Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Kooperation von Eltern und Schule
Nicht nur Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen standen während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie vor zahlreichen Herausforderungen. Auch Eltern haben während des Fernunterrichts stärker Bildungsaufgaben übernommen und ihre Kinder beim Lernen begleiten müssen. Da zumindest in der ersten Phase viele Schulen lediglich unzureichend auf das Lehren und Lernen auf Distanz vorbereitet waren und gerade jüngere Kinder Unterstützung zuhause brauchten, wurde vielfach die Tragfähigkeit und praktische Nutzbarkeit von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften über abstrakte und wohlklingende Konzeptideen hinaus auf die Probe gestellt. In diesem Beitrag sollen Erfahrungen im Fernunterricht aus Sicht von Eltern zusammengefasst und Vorschläge für die Kooperation von Lehrkräften und Eltern nach der Pandemie formuliert werden. Die zentrale Bedeutung der Rolle der Schulleitungen sowie Handlungsmöglichkeiten und Haltung aller Verantwortlichen stehen dabei besonders im Fok
Gesamtwerk
Gestärkt aus der Corona-Krise
Corona ist und war für viele Schülerinnen und Schüler eine extrem schwierige, für manche Erwachsene sogar eine existenzbedrohende Zeit. Das verstärkt bei vielen Menschen, auch bei Eltern, die Hoffnungs- und Hilflosigkeit, was wiederum auf viele Kinder ausstrahlt. Aber könnte die Krise auch ein Lernanlass sein? Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler tun können. Am Ende erhalten Sie einen Überblick über 10 konkrete Schritte und Maßnahmen, wie Sie Ihre Klasse während und nach der Krise bei einem positiven Umgang mit den Erfahrungen aus dem Vergangenen unterstützen können.
Gesamtwerk
Das Miteinander auf Schul- und Unterrichtsebene stärken
Positive Detective ist ein Programm zur Steigerung des Wohlbefindens an Schulen. Es existiert in verschiedenen Versionen für Lehrkräfte, für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern bzw. Familien und bietet einen Einstieg in positive Schulentwicklung. Im Kern geht es um die Entwicklung einer positiven, wachstumsorientierten Haltung, die Voraussetzung für gelingenden Wandel darstellt. Alle im System werden aktiviert, das Positive im Leben zu sehen, wertzuschätzen und mit anderen darüber zu sprechen. So sorgen wir für unser Wohlbefinden, was sich auch günstig auf unser Leistungsvermögen auswirkt. Was sich hinter diesem Programm konkret verbirgt und wie Sie es als Einzelperson oder im Rahmen der Schulentwicklung als Maßnahme auf Lehrer-, Schüler und sogar auf Elternebene gezielt einsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Gesamtwerk
16 Strategien zur Optimierung der Methodenkompetenz
Die Struktur einer Unterrichtsstunde weist mehrere Abschnitte oder Phasen auf. So beginnt die Stunde in der Regel mit einem Einstieg und endet mit einem Ausstieg. Stundeneröffnungen im Sinne von ritualisierten Stundenanfängen sind zu unterscheiden von thematischen Einstiegen, die als Kontaktaufnahme mit den neuen Inhalten verstanden werden. Eine ritualisierte Eröffnung einer Unterrichtsstunde umfasst bedeutend mehr als nur die Begrüßung der Klasse. Dieser Beitrag stellt 16 Strategien für drei Bereiche vor: (1) die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler erlangen, (2) die Hausaufgaben besprechen und (3) durch eine zügige Wiederholung die Lerninhalte der vergangenen Stunden reaktivieren.
