Die Auseinandersetzung um „Im Westen nichts Neues“ und die Kriegserinnerungen in der Weimarer Republik - M22-M36
Chronologische Übersicht zur Publikations- und Filmgeschichte von „Im Westen nichts Neues" von 1928 bis 1984, dokumentiert die Kontroversen und Zensurmaßnahmen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus.
Schüler können die Gründe für die Kriegsbegeisterung im August 1914 analysieren und zwischen fremd- und selbstbestimmten Motiven unterscheiden
Schüler können die Diskrepanz zwischen Kriegserwartung und Kriegsrealität an der Front erläutern
Schüler können verschiedene historische Positionen zur Kriegsschuldfrage darstellen und bewerten
Schüler können die umkämpfte Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in der Weimarer Republik untersuchen und die Kontroverse um Remarques Roman analysieren
Schüler können literarische Quellen und historische Dokumente kritisch interpretieren und vergleichen