Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
"Ich bin's, bin Faust, bin deinesgleichen!" - Goethes "Faust I" interpretieren Mit Farbfolienvorlage
Goethes "Faust I" ist der Klassiker der Lektüren im Deutschunterricht. Er ist reich an vielfältigen Charakteren, Themen und Eindrücken, die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene Lebens- und Erfahrungswelt beziehen können: "Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus", sagt der Direktor im "Vorspiel auf dem Theater". Grundlage für die Auseinandersetzung der Lernenden mit "Faust I" ist in dieser Unterrichtsreihe ihre Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Mephisto, Faust und Gretchen und mit dem Gang der Handlung. Dabei werden auch die neuralgischen Punkte des "Faust I" thematisiert: Pakt und Wette, Fausts "zweite Seele", Gretchens Schicksal. Bildliche Darstellungen - auch von Goethe selbst - schaffen dabei besondere Zugangsmöglichkeiten. "Du bist Faust": Unter dem Motto der Münchner "Faust"-Ausstellung 2018 lernen die Schülerinnen und Schüler aktuelle Inszenierungskonzepte kennen und werden zu eigenen gestalterischen Interpretationen des "Faust" angeregt.
Gesamtwerk
E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf" - oder: Wenn das auf Rationalität abonnierte Ich aus dem Häuschen gerät
Die Erzählung "Der goldne Topf" von E.T.A. Hoffmann, die im Jahr 1814 als Band 3 der Fantasiestücke in Callot's Manier" erschienen ist, machte den Verfasser berühmt. Der Text kann als exemplarischer Text der Romantik gelesen werden. Die Erzählung hat zwei Protagonisten: zum einen den jungen Studenten Anselmus, der an der Realität, die er tagtäglich erlebt, leiden muss und der sich scheinbar in die Verheißungen einer Parallel- oder Gegenwelt rettet; dann aber auch den Ich-Erzähler, der am Ende Teil der von ihm erzählten Geschichte wird und über die Schwierigkeiten nachdenkt, die Duplizität von Realität und Parallelwelt zu gestalten. Was ist von diesem Erzähler zu halten? Bei aller sprachlichen Ferne ist der Text für Jugendliche interessant durch die beiden jugendlichen Helden (Anselmus, aber auch Veronika), durch die Spannung zwischen Realität und Hoffnung, nicht zuletzt aber auch wegen der Antworten, die ich als Leser auf die Anfragen des Erzählers geben muss.
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Ich bins, bin Faust, bin deinesgleichen!
Goethes "Faust I" ist der Klassiker der Lektüren im Deutschunterricht. Er ist reich an vielfältigen Charakteren, Themen und Eindrücken, die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene Lebens- und Erfahrungswelt beziehen können: "Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus", sagt der Direktor im "Vorspiel auf dem Theater". Grundlage für die Auseinandersetzung der Lernenden mit "Faust I" ist in dieser Unterrichtsreihe ihre Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Mephisto, Faust und Gretchen und mit dem Gang der Handlung. Dabei werden auch die neuralgischen Punkte des "Faust I" thematisiert: Pakt und Wette, Fausts "zweite Seele", Gretchens Schicksal. Bildliche Darstellungen - auch von Goethe selbst - schaffen dabei besondere Zugangsmöglichkeiten. "Du bist Faust": Unter dem Motto der Münchner "Faust"-Ausstellung 2018 lernen die Schülerinnen und Schüler aktuelle Inszenierungskonzepte kennen und werden zu eigenen gestalterischen Interpretationen des "Faust" angeregt. "
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Gesamtwerk
"Sprechen? Kann ich!" - Verschiedene Kommunikations- und Gesprächssituationen meistern mit Farbfolienvorlage zum Verhalten im Erzählkreis
In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler, wie sie erfolgreich und zielführend kommunizieren. Sie machen sich mit verschiedenen Sprechsituationen vertraut - so unterscheiden sie zwischen formellen und informellen Gesprächen, stellen Regeln für einen Erzählkreis auf, enttarnen Totschlagargumente und führen Interviews als Rollenspiele durch. Zudem üben sie das Halten eines Vortrags sowie das Diskutieren. Neben der Sprechkompetenz trainieren die Lernenden auch ihre Fähigkeit, anderen genau zuzuhören und ihnen Feedback zu geben.
Gesamtwerk
Materialgestütztes argumentierendes Schreiben - eine Rede zu "Gewaltdarstellungen in den Medien" Stand: Dezember 2018
In dieser Unterrichtseinheit zum materialgestützten Schreiben argumentierender Texte verfassen Ihre Schüler eine Rede für den Medientag der Schule. Darin nehmen sie zu der Frage Stellung, ob der Konsum von gewaltverherrlichenden Medien einen negativen Einfluss auf das Verhalten Jugendlicher hat. Die Lernenden nähern sich dem Thema in verschiedenen Teilschritten: Sie lesen die Materialien erst, nachdem sie sich selbst zu dem Thema positioniert haben, ergänzen ihre entstehende Rede immer weiter und überarbeiten sie kollaborativ und kriteriengeleitet, bis am Ende ein fertiger Text entstanden ist.
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Des Knaben Wunderhorn
Die Epoche der Romantik besinnt sich auf das Rückwärtige, auf das Mittelalter und mit ihm religiöse Aspekte und einen Ort der Zurückgezogenheit. In Zeiten beginnender Industrialisierung, neuen Gedankenguts und politischen Unruhen suchten die Menschen einen Ruheort. Diesen fanden sie in den alten Märchen und Sagen, die sich als mündliche Überlieferung aus früheren Zeiten in den Köpfen der Bevölkerung gesammelt hatte. In dem Beitrag "Des Knaben Wunderhorn - Romantisches Volksgut im Visier" tauchen Sie mit Ihren Schülern in diese fantasievolle Zeit ein. Dabei vertiefen sie die Fähigkeit der Gedichtinterpretation und erarbeiten selbständig die Charakteristika der Romantik. Das 116. Athenäums-Fragment von Schlegel ist dabei Kernstück der theoretischen Grundlage der Zeit. Die Schüler stellen überdies einen Bezug zu heutigem Volksgut her und werden somit für ihre Umwelt sensibilisiert.
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Voll krass vong Sprache her, Alter - Jugendsprache untersuchen Stand: Dezember 2018
Jugendsprache hat es in sich: Von vielen Heranwachsenden im alltäglichen Gespräch mit anderen Jugendlichen gerne verwendet und mitunter auch gezielt zur Provokation und Abgrenzung von Erwachsenen eingesetzt, wird diese Sprachvarietät von Eltern und Lehrkräften überwiegend kritisch wahrgenommen. Dennoch spielt sie auch im Deutschunterricht - abgesehen von vielfältigen inoffiziellen Gesprächskontexten - meist keine große Rolle. Dabei bieten gerade jugendsprachliche Ausdrucksweisen und das vergleichende Gegenüberstellen von Jugend- und Standardsprache interessante Einblicke in die bunte Welt der Sprache(n) und können Lernende dazu motivieren, über allerlei Sprachliches nachzudenken: beispielsweise im Wörterbuch nicht zu findende Ausdrücke, geheimnisvoll-kreative Wortbildungen, grammatische und orthografische Zweifelsfälle, die Frage nach der Angemessenheit jugendsprachlicher Ausdrücke in bestimmten Situationen. Also: Yallah, let's go!
Gesamtwerk
Darf das so noch heißen? - Politische Korrektheit in Kinderbüchern. Der Kommentar als argumentative Textsorte in der Mittelstufe (Mit Farbfolienvorl.)
Freiere Formen des Argumentierens nehmen einen immer höheren Stellenwert im Deutschunterricht ein. Neben der klassischen Erörterung - sei es in steigernder oder antithetischer Form - finden sich nun auch Kommentare, Glossen oder Essays in den Lehrplänen. Der vorliegende Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler an das Verfassen von Kommentaren heran. Ausgehend von der Debatte um die Überarbeitung von Kinderbuchklassikern im Hinblick auf rassistische Ausdrücke lernen sie zunächst Besonderheiten dieser Textsorte in Bezug auf Aufbau und sprachliche Gestaltung kennen, bevor sie einen Kommentar überarbeiten und letztendlich selbst einen solchen verfassen.
Gesamtwerk
Sprachreflexion rund um das Thema "Weihnachten"
Die Kurzeinheit eignet sich gut für den Einsatz in einer der letzten beiden Stunden vor den Weihnachtsferien. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich darin lesend und schreibend mit verschiedenen Sprachphänomenen rund um das Thema "Weihnachten" auseinander: Beim "o" aus "O Tannenbaum" überlegen sie, ob es sich dabei um ein eigenes Wort handelt und welche Funktion es hat. Sie interpretieren ein Weihnachtsgedicht von Heinz Erhardt und versuchen selbst zu dichten. Und schließlich gehen sie dem Ursprung der Gabenbringer "Nikolaus", "Christkind" und "Weihnachtsmann" auf die Spur und erfahren, worauf die Bezeichnungen zurückgehen.
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Alle Jahre wieder - Sprachreflexion rund um das Thema "Weihnachten" Stand: Dezember 2018
Die Kurzeinheit eignet sich gut für den Einsatz in einer der letzten beiden Stunden vor den Weihnachtsferien. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich darin lesend und schreibend mit verschiedenen Sprachphänomenen rund um das Thema "Weihnachten" auseinander: Beim "o" aus "O Tannenbaum" überlegen sie, ob es sich dabei um ein eigenes Wort handelt und welche Funktion es hat. Sie interpretieren ein Weihnachtsgedicht von Heinz Erhardt und versuchen selbst zu dichten. Und schließlich gehen sie dem Ursprung der Gabenbringer "Nikolaus", "Christkind" und "Weihnachtsmann" auf die Spur und erfahren, worauf die Bezeichnungen zurückgehen.
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Emojis - Universalsprache oder Hieroglyphen? Digitale Kommunikation im 21. Jahrhundert untersuchen
Emojis sind aus der digitalen Kommunikation nicht wegzudenken. Ursprünglich lediglich als Ergänzung schriftsprachlicher Mitteilungen eingesetzt, fungieren sie zunehmend als autonomes Kommunikationsmittel. Dabei knüpfen sie an den alten Menschheitstraum einer Universalsprache zur Überwindung der babylonischen Sprachverwirrung an. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit Tendenzen aktueller digitaler Kommunikation auseinander und reflektieren diese vor dem Hintergrund grundsätzlicher Sprach- und Schrifttheorie: Ab wann kann man überhaupt von einer "Sprache" sprechen, ab wann von einer "Schrift" und welche Arten von Schriften gibt es unter historischen Aspekten überhaupt? Somit verknüpft die Reihe einzelne Aspekte einer Sprach- und Schriftgeschichte von über 4 000 Jahren und befähigt die Lernenden, sich kritisch mit aktuellen linguistischen Phänomenen zu befassen.
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Jugendsprache untersuchen
Jugendsprache hat es in sich: Von vielen Heranwachsenden im alltäglichen Gespräch mit anderen Jugendlichen gerne verwendet und mitunter auch gezielt zur Provokation und Abgrenzung von Erwachsenen eingesetzt, wird diese Sprachvarietät von Eltern und Lehrkräften überwiegend kritisch wahrgenommen. Dennoch spielt sie auch im Deutschunterricht - abgesehen von vielfältigen inoffiziellen Gesprächskontexten - meist keine große Rolle. Dabei bieten gerade jugendsprachliche Ausdrucksweisen und das vergleichende Gegenüberstellen von Jugend- und Standardsprache interessante Einblicke in die bunte Welt der Sprache(n) und können Lernende dazu motivieren, über allerlei Sprachliches nachzudenken: beispielsweise im Wörterbuch nicht zu findende Ausdrücke, geheimnisvoll-kreative Wortbildungen, grammatische und orthografische Zweifelsfälle, die Frage nach der Angemessenheit jugendsprachlicher Ausdrücke in bestimmten Situationen. Also: Yallah, let's go!
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"Ich übergebe den Flammen die Bücher ..." - Ray Bradburys Roman "Fahrenheit 451" erarbeiten Mit Farbseite, Klausur, Differenzierungsmaterial
451 Grad Fahrenheit, 232 Grad Celsius: die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt. Der Feuerwehrmann Guy Montag zweifelt an seiner beruflichen Tätigkeit. Seine Aufgabe ist es nicht, Brände zu löschen, sondern Bücher zu verbrennen. In Bradburys dystopischen Gesellschaftsentwurf ist das gedruckte Wort eine Gefahr für die Friedhofsruhe der Gesellschaft. Wie lebende Tote schleppen sich die Menschen von Medienevent zu Medienevent, nur unterbrochen von der täglichen Arbeit. Das Interesse für das Politische ist längst erloschen und sollte dennoch jemand sich der systemkritischen Tätigkeit des Lesens hingeben, so tauchen Guy Montag und seine Kollegen auf und verbrennen die Bücher (und mitunter auch die Menschen). Der Roman führt Ihren Schüler den Wert des gedruckten Worts für das selbstkritische Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft vor Augen. Die Unterrichtsreihe beinhaltet sowohl produktiv-kreative als auch analytische Zugangsweisen und schließt eine Behandlung der Romanverfilmung mit ein.
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Fit für VERA 8! Rechtschreibung und Leseverstehen für Vergleichsarbeiten üben Stand: Dezember 2018
In den meisten Schulen wird inzwischen in der 8. Klasse die Vergleichsarbeit VERA 8 geschrieben. Dieser Beitrag bezieht sich auf die beiden Teilbereiche Rechtschreibung und Leseverstehen. Es werden Aufgabetypen und Musteraufgaben vorgestellt und am Ende können die Schüler sich selbst testen, ob sie für die VERA 8 Prüfung fit sind. Schwächere Schüler erhalten Hilfestellung und weitere Tipps.
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Forschungsreise in die Märchenwelt, Teil II Sprachliche Besonderheiten von Märchen erkunden Mit Farbseite und Differenzierungsmaterial
Diese Lerntheke macht Ihre Schülerinnen und Schüler mit den sprachlichen Besonderheiten von Märchen vertraut. Sie erarbeiten sich typische Nomen, Verben und Adjektive und untersuchen sprachliche Bilder. So bereiten sie sich auf handlungs- und produktionsorientierte Weise auf das eigene Schreiben von Märchen vor. Mithilfe eines Feedbackbogens geben sie sich schließlich Rückmeldung zu ihren selbst verfassten Texten. Die Einheit kann als Ergänzung der Unterrichtseinheit "Forschungsreise in die Märchenwelt - Merkmale von Märchen kennenlernen und eigene Texte verfassen" (erschienen in der 44. Ausgabe vom März 2017, Print-Einzelbeitrag: R0698-001900, Downloads: R0131-001920 im PDF-Format oder R0131-001930 im veränderbaren WORD-Format) eingesetzt oder separat verwendet werden.
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