Textauszug aus einer literarischen Lektüre, die die inneren Gedanken und Gefühle des Protagonisten Aschenbach beschreibt. Die Passage behandelt seine Beobachtung eines schönen Jungen, seine philosophischen Überlegungen zur Schönheit und Kunst sowie seine wachsende Unbehaglichkeit bei schlechtem Wetter in Venedig.