Unterrichtsmaterialien Fächerübergreifend: Ganze Werke Seite 2/41
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Fächerübergreifend
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Gesamtwerk
Schüler aktivieren und motivieren
Ein guter Lehrer sein
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Konfliktgespräche souverän führen
Ein guter Lehrer sein
Gesamtwerk
Burn-out verhindern durch gutes Zeitmanagement
Ein guter Lehrer sein
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Besser und mehr lernen
Ein guter Lehrer sein
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So stellen Sie Disziplin her
Ein guter Lehrer sein
Verwandte Themen
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Respekt erlangen und respektvoll agieren
Ein guter Lehrer sein
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meinUnterricht entdecken mit Lehrerin Daniela
Du interessierst dich für meinUnterricht oder stehst gerade vor einer Entscheidung für deine Schule? In diesem Webinar bekommst du eine kompakte und praxisnahe Live-Demo, die dir zeigt, wie du geprüfte Verlagsmaterialien und KI-gestützte Funktionen an einem Ort nutzen kannst. Erfahre, wie meinUnterricht deine Unterrichtsvorbereitung deutlich vereinfacht, dein Schulbudget entlastet und echten Mehrwert für das gesamte Kollegium schafft. Freue dich auf konkrete Einblicke, typische Anwendungsfälle und direkt erlebbare Vorteile statt trockener Theorie.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung
Die Arbeit überträgt transformative Bildungstheorien auf den didaktischen Kontext der Lehrkräftebildung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser bildungstheoretische Zugang eröffnet Möglichkeiten zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Umgang mit der Kontroversität und Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen. \nDurch eine Design-Based-Research Studie in Verbindung mit der reflexiven Grounded Theory wurde in einer städtischen Kleingartenanlage ein didaktisches Design für Studierende der Sachunterrichtsdidaktik entwickelt und die dadurch angeregten transformativen Bildungsprozesse systematisch untersucht. Dadurch konnte empirisch fundiertes, übertragbares didaktisches Wissen für die Lehrkräftebildung entwickelt werden, das bildungstheoretische, fachdidaktische und methodologische Perspektiven zusammenführt.
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Das Konzept der Diversität und seine Relevanz für eine Pädagogik der Nicht_Behinderung
Diversitätsbewusste Pädagogik und Behinderung - Theoretische Grundlagen zur Realisierung von inklusiver Bildung und Erziehung. \nDie vorliegende Arbeit fokussiert die oft vernachlässigte Differenzkategorie Behinderung im Kontext von Diversität. Sie klärt zentrale Begriffe und entwickelt ein theoretisch fundiertes Konzept für eine diversitätsbewusste Pädagogik der Nicht_Behinderung. Das Werk bietet Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen eine theoretische Grundlage zur Ausdifferenzierung inklusiver Pädagogik. Erkenntniszugänge sind die Perspektiven behinderter Subjekte, die Macht- und Differenzanalyse sowie das dekonstruktive Denken. Alle drei Zugänge tragen zur Rekonstruktion und Transformation bestehender Strukturen und Differenz bei. Die Arbeit ist an der Schnittstelle von kritischer Sonderpädagogik und Disability Studies in Education zu verorten.
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Praktisches Erkennen, forschendes Lernen und forschende Haltung
Eine forschende Haltung stellt eine Weiterentwicklung von Potentialen des praktischen Erkennens dar. Diese liegen sowohl der professionalisierten Praxis in der sozialwissenschaftlichen Forschung wie auch derjenigen in den Organisationen Schule, Frühpädagogik und Soziale Arbeit zugrunde. \nObwohl sich der Habitus der beruflichen Akteur:innen in letzteren Organisationen von demjenigen in der wissenschaftlichen Forschung in elementarer Weise unterscheidet, bildet die Weiterentwicklung der Potentiale praktischen Erkennens eine Gemeinsamkeit von sozialwissenschaftlicher und ‚praktischer Praxis‘ und deren Professionalisierung. Dazu gehört u.a. das Erkennen systemischer Interaktionszusammenhänge und eine Distanz gegenüber erfahrungsmäßig nicht fundierten Unterstellungen von Intentionen und Motiven. Chancen der Aneignung einer derartigen forschenden Haltung bietet die Einübung in Praktiken rekonstruktiv-empirischer Forschung im Rahmen der rekonstruktiven Kasuistik.
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Handbuch Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist essenziell, um die sozial-ökologische Transformation voranzutreiben und strukturell zu verankern. Wie sehen die sozialwissenschaftlichen, erziehungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Diskurse hierzu aus? Dieses Handbuch für Forschung und Praxis bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der BNE. Hierbei wird klar: BNE zielt nicht nur auf Wissenserwerb und individuelle Lebensstiländerungen ab. Sie hat vielmehr auch eine starke politische Dimension: zu gemeinschaftlichem Nachhaltigkeitshandeln anzuregen.
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Rund um Neurodivergenz in der Schule
Ratgeber zum Thema Neurodiversität für Lehrer und Lehrerinnen/Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen Informationen zum Titel: Dieser Ratgeber bietet Fachlehrkräften praxisnahe Unterstützung, um Schüler und Schülerinnen im neurodivergenten Spektrum gezielt zu fördern. Karin Kahl – selbst neurodivergent und erfahrene Beraterin, Coach und Autorin im Bereich Neurodiversität – vermittelt auf leicht verständliche Weise kompakte Hintergrundinformationen und praxisnahe Strategien für den inklusiven Schulalltag. Sie geht dabei u. a. folgenden Fragen nach:Was ist Neurodiversität und welche Chancen bietet der Ansatz für eine inklusive, lösungs- und ressourcenorientierte Pädagogik?Wie kann man neurodivergente Schüler und Schülerinnen (mit Hochsensibilität, Hochbegabung, Autismus, ADHS, Dyspraxie, LRS oder Dyskalkulie) auf Augenhöhe begegnen und ihre individuellen Begabungen fördern? Welche Herausforderungen ergeben sich im inklusiven Unterricht und wie kann man sie erfolgreich meistern? Darüber hinaus gibt es konkrete Fallbeispiele mit erprobten Lösungen sowie praktische Tipps zu Themen wie Unterrichtsgestaltung, Umgang mit Passungsproblemen, Mobbing oder Elternarbeit. Informationen zur Reihe: Wie gelingt erfolgreicher Unterricht in Förderschule und Inklusion? Die Ratgeber dieser Reihe liefern Ihnen so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig fundiertes Hintergrundwissen und praxisnahe Hilfen zu Förderschwerpunkten und Lernschwierigkeiten. So können Sie – umfassend informiert – allen Lernenden unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernvoraussetzungen gerecht werden.
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Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
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Stimme
In dieser Ausgabe laden wir auf eine Entdeckungsreise zu einem zentralen und faszinierenden Thema für Theater in Schulen ein: der Stimme. Sie prägt in vielen Situationen unsere Kommunikation und unsere Wirkung auf andere und ist im Unterricht wie auf der Bühne ein grundlegendes Werkzeug. Dabei lässt die Stimme nicht nur Sprache erklingen – sie ist Ausdruck von Emotionen, Persönlichkeit und künstlerischer Kreativität. Doch wie gehen wir mit diesem vielfältigen Potenzial um? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich, wenn wir die Stimme bewusst als zentrales Mittel in der Schultheaterpraxis einsetzen? Diese Ausgabe bietet eine Vielzahl von Ideen und Konzepten für Unterrichtsprojekte. Die grundlegenden Kontextbeiträge sowie die Praxisbeiträge helfen, das Thema Stimme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten: Wie können kann die Sprechstimme von Schüler:innen gefördert werden, ohne sie zu überlasten? Wie lässt sich die Stimme gezielt als künstlerisches Ausdrucksmittel im Theaterunterricht einsetzen? Die vorgestellten Übungen und Methoden schulen nicht nur die stimmliche Technik, sondern fordern auch die kreative Ausdruckskraft der Schüler:innen heraus. Der chorische oder technische Einsatz von Stimmen wird dabei ebenso behandelt wie die vielfältigen Möglichkeiten, mit der Stimme ungewohnte Laute und Geräusche auszuprobieren, den eigenen, unverwechselbaren Klang zu finden und gemeinschaftliche Erlebnisse zu schaffen.
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Kompetenz- versus Sachlernen?
