Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Sophie Scholl – die letzten Tage. Materialien zum Film von Marc Rothemund
Der Film „Sophie Scholl – die letzten Tage“ fand bei Publikum und Kritikern großen Beifall. Insbesondere die präzise und authentische Erzählweise macht den Film auch für den Geschichtsunterricht interessant. Gerade im heutigen Medienzeitalter, in dem auch immer wieder Geschichte zur medialen Präsenz verholfen wird, ist daher eine historisch-kritische Medienerziehung unerlässlich, um die Wirkung von visuellen Bildern zu verstehen und Geschichtsverfälschungen zu erkennen. Wie dies mit dem Themenkomplex „Widerstand im Dritten Reich“ verzahnt werden kann, soll mit der vorliegenden Unterrichtsreihe demonstriert werden.
Gesamtwerk
Der 8. Mai 1945 – die Stunde null?
Die Kapitulation des Deutschen Reiches 1945 war unbestreitbar ein tiefer Einschnitt – nicht nur für das besiegte Deutschland. Täter, Mitläufer, Opfer ebenso wie die Siegermächte erlebten diese Tage unterschiedlich: als Absturz ins Bodenlose, als Hoffnung auf einen Neubeginn, als Chance, die Ideologie des Marxismus-Leninismus ausbreiten zu können, oder als Möglichkeit, den Nationalsozialismus endgültig auszurotten. Gab es eine Stunde null? Nutzten die Deutschen die Chance zum Neuanfang? Und wie bettet sich der 8. Mai 1945 in den weltpolitischen Kontext? Mithilfe von Auszügen aus bisher unveröffentlichten Briefen, Tagebüchern und Berichten werden Schicksale von Kindern, Jugendlichen, Frauen, Soldaten und KZ-Häftlingen dargestellt – nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, Frankreich, der UdSSR und Japan.
Gesamtwerk
Karl der Große – Vater Europas?
Franzose, Deutscher oder gar „Vater Europas“? Seit 1 200 Jahren versuchen Nationen, gekrönte Häupter und Politiker aller Couleur, den König der Franken und (west)römischen Kaiser für sich zu vereinnahmen. Aber verdient Karl überhaupt den Beinamen „der Große“? Und worin liegt seine Bedeutung für das heutige Europa? Diesen und anderen Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand anschaulicher Arbeitsblätter und Bildmaterialien auf den Grund. Anschließend versuchen sie, zu einer eigenen Einschätzung zu kommen.
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Gesamtwerk
Golden Sixties? – Die Bundesrepublik in den 60er-Jahren
Kein Jahrzehnt in der Geschichte der Bundesrepublik hat das Werte- und Normensystem der Gesellschaft so verändert wie die 60er-Jahre. In atemberaubendem Tempo wandelten sich Lebensstile und Freizeitgewohnheiten, Geschlechterverhältnisse und Erziehungsziele vor dem Hintergrund steigenden Wohlstands für weite Teile der Gesellschaft. In einer Doppelstunde verschaffen sich die Lernenden einen Überblick über die Dynamik dieses Jahrzehnts und erkennen, dass dieser Wandel vor allem von einer Jugendkultur ausging, deren Leitmedium die Beatmusik war. Fakultative Bausteine vertiefen und erweitern die Themenaspekte. Sie können als Basismaterial für Referate und weiterführende Projekte dienen.
Gesamtwerk
“Shall We Break Away From Britain?” Ein Rollenspiel zur Amerikanischen Revolution (Klasse 8/9)
Die Boston Tea Party und die darauf folgenden „Strafmaßnahmen”, die Intolerable Acts (wie die amerikanische Seite sie nannte), markieren einen Wendepunkt in der Beziehung zwischen England und den Kolonien. Handelte es sich bislang noch eher um vereinzelte Konfrontationen und Eskalationen, schien nun der Bruch mit dem Mutterland unvermeidbar. Im Rollenspiel diskutieren Vertreter aller beteiligten Gruppen die Frage “Shall we break away from Britain?”.
Verwandte Themen
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Griechenland und die Perserkriege – Erzählte Geschichte im Unterricht
491 v. Chr. – Gesandte des Großkönigs Dareios fordern von den Athenern die Unterwerfung unter persische Herrschaft. Voller Empörung stürzen die Athener sie den Abhang hinunter. Kaum ein Jahr später taucht die Flotte der Perser an der Ostküste Attikas auf. Ein 20.000 Mann starkes Heer befindet sich an Bord. Warum war für die Athener ein Leben als tributpflichtige Untertanen undenkbar? Wie gelang es den Griechen, die persische Übermacht zu besiegen? Und warum sprach das Orakel von Delphi nur in Rätseln? Im Zentrum des Beitrags stehen die Perserkriege, der Freiheitskampf der Griechen gegen Macht und Einfluss der persischen Herrschaft. Vermittelt werden sie anhand von Geschichtserzählungen, ergänzt durch zahlreiche Bild- und Arbeitsmaterialien. Ziel ist ein lebendiger Geschichtsunterricht, der Erleben und Verstehen zusammenführt.
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„Dieser Feind steht rechts!“– Der Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik
Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Wie konnte das passieren? Warum waren die Nationalsozialisten plötzlich so erfolgreich? Und welche Ziele verfolgten sie? Bereits 1919 traten die Nationalsozialisten auf den Plan. Anfangs bildeten sie noch eine marginale Partei ohne große Zukunftsaussichten. Erst mit dem Parteieintritt Adolf Hitlers ging es mit der in „NSDAP“ umbenannten Partei bergauf. In der Weimarer Republik erstarkte sie zunehmend und trotzte damit allen Rückschlägen in der Auseinandersetzung mit der herrschenden demokratischen Staatsform. Anhand von Plakaten und Statistiken, kreativen und analytischen Aufgaben entwickeln Ihre Schüler ein Verständnis dafür, wie die Nationalsozialisten Schritt für Schritt an Macht gewannen.
Gesamtwerk
Volksschule im Kaiserreich: eine Schule für alle Kinder
In der Volksschule des Kaiserreichs mussten die Kinder still sitzen und auswendig lernen, während der Lehrer nahezu uneingeschränkte Macht besaß und seine Schülerinnen und Schüler nach Lust und Laune verprügeln durfte. Ob solche Klischees zutreffen, untersuchen die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Originalquellen aus der Zeit um 1900. In einem Brettspiel wenden sie schließlich die gewonnenen Einsichten und ihr Wissen spielerisch an. Eines lässt sich vorab sagen: Dem Gedicht von Samuel Friedrich Sauter hätten die Schülerinnen und Schüler vor 150 Jahren wohl genauso wenig zugestimmt wie heute!
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Der „Wettlauf um Afrika“ – ein Lernspiel zur Kolonisierung Afrikas
Apartheid, Aids, Kindersoldaten, Diktatoren: Afrika hat eine schlechte Presse, zumindest in unseren Breitengraden. Dabei zeigt ein Blick in die jüngere Geschichte, dass viele Gegenwartskonflikte auf die europäische Vorherrschaft in der Zeit des Imperialismus zurückgehen. Denn die Großmächte des 19. Jahrhunderts teilten ohne Rücksicht auf die Interessen und Traditionen der einheimischen Bevölkerung den vermeintlich letzten „weißen Fleck“ auf der Weltkarte unter sich auf. Im vorliegenden Lernspiel erleben Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe (ab Klasse 8) den historisch beispiellosen „Wettlauf um Afrika“. Indem die Lernenden die sogenannte „Kongo-Konferenz“ von 1884/85 nachspielen, die den Startschuss zur Kolonisierung Afrikas gab, erwerben sie zum einen lebendiges Wissen über das imperiale Expansionsstreben auf dem Schwarzen Kontinent. Zum anderen gewinnen sie einen Einblick in Grundprinzipien der internationalen Politik, die bis heute von Bedeutung sind.
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Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? – Der Investiturstreit
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Barfuß, in ein Büßergewand gekleidet, bittet er drei Tage lang um Vergebung. Sein Gang nach Canossa bildet den Höhepunkt des wohl berühmtesten Machtkampfes zwischen Papst und Kaiser um die Freiheit der Kirche und weltliche Privilegien. Kreative Schreibaufträge, Rollenspiele und ein Wissensquiz begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg bis nach Worms, wo 1122 das Verhältnis von imperium und sacerdotium neu definiert wird.
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Die RAF – eine Geschichte ohne Ende?
