Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Raus aus der Schule!
Kinder und Jugendliche, die neu in Deutschland sind, können in besonderer Weise von Unterrichtseinheiten an außerschulischen Lernorten profitieren. Dieser Beitrag gibt Ideen und Impulse für die Auswahl außerschulischer Lernorte, stellt typische Lernfelder für verschiedene Orte dar und vermittelt Methoden, um den außerschulischen Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern zu reflektieren.
Gesamtwerk
Soziales Klassenmanagement
Klassenlehrkräfte benötigen heute erweiterte Konzepte des Klassenmanagements, die dem sozialen Lernen einen hohen Stellenwert einräumen. Im Präsenzunterricht, bei der Gruppenarbeit, im Einzelgespräch, selbst im Distanzunterricht der Corona-Krise beeinflussen die sozialen Beziehungen und Gruppenkonstellationen den Lernprozess. Im folgenden Beitrag werden diese Zusammenhänge näher erläutert und Verfahren vorgestellt, die eine positive Gruppenentwicklung fördern und das Klassenklima verbessern helfen. Dabei wird auf das hohe Potential kooperativer Lern- und Arbeitsmethoden, auch in Digitalform beim „social e-learning“, aufmerksam gemacht.
Gesamtwerk
Qualitätsmanagement als Professionalisierungstool für Schulleitungen
Was kann Qualitätsmanagement alles? Lesen Sie, wie Sie Qualitätsmanagement als Element zur Professionalisierung von Leitungskräften und zur Erhöhung von Transparenz in schulischen Entwicklungsaufgaben nutzen können. Neben einer kurzen Skizzierung der Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen werden schulische Anwendungsfelder bzw. mögliche sprachliche Anpassungen in den schulischen Kontext vorgeschlagen. Verschiedene Methoden aus dem „Werkzeugkoffer“ des QM ermöglichen Ihnen eine direkte Übertragung in die schulische Praxis. Lernen Sie dazu werden Tools kennen, die relativ rasch auf die speziellen Bedürfnisse des jeweiligen Systems angepasst und auch ohne tiefergehende Kenntnisse einer „QM-Sprache“ gewinnbringend genutzt werden können.
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Gesamtwerk
Willkommen an unserer Schule
Ein Kollegium verändert sich ständig – einzelne Kollegen gehen in Ruhestand, manche wechseln aus persönlichen Gründen die Schule, neue Kollegen kommen hinzu. Auch wenn es zunächst auf dem Papier nur so wirkt, als hätten sich Namen und Zahlen verändert, so ist es doch in der Realität vielmehr. Jede Veränderung – sei es ein Neuzugang, ein Abgang oder ein Rollenwechsel im System – wirkt sich auf das System und die Teamdynamik aus. Deshalb braucht es an dieser Stelle eine besondere Aufmerksamkeit, denn das System besteht aus den Menschen und ihren Interaktionen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Onboarding von neuen Lehrkräften, also das ins-Boot-nehmen und Integrieren. Hierbei wird das Fundament für eine gelingende Zusammenarbeit und die Arbeitszufriedenheit gelegt. Wie heißt es auch so schön: „Der erste Eindruck ist entscheidend.“. Deshalb gibt Ihnen der folgende Artikel Tipps zu einem gelingenden Onboarding-Prozess.
Gesamtwerk
Fach- und Führungswissen sichern
Nicht nur in Unternehmen gilt Wissen als wertvoll(st)e Ressource. Auch in Schulen kommt Wissen eine große Bedeutung zu. Für die Organisation Schule ist es selbst ein hehres Gut. Allzu leicht geht es allerdings verloren, wenn es nicht sorgsam gepflegt oder rechtzeitig gesichert wird. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Wissensmanagement und Wissensarbeit lohnt sich also! Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, wie Professionswissen – d. h. Fach- und Führungswissen in der Organisation Schule – mithilfe von Wissensmanagement und -arbeit bewahrt bzw. nachhaltig gesichert werden kann. Schließlich erhalten Sie hierfür ein Methodenspektrum für organisationales Lernen an die Hand.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Bildungsprinzipien für zeitgemäße Bildung
Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Dekade haben uns gezeigt, dass wir Bildung neu denken müssen. Die Institution Schule muss sich dementsprechend einer grundlegenden Reform unterziehen. Nach welchen Prinzipien sich die Reform der Schule dabei orientieren kann und inwieweit diese Reformen gehen können bzw. sollten, darum geht es in diesem Beitrag. Gestalten Sie Schule mit und für die Zukunft!
Gesamtwerk
Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 1)
Schulen unterliegen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher sowie bildungspolitischer Erwartungen und nicht zuletzt den globalen Megatrends einem beständigen Veränderungsdruck. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Vielmehr sollte sich eine Schule selbst so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält. Was sind die organisatorischen Erfolgsfaktoren von gelingender Schulentwicklung der Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“? Gehen wir der Antwort im Hinblick auf die Trias-Perspektive von Schulentwicklung, Innovationsforschung und Organisationswissenschaft nach. Start sind die movitationalen Bedingungen, bevor in den Folgeteilen auf die prozessualen und infrastrukturellen Voraussetzungen eingegangen wird.
Gesamtwerk
"Schlüssel zum Erfolg"
Führungskräfte müssen sich sowohl auf Aufgaben als auch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzentrieren. Wenn sie zu weit in die eine oder andere Richtung neigen, kann das zu Problemen in der Schule führen. Was können Sie tun, damit alle als Team kooperieren? In diesem Kurzbeitrag wird die Analysearbeit von neuen Schulleiterinnen und Schulleitern skizziert, die sich mit der doppelten Herausforderung der Kooperation und Koordination befasst haben. Es werden Ansätze beschrieben, mit denen sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren, ihre Kooperationskompetenz weiterzuentwickeln und besser zusammenzuarbeiten. Es wird betrachtet, wie neue Schulleiterinnen und Schulleiter, die Interessengruppen für eine koordinierte Zusammenarbeit gewinnen wollen, das Problem bewältigen, kollegiales Engagement und Kontrolle in Einklang zu bringen. Auch damit zuweilen auftauchende Probleme werden skizziert.
Gesamtwerk
Corona-Hygieneregeln besser einhalten
Seit der allmählichen Wiederöffnung der Schulen nach der ersten Welle der Corona-Pandemie, spätestens aber mit dem Beginn des neuen Schuljahres stehen viele Lehrkräfte vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der Hygieneregeln an öffentlichen Schulen anzuhalten. Da diese Regeln – wie Gebote im Allgemeinen – für viele Lernende wenig Attraktivität besitzen, ist es nötig, einen positiven Umgang mit der neuen Notwendigkeit zu finden. Der folgende Beitrag zeigt konkret Mittel und Wege auf, wie dies bei Schülerinnen und Schülern der unteren Klassenstufen gelingen kann. Tricksen Sie Corona mit Fehler-Konferenzen, "Corona-Partys", Corona-Sherrifs und Trainingspartnerschaften aus.
Gesamtwerk
Eltern
Die Bedeutung der Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder ist weit größer als vielfach angenommen. Darum sind Zusammenarbeit und wechselseitiges Verständnis für Erziehungs- und Bildungsprozesse unabdingbar. Dies galt schon immer. Doch unter dem Zeichen der Corona-Pandemie mit Quarantäne, Hygieneregeln und Anforderungen an die Digitalisierung sowie der notwendigen Kommunikationen wurden viele Aufgaben wie selbstverständlich den Elternhäusern zugewiesen. Für das Gelingen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus macht diese Ausgabe von Lernende Schule vor allem konstruktive Vorschläge. Im Anschluss an einschlägige Daten und Konzepte, die das Potenzial der Eltern belegen und würdigen, stehen in der Rubrik „Praxis“ schulpraktische Beispiele im Mittelpunkt. In der „Werkstatt“ werden erprobte Methoden und Arbeitskonzepte für die erfolgreiche Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ausgebreitet. Unter „Fokus Schulleitung“ finden Sie ein Gespräch mit dem Leiter der Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm, der mit seinem Kollegium Deutscher Schulpreisträger 2019 geworden ist und vor allem Vertrauen und Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Eltern als unerlässliche Basis dieser Zusammenarbeit herausstellt. Auch die soziale Frage nach den Herkunftsmilieus stand bei der Bearbeitung unseres Themenheftes auf der Agenda. Die Corona-Pandemie zeigt weltweite Benachteiligungen und Gefährdungen sowohl armer als auch demokratisch vernachlässigter Gesellschaften, deren Führungen unverantwortlich handeln. Schülerinnen und Schüler aus prekären Herkunftsmilieus können ihre Benachteiligung auch in unserem Land erleben. Wenn die digitale Ausstattung zu Hause unzureichend ist, wird dieser Mangel im Bildungsbetrieb bisher nur selten kompensiert. Der im Lockdown erwartete virtuelle Unterricht scheiterte aber vielfach nicht nur an den fehlenden elterlichen Kompetenzen: Die mangelhafte Ausstattung der Schulen wurde unübersehbar. Auch Lehrkräfte waren vielfach überfordert. Das Heft bietet Vorschläge und Beispiele als begründete und erprobte Handlungskonzepte für die Zusammenarbeit mit den Eltern als Anregungen sowie Hilfen.
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
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Schule.digital.jetzt -9
Schule.digital.jetzt -9
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Frontalunterricht vs. selbständiges Lernen
Noch immer streiten sich Lehrkräfte über den Nutzen des Frontalunterrichts, dessen Lernwirksamkeit in Frage gestellt wird. Als Alternative sehen sie das selbständige Lernen. Nicht selten argumentieren sie mit den Erfahrungen des Homeschoolings während der Corona-Krise. Dieser Beitrag versucht diese Kontroverse aus theoretischer und praktischer Sicht sowie mit empirischen Erkenntnissen zu klären.
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