Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Gesamtwerk
Fachübergreifendes Erzählen – biblische Geschichten
Der vorliegende Beitrag bringt die Fächer Deutsch („Formen des Erzählens”) und Religion („biblischen Geschichten”) zusammen, wobei beide Fächer jeweils als Ausgangsfach fungieren können. Geht man von Deutsch aus, dann ermöglichen die biblischen Geschichten es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Erzählformen zur Texterschließung anzuwenden und zu üben. Geht man von Religion aus, dann ermöglichen kreative Erzählformen es den Kindern, sich mit biblischen Geschichten subjektiv auseinander zu setzen. Verbindungsglied dieser Kooperation von Deutsch und Religion ist das Erzählen, das für beide Fächer eine gleichermaßen hohe Relevanz besitzt.
Gesamtwerk
„Rechtschreibung leicht gemacht” – Übungsstationen zur Groß- und Kleinschreibung (Klasse 5–7)
„Rechtschreibung leicht gemacht” – Übungsstationen zur Groß- und Kleinschreibung (Klasse 5–7)
Gesamtwerk
Sprichwörter
Sprichwörter weisen oft einen konkreten Bezug zum Alltagsleben auf und dienen somit auch der praktischen Lebensbewältigung. Da in vielen Sprichwörtern oft recht komplexe Sachverhalte bzw. Lebenserfahrungen in sehr knapper Form ausgedrückt werden, ist es notwendig, über diese Komplexität nachzudenken. Sprichwörter sind eben gerade aufgrund ihrer inhaltlichen Lebensnähe und der idealen Möglichkeit zur Sprachreflexion prädestiniert für eine Behandlung im Deutschunterricht. Damit Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen, sind sie dazu gezwungen differenziert mit der deutschen Sprache umzugehen, sodass sie ihr sprachliches Vermögen erweitern. Das Verstehen von Sprichwörtern hilft ihnen somit auch dabei, Texte jeder Art (v. a. moderne Medientexte) besser zu verstehen und evtl. vermehrt selbst sprachliche Bilder zu verwenden.
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Gesamtwerk
„Lass mich dein Radiowecker sein” – Einführung in die Metapher (Klasse 7/8)
Die Analyse einer Werbeanzeige zeigt, wie Metaphern unsere Alltagssprache prägen. Ihre Schülerinnen und Schülern lernen Sprachbilder zu entschlüsseln und die Metaphorik literarischer Texte zu erschließen.
Gesamtwerk
Motiviert und kreativ schreiben
Motivation und Kreativität sind entscheidend, um Neues zu schaffen. Es geht nicht darum, Menschen zu motivieren,kreativ zu sein, sondern eher darum, Demotivation zu verhindern. Jeder Mensch hat kreative Anlagen, auch wenn es vielen nicht bewusst ist. Oft sind wir nicht mehr daran gewöhnt, kreativ zu denken.Kreativität entsteht, wenn wir gewohnte Denkweisen verlassen und neue Wege einschlagen. Das ist ein Wagnis,denn es gibt keine Garantie für den Erfolg. Die folgenden 30 Ideen sollen Jugendlichen helfen, ihre Kreativität zu entfalten. Es ist nicht gesagt, dass jede Aufgabe für jeden geeignet ist, aber jede*r wird einige Anregungen finden.Die meisten Aufgaben sind offen, was bedeutet, dass es keine richtigen oder falschen Lösungen gibt. Auf acht Seiten gibt es Lösungsvorschläge oder Originaltexte von Autoren, aber auch abweichende Ergebnisse sind willkommen. Die Arbeitsblätter können im Klassenverband oder individuell eingesetzt werden, wobei die Jugendlichen die Aufgaben selbst wählen können. Wichtig ist, dass sie ihr Ergebnis am Ende angemessen präsentieren können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Basistraining Grammatik
Der sichere Umgang mit Wortarten und Satzbau setzt solide Kenntnis der Regeln voraus. Mit diesen Blättern erarbeiten und wiederholen die Jugendlichen ihre grammatikalischen Kenntnisse. Mit einem Evaluationsbogen überprüfen sie ihren Lernerfolg. Ein hilfreiches Sprachtraining für individuelles Lernen.
Gesamtwerk
Basistraining Rechtschreibung
Dieses Werk bietet zu allen wichtigen Rechtschreibregeln samt Zeichensetzung und Silbentrennung anregendes Übungs- und Wiederholungsmaterial. Nach der Erklärung des jeweiligen Rechtschreibproblems folgen didaktisch unterstützte Lern- und Übungsaufgaben. Für den Einsatz zur gemeinsamen Wiederholung im Unterricht oder zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Aus dem Inhalt: Lautbuchstaben-Zuordnung, Gross- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Zeichensetzung, Silbentrennung
Gesamtwerk
Sagen, Mythen und Legenden – Materialien
Die Materialien regen die Lernenden dazu an, bestimmte Regionen und ihre Eigenheiten kennen zu lernen, selbstständig zu recherchieren und sich mit der Erzählung zu beschäftigen, einen Film bzw. Text zu verarbeiten, sich eine persönliche Meinung zu bilden und diese in die Gemeinschaft einzubringen. Sämtliche Arbeitsblätter (Kopiervorlagen) folgen einer vierseitigen Struktur: Seite A: Übersicht mit einer knappen Zusammenfassung und kurzen Hinweisen zur Region, Seite B: Text der Sage oder Legende, Seite C: Arbeitsaufträge zur Region mit Bild, Karte, Hinweisen zu Mensch und Landschaft, Seite D: Aufträge zur Charakterisierung der Hauptpersonen, zur inhaltlichen Vertiefung, zu Bedeutung und Moral, zu Satzbau, Wortschatz oder Textverständnis Eine Liste mit Vorschlägen dient der Vorentlastung (Klärung von Schlüsselwörtern). Vier Merkblätter stellen die Eigenheiten von Sagen, Mythen, Legenden und Märchen sowie ihre Unterschiede vor. Beiläufig setzen sich die Schüler*innen mit den Dialekten verschiedener Regionen auseinander. Das mündliche und schriftliche Beschäftigen mit den unterschiedlichsten Geschichten wird davon ungeachtet grundsätzlich in Standardsprache gehalten. Mit Arbeitsblättern zu folgenden Geschichten: Die Adelrich-Legende, Eine Legende vom oberen Zürichsee (SZ, SG, ZH), Das Alpgespenst von Escholzmatt, Eine Sage aus dem Entlebuch (LU, BE), Der Edelmann vom Rheinfall, Eine Legende aus dem Zürcher Weinland (SH, ZH), Der Heidenstein vom Längholz, Eine Sage aus dem Berner Mittelland (BE), Die Heilig-Blut-Legende, Eine Geschichte aus Willisau (LU), Die Katzen-Legende, Eine Erzählung aus dem Tessin (TI), Das Lied der heiligen Margareta, Eine Geschichte aus der Region Sarganserland/Bündner Herrschaft (SG, GR), Die Linde von Linn, Eine Legende aus dem Aargau (AG), Das Munot-Glöcklein, Eine Geschichte aus Schaffhausen (SH), Der Mythos der Thurgauer Langfinger, Eine Geschichte aus Romanshorn (TG), Die Scheidegg-March, Eine Sage aus dem Berner Oberland (BE), Die Schlossjungfrau von Neuenstein, Eine Sage aus dem Laufental (BL, SO), Die Seejungfrau vom Zugersee, Eine Sage aus Zug (ZG), Die Verena-Legende, Eine Legende aus der Region Solothurn (SO), Die Zwergenmetzgete auf der Alp, Eine Sage aus den Berner Voralpen (BE, FR). Auch im Paket «Sagen, Mythen und Legenden» (2248) erhältlich. Zum Paket gehören: 1 Ordner mit Materialien (2247), 1 DVD mit 15 Kurzfilmen (2246)
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Medientexte
Wie orientieren wir uns in der Informationsflut? Wie finden wir uns in Zeitungsartikeln und auf Websites blitzschnell zurecht und wie erfassen wir, worum es in einem Bericht geht? Mithilfe dieser Materialien lernen Ihre Jugendlichen, Relevanzen zu prüfen und Prioriäten zu setzen. Sie verstehen, warum es hilft, einen Artikel fokussiert auf die eigenen Interessen zu lesen. Wer hat heute schon noch Zeit und Musse, um stundenlang zu schmökern oder nach journalistischen Perlen zu suchen? Da sind bei den Jugendlichen wichtige Kompetenzen gefragt: Konzentration auf die Kernaussagen und die zentralen Punkte eines Artikels. Die Schülerinnen und Schüler trainieren die entsprechenden Kompetenzen in acht Modulen anhand von Zeitungsartikeln aus verschiedenen Medien. Dabei handelt es sich um ganz unterschiedliche Textsorten (Bericht, Kommentar, Porträt usw.). Als Einstieg in jedes Modul gibt es ein Blatt zur Vorentlastung. Dann kommen Arbeitsblätter zum Text. Textverständnis und Vertiefung der Inhalte sowie die Gewichtung der Inhalte sind immer ein Thema. Die verschiedenen Module werden in der Regel durch eine offene Aufgabe abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Auftrag, selbst journalistisch tätig zu werden und zu recherchieren, zu befragen, zu schreiben. Bei den allermeisten Arbeitsblättern gibt es einen Lösungsteil. Die Arbeitsblätter eignen sich für Einzelarbeit oder verschiedene Formen der gemeinschaftlichen Arbeit. Es ist möglich, dass die Schülerinnen und Schüler Zweierteams bilden oder dass sie in kleinen Gruppen zusammenarbeiten.
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Texte verstehen 2
Texte verstehen heisst Worte und Sätze verstehen, die Bedeutung einzelner Begriffe aus dem Kontext erschliessen, bei einem längeren Text die Informationen im Kopf behalten. Dies trainieren die Schülerinnen und Schüler mit dieser Aufgabensammlung. Sachtexte: Die Materialien zu den Sachtexten sind in neun Einheiten aufgebaut, welche unterschiedliche Textsorten repräsentieren: Gebrauchsanweisung, Tourismusprospekt, Medikamenten-Beipackzettel, Stelleninserat, Medienbericht über Bierkonsum, Sachberichte über Ostertradition, Urkundenfälschung, Bike-Parcours, Biber
Gesamtwerk
Texte verstehen 1
Texte verstehen heisst Worte und Sätze verstehen, die Bedeutung einzelner Begriffe aus dem Kontext erschliessen, bei einem längeren Text die Informationen im Kopf behalten. Dies trainieren die Schülerinnen und Schüler mit dieser Aufgabensammlung. Die Materialiensammlung ist in sieben Einheiten aufgebaut. Jede Einheit besteht aus einem zweiseitigen literarischen Text mit zugehörigen Arbeitsblättern und Aufgaben zum Textverständnis. Die Texte stammen unter anderem von Mani Matter, Hans Sachs, Peter Hebel, Joseph Conrad, Corinna Bille, Alfred Huggenberger und Gottfried Keller.
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Die Fälle
Die richtige Verwendung der Fälle darf kein Glücksfall sein! Da helfen diese Materialien zum Üben und Festigen der Kasusformen (Deklination). Die Übungen sind eingebettet in eine motivierende Rahmengeschichte mit einem kleinen Abenteuer: Eine angehende griechische Reiseleiterin will ihr Deutsch perfektionieren. Ihre drei Freunde helfen ihr dabei. Die Schüler*innen bearbeiten die Arbeitsblätter selbstständig, in der Schule oder als Hausaufgabe. Unterstützt werden sie durch kurze, aber klare grammatische Erklärungen. Einzelne Arbeitsblätter können Sie auch als Lernkontrolle einsetzen. Die letzten fünf Übungen eignen sich sehr gut für die Partner- oder Kleingruppenarbeit. Mit den Lösungen können die Schüler*innen ihre Aufgaben selber korrigieren. Die Arbeitsblätter decken folgende Themen ab: Fehler, die durch Verwechslungen mit der Mundart entstehen; Wo ist der Akkusativ angezeigt und wann der Nominativ?; Nach welchen Präpositionen steht ein Akkusativ und wann ein Dativ?; Wie werden elegante Genitiv-Formen verwendet?
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