Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren wecken; Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren. Debattieren unterrichten ist das offizielle Begleitheft für Lehrkräfte zum Projekt Jugend debattiert. In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage wird in sechs Kapiteln gezeigt, wie die Debatte als Gesprächsform im Unterricht eingeführt und methodisch genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler. Die Neuauflage enthält darüber hinaus fünf neue Übungen und eine systematische Übersicht zu Lernzielen und Differenzierungsmöglichkeiten. Die einzelnen Übungen sind systematisch aufeinander abgestimmt und erlauben, die ganze Klasse zu beteiligen. Alle Übungen zielen darauf ab, Begeisterung für das Debattieren zu wecken und jedem Schüler, jeder Schülerin einen spürbaren Fortschritt an Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu ermöglichen. Die leicht umsetzbaren Unterrichtsvorschläge sind entsprechend vier Kompetenzen zugeordnet: Gründe finden, zum Punkt kommen, Aufeinander eingehen, Schlüsse ziehen. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich an den voraussichtlichen Schülerinteressen. Je nachdem, wie sich die Klasse entwickelt, sind auch Wechsel zwischen den Lektionen möglich, außerdem eine ganzjährige Verwendung einzelner Übungen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts.
Gesamtwerk
Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
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Der digitale Lesespaß-Adventskalender
Sie sind auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Adventskalender für Ihre Klasse? Wie wäre es dann mit dieser digitalen Version im H5P-Format? Hinter den 24 klickbaren Türchen verbirgt sich eine spannende Adventsgeschichte, angereichert mit kreativen Bastelideen, weihnachtlichen Rezepten und vielen Infos rund um das schönste Fest des Jahres! Begleiten Sie mit Ihren Lernenden Protagonistin Kim durch eine aufregende Vorweihnachtszeit. Kim möchte unbedingt die besondere alte Tanne vor ihrem Wohnhaus retten, die der neue Hausverwalter eiskalt absägen will. Herr Palkowski wird von seinem Plan nur absehen, wenn Kim es bis Weihnachten schafft, aus dem „Schandfleck der ganzen Straße“ einen wunderschönen Weihnachtsbaum zu zaubern. Ganz allein ist dieses Wunder kaum zu vollbringen, doch zu den anderen Hausbewohnerinnen und -bewohnern hatte Kim bislang kaum Kontakt. Wird es ihr gelingen, die Tanne vor der Kettensäge zu bewahren? Finden Sie es heraus und steigern Sie von Tag zu Tag die Adventsstimmung in Ihrer Klasse! Mithilfe der Bastelideen können Sie sogar analog zur Geschichte Tannenschmuck herstellen und einen eigenen Klassen-Weihnachtsbaum gestalten.
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Sanduhr-Prinzip
Übersicht über die Methode "Sanduhr-Prinzip" zum Schreiben einer Erörterung
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Aktiv und Passiv
Tragen oder getragen werden, das ist hier die Frage! In dieser Unterrichtsreihe beschäftigen sich Ihre Lernenden mit den Formen und Funktionen des Passivs. Durch die Gegenüberstellung mit dem Aktiv können sie die entscheidenden Unterschiede wahrnehmen und verstehen: Im Aktiv richtet sich das Augenmerk auf das Agens, im Passiv auf das Patiens. Ihre Schülerinnen und Schüler wandeln Aktiv- in Passiv-Sätze um und umgekehrt, kennen Besonderheiten von Formulierungen im Passiv und können beurteilen, wann die Verwendung des Passivs bei der Darstellung einer Handlung sinnvoll ist.
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Neue Sachlichkeit
Die Themen der Neuen Sachlichkeit sind erstaunlich aktuell: Soziale Unterschiede, sich wandelnde Geschlechterrollen, die Diskrepanz zwischen der bunten, glitzernden Welt des Konsums und der harten Arbeit und Armut. All dies sind Brücken, die die 1920er-Jahre mit den 2020er-Jahren verbinden und die auch für Ihre Schüler:innen motivierend sind. Nutzen Sie diese Anschlussstellen für ein literarisches, historisches und kulturelles Lernen!
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Audiovisuelles Erzählen
Für Schüler:innen gehören audiovisuelle Medien schon lange zum Alltag und sind nahezu überall verfügbar. Die Kompetenz, diese Medien verstehend zu nutzen, ist für die gesellschaftliche Teilhabe unverzichtbar. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich deshalb mit einer großen Bandbreite audiovisueller Erzähl- und Darstellungsformen wie Musikvideos auf YouTube, Kurzfilmen, Fernsehserien oder Animations- und Realspielfilmen. Mithilfe der Unterrichtsideen wird das Sehverhalten der Schüler:innen gefördert: Sie werden für narrative Strukturen und filmische Darstellungsmittel sensibilisiert und lernen, über das Gesehene zu sprechen und es in den jeweiligen Kontext zu stellen. Dabei sind die Unterrichtsideen angepasst an die vier Kompetenzbereiche der Filmbildung − Kompetenzorientiertes Konzept für die Schule, das der Arbeitskreis Filmbildung der Länderkonferenz MedienBildung 2015 veröffentlichte.
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Ein Lesetagebuch zu "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"
Sensibilisieren Sie Ihre Lernenden mit dieser Unterrichtsreihe für aktuelle Thematiken wie "Antisemitismus" und "Flucht". In Judith Kerrs historischem Jugendroman "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" geht es um die Flucht einer jüdischen Familie zur Zeit des Nationalsozialismus. Mithilfe eines Lesetagebuchs erschließen sich Ihre Schülerinnen und Schüler den Roman selbstständig, untersuchen die unterschiedlichen Figurenkonstellationen und verfassen kreative Texte wie einen Brief, einen Tagebucheintrag sowie einen Dialog. Dabei lernen sie die politischen sowie gesellschaftlichen Umstände Deutschlands ab dem Jahr 1933 kennen und schulen durch die Geschichte von Anna und ihrer Familie ihr Empathievermögen.
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Lauf, Junge, lauf
In einem Lernzirkel erschließen die Lernenden den Roman "Lauf, Junge, lauf" und dessen Inhalte in ihrem eigenen Tempo. Mithilfe von LearningApps überprüfen die Schülerinnen und Schüler nach dem Lesen eines jeden Kapitels selbstständig, ob sie dieses verstanden haben. Die unterschiedlichen kreativen Schreibangebote der einzelnen Stationen sorgen für einen abwechslungsreichen Zugang zum Roman und verstärken das Mitfühlen mit dem Protagonisten.
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Noch mehr basale Aktionsgeschichten
Schülerinnen und Schülern mit intensivem Förderbedarf stehen das Lesen und die Welt der Literatur nicht selbstverständlich offen. Wie können Sie als Lehrkraft diese Kinder und Jugendlichen sinnvoll und individuell im Lesen fördern, ihnen einen alternativen Zugang zur Literatur bieten und so die kulturelle Teilhabe ermöglichen? Dieses E-Book enthält praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zur basalen Leseförderung mit hohem Aufforderungscharakter. Der Kerngedanke der 12 basalen Aktionsgeschichten liegt im (Vor)Lesen und Erleben der Inhalte auf verschiedenen Sinnesebenen. Diese motivierenden (Sach-)Geschichten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen das Lesen von Situationen, Orten, Tieren, Gegenständen und Tönen durch selbsttätige Begegnung mit den Elementen der Geschichten im Sinne des erweiterten Lesebegriffs. Die sofort einsetzbaren Geschichten mit unterstützenden Illustrationen sind alltagspraktisch und lebensnah ausgewählt. Neben Hinweisen zur Umsetzung der Geschichten und zur Unterstützten Kommunikation finden Sie zu jeder Aktionsgeschichte eine Tabelle mit dazugehörigen Materialien inklusive Beispielfotos und Vorschlägen für alternative Materialien.
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44 kreative Wege zur mündlichen Note Deutsch
Mündliche Noten einmal anders! Wünschen Sie sich manchmal, mündliche Noten im Fach Deutsch auf faire Weise erheben zu können, ohne Ihre Schüler abfragen zu müssen und sie womöglich vor der Klasse bloßzustellen, wenn es nicht so gut läuft? Dann ist dieser Band genau das Richtige für Sie. Umfassende Materialien: Sie erhalten einen Grundlagenteil mit allgemeinen und fachspezifischen Bewertungskriterien sowie rechtlichen Aspekten, aber auch einen ausgedehnten Praxisteil mit vielen tollen und kreativen Ideen und Methoden. Diese werden allgemeinen Zielen zugeordnet, so zum Beispiel die Motivation zu mehr Mitarbeit oder auch der Förderung unterschiedlicher Lerntypen. Übersichtliche Gliederung, schnelle Umsetzung: Zu jeder Methode erhalten Sie alle Angaben, die Sie für eine erfolgreiche Umsetzung benötigen, so dass die Auswahl der passenden Methode keine Schwierigkeiten bereitet. Bei der Durchführung hilft die Erläuterung anhand von konkreten Beispielen. Die Themen: Grundlagen; Leistungsfeststellung objektivieren und für die Förderung nutzen; Schüler zur Mitarbeit motivieren; Basis der mündlichen Leistungsfeststellung verbreitern; Ängste mindern; Unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden. Inhaltliche Schwerpunkte: Leistungserhebung; Leistungsmessung; Leistungsbewertung; Notenfindung; Leistungsnachweis; Bewertungskriterien; Mitarbeit; Tipps; Methoden.
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Berufsvorbereitende Sprachförderung
Für das erfolgreiche Absolvieren einer Ausbildung spielen Sprachkompetenzen eine zentrale Rolle. Damit ist die Förderung berufsbezogener Sprachkompetenzen eine wichtige Aufgabe der Berufsvorbereitung und Berufsbildung, die Lehrkräfte jedoch immer wieder vor didaktisch-methodische Herausforderungen stellt. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsvorschläge zur Berufsorientierung und -vorbereitung, die sprachsensible und sprachförderliche Zugänge insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache bieten. Neben der Förderung literaler und schriftsprachlicher Kompetenzen durch gezielte Übungen zu berufsspezifischen Textsorten wie Vorgangsbeschreibung, Praktikumsbericht, Bewerbung und Arbeitsrecht geben die Beiträge Hinweise für den Ausbau mündlicher Beschreibungs-, Darstellungs- und Argumentationskompetenzen. Auch die Förderung von Medienkompetenz wird durch die Nutzung digitaler Medien zur Unterstützung von Sprachbildungsprozessen angeregt. Aus dem Inhalt: Ulla Jung, Cornelia Zierau: Berufsvorbereitende Sprachförderung. Wie werden Schülerinnen und Schüler fit für den Beruf? Petra Heinrichs: Sprachübungen für die Praktikumsmappe. Vorgänge beobachten und beschreiben; Ulla Jung: Der Praktikumsbericht. Schreiben als Prozess verstehen – Lernposter „Praktikum“; Alexandra Eberhardt: Arbeitsrecht in der Berufsausbildung. Juristische Texte als sprachliche Lernanlässe; Erik Schneider: Kooperative Textüberarbeitung. cut & paste: Eine sprachsensible Methode; Magdalena Can, Ulla Jung, Dario Seemann: Mit Padlet zur Bewerbung; Andreas Kittel: BASIS-MATH-G 4+-5. Gruppen- oder Einzeltest zur Basisdiagnostik Mathematik.
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Aufsatzdidaktik
Eine systematische Einführung in das Aufsatz-Schreiben; Während in der Schreibforschung der letzten zwei Jahrzehnte das Konzept der Prozessorientierung dominierte, wurde jenseits des akademischen Diskurses verstärkt auf das Produkt von Schülerschreibprozessen geblickt. Denn seit PISA sollen zunehmend die Fähigkeiten und Fertigkeiten in standardisierten Tests unter Beweis gestellt werden. Deshalb rückten wieder vermehrt gegenstandsbezogene Fragen in den Fokus. Diesem Bedarf begegnet der vorliegende Band mit einem integrativen Ansatz. Er führt die aktuell prominenten Konzepte der Kompetenz-, der Prozess- und der Produktorientierung funktional zusammen und bietet: eine Übersicht der einschlägigen Aufsatzformen, die vom Ausgang der Grundschule bis zum Ende der Sekundarstufe II konkretisiert werden. zu jedem Aufsatzporträt wertvolle Hinweise zur Unterrichtsplanung und -durchführung, indem er entlang der Lese-, Planungs- und Schreibprozesse auf häufig auftretende Fehler und besondere Herausforderungen verweist sowie Lösungsmöglichkeiten anbietet. eine umfassende literatur- wie schreibtheoretische Fundierung. So gelingt es dem Band, die Gestalt verbreiteter Aufsatzformen, die Logik der vorgelagerten Lese- und Schreibprozesse sowie ihre Stellung in der heutigen Aufsatzlandschaft kompakt darzustellen. Der Band richtet sich an Referendarinnen und Referendare, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger. Er versteht sich aber auch als Wissensspeicher für erfahrene Lehrkräfte und als Inspirationsquelle für schreibdidaktisch interessierte Lehramtsstudierende.
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Begleitmaterial: Kopf hoch, Sofia!
Dieses Begleitmaterial zum Roman "Kopf hoch, Sofia!" bietet Ihnen eine Vielzahl an Arbeitsblättern zur Überprüfung des Textverständnisses. Zu jedem Kapitel liegen Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen vor, damit Sie die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schülerinnen und Schüler berücksichtigen können. Durch vielfältige Aufgaben werden die Lernenden angeregt, sich intensiv mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen: Treffen Sofia und Pedro sich jeden Tag? Freut sich Sofia auf den Einzug von Max und Milan? Spricht Milan sehr viel? Ist Sofia traurig oder fröhlich? Bekommt sie ein Pferd? Inhaltliche Schwerpunkte: Richtig oder falsch? Fragen beantworten und aufschreiben; Lückentext; Suchsel; Satzanfang und -ende verbinden; Rätsel; Sätze ausschneiden und aufkleben; Trenne die Wörter; Lösungen.
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