Mit der „Offensive 77“ erreichte der Terror der Roten Armee Fraktion 1977 seinen Höhepunkt: Der Deutsche Herbst wurde zur größten innenpolitischen Herausforderung in der Geschichte der alten Bundesrepublik. 1998 löste sich die RAF auf. Doch die Aufarbeitung jener Ereignisse ist bis heute nicht abgeschlossen. Angehörige der Opfer fordern die Aufklärung der Verbrechen. Ehemalige RAF-Mitglieder sorgen mit ihrem Wunsch nach vorzeitiger Haftentlassung immer wieder für öffentliche Debatten. Welche Motive verfolgte die RAF? Veränderten sich Zielsetzungen und Vorgehensweisen über drei Generationen hinweg? Und wie ist das Vorgehen der Regierung vor dem Hintergrund der demokratischen Grundordnung zu beurteilen? Mit diesen Fragen befasst sich dieser Beitrag. Die RAF – eine Geschichte ohne Ende? Erörtern Sie es mit Ihren Schülern.
Gesamtwerk
Geschichte – ein neues Fach entdecken
Was ist Zeit? Und wie lässt sie sich auf einem Zeitstrahl darstellen? Welche Geschichten erzählt ein Stammbaum? Und was berichten alte Gegenstände über die Lebensumstände ihrer ehemaligen Besitzer? Ein motivierender Einstieg in das neue Sachfach Geschichte ist eine der spannendsten Herausforderungen. Er legt den Grundstein für den zukünftigen Unterricht und das Interesse der Jugendlichen. Schicken Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche.
Gesamtwerk
Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?
Die Unterrichtseinheit „Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?“ soll die Verstrickungen der Vorzeigepilotin in die Machenschaften des Naziregimes untersuchen. Hanna Reitsch hat in ihrer Autobiografie „Fliegen – mein Leben“ stets geleugnet, dass sie von den Gräueltaten des Dritten Reiches wusste. Sie stellte sich als naives junges Mädchen dar, das nichts anderes wollte als fliegen. Tatsächlich aber war sie Forschungspilotin an der Luftwaffenerprobungsschule in Rechlin sowie die erste Hubschrauberpilotin. Außerdem war sie für das „Reichenbergprojekt“ mit verantwortlich, das Familienväter dazu ermuntern sollte, sich in einem Selbstmordkommando zu opfern. Die Unterrichtseinheit soll neben dem Frauenbild der Nationalsozialisten die Folgen der Versailler Verträge, die Gedanken des Revanchismus sowie den Verlauf des Zweiten Weltkrieges näher beleuchten. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Hanna Reitsch mit ihrem Einsatz – exemplarisch für viele andere – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus war.
Gesamtwerk
Von Kaisern, Lehnsherren und Knechten – Stände im Mittelalter
„Dreifach ist also das Haus Gottes. Diese beten, andere kämpfen und wieder andere plagen sich ab“, schrieb Adalbero von Laon. Die mittelalterliche Gesellschaft war geprägt von der Vorstellung einer unumstößlichen, gottgewollten Ordnung, die sich in der Ständegesellschaft manifestierte. Wie begründete sich diese? Wer gehörte welchem Stand an? Und welche Pflichten und Rechte waren mit der jeweiligen Standeszugehörigkeit verbunden? Diese Reihe stellt die Entwicklung der Gesellschaft vom Früh- zum Spätmittelalter dar und zeigt die Differenzen zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf.
Gesamtwerk
Wie analysiert man Textquellen? – Ein fächerübergreifender Methodenkurs für die Sekundarstufe II (Teil II)
Quellen erzählen nicht, wie es wirklich war. Ihr Inhalt ist nicht historisch objektiv. Mehr als reine Information enthalten Quellen subjektive Befindlichkeiten, Erfahrungen, Deutungen, implizite oder explizite Wertungen. Dennoch sind sie für den Geschichtsunterricht unabdingbar. Sie sind der Rohstoff für die unterrichtlich zu leistende Rekonstruktion historischer Ereignisse. Ziel dieses Beitrages ist es deshalb, die methodische Kompetenz der Lernenden zu schulen und damit ihr Geschichtsbewusstsein zu schärfen. Anschaulich aufbereitete Arbeitsblätter helfen bei der Quelleninterpretation und unterstützen die selbstständige Wiederholung vor dem Abitur.
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