Wenn Lernende kompetent handeln sollen, ohne zu wissen, auf welches Wissen sie sich stützen können, geraten Vorhaben schnell ins Stocken. Ein ausgewogener Blick auf fachliche Grundlagen und deren kompetente Anwendung eröffnet neue Wege für Lernen und Leben. Diese Ausgabe zeigt, wie beides zusammengeführt werden kann. Im Mittelpunkt der vorgestellten Unterrichtsvorschläge stehen fundierte Überlegungen zum Verhältnis von Wissen und Können sowie praxistaugliche Unterrichtsbeispiele aus den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Sie beleuchten, warum strukturierter Wissensaufbau keine Gegenposition zu kompetenzorientiertem Lernen darstellt. Ergänzt wird dies durch vielseitige Materialien, mit denen Sie Lernprozesse klar strukturieren, kognitiv aktivieren und zugleich anwendungsbezogen gestalten können. Beispielthemen aus dieser Ausgabe:; Deutsch: Kleine Unterschiede ganz groß – Die Kasuszuweisung bei Wechselpräpositionen kennenlernen; Englisch: What do you do with an idea? – Anhand eines Bilderbuches kreative Denkprozesse verstehen; Biologie: Nur ein kleiner Hefepilz? – Über ein Escape-Game Ursachen und Folgen einer Infektion mit Candida albicans erarbeiten; Mathematik: Mit Graphen experimentieren – Quadratische Funktionen als Multiplikation linearer Funktionen; Religion: Was ist ein Vorbild? – Werte kennenlernen und hinterfragen mit lokalen, globalen und fiktionalen Vorbildern; Kunst: Circular-Objektdesign – Ansammeln, Ummodeln, Aufwerten
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Handbuch Pädagogische Diagnostik
Pädagogische Diagnostik bildet die Grundlage für Partizipation und Individualisierung im Bildungsbereich. Dieses Handbuch bietet erstmals eine vollständige Einführung in Modelle und Methoden und verbindet theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen. Im Fokus steht die Beziehung von Diagnostik und Inklusion als Voraussetzung für die Förderung von Schüler:innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Darüber hinaus betonen die Beiträger:innen die Relevanz der Qualitätssicherung und ethischer Aspekte und rufen zur interdisziplinären Zusammenarbeit auf – ein praxisorientiertes Nachschlagewerk, das Lehrkräfte, Schulpsycholog:innen und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, diagnostische Ansätze besser zu verstehen, im Schulalltag einzusetzen und damit einen wirksamen Beitrag zur Bildungsqualität zu leisten.
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Grundbegriffe der Medienethik
Wichtige Impulse für Studium, Wissenschaft und Praxis! Dieses Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Medienethik – verständlich, aktuell und praxisnah. 48 zentrale Begriffe von Ethik und Moral über Toleranz und Gerechtigkeit bis hin zu Journalismus und Werbung geben Orientierung in einem komplexen Themenfeld. Das Buch zeigt dabei auch aktuelle Diskussionsfelder auf. Die Beiträge namhafter Autor:innen verbinden wissenschaftliche Tiefe mit medienpraktischer Relevanz.
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Medienkompetenz im KI-Zeitalter
Die KI-Revolution ist da! Fake Science aus Paper Mills und Science Washing in der Werbung sowie täuschend echte Deepfakes überfluten unsere Informationskanäle. Doch wie navigieren Sie sicher durch diesen Informationssturm, ohne in die Manipulationsfalle zu tappen oder Desinformation zu erliegen? Rödiger Voss liefert das entscheidende Rüstzeug. Er zeigt nicht nur, wie Fälschungen entlarvt, sondern auch, wie die eigenen kognitiven Fallstricke (z. B. Negativitätsbias) erkannt und vermieden werden. Mit praxiserprobten Methoden und dem gezielten Einsatz von KI verwandelt dieser Ratgeber passive Konsument:innen von Informationen in aktive und vor allem souveräne Akteur:innen. Dieses Buch ist folglich mehr als ein Ratgeber. Es zeigt, wie Sie die Werkzeuge der KI kompetent nutzen, statt von ihnen dominiert zu werden. Ein Must-have für Studierende, Lehrende, Forschende und alle anderen, die an Medien interessiert sind.
