Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 99/286
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Figurenkonstellation, zur Lektüre „Faust I“
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Vertrag zwischen Mephisto und Faust, zur Lektüre „Faust I“
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Alles Gute zum Geburtstag
Du möchtest wissen, wie du „Alles Gute zum Geburtstag“ wünschen kannst?
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Emilia Galotti - Charakterisierung
Du willst die Figuren aus „Emilia Galotti“ analysieren?
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Woyzeck - Szenenanalyse
Du bist auf der Suche nach einer Szenenanalyse zu „Woyzeck“?
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Herzsteine - Zusammenfassung
Du suchst nach einer Zusammenfassung zum Buch „Herzsteine“ von Hanna Jansen?
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Abkürzungen
Du willst wissen, was eine Abkürzung bedeutet oder wie du ein bestimmtes Wort abkürzen kannst?
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Die zwei Gesellen - Analyse
Du willst das Gedicht „Die zwei Gesellen“ von Joseph von Eichendorff analysieren?
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Der Untertan
Der Untertan ist das satirische Portrait eines autoritären Charakters. Der Roman Der Untertan (1914) von Heinrich Mann gilt als das wichtigste literarische Dokument über das Kaiserreich. Zeitgenossen und spätere Autoren wie Historiker erkannten darin die mustergültige Zeichnung eines zeitgeistigen Männertypus und Darstellung der Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg. Der Untertan wird als Heinrich Manns größter Beitrag zur deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts gewertet. Spare Zeit und verzichte auf lästige Recherche! In diesem Band zu Heinrich, Mann, Der Untertan findest du alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst – ohne das Buch komplett gelesen zu haben. Alle wichtigen Infos zur Interpretation sowohl kurz (Kapitelzusammenfassungen) als auch ausführlich und klar strukturiert. Inhalt: Schnellübersicht; Autor: Leben und Werk; ausführliche Inhaltsangabe; Aufbau; Personenkonstellationen; Sachliche und sprachliche Erläuterungen; Stil und Sprache; Interpretationsansätze; 6 Abituraufgaben mit Musterlösungen; NEU: exemplarische Schlüsselszenenanalysen; NEU: Lernskizzen zur schnellen Wiederholung.
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Spaghetti für zwei - Inhaltsangabe
Du suchst nach einer Inhaltsangabe zu „Spaghetti für zwei“?
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Novalis
Novalis war bekannt für seine Visionen, mystischen Ideen und seine Verbindung von Philosophie und Poesie.
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Kirsten Boie: Heul doch nicht, du lebst ja noch
In Kirsten Boies Kinderroman "Heul doch nicht, du lebst ja noch" geht es um drei Kinder im vom Krieg zerstörten Hamburg: Jakob, der sich als Jude vor den Nazis verstecken muss und gar nicht gemerkt hat, dass der Krieg vorbei ist, Traute, die sich als einziges Mädchen in ihrem Viertel durchsetzen muss, und Hermann, dessen Vater ohne Beine aus dem Krieg zurückgekommen ist und der nun völlig auf die Hilfe seines Sohnes angewiesen ist. Die Unterrichtsreihe beinhaltet Recherchen zum historischen Hintergrund 1945 und motiviert die Lernenden, sich mit der eigenen Familiengeschichte und der Gedächtniskultur der Gesellschaft auseinanderzusetzen.
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DaZ – Niveaustufe A1-A2
Die beliebten Sternstunden jetzt auch für den DaZ-Unterricht! Die Zuwanderungswelle stellt viele Lehrer vor eine große Herausforderung: Müssen auch Sie von heute auf morgen Deutsch als Zweitsprache unterrichten? Fehlt es Ihnen an Erfahrung und der passenden Ausbildung, an Materialien und motivierenden Ideen für Ihren DaZ-Unterricht? Bleibt Ihnen nicht genügend Zeit zur Vor- und Einarbeitung? Mit diesen 30 fix und fertig ausgearbeiteten Stundenbildern meistern Sie die Herausforderung spielend leicht: Die praxiserprobten Ideen liefern Ihnen alles, was Sie für einen gelungenen DaZ-Unterricht brauchen: fertig geplante Stunden und Mini-Einheiten sowie alle nötigen Materialien und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen. Der Band beinhaltet jeweils 15 Stunden auf den Niveaustufen A1 und A2, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler passende Stunden zum Grundwortschatz und zu ersten Grammatikthemen auswählen können. So halten Sie besonders motivierende und gleichzeitig zielführende DaZ-Stunden im Handumdrehen – ganz ohne große Vorkenntnisse und Vorbereitungsaufwand!
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Wortarten üben und festigen – Klasse 4-6
Unterrichtsmaterial: Trainingsmaterial mit Kopiervorlagen für Lehrer an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 4–6. So gerne Sie sonst auch für Abwechslung sorgen: Manchmal ist es kein methodisches Feuerwerk, sondern simples, „stumpfes“ Wiederholen, was die Kinder brauchen. Das gilt besonders im Bereich der Grammatik, denn beim Lernen rund um die richtige Verwendung der Wortarten braucht es jede Menge Übung. Diese sofort einsatzbereiten Materialien zum Lehrplanthema liefern genau das: spielerische, selbsterklärende und vor allem wiederkehrende Trainingsmöglichkeiten ohne überflüssigen Schnickschnack. Sie können die Wortarten kinderleicht systematisch einführen – und die Schüler können anhand der Arbeitsblätter alles so lange üben und festigen, bis sie es wirklich beherrschen. In dem Band werden folgende Wortarten behandelt: Artikel, Nomen, Verben, Adjektive, Adverbien, Pronomen, Konjunktionen, Präpositionen, Interjektionen und Numeralien. Die Arbeitsblätter können sowohl im Klassenverband als auch in der Freiarbeit oder beim Stationenlernen zum Einsatz kommen; sie eignen sich zudem ebenfalls gut für lernschwache Schüler. Die Kontrolle ist mithilfe der Lösungen ein Kinderspiel: Ergänzend zu den spielerischen Übungen gibt es einen Lösungsteil, der auch zur Selbstkontrolle eingesetzt werden kann. So kann es ratzfatz an die nächste Aufgabe gehen – denn Übung macht bekanntlich den Meister!
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Satzglieder Grundschule
Subjekt, Prädikat, Objekt — das sind die drei wichtigsten Satzglieder für die Grundschule.
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Charakterisierung Isa - Tschick
Du suchst nach einer Charakterisierung von Isa aus dem Roman „Tschick“?
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Denotation und Konnotation
Du möchtest wissen, was Konnotation und Denotation bedeuten?
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Jugendsprache
Flexen, Digga und lit — das sind nur ein paar der zahlreichen Wörter aus der Jugendsprache, die viele vor ein Rätsel stellen. Was bedeuten die ganzen Beispiele aus der Jugendsprache und wie entwickelt sich Jugendsprache überhaupt?
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Film- und Fernsehanalyse
Film- und Fernsehanalyse
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Kommunikationswissenschaft
Kommunikationswissenschaft
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Literaturdidaktik im Sprachenunterricht
Sprachenunterricht mit didaktischen Elementen aus Literatur und Film stärkt die Lese- und Medienkompetenz der Schüler*innen. Das Buch zeigt Lehrkräften mit und ohne Berufserfahrung, wie sie ihren Sprachenunterricht unter Einbeziehung der fiktionalen Formen Literatur und Film interaktiv und lebendig gestalten und wie sie literarische Kompetenz fördern können. Der Autor präsentiert praktische Ansätze für den literaturbezogenen Sprachenunterricht und didaktisch aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Reflexionsfragen und Lernziele unterstützen Lehrende in der Sprachenvermittlung. Weitere Themen sind Interkulturalität, das didaktische Potential von Literatur und Film sowie Terminologie und Literaturgeschichte. