Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Unterrichtsentwicklung durch Videofeedback
In neueren Überlegungen zur Unterrichtsentwicklung nimmt die Nutzung von Videoaufnahmen eigenen oder fremden Unterrichts eine zentrale Stellung ein.Videoaufnahmen des eigenen oder fremden Unterrichts bieten die Möglichkeit, im Kernbereich professionellen Lehrerhandelns zu einem Austausch über Bilder gelungenen Unterrichts, Entwicklungsbedarfe und praktische Verbesserungen zu gelangen sowie Selbstreflexion und Kooperation unter den Beteiligten zu fördern. Dr. Matthias Trautmann ist Professor für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Universität Siegen.
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Handbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Mit dem Basiscurriculum für das Studienfach Berufs- und Wirtschaftspädagogik sind Standards definiert, an denen sich die Studienangebote an den unterschiedlichen Standorten orientieren. Es besteht daher ein Bedarf an einem orientierenden Überblick über den aktuellen Erkenntnisstand der Disziplin. Diesen präsentiert das vorliegende Handbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Es ist in neun Kapitel untergliedert: Einleitung, Lernen und Entwicklung, Kommunikation und Interaktion, Mikrodidaktik/Unterricht, Makrodidaktik, Didaktisches Handeln, Ordnungsrahmen, Berufsbildungsforschung und Geschichte der Berufsbildung. Das Handbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle sowie als Nachschlagewerk zur Vertiefung in Spezialfragen. Es richtet sich an Studierende und Lehrende an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen, an Referendare, Lehrkräfte sowie an Planer und Gestalter in allen Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
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Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Selbstbestimmung und Partizipation als zentrale Paradigmen der Geistigbehindertenpädagogik setzen Bildungsangebote für Menschen mit geistiger Behinderung voraus. Das Buch gibt einen Überblick über aktuelle didaktische Handlungsfelder im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, die von schulischen Themen wie Arbeitslehre bis hin zur Zahngesundheit reichen. Der didaktische Aufbau des Buches erleichtert das Lesen und Lernen. Übungsaufgaben dienen der unmittelbaren Lernzielkontrolle und sollen zur Diskussion in Lerngruppen anregen. Im Anhang finden sich nützliche Adressen und Informationsquellen.
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Gesamtwerk
Handbuch Schulentwicklung
Das Handbuch Schulentwicklung „Theorie – Forschungsbefunde – Entwicklungsprozesse – Methodenrepertoire“ dient der kompakten Information über den nationalen und internationalen Forschungsstand. Der Bogen spannt sich von zentralen Begriffen wie Change Management, Personalentwicklung oder Unterrichtsentwicklung bis hin zu konkreten Methoden der Konfliktbearbeitung im Kollegium. Die Beiträge sind ausschließlich von anerkannten Expertinnen und Experten verfasst. Das Handbuch Schulentwicklung ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle, zur Vertiefung in Spezialfragen und zur Unterstützung alltäglicher Schulentwicklungsarbeit. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schulentwicklung richtet sich an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, an Studierende, Referendare und Auszubildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung. Es richtet sich zudem an Schulentwicklungsberater, Prozessbegleiter und Schulleitungen, die rasch den Forschungsstand erfassen möchten.
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Elternhaus und Schule
Ziehen sich Eltern immer mehr aus der Erziehungsverantwortung? Wofür ist das Elternhaus zuständig Entwicklung? Welcher Stellenwert kommt der Elternarbeit und Eltern-Lehrer-Kooperation zu? Diese und ähnliche Fragen beantworten die Autorinnen, die zu den besten Kennerinnen der Thematik zählen. Das erfolgreiche Konzept der etablierten Reihe Standard-Wissen Lehramt bürgt für einen hohen Nutzwert des Bandes: Fallbeispiele, Trainingsbausteine und Grafiken sprechen auch methodisch weniger versierte Leser an und erleichtern die Prüfungsvorbereitung. Neben einer fundierten Bestandsaufnahme werden auch schulische Maßnahmen beschrieben, die eine Optimierung des Verhältnisses von Elternhaus und Schule erreichen können.
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Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
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Der optimale Unterricht!?
Wie kann ich meinen Unterricht verbessern? Haben die Schüler das heutige Lernziel erreicht? Werde ich allen gerecht? Den eigenen Unterricht reflektieren und bewerten – gegliedert nach interner und externer Evaluation. Es werden verschiedene Feedbackmethoden und Möglichkeiten der Auswertung theoretisch beschrieben sowie ihre Bedeutung für den Unterricht deutlich gemacht. Anwendungsbeispiele und konkrete Anleitungen ermöglichen eine leichte Umsetzung im eigenen Unterricht. Dr. Michaela Schmidt arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Saarbrücken.
