Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Ganze Werke
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Erdkunde
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Gesamtwerk
Unser Gegner in der Vorrunde: Frankreich
Unser Gegner in der Vorrunde: Frankreich - Geografisches und geschichtliches Hintergrundwissen
Gesamtwerk
Unser Gegner in der Vorrunde: Kanada
Unser Gegner in der Vorrunde: Kanada - Geografisches und geschichtliches Hintergrundwissen
Gesamtwerk
Individualisierung
Jeder Schüler und jede Schülerin unterscheidet sich von seinen bzw. ihren Mitschülern hinsichtlich Vorwissen, Motivation, Leistungsbereitschaft, Lerntempo, Herkunft u.v.a.m. Heterogenität ist heute in allen Klassenzimmern und in allen Schulformen Realität. Auch in den offiziell leistungsnivellierten Klassen des gegliederten Schulsystems hat der "imaginäre Durchschnittsschüler" (Helmke) ausgedient. Konsens besteht dementsprechend darin, dass alle Schüler, egal welche Voraussetzungen sie mitbringen, das gleiche Anrecht auf eine optimale Unterstützung im Lernprozess haben. An konkreten Beispielen im Heft wird deutlich, warum Individualisierung notwendig ist, welche Vorteile sich daraus ergeben und wie Sie der Forderung danach trotz des begrenzten Zeitbudgets auch in Ihrem Geographieunterricht nachkommen können.
Aus dem Inhalt:
Braunkohlentagebau individuell – Mit einem interaktiven Lernprogramm inhaltliche Abfolgen und Arbeitstempo selbst wählen
"Ich kann erklären, warum es in Italien aktive Vulkane gibt." - Mit Kompetenzrastern selbstständiges und individualisiertes Lernen fördern
Effektiv lernen mit Struktur – Mit einem individuellen Wissensnetz Grundlagen atmosphärischer Prozesse sichern
Ökologischer Landbau – nur keine Hast! – Unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten mit der Lerntempo-Methode begegnen
Glokalisierte Schülerwelten – Individuelle Erkundungen globalisierter Orte in der eigenen Lebenswelt
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Südamerika und Karibik
Südamerika, Lateinamerika, Mittelamerika, Zentralamerika, Karibik, Westindische Inseln – kennen Sie die räumlichen Abgrenzungen? Die Begriffsvielfalt steht stellvertretend für den Facettenreichtum der Großregion, die von Palmenstränden bis Ewigem Eis, Zuckerrohrfeldern bis Kreuzfahrttourismus alles bereithält. Diese Ausgabe von geographie heute widmet sich den Teilräumen Südamerika und Karibik, also dem Bereich zwischen der Landenge von Panama und Kap Horn sowie dem Karibischen Meer mit seinen Inseln und Inselgruppen. Es greift Aspekte heraus, die zentrale Strukturen und Entwicklungen in Südamerika und der Karibik verdeutlichen. Leitlinie dabei ist die wechselnde Betrachtung von Einheit und Vielfalt, die es ermöglicht, ganz unterschiedliche, dennoch aber eng miteinander verflochtene Phänomene und Entwicklungen an Beispielen zu beleuchten.
Aus aus dem Inhalt:
La Paz virtuell – Mensch-Umwelt-Beziehungen mit Google Earth erkunden
Páramo und Puna vs. Ewiges Eis – Auf 4000 m in den Anden und Alpen
Kleinbergbau in Chile – Bedeutung und Auswirkungen der Kupfergewinnung in Kleinminen
Cuba, Cayman, Captain´s Dinner: Kreuzfahrttourismus in der Karibik
Vom Erdinnern, den Höhenstufen und seltenen Tieren: Mit dem Roman "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann Einsichten in Südamerika gewinnen
Gesamtwerk
Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Avoiding the Unmanageable oder Managing the Unavoidable? Mit welcher Strategie lässt sich den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts am ehesten begegnen? Im Hinblick auf den Klimawandel argumentiert Messner (2007) hier klar: Was wir nicht mehr verhindern können, damit müssen wir wenigstens gekonnt umgehen.
