Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Kreativität digital
on - Lernen in der digitalen Welt wendet sich an alle, die Unterricht und Schule mit digitalen Medien voranbringen wollen. Sie erfahren, wie Sie die Potenziale digitaler Technologien für Schule und Unterricht nutzbar machen und Schülerinnen und Schüler befähigen, digitale Medien kreativ und kompetent einzusetzen. Die Autoren von on - Lernen in der digitalen Welt sind digitale Vordenker und bieten vorausschauende Einblicke in digital gestützte Unterrichtsprozesse, Modelle für zukunftsorientierte Schulentwicklungsprozesse und Orientierung für die Bildungswelt von Morgen. Dies ist die erste Ausgabe.
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Schule.digital.jetzt -3
Schule.digital.jetzt -3
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Umgang mit Konflikten in der Grundschule
Haben Sie Schüler, die immer wieder auffällig werden und aggressiv sind? Fallen Ihnen Streitschlichtung und der Umgang mit Arbeitsverweigerern schwer? Werden Sie zunehmend zum Sozialarbeiter in der Klasse und die eigentliche Unterrichtsarbeit kommt zu kurz? Neben all den Veränderungen und neuen Anforderungen in der Schulpraxis ist die sich verändernde Schülerschaft die größte Herausforderung. Die Zunahme an Schülern mit Problemen im emotional-sozialen Bereich empfinden viele Lehrkräfte als besonders belastend. Dieser Ratgeber unterstützt Sie im Konfliktmanagement mit den Schülern und vermittelt Ihnen konkrete Lösungsstrategien zum Umgang mit schwierigen Situationen wie Mobbing und Ausgrenzung, schweren Regelverstößen, Störungen im Unterricht und der Zusammenarbeit mit Eltern auffälliger Schüler. Mit den Schüler- und Elternbefragungsbögen sowie dem Klassensoziogramm können Sie sich schnell einen Überblick über die „Baustellen“ in Ihrer Klasse verschaffen.
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Abstandsregeln in Klasse 1 bis 4 einführen
Mit der Abstandsregel kommt eine neue enorme Herausforderung auf alle Schulen zu. Dieser Beitrag gibt besonders für Grundschulen und Lehrkräften in den Klassen 1 bis 4 konkrete Praxishinweise, wie aus Sicht des Classroom-Management Abstandsregeln eingeführt und etabliert werden können. Sie erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Sie geschickt die erforderlichen Regeln erklären können, gleichzeit aber nicht die besondere Situation und die Bedürfnisse der Schüler aus dem Blick verlieren. In der großen Pause bietet es sich beispielsweise an, strukturierte Bewegungs- oder Entspannungsspiele durchzuführen, die die Einhaltung der Abstandsregeln ermöglichen. Zusätzlich hält der Beitrag wertvolle Tipps für Sie bereit, was Sie tun können, wenn es Schülern schwer fällt, die Regeln einzuhalten.
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Coaching in Coronazeiten und darüber hinaus
Coaching in Coronazeiten und darüber hinaus
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LearningApps.org
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte verwenden und eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht (u.a. Lückentexte, abwechslungsreiche Vokabelspiele), aber auch für alle anderen Schulfächer (u.a. Kartenarbeit, Videos mit Verständnisfragen, Kategorisierung) und alle Schularten.
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Unterstützte Kommunikation in vorschulischen Handlungsfeldern
Kinder mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache erleben Beeinträchtigungen in ihren täglichen kommunikativen Bedürfnissen, die sich auf ihre Gesamtentwicklung auswirken. Umso wichtiger ist ein, bezogen auf die Lebensspanne, frühzeitiger Einsatz pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen zur Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten. Diese fasst man unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ (UK) zusammen. Die Anwendung von Methoden aus dem Fachgebiet der UK und damit die adäquate Versorgung der Kinder sind in großem Maße von den Kompetenzen der Fachkräfte in Frühförderstellen, Sozialpädiatrischen Zentren, integrativen Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen und Beratungsstellen abhängig. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, welchen aktuellen Herausforderungen Fachkräfte aus den vorschulischen Handlungsfeldern im Einsatz von UK begegnen, um schlussfolgernd Handlungsempfehlungen für Professionalisierungsmaßnahmen zu formulieren. Es werden auf Grundlage der Ergebnisse sowie deren theoretischer und konzeptioneller Einordnung mittels eines an UK adaptierten Professionalisierungsmodells Handlungsempfehlungen für Fort- und Weiterbildungen formuliert. Nur wenn Fachkräfte im Bereich UK bedürfnisgerecht professionalisiert werden, können sie betroffenen Kindern die Möglichkeit zur Kommunikation und Teilhabe schaffen.
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 2)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital“ bekommen Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem zweiten Teil der Reihe geht es um die Vorarbeit der Vorarbeit. Ziel ist es, sich einen groben Überblick zu verschaffen welche Herausforderungen, aber auch Chancen in der Digitalisierung ihrer Schule stecken können. Befassen Sie sich im Vorfeld mit eventuellen Stolpersteinen, die ihrer Schule auf dem Weg zur DPLC (=“digital“ profesional learning community) kreuzen können, so sind Sie später sicherer im Umgang mit dessen Bewältigung.
