Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Ganze Werke
611 MaterialienIn über 611 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
Gesamtwerk
Wie Gletscher die Erdoberfläche gestalten
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Einfluss von Gletschern auf die Gestaltung der Erdoberfläche kennen. Sie erarbeiten verschiedene Formen glazialer Abtragung wie Trogtäler und Kare sowie Formen glazialer Ablagerung wie Moränen und Drumlins. Ebenso lernen sie glazifluviale Formen wie Kames und Oser sowie die glazialen Serien in Norddeutschland und im Alpenvorland kennen.
Gesamtwerk
Kaffee – Nutzpflanze und Welthandelsprodukt
Die Schülerinnen und Schüler lernen Kaffee als Nutzpflanze und Welthandelsprodukt kennen. Sie beschäftigen sich mit dem Anbau, der Ernte und der Verarbeitung sowie der Verbreitung des Kaffees. Anschließend untersuchen sie die Bedeutung des Rohkaffees auf dem Weltmarkt sowie die Folgen von Weltpreisschwankungen für die Produzenten. Ebenso wird der faire Handel mit Kaffee als Alternative zum konventionellen Handel erarbeitet.
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Gesamtwerk
Die Provinz Mendoza – Bewässerungswirtschaft im argentinischen Andenvorland
Die Schülerinnen und Schüler sollen an einem Beispiel aus dem argentinischen Andenvorland die Inwertsetzung eines Trockengebietes kennen lernen und dabei verschiedene Bewässerungstechniken verstehen und unterscheiden lernen.
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Lernkartei VII: Stadt
Stellen Sie sich vor, Sie sollten einem Außerirdischen erklären, was eine Stadt ist. Schülerinnen und Schüler einer 8. Realschulklasse kamen zu folgendem Ergebnis: „In einer Stadt leben viele Menschen auf mehreren Quadratkilometern dicht beieinander. Sie arbeiten und gehen in die Schule, kaufen ein und gelangen mit verschiedenen Verkehrsmitteln von einem Ort an den anderen. Städte können groß und klein sein, beherbergen Hochhäuser, Kirchen und Museen. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden.“ Die Antworten zeigen, wie ausgeprägt das Verständnis von Stadt auch bei Jugendlichen schon ist. Sie zeigen aber auch, dass Stadt als in sich geschlossene Einheit gesehen wird, die unabhängig vom Umland und anderen Städten funktioniert. Kulturräumliche Unterschiede scheinen unbedeutend. Das vorliegende Heft nähert sich dem Thema Stadt aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Einerseits werden klassische stadtgeographische Inhalte zu Morphologie und Funktionalität aufgegriffen. Andererseits erfolgt eine Ausweitung auf postmoderne Veränderungen in den Stadt-Umland-Beziehungen sowie der Vergleich mit Städten anderer Kulturräume. Die Komprimiertheit der Lernkarteiseiten bietet den Vorteil der vielseitigen Einsetzbarkeit. Über die primäre Erschließung der Inhalte hinaus können sie zur Vertiefung historischer und soziologischer Fragestellungen auch außerhalb des Geographieunterrichts genutzt werden. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Verwandte Themen
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Fernerkundung
Raumspezifische Phänomene aus der Vogelperspektive nachvollziehen ? setzen Sie diese Möglichkeit mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in Ihrem Unterricht um!
Durch den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern gewinnen z.B. die Umweltkatastrophe am Aralsee oder die Charakteristika tropischer und außertropischer Tiefdruckgebiete für Ihre Schüler an Anschaulichkeit und Faszination. Selbst die Jahreszeiten lassen sich mit Hilfe von Satellitenbildern verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie Unterrichtsideen zur Entwicklung städtischer Agglomerationen, zum Entdeckenden Lernen mit Satellitenbildern sowie zur Interpretation von Landschaftsmerkmalen anhand von Satellitenbildern.
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Landwirtschaft USA
Neben dem Klassiker "Industrialisierte Rindermast in den Great Plains" geht es in diesem Heft vor allem um neuste Entwicklungen in der US-Landwirtschaft.
Sie erhalten z.B. Anregungen und Material, mit denen Sie das Thema "Die Rückkehr der Bisons" erfolgreich im Unterricht umsetzen oder mit Ihren Schülern die Entwicklung des Baumwollanbaus im Südosten der USA analysieren können.
Schließlich gibt der Beitrag "Pflanzen der unbegrenzten Möglichkeiten – Genfood in den USA" Anlass zur Diskussion.
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Südamerika-Rätsel
Südamerika-Rätsel
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Exogene Kräfte: Wie der Wind die Erdoberfläche formt
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Wind als Former der Erdoberfläche kennen lernen und dabei die verschiedenen Formen der Abtragung, des Transports und der Ablagerung erarbeiten. Des Weiteren lernen sie das Problem der Winderosion für die Landwirtschaft und entsprechende Schutzmaßnahmen kennen.
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
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Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
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Tsunamis – die Gefahr aus dem Meer
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Naturphänomen Tsunami und dessen Entstehungsursachen beschreiben können. Sie erkennen den Unterschied zwischen einer „normalen“ Welle und einem Tsunami. Sie sollen erklären können, wie ein Seebeben in Tausenden von Kilometern Entfernung eine zerstörerische Flutwelle zur Folge haben kann. Sie können den Zusammenhang zwischen seismischer Aktivität in einer Region und Tsunami-Risiko erklären. Die Lernenden erfahren, wie ein Tsunami-Frühwarnsystem funktioniert und sollen eigene Überlegungen über mögliche Schutzmaßnahmen anstellen.
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Gruppenpuzzle: Die Theorie der Plattentektonik – von Alfred Wegener bis heute
Anhand der von der Lehrkraft vorgetragenen Forschungsgeschichte A. Wegeners sollen die Schülerinnen und Schüler die Kontinentalverschiebung und die Erdkruste als ein Plattenmosaik kennen lernen. Ausgehend von der Problemstellung „Welche Kräfte sind stark genug, um Kontinente in Bewegung zu setzen?“ erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- bzw. Partnerarbeit die Theorie der Plattentektonik mit ihren drei wesentlichen Erscheinungen an den Plattenrändern. Mithilfe eines im Unterrichtsgespräch an der Tafel entwickelten Clusters sollen die Lernenden charakteristische Raumbeispiele zu den verschiedenen Typen von Plattenrändern kennen lernen.
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Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
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