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Minuten Escape Games
Die diversen Formate von Escape/Exit Games erfreuen sich seit langem großer Beliebtheit. Mit dem Konzept der Classroom Escapes soll diese Begeisterung in den Klassenraum gebracht und zur Kompetenzförderung genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lösen in dieser Methode des spielerischen Lernens Rätselaufgaben und Probleme, indem sie kooperativ ihr Fachwissen und praktische Kompetenzen anwenden. Minuten Escapes stellen dabei eine Möglichkeit dar, dieses Konzept relativ leicht mit der ganzen Lerngruppe umzusetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Minuten Escapes sind, lernen ein Praxisbeispiel kennen und erhalten Starthilfe für das Erstellen eigener Minuten Escapes für Ihre Lerngruppe.
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Klare Kante zeigen
„Ich konnte meine Hausaufgaben nicht machen, weil mein Hund das Heft zerfetzt hat“ oder „Ich habe keinen Bock auf Ihren Unterricht!“ Solche Sätze kennen Sie möglicherweise. In diesem Beitrag werden Sie mit den Stolpersteinen des Schulalltags konfrontiert. Durch das Kennenlernen der Hintergründe, warum manches im Schulalltag im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern nicht reibungslos funktioniert, werden Sie für die Situation sensibilisiert. Sie lernen Stolperfallen kennen, die häufig verhindern, dass Schülerinnen und Schüler sich so verhalten, wie Sie es eigentlich erwarten. In Form konkreter Handlungsoptionen erhalten Sie Möglichkeiten an die Hand, den Weg Richtung effektiver, konsequenter und respektvoller Klassenleitung einzuschlagen. Indem Sie das gezeigte Verhalten hinterfragen und einordnen, gelingt es Ihnen mithilfe praxisnaher Hinweise und Unterstützungsmaterialien konstruktiv damit umzugehen.
Gesamtwerk
Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
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Medienbildung in Schule und Unterricht
Die Medienlandschaft bietet mit ihren digitalen Grundlagen vielfältige Möglichkeiten der Information und des Lernens, der Analyse und der Simulation, der Unterhaltung und des Spiels, des Austausches und der Kooperation, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie der Steuerung und Kontrolle. Dies führt sowohl zu neuen Chancen als auch Risiken. Die Schule steht vor der Herausforderung, alle Aufwachsenden zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Mediatisierung und Digitalisierung gekennzeichneten Welt zu befähigen. Das Buch zeigt, wie eine handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Medienbildung gestaltet werden kann, und richtet sich an alle, die pädagogisch tätig sind oder werden wollen. Es eignet sich insbesondere für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung und ermöglicht eine anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit praxis- und theorierelevanten Fällen.
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Die österreichische Landschulreform von den 1920er- bis zu den 1960er-Jahren
Die Geschichte der österreichischen Landschulreform im 20. Jahrhundert ist heute so gut wie vergessen. Doch gab es von den 1920er-Jahren bis in die 1960er-Jahre eine intensive Debatte über die Reform der ländlichen Volksschulen, die damals als besonders schwieriges Terrain galten. In diesem Buch wird diese Debatte aus der Perspektive von Lehrerinnen, Lehrern und Schulverwaltungspersonal rekonstruiert. Die Analyse einer vergangenen Schulreformdebatte über mehrere Jahrzehnte hinweg zeigt, dass für diese Akteursgruppe schon die Debatte selbst, unabhängig von konkreten Reformerfolgen, bedeutsam war. Gezeigt wird auch, wie Anliegen zur Verbesserung des Unterrichts mit weitausholenden gesellschaftlichen und politischen Zielvorstellungen verknüpft wurden. Dabei bestand für lange Zeit eine beachtliche Kontinuität, was Themen und Anliegen der Debatte betraf. Zugleich wurde diese flexibel an wechselnde politische Kontexte angepasst. Während die Zeit von den 1920er-Jahren bis Ende der 1950er-Jahre in dieser Hinsicht ungeachtet aller politischen Wechselfälle als relativ einheitliche Epoche erscheint, kam es um 1960 zu einem nachhaltigen Wandel in der Problemperspektivierung. Dieser hing mit der Bildungsexpansion, in diesem Fall konkret mit der zunehmenden Bedeutung der Hauptschule im ländlichen Raum, zusammen.
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Transkulturalität – Prozesse und Perspektiven
Bi-, Multi-, Interkulturalität, und nun auch noch Transkulturalität? Der Band zeigt, dass es hierbei nicht um alten Wein in neuen Schläuchen geht, sondern um die Erforschung von Prozessen kulturellen Wandels und um Perspektiven auf Verflechtungen kultureller Praktiken im Zuge von Migration, Kontakt und Mobilität. Und dass sich Sprache und Sprachen hierbei als zentrales Medium erweisen.
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Infrastrukturelle Bedingungen für gelingende Schulentwicklung
Schulen müssen einerseits etabliertes Wissen routinisieren und andererseits Innovationen bei Veränderungen ihrer relevanten Umwelt produzieren. Die Preisträgerschulen des Wettbewerbs Der Deutsche Schulpreis zeigen beispielhaft, wie Schulen unter normalen Umständen die Voraussetzung für nachhaltig erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse organisieren können. Im ersten Teil der Ergebnisbetrachtung einer Studie aus der Trias-Perspektive von Schulentwicklung, Innovationsforschung und Organisationswissenschaft standen die motivationalen Bedingungen für erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse im Fokus. Der zweite Teil ging auf die prozessualen Bedingungen ein. Abschließend geht es nun um die infrastrukturellen Bedingungen: Welche kulturellen Merkmale verbinden die Preisträgerschulen? Welche Formen der Arbeitsorganisation und Prozesssteuerung haben sie gemeinsam? Im Beitrag erhalten Sie die Antworten und wertvolle Tipps für Ihre Schule!
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Medienbeschaffung und -verwaltung an der Schule
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu, darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digi-talen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Beitrag wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei der Anschaffung und Verteilung von digitalen Endgeräten an Ihrer Schule zu bedenken ist.
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Digitalisierung in sieben Schritten
Alle sprechen von digitaler Bildung, aber es passiert wenig? Wir haben Geld und Wissen, es herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit der Digitalisierung und auch darüber, dass wir international einen Nachholbedarf haben. Aber trotzdem kommt wenig in den Schulen an? Erklärungen und Schuldzuschreibungen findet man zuhauf: Versagen der Schulträger, Schulbehörden, Bürokratie, Schulen, Lehrkräfte, Bildungspolitiker. Oder ist die deutsche Bildungselite daran schuld? Ist es nicht aber mühselig darüber zu streiten, wer der eigentliche Schuldige ist? Alle Erklärungen stimmen wahrscheinlich ein bisschen, helfen aber nicht so richtig weiter. Dieser Beitrag stellt einen konkreten Umsetzungsplan zur Digitalisierung der Schule vor und gibt Ihnen wertvolle Anregungen an die Hand, wie Sie Ihre Schule in sieben Schritten zu einer digitalen Schule machen.
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Scrum in Schule und Unterricht
Jede einzelne Schule steht vor der großen Herausforderung, innerhalb einer sich schnell wandelnden Welt den damit verbundenen Veränderungen zu begegnen und sich selbst innovativ weiterzuentwickeln. Hiermit verbunden sind häufig komplexe Herausforderungen und Probleme, die es anzugehen und zu lösen gilt. Flexibilität, Kreativität, Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit sind Schlagworte, die häufig in diesem Zusammenhang genannt werden und zur Lösungsfindung beitragen sollen. Agile Herangehensweisen, wie sie bei Scrum zum Einsatz kommen, versprechen hierfür geeignete Lösungsansätze. In diesem Beitrag lernen Sie ausgewählte Grundsätze von Agilität und das Agile Manifest kennen. Danach erfahren Sie, wie Scrum als agiles Rahmenwerk funktioniert und wie Sie dieses für Unterricht und Schulentwicklung nutzbar machen können.
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"LearningApps" im Spanischunterricht
Kleine digitale schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die digitalen Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrkräften weltweit erstellt und bereitgestellt.
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