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Empirisch forschen
Empirische Forschung ist ein zentrales Thema nahezu jeder wissenschaftlichen Ausbildung. Der Band von Theo Hug und Gerald Poscheschnik bietet einen Überblick über die wichtigsten Schritte bei der Planung und Umsetzung von empirischen Forschungsprojekten. Weil es dem Ablauf der Forschung folgt, kann das Buch auch als Leitfaden verwendet werden. Die gut verständliche Darstellung wird durch zahlreiche Übersichten, Literaturtipps und Internetquellen ergänzt. Die 4. Auflage enthält vertiefende und ergänzende Textabschnitte zur Methodenanwendung sowie Tipps und Hinweise zum Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz in der Forschung. Was ist und wie funktioniert empirische Forschung? Welche Forschungsdesigns und -methoden gibt es? Wie plant man ein empirisches Forschungsprojekt? Wie präsentiert man die Forschungsergebnisse? Wie kann man im Forschungsprozess sinnvoll mit KI-Systemen umgehen?
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Anti-Rassismus für Schüler*innen
Unterrichtsmaterial: Kopiervorlagen zum Thema „Anti-Rassismus“. Wer hat Rassismus erfunden? Was kann man gegen Rassismus tun? Was ist Anti-Rassismus? Dieses umfassende Unterrichtsmaterial bietet vielfältige Kopiervorlagen, mit denen Sie die Themen „Rassismus“ und „Diskriminierung“ sensibel mit Ihren Schülern und Schülerinnen behandeln können. Neben grundlegendem Wissen zu Rassismus in unserer Gesellschaft enthalten die Arbeitsblätter Aufgaben und Impulse, umdie Mechanismen von Diskriminierung zu verstehen und zu hinterfragen,eurozentristische Narrative und Perspektiven aufzudecken,eine diskriminierungsfreie Sprache zu verwenden,Unterstützungsmöglichkeiten von Betroffenen durch „Allyship“ zu aufzuzeigen. Dank ausführlicher Hinweise für Ihre Vorbereitung und Hintergrundinformationen können Sie die Kopiervorlagen sofort und sicher einsetzen.
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Sketchnotes in der Sekundarstufe
Mit wenigen Strichen Inhalte effektiv vermitteln und die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler gewinnen – genau das gelingt mit Sketchnotes! Die einfachen Zeichnungen können Sie zum Visualisieren, Organisieren, Strukturieren und Präsentieren in Ihrem Schulalltag nutzen. Dieses E-Book leitet Sie Schritt für Schritt an, eigene Sketchnotes zu zeichnen. Mit einem gut gefüllten Werkzeugkoffer lernen Sie, einfache Bildelemente problemlos umzusetzen und sich individuelle Symbolbibliotheken aufzubauen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Von Bannern und Rahmen über Figuren und Icons finden Sie zahlreiche Anleitungen, Vorlagen und Inspirationen. Ebenso lernen Sie, wie Sie Sketchnotes sinnvoll aufbauen und Worte in wenige, effektive Bilder verpacken können. Ergänzend zeigen Beispiele aus verschiedenen Fächern, wie Sketchnotes fachspezifisch sinnvoll im Unterricht der Sekundarstufe eingesetzt werden können. Videos unterschiedlicher Zeichenvorgänge helfen zusätzlich. Sketchnotes lassen sich sowohl analog als auch digital zeichnen und nutzen – beide Möglichkeiten werden anschaulich beleuchtet. Eine Vorstellung passender Zeichen-Apps für Tablet & Co. runden das Buch ab.