Tatsächlich steht die Welt vor gewaltigen Problemen, die unser Handeln erfordern. Nicht nur der anthropogenen Treibhauseffekt, sondern auch Artenschwund, Luftverschmutzung, Bodendegradation, Weltbevölkerungswachstum, Hunger und Armut, Krankheiten und Kriege belasten das sensible System Erde – Mensch. Aber Panik und Weltuntergangsstimmung sind die falschen Berater. Anliegen dieses Doppelhefts von geographie heute ist es daher, Fehlentwicklung zu analysieren und zu bewerten und gemeinsam mit den Schülern nachhaltige Entwicklungskonzepte zu entwerfen und umzusetzen.
Aus dem Inhalt:
No excuse! Armut gibt es überall: Kennzeichen und Ausprägungen von Armut in Industrie- und Entwicklungsländern
Mikrokredite als Entwicklungsstrategie: Einführung und konkretes Beispiel
Nahrung für alle: Der Traum von gestern? Ein Planspiel zur Entwicklung von Indikatoren für Nahrungskrisen
Die Globalisierung der Wirtschaft: Ursachen, Merkmale, Wirkungen
Der Klimawandel und seine Folgen: Faktengestützte Blicke in die Zukunft
Patient Ozean: Die Vermüllung und Versauerung der Weltmeere
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Wunder der Erde: Die Kanarischen Inseln – ein Hot Spot
Wunder der Erde: Die Kanarischen Inseln – ein Hot Spot
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Südafrika
Südafrika ist eines der spannendesten und sich am schnellsten verändernden Länder der Erde. Ein guter Grund für Sie und Ihre Schüler, sich das Land genauer anzuschauen: Wie ist das Klima in Südafrika? Welche Bodenschätze gibt es hier? Und welche Waren exportiert Deutschland nach Südafrika? Mit unterschiedlichen Rätselformen lernen Ihre Schüler die Gründzüge der Wirtschaft, der Topografie und des Klimas von Südafrika kennen.
Gesamtwerk
Mobilität
Mit Mobilität verbinden wir Wohlstand und die Möglichkeit, unseren Alltag gemäß unseren Wünschen individuell auszugestalten. So manche Facette des Konzepts ist jedoch zur gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden, stehen der weltweite Klimawandel und Fragen zu Energieknappheit und Schadstoffemissionen im Zentrum. Heft- und Materialausgabe legen den Fokus auf das für den Geographieunterricht primär bedeutsame Zusammenspiel von Mobilität und Raum. Die Unterrichtsvorschläge zeigen beispielhaft, wie sich Kompetenzen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Themenfeld Mobilität anbahnen lassen.
Aus dem Inhalt:
Newcomer-Airports und Low-Cost Airlines – Neues Mobilitätsverhalten im deutschen Luftverkehr und die Frage nach einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung
Gate, Gleis oder Garage? – Durch eine internetgestützte Recherche den "richtigen" Verkehrsträger ermitteln
Messen, evaluieren, regulieren - das Verkehrsaufkommen bestimmen und Beruhigungsmaßnahmen entwickeln
Maritime Wirtschaft und Seeverkehr aus regionaler Sicht – Das Beispiel Leer
Partizipation bitte! – Eine Bürgerversammlung zu Verkehrsberuhigungsmaßnahmen simulieren
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Bausteine der Erde – eine kleine Gesteinskunde
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über Gesteine und ihre Bausteine, die Mineralien. Sie lernen die verschiedenen Gesteinsarten – magmatische Gesteine, Sedimentgesteine, metamorphe Gesteine – kennen und können diese grundlegend unterscheiden. Sie lernen den Kreislauf der Gesteine kennen und können die endogenen und exogenen Prozesse beschreiben. Mithilfe eines einfachen Schemas üben die Schülerinnen und Schüler die Gesteinsbestimmung.
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Üben
"Kann noch mal einer sagen, was wir letzte Stunde gemacht haben?" Widerwillig melden sich drei oder vier Schüler, die, die sich sowieso immer melden. Üben im Geographieunterricht? Tatsächlich wird im Geographieunterricht bisher kaum systematisch geübt. Dabei ist Üben für geographisches Lernen von entscheidender Bedeutung: gesellschaftliche Bezüge und komplexe Wechselwirkungen lassen sich nicht kurzfristig herstellen. Ohne anwendende, vertiefende und transferierende Übungen bleibt das Gelernte an der Oberfläche. Neben der fachdidaktischen Diskussion über Stellenwert, Formen und Grundprinzipien des Übens im Geographieunterricht, bietet das Heft daher zahlreiche Beispiele, die Wiederholung, Anwendung und Transfer vereinen, zum Weiterlernen animieren und Interesse am eigenständigen Üben wecken.