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 1)
Das Thema Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und stellt Schulen sowie deren Kollegien vor eine riesengroße Aufgabe. Oftmals führt das „Monster“ Digitalisierung vor Ort zu einem Ohnmachtsgefühl oder scheint ein Thema zu sein, dessen sich nur die „Speziallehrkräfte“ annehmen. Dabei bietet Digitalisierung eine echte Chance für Schulen sich Weiterzuentwickeln und damit letztendlich ihre Unterrichtsqualität zu verbessern. Doch dieser Weg zur digitalen Schule kann nicht einfach mal so übers Knie gebrochen werden, sondern muss gelenkt und begleitet sein, was in besonderem eine Aufgabe der Schulleitung darstellt. In dieser Reihe erhalten Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem ersten Beitrag soll geklärt werden, was Digitalisierung bedeutet und bedeuten kann.
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Unterricht aus der Ferne
Die so genannte “Corona-Krise” ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. In dieser Zeit besteht die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien benachteiligt werden. Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten ihren Alltag zu rhythmisieren. Damit der Bildungserfolg nicht vom Elternhaus abhängt, muss die Schule den Rahmen für die soziale Gerechtigkeit setzen! Viele Lehrerinnen und Lehrer sind sich unsicher, wie sie den Online-Unterricht gestalten können. Sie haben mit dieser Unterrichtsform wenig Erfahrung und bevorzugen daher meist lieber das Versenden von Aufgaben per Mail. Jedoch ist die persönliche Präsenz des Lehrers gerade in dieser Zeit der sozialen Distanzierung enorm wichtig. In diesem Beitrag gehe ich auf die Unterrichtsmethoden Videokonferenzen und YouTube-Lernkanäle ein. Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden erleben, wie wertvoll und vor allem spannend die Annahme dieser digitalen Herausforderung sein kann!
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Lerncoaching in Zeiten der Coronakrise
Sie stehen vor einer herausfordernden Situation: Durch das Home-Learning sind alle Schülerinnen und Schüler von heute auf morgen in eine Situation des selbsttätigen Lernens katapultiert worden. Sie sind gefordert, Ihre Unterrichtsvorhaben zu digitalisieren und in virtuelle Klassenzimmer zu verlegen. Sie sollen Aufgaben für das Lernen zu Hause zur Verfügung stellen und darüber den Unterricht fortführen. Diese Aufgaben, die nicht immer auf Anhieb dafür geeignet sind, erfolgreiches und selbstwirksames Lernen zu initiieren, treffen auf Kinder und Eltern, die mit einem vollkommen veränderten Alltag zurechtkommen müssen. Eine Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation zu unterstützen, bietet das so genannte Lerncoaching Kieler Modell. Wie dies genutzt werden kann, legen wir in den folgenden Abschnitten dar, indem wir nach einer Begriffsklärung die aus unserer Sicht zentralen Aspekte des Coachingprozesses fokussieren: die Haltung als grundsätzliche Voraussetzung und die Fragen als wichtigstes Tool des Lerncoaches.
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Das Kreuz der Elementardidaktik
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Lehr- und Lernprozessen in der Kita und entwickelt mit dem elementardidaktischen Kreuz die Möglichkeit, das gesamte Feld der gezielten und zieloffenen Lernsituationen abzubilden. Hierdurch gelingt es aufzudecken, dass „Didaktik“, im Verständnis der Fachkräfte lediglich einen kleinen Part ihrer Arbeit beschreibt: die gezielte Beschäftigung. Demgegenüber liegt der Schwerpunkt ihres Handelns in der Förderung der intuitiven Lernkunst (Mathetik) der Kinder. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass insbesondere die nicht intendierten Lernprozesse der Kinder, die von den Fachkräften beobachtet werden, nachfolgend zu einem intensiven didaktischen Geschehen führen. Diese „selbstlaufenden didaktischen Bewegungen“ stehen maximal konträr zu der Auffassung, Didaktik sei ein bewusstes und intendiertes Arrangement von Zeit, Raum, und Handlung im Sozialen. Sie kennzeichnen damit die Besonderheit der Elementardidaktik.
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Systemisch denken
Welche Bedeutung hat theoretisches Wissen für pädagogisches Alltagshandeln? Am Beispiel des systemischen Denkens wird mittels einer Fallstudie dargestellt, wie hilfreich theoretisches Wissen für die Lösung pädagogischer Fragen sein kann.
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Die dienstliche Beurteilung
Die Zuständigkeiten zur Anfertigung dienstlicher Beurteilungen für Lehrkräfte sind in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In einigen Bundesländern sind Schulaufsichtsbeamte für deren Erstellung zuständig. In anderen Bundesländern sind die Schulleiter zuständig. Unabhängig von der Frage der Zuständigkeit ist die Schulaufsicht für eine ordnungsgemäße Wahrnehmung dieser Aufgabe verantwortlich, um die Beachtung der Grundsätze einer rechtsstaatlichen Verwaltung sicherzustellen.
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Der Balanceakt der Schulleitung im Umgang mit der Vielfalt im Kollegium
Sie kennen die Situation bestimmt aus Ihrem eigenen Schulalltag – sowohl in kleinen als auch in großen Kollegien gibt es eine große Vielfalt an Kompetenzen, Verhaltensweisen und Haltungen. Als Schulleitung müssen Sie diese Vielfalt berücksichtigen und alle Lehrkräfte gleichermaßen einbeziehen. Der Beitrag erläutert die wichtige Rolle der Personalführung und gibt Ihnen Impulse, wie Sie sowohl mit sehr engagierten und kompetenten als auch mit weniger kompetenten und unmotivierten Lehrkräften umgehen können.
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