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Mythen in der Bildung
Was haben Einhörner und Lerntypen gemeinsam? Es sind Mythen. Wunderbar einfache, allgegenwärtige Narrative, die aber wissenschaftlich unbewiesen sind und unsere Sicht auf die Realität verzerren können. Besonders Lernmythen sollten wir deshalb kritisch hinterfragen – ON geht ihnen auf die Spur. Warum sind Mythen so unverwüstlich, und wie entstehen sie überhaupt? ON 24/2026 analysiert jene, die in der Bildung verbreitet sind: Gibt es Lerntypen wirklich? Macht Gaming dumm? Sorgen digitale Medien für Chancengleichheit? Dies und mehr untersuchen wir in Fachbeiträgen und Interviews darauf, wieviel Wahres drinsteckt, was uns irren lässt – und inwiefern uns Mythen auch dienlich sein können. In den Rubriken finden Sie dazu Konzepte und Anregungen für Ihre Berufspraxis, etwa zu digitalem Lesen oder zur Lernbegleitung durch Eltern, ergänzt um Links und Literaturtipps zum Thema. Und auch um KI geht es wieder, bei unserem Blick in die Schweiz. Aus dem Inhalt:; Weisheiten, Buzzwords und Frameworks rund um das Lernen; Wer sagt denn das? – Lernmythen auf dem Prüfstand; Machen digitale Medien Bildung gerechter? – Ein Interview; Bilder lesende Goldfische – Rezeptionsverhalten im digitalen Zeitalter; Kreativitätskiller Schule? – Eine Mythos-Kritik; Funktionale Lektüre digitaler Texte – ein Verfahren in drei Schritten
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Demokratie
Eine Schule der Demokratie meint alle Schularten und Schulstufen. Sie ist eine stetige, immer wieder neue Daueraufgabe der Pädagogik. Unsere Ausgabe thematisiert Begriffe und Konzepte der „Demokratiebildung“. Formen der Mitbestimmung werden aufgezeigt. Die demokratische Schulentwicklung wird diskutiert. Täglich ist es zu lesen: Die liberale Demokratie steht unter Druck. Die Pandemie, die Klimakrise, die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, die politische Herausforderung der Migration sowie die rechtspopulistischen Parteien in Europa und den USA – die Gefährdung der Demokratie ist unübersehbar. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sagt uns: Die Demokratie hat große Anziehungskraft. Sie ist als politische Ordnungsform, vor allem aber als kulturelle Leistung sowie als Lebenspraxis ein Versprechen auf Freiheit, Verantwortung und Mitwirkung. Sie gewährt Rechtssicherheit, die Vielfalt von Lebensstilen, einen produktiven Markt und zivilgesellschaftliches Handeln unter den Bedingungen des Rechts. Sie bietet gewaltfreie Formen der Verständigung für die notwendig Konfliktbearbeitung. Sie ist zudem auf Lernen und Bildung angewiesen. Bundespräsident Steinmeier hat die „Schule der Demokratie“ in das Zentrum seiner Patenschaft für den Deutschen Schulpreis gerückt. Die Kulturministerkonferenz hat Empfehlungen zur „Demokratie in der Schule“ verabschiedet: Auch die Politik will eine demokratische Schule. Dort setzt man auf die Professionalität, Stärke und Entwicklungskraft der Schulen selbst. Denn aus der impulsgebenden Qualität guter schulischer Praxis heraus finden sich zahlreiche Beispiele, die wir hier gern in Auswahl vorstellen. Dabei zeigt sich: Es gibt viele und unterschiedliche Wege, die „Schule der Demokratie“ umzusetzen. Einige davon finden sich in unserem aktuellen Heft. Denn mehr denn je geht es um die „Schule der Demokratie“, die mit den Kindern und Jugendlichen zu gestalten ist.
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Feedback-Uhr
Poster zum Erfassen eines schnellen Feedbacks durch Ausdrücken von Stimmungen auf einer Uhr.
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Die Feldenkrais-Methode
Diese Arbeit stellt eine theoretische Fundierung der Feldenkrais-Methodik im pädagogischen Kontext dar. Zunächst werden Einflüsse auf die Entwicklung der Methode von jüdischer Bildung, Chassidismus und Bubers Dialogphilosophie, über Judo und die Philosophie des Zen, bis zu somatischen Lernmethoden der Reformpädagogik dargestellt. Im Zentrum steht der leibfokussierende Ansatz von Feldenkrais und die Schilderung von dessen Lerntheorie, die dann in den Kontext von aktuellen Ansätzen wie Achtsamkeit, dem Konzept des Embodiment, verkörperter Kommunikation (embodied communication) und dem Konzept der Zwischenleiblichkeit gestellt wird. Der Beitrag der Feldenkrais-Konzeption zur transformatorischen Bildung betont dabei die Bedeutung des Leibes für Bildungstransformationen in expliziter Weise.
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