Aus dem Inhalt:
Vulkane – Ausdruck endogener Kräfte und Prozesse: Durch gestufte Übungen Wissen festigen
Rohstoffe und Energie: Begriffe und Strukturen wiederholen, anwenden und übertragen
60 = Madrid und B = Nordsee?: Topographie abwechslungsreich und richtig üben
Küstenformen der deutschen Nord- und Ostseeküste: Nachhaltig Üben mit Legesets
Geonär gesucht: Ein computergestütztes geographisches Übungsspiel zur landwirtschaftlichen Nutzung im Mittelmeerraum
Wer kennt den tropischen Regenwald? Eine wiederholende Übung nach dem Spielprinzip von "Der Große Preis"
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Das grüne Paradoxon
Das grüne Paradoxon
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Woher kommt meine Jeans?
Die Schülerinnen und Schüler lernen am Beispiel des Massenprodukts Jeans globale Zusammenhänge in der Textilindustrie kennen.
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Benin
Benin liegt in Äquatorialafrika und ist eines der ärmsten Länder der Erde. Ein Drittel der Bevölkerung lebt in extremer Armut und die Kindersterblichkeit ist hoch. Der Film gibt einen Überblick über die geografische Lage Benins in Afrika, Naturräume, Klima und Bevölkerung. Ein geschichtlicher Abriss zeigt die Entwicklung vom Königreich Danhomé zur Volksrepublik Benin. Wirtschaft, Infrastruktur und Ausbau der Landwirtschaft werden ebenso gezeigt wie die Lebensart, die Vielschichtigkeit der Religionen, Kulturen und Dialekte. Die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche sind unzureichend. Die katastrophalen Zustände der medizinischen Versorgung, die AIDS-Problematik und die unzureichenden Entwicklungshilfen werden offengelegt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer
Schon immer unterlagen die Länder zwischen Ostsee und Schwarzem Meer zahlreichen Veränderungsprozessen: Nationalstaaten entstanden und vergingen, Grenzen wurden gezogen und verschoben. In den letzten 20 Jahren kamen weitere Transformationen hinzu: Die Einführung der Marktwirtschaft, der Aufbau demokratischer Strukturen, die Auflösung der sowjetischen Machtsphäre sowie die Ausweitung der institutionellen Bezüge auf die europäische und globale Ebene.Darin eingebettet ergeben sich zahlreiche wirtschafts- und kulturgeographische Fragen, z. B. ob das rumänische Cluj nachhaltig von der Verlagerung des Nokia-Werks aus Bochum profitiert. Das Heft gibt darauf erste Antworten und versucht so, die Transformations- und Integrationsprozesse in der Region verstärkt in den schulischen Fokus zu rücken.
Aus dem Inhalt:
Quo vadis, Sonnenstrand? Massentourismus an Bulgariens Schwarzmeerküste
Die Baltischen Tiger Vergangenheit? Dynamik und Beharrung in Estland, Lettland und Litauen
Die Karawane zieht weiter Eine Analyse der Standortverlagerung des Nokia-Werks von Bochum nach Cluj
Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise für die Länder Osteuropas Orientierung im Dschungel der Ursachen, Wirkungen und Bewertungen
Gesamtwerk
Die Automobilindustrie in Deutschland – vom Boom zur Krise?
Die Schülerinnen und Schüler sollen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie für die Bundesrepublik Deutschland einschätzen. Sie nennen Standorte von Produktionsstätten in Deutschland und können Unternehmen zuordnen. Die Lernenden begründen an einem Beispiel, weshalb Automobilfabriken über mehrere Produktionsstätten im gleichen Land verfügen. Sie können Exportländer deutscher Autos nennen und bewerten deren Bedeutung. Sie lernen, die Folgen der starken Exportabhängigkeit für die deutsche Automobilindustrie abzuschätzen. Die Jugendlichen begründen die zunehmende Verlagerung von Produktionsprozessen ins Ausland. Sie stellen Hintergründe und Zusammenhänge der Krise grafisch dar. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Gründe für die unterschiedliche Konkurrenzsituation global bedeutender Autoproduzenten. Sie machen sich ein Bild von der Vielfalt der Automobilwirtschaft. Sie erklären die zunehmende Diskrepanz von Arbeitskräftezahl und Produktion. Sie erstellen einen Maßnahmenkatalog, der die Zukunftsperspektive der deutschen Automobilindustrie stärken könnte.
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