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Zuhörkompetenz in Unterricht und Schule
Im Zuge der Einführung der nationalen Bildungsstandards verdeutlicht sich, dass Zuhören und Sprechen zu den maßgeblichen Kompetenzen zählen. Was aber ist Zuhörkompetenz genau? Wie entsteht sie und wie kann man das Zuhören praktisch lehren und fördern? Wie gestaltet sich Zuhördidaktik in verschiedenen Fächern und Angeboten? Wie müssen zum Beispiel Medien beschaffen sein, damit sie das Zuhören erleichtern? Welche Qualität müssen gesprochene Texte aufweisen, damit sie verstanden werden können? Die Autoren dieses Bandes der »Edition Zuhören« beantworten diese Fragen aus fachdidaktischer, pädagogischer und psychologischer Sicht. Zuhören zeigt sich dabei als komplexer Prozess der Informationsverarbeitung, der dazu beiträgt, Sprech- und Sprachfertigkeiten auszubilden, Aufmerksamkeit und Konzentration zu erhöhen und zu einer besseren Achtsamkeit sich und anderen gegenüber zu gelangen.
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Erziehen in der Sozialen Arbeit
Erziehungswissenschaft als wissenschaftliche Grundlage und Erziehung als praktisches Handlungskonzept sind wesentliche Bestandteile der Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. Dieses Buch versteht sich einerseits als eine Lernhilfe, um die basalen Grundgedanken der Theorie und Praxis der Erziehung zu erarbeiten; andererseits enthält es vielfältige Anregungen, wie die erzieherische Komponente der Sozialen Arbeit gestärkt werden könnte und mit welchen Erziehungshandlungen dem zu Erziehenden in der Sozialen Arbeit eine persönlichkeitsbildende Lebenshilfe geleistet werden kann. Neben dem Personensystem der Erziehung, mit den Erziehenden und Zu-Erziehenden, werden Überlegungen angestellt zu den Bedingungen, den Zielen, Normen und Werten sowie den Wirkungen von Erziehung. Das Studienbuch will Dozenten und Studierende mit den wichtigsten erziehungswissenschaftlichen Begriffen und Theorien vertraut machen. Schwerpunkt jedoch stellt die praktische Pädagogik mit dem Handlungsschwerpunkt Erziehen in der Sozialen Arbeit dar.
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Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
Wie früh sollen Kinder heute «gebildet» werden? Das vorliegende Überblickswerk liefert zu dieser aktuellen und emotional diskutierten Frage sachliche und umfassende Informationen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung des jungen Kindes, die Bedeutung und Qualität familienergänzender Betreuung, was frühkindliche Bildung im späteren Leben des Kindes bewirkt und ob deshalb eine frühere Einschulung als bisher üblich angezeigt ist.
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Blockaden lösen
Seit mehr als 20 Jahren leitet Peter Herrmann Supervision und Fortbildung von LehrerInnen mit Methoden der systemisch-lösungsorientierten Beratung – in diesem Buch teilt er seine umfangreichen Erfahrungen mit.Wissenschaftliche Ergebnisse fließen hier in praktische Handlungsanleitungen. Die angebotenen Sichtweisen bieten Lehrerinnen und Lehrern wirkungsvolle Möglichkeiten der Intervention bei schulischen Problemen, sowohl in der Klasse wie im Kollegium. Das entspannt kritische Situationen und unterstützt solidarische Lösungsansätze. Dr. Peter Herrmann ist Psychologe, Psychotherapeut, Gesundheitsökonom (ebs), Gründer und Leiter von ISIS – Institut für Systemische Lösungen in Schulen – und Geschäftsführer der Systeam Unternehmensgruppe, Köln.
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Orthographie
Nach den Rechtschreibreformen der vergangenen Jahre herrscht unter Schülern noch große Verwirrung über die Regeln der deutschen Orthographie. Dieses UTB des ausgewiesenen Deutsch-Didaktikers Jakob Ossner bietet Lehramtsstudierenden erstmals eine zusammenhängende Darstellung, die Orthographie als ein durchweg erklärbares und schulisch vermittelbares System versteht. Aus einer dezidiert praxisorientierten Perspektive wird das Regelwerk der Rechtschreibung näher gebracht.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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Durchgängige Sprachbildung
Ob Gruppen im Kindergarten oder Schulklassen – wo immer Kinder heute zusammen betreut und unterrichtet werden, finden wir ein Gemisch an sprachlichen Fähigkeiten. Es ist die Aufgabe der Bildungseinrichtungen, diese Ausgangslage bestmöglich zu nutzen und alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von den Zufällen der Herkunft und Lebenslage, so gut wie möglich mit den sprachlichen Fähigkeiten vertraut zu machen, die nötig sind, um bildungserfolgreich zu sein. Ziel dieser Handreichung ist es, ein Bild davon zu zeichnen, wie man aus den unterschiedlichen sprachlichen Bildungsvoraussetzungen das Beste machen kann. Dazu gehört auch, dass man die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen wahrnimmt und wertschätzt. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, die in der Mehrzahl der Fälle in zwei oder mehr Sprachen leben, bringen ein besonderes Potenzial in die Lerngruppen oder Klassen ein: ihre Zweisprachigkeit. Sprachlich heterogene Lerngruppen bilden eine besondere Herausforderung für das Lehren und Lernen insgesamt und besonders für das sprachliche Lernen. Aber sie bieten auch einen Reichtum an Möglichkeiten, die aufgegriffen werden können und zum gemeinsamen Lernen aller beitragen. Diese Handreichung soll dafür Wege weisen.
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