"
Beethovens "Sorgenkind": Bei der Uraufführung und nach einer ersten Umarbeitung bei Publikum und Presse gleichermaßen durchgefallen, wurde "Fidelio" erst nach einer weiteren Bearbeitung und nach insgesamt neun Jahren Entstehungszeit zu einem dauerhaften Erfolg auf den Opernbühnen. Erkunden Sie mit Ihren Schülern Beethovens einzige Oper und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren, warum das Werk insbesondere im Zusammenhang mit historischen Ereignissen der neueren deutschen Geschichte große Bedeutung erlangte.
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Gesamtwerk
Die Französische Revolution
"Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde!" Dieser Ausspruch stammt von Maximilien de Robespierre, der für die Terrorherrschaft steht und mit seinem Tun das Bild einer Revolution, die ihre eigenen Kinder fraß, prägte. In der Unterrichtseinheit analysieren und bewerten die Lernenden genau diesen Prozess, den Robespierre in seinem Ausspruch beschreibt: Wer nicht für die Revolution war, war gegen sie und hatte mit nachhaltigen Sanktionen zu rechnen. Dabei war doch erstaunlich, wie das Motto der Gleichheit auf grausame Weise umgesetzt wurde: Absolut jeder Mensch lief Gefahr durch eine Unachtsamkeit Opfer der Guillotine zu werden – egal, ob Magd oder absolutistischer König.
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Migration nach dem Zweiten Weltkrieg
Das Thema „Flucht“ ist hochaktuell. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Migrationssituation am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, als ebenfalls Millionen Menschen auf der Flucht waren. Die Besatzungsbehörden standen vor der großen Herausforderung, die Migration zu lenken und zu versorgen. Sie ordneten 1945 die Gründung von Grenzdurchgangslagern an. Eines dieser Lager ist das Grenzdurchgangslager Friedland, das bis heute in Betrieb ist.
Verwandte Themen
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Europa marschiert gegen Napoleon
Warum konnte das französische Heer unter Napoleon um 1800 große Teile Europas erobern und besetzen? Warum scheiterte sein Russlandfeldzug? Wie verlief die Völkerschlacht von Leipzig? Was geschah nach der französischen Niederlage? Anhand von Quellen und Zeichnungen sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schüler mit der Völkerschlacht von Leipzig. Sie erkennen, dass die europäischen Staaten und Fürstentümer 1813 die Gelegenheit sahen, sich von der napoleonischen Besatzung zu befreien. (Lernjahr 6)
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Täter des Holocaust
„Vergangenheitsbewältigung“ ist ein großer Begriff, der schon lange in der öffentlichen Diskussion Deutschlands steht und dies auch noch bleiben wird. Es geht um ein Aufarbeiten und Auseinandersetzen mit dem Völkermord während des Dritten Reiches. Es geht darum, aufzudecken, zu ordnen und zu verarbeiten. Und letztendlich darum, als demokratischer Staat mit Verantwortung und Weitsicht in die Zukunft gehen zu können. Die öffentliche Reaktion auf die Verbrechen war lange Zeit nicht sehr groß, wurde aber durch die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt Anfang der 60er Jahre entfacht. Erst jetzt wurde ein Bewusstsein geschaffen für die Sinnhaftigkeit und die Dringlichkeit einer Vergangenheitsbewältigung über die eigentlichen Prozesse und Verurteilungen hinaus. Und diese Diskussion führen die Schüler mit einem Fallbeispiel, indem sie darüber debattieren, ob das Grab eines ehemaligen SS-Offiziers eingeebnet werden soll oder bleibt und er sogar eine Gedenktafel als Opfer des NS erhält.
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Das Flugblatt – Massenmedium der Information und Manipulation
Warum konnte sich das Flugblatt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Massenmedium entwickeln? Welche Medien gab es zu dieser Zeit noch? Mit welchen Zielen und Absichten wurden Flugblätter im 20. Jahrhundert eingesetzt? Werden Menschen auch heute noch von Flugblättern beeinflusst? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Einsatz von Flugblättern im 20. Jahrhundert. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Ziele und Absichten, die mit dem Einsatz dieses gedruckten Massenmediums erreicht werden sollten. Sie erkennen, dass auch heute noch einzelne Flugblattaktionen die Menschen beeinflussen.
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Adenauer: Man of the 20th century?
Wieso gelang Adenauer keine Wiedervereinigung, dafür aber die Aussöhnung mit Frankreich und der Aufstieg ins westliche Mächtegefüge sowie die Gründung der späteren Europäischen Union? Warum konnte die BRD so kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von einem „Wirtschaftswunder“ sprechen und manch andere Länder wirtschaftlich über holen? Diese Einheit soll ausgehend von der Person Adenauers die deutsche Innen- und Außenpolitik zwischen 1949 und 1963 beleuchten und erklären, warum Adenauer nicht nur von der TIME als „man of the year“ geadelt wurde, sondern gar auch als „Mann des Jahrhunderts“ bezeichnet werden kann.
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Ora et labora
Wer war Benedikt von Nursia? Warum prägte er wie keiner das abendländische Mönchtum? Wie hat sich die älteste Ordensform des Abendlandes, das benediktinische Mönchtum, bis in unsere Zeit seine Aktualität bewahrt? Und warum suchen heute immer mehr Menschen Ruhe und Orientierung im Kloster? Diese Einheit gibt Einblick in Alltag, Lebensregeln und Aufgaben der Mönche damals und heute. Im zweiten Schritt nimmt die Reihe klösterliches Leben in anderen Religionen in den Blick. Die Lernenden erarbeiten Plakate geben einander im Rahmen eines Galerieganges wechselseitig Einblick in andere alternative Lebensformen.
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“We choose to go to the moon”
Die erste Landung von Menschen auf dem Mond im Juli 1969 war ein weltweites Medienspektakel. Gleichzeitig stellte sie den vorläufigen Höhepunkt in der Raumfahrtgeschichte dar und brachte den Amerikanern den lang ersehnten Sieg gegen die Sowjetunion beim Wettlauf ins All. Die Lernenden ordnen die Mondlandung zunächst in den zeithistorischen Kontext des Kalten Krieges ein und befassen sich anschließend mit der Wahrnehmung der Mondlandung. Sie befragen Verwandte, lesen Zeitzeugenberichte verschiedenster Art und erstellen anhand der gewonnenen Informationen ein Plakat zu den unterschiedlichen Reaktionen auf dieses Ereignis.
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Der Vertrag von Versailles
Warum war das Deutsche Reich im Herbst 1918 militärisch nicht mehr in der Lage, den Krieg an der Westfront fortzusetzen? Welche Ziele verfolgten die Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages? Welche Reaktionen rief der Vertrag im besiegten Deutschen Reich hervor? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Versailler Friedensvertrag von 1919. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Ziele und Absichten der Siegermächte und erkennen, dass der Friedensvertrag aufgrund seiner strengen und aufgezwungenen Bestimmungen der Ursprung eines weiteren Konfliktes in Europa wurde.
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Demokratie in Deutschland
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland.
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Zwischen Spielzeug und Fabrik
Kinder sind für uns heute ganz selbstverständlich schützenswerte Wesen, deren Entwicklung es zu fördern gilt. Doch dieses Konzept ist noch nicht alt. Erst im 19. Jahrhundert setzte es sich durch. Ein Blick auf die Kindheit bietet eine gute Möglichkeit, um abstrakte gesellschaftliche Entwicklungen kompakt und schülernah darzustellen.
Gesamtwerk
Das Twitter der Frühen Neuzeit?
Welche technischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden, dass Flugblätter gedruckt und vervielfältigt werden konnten? Wie beeinflusste dieses Medium in der Frühen Neuzeit die Reformation und den 30-jährigen Krieg? Wie gingen die Herrschenden mit kritischen Flugblättern um? Die Lernenden erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Gestaltungs- und Verwendungsmöglichkeiten dieses ersten „Massenmediums“ und erkennen, dass damit ganz bewusst die breite öffentliche Meinung beeinflusst werden konnte.
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