Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Al Qaida
Der Terrorismus um das Netzwerk Al Qaida und die Politik der USA machen nicht nur weltweit Schlagzeilen, sondern beeinflussen auch die deutsche Politik, Gesetzesgebung und Gesellschaft entscheidend. Das Medium zeigt die Auswirkung auf die eigene Lebenswelt und schafft Anreize, die Zusammenhänge zu aktuellen politischen Diskussionen zu verfolgen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Diskussionsanregungen; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Frau Ministerin, handeln Sie jetzt! Die rhetorische Analyse zweier Parlamentsreden
Ihre Schüler lernen die Rhetorik als Lehre von der Wirkung und dem Aufbau von Reden kennen. Im Vergleich mit einer Gesetzesvorlage erkennen sie spezifische Merkmale der Parlamentsrede und untersuchen ihre Stilmittel, Argumentationsmuster und Redefiguren.
Gesamtwerk
Wenn ein Fußballspiel zum Mythos wird. Eine kritische Analyse des Films „Das Wunder von Bern“
Wenn ein Fußballspiel zum Mythos wird. Eine kritische Analyse des Films „Das Wunder von Bern“
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Gesamtwerk
„Der Himmel fließt in steinernen Kanälen ...“ Großstadtlyrik (ab Klasse 10)
Eine lyrische Städtereise durch den Expressionismus und die jüngere deutsche Literatur Ihre Schüler erforschen, wie Dichter das Phänomen „Großstadt“ sahen und sehen. Sie analysieren, nehmen Stellung und schreiben eigene „Antwortgedichte“.
Gesamtwerk
worte sind schatten – „Sprachnot“ und Sprachskepsis in der modernen Lyrik
In der modernen Lyrik wird die Sprache des Gedichts selbst zum Gegenstand des lyrischen Textes. Ihre Schüler erfahren, wie Dichterinnen und Dichter ihre „Sprachnot“ thematisieren und über die Schwierigkeit oder gar Unmöglichkeit lyrischen Schreibens reflektieren. Ausgewählte Gedichte bekannter Lyrikerinnen und Lyriker wie Benn, Bachmann und Celan stehen im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Treffpunkt nicht nur für Leseratten! – Wir erkunden eine Bibliothek
Im vorliegenden Beitrag geht es darum, Hemmschwellen und Ängste bei dem Besuch einer Bibliothek spielerisch und an den Interessen der Schüler orientiert abzubauen und Freude am Umgang mit Texten und Medien zu wecken. Die Schüler sollen in ihrem Umgang mit Texten und Medien gefördert werden, indem sie Orientierungskompetenz in den für sie relevanten Bereichen der Stadtbibliothek gewinnen. Die Kinder und Jugendlichen sollen die Bibliothek als spannenden, aufregenden und interessanten Lernort entdecken.
Gesamtwerk
So werd ich fit im „Texten“ – Tipps und Tricks zum Verfassen von Texten
Der vorliegende Beitrag dient als eine bausteinartige Materialsammlung, die als Anregung und Überblick für den Bereich des Texteverfassens genutzt werden kann.
Gesamtwerk
ACHTUNG SATIRE! Politische Lyrik von Heinrich Heine bis Robert Gernhardt (ab Klasse10)
ACHTUNG SATIRE! Politische Lyrik von Heinrich Heine bis Robert Gernhardt (ab Klasse10)
Gesamtwerk
Lesen beobachten und fördern
In den Unterrichtsmodellen dieser Ausgabe finden Sie etliche Anregungen und Materialien, die Sie für das Beobachten und Fördern der Lesefähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler nutzen können ? und die Ihren Schülern helfen, sich selbst und gegenseitig beim Lesen zu beobachten. Schriftliche Suchaufträge zu einem Wimmelbild ermöglichen Ihnen z.B. den Leselernprozess einzelner Kinder genau zu beobachten und passende Förderangebote bereit zu stellen. Auch ein Lesepass kann als Beobachtungsinstrument dienen, um Förderbedarf und -möglichkeiten zu ermitteln und ganz nebenbei die Lesemotivation Ihrer Schüler steigern. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem Lesen von Web-Seiten. Beim Besuch von Buch-Anbietern im Internet erproben und reflektieren die Jugendlichen die verschiedenen Leseweisen unterschiedlicher Textarten. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe weitere Unterrichtsideen sowie einen Überblick über die wichtigsten standardisierten Lesetests für die Grundschule.
Gesamtwerk
Poetisches Schreiben
Regen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zu eigenem künstlerischen Schaffen an und führen Sie sie nebenbei an Kennzeichen und Strukturen literarischer Genres heran! In diesem Themenheft finden Sie Praxisbeiträge zum kreativen Schreiben nach gesetzten Regeln. Sie erhalten Unterrichtsvorschläge zum Verfassen von Haikus zum Thema Freundschaft, Gespenstergeschichten, Minidramen, kurzen Texten zu einem vorgegebenen Anfang, Glossen und Slam poetry. Darüber hinaus liefert Ihnen diese Ausgabe viele konkrete Anregungen und Hinweise zur Bewertung der poetischen Texte Ihrer Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Alles nur ein Gleichnis ... - Parabolisches Erzählen von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert
Alles nur ein Gleichnis ... - Parabolisches Erzählen von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert
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Krimi
Kriminalliteratur eröffnet zahlreiche lesedidaktische Möglichkeiten; der Ausbau von Medienkompetenz bietet sich angesichts des medienübergreifenden Erscheinens von Krimis an: Motivieren Sie Ihre Schüler in der Primarstufe mit Rästelkrimis zum Lesen! Kriminalgeschichten mit offenem Ende fördern genaues Lesen und analytisches Denken und sind bei Kindern häufig sehr beliebt. Schüler der Sekundarstufe I können z.B. an verschiedenen Stationen eigene mediale Produkte ? sei es Foto, Film, Hörspiel oder Rätsel ? zu einer TKKG-Geschichte entwickeln. In der Sekundarstufe II können Sie mit Ihren Schülern u.a. Szenen aus Krimis von Henning Mankell und Ingrid Noll in Romanfassung, Hörspielversion und Verfilmung vergleichen. Bitte beachten Sie auch die Audio-CD Krimi zum Heft!
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Zeichen setzen
Kommt nach „das heißt“ ein Komma? In den Korrekturfahnen zu diesem Heft (ausgerechnet!) gab es dazu unterschiedliche Ansichten. Und auch eine kleine Umfrage unter den Kolleginnen und Kollegen ergab: Einige sind sich nicht ganz sicher. Im Rechtschreibduden ist keine eindeutige Regel zu finden. Wenn sich schon Leute, die sich von Berufs wegen ganz gut auskennen müssten, manchmal in Zeichensetzungsfragen unsicher sind, wie knifflig muss dann erst die Interpunktion für Schülerinnen und Schüler sein. Einerseits platzieren zwar schon Zweitklässler achtzig Prozent der gesetzten Kommas in freien Texten richtig, wie eine Untersuchung ergab – also intuitiv, ohne weiteres Regelwissen –, andererseits setzen aber noch Studierende knapp zwanzig Prozent der Kommas falsch oder gar nicht. Der Erwerb der Zeichensetzung ist also etwas, was nicht viel mit dem Erwerb schulgrammatischer Kenntnisse zu tun zu haben scheint und uns doch die ganze Schulzeit hindurch und im Grunde das ganze Leben lang begleitet. Besonders das Komma bereitet den meisten Menschen Schwierigkeiten – und die erweiterte Wahlfreiheit im Zuge der Rechtschreibreform, das fakultative Komma in etlichen Fällen, stellt keine Erleichterung dar, sondern hat neue Unsicherheiten mit sich gebracht. Aber auch andere Satzzeichen erfordern eine hohe Schreibkompetenz; insbesondere die, die sich als rhetorische und stilistische Mittel einsetzen lassen. Semikolon, Gedankenstrich, Auslassungspunkte, Ausrufezeichen, Anführungszeichen zur Hervorhebung … klein in ihrer Erscheinung, wirkungsvoll in ihrem Einsatz! Dieses Heft steht im Dienste der kleinen Zeichen. Der Basisartikel bringt Klarheit ins System, die Unterrichtsmodelle zeigen vielerlei interessante und innovative Ansätze, wie die richtige und später auch wirkungsvolle Verwendung der Satzzeichen im Deutschunterricht vermittelt werden kann. Übrigens: Nach „das heißt“ (auch d.h.) steht ein Komma, wenn ein bei- oder untergeordneter Satz folgt. Kein Komma steht, wenn nur ein erläuternder Satzteil folgt. Im Duden Richtiges und gutes Deutsch steht’s auf Seite 213. Sie werden sehen: Die Beschäftigung mit der Interpunktion kann richtig spannend sein. Das beweisen auch die Illustrationen in diesem Heft, mit denen der Künstler Ulrich Deppe zeigt, wie kreativ man mit Satzzeichen umgehen kann.
Gesamtwerk
Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
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„Kein musikstil, sondern sprechgesang” – Die Sprache des Rap (S II)
Das Markenzeichen des Rap: der rasend schnell vorgetragene Sprechgesang. Raptexte sind Redeschwall oder Schimpftirade, die einen symbolisch an die Wand quatschen, totreden und verdonnern. Und sie sind oft ein virtuoses Spiel mit der Sprache. Ihre Schüler erschließen die spezifischen Merkmale der „Sprache des Rap”: Angriffslustige, provokative Texte, eine rhythmisierende Sprache und die Vorliebe für Gruppenjargon und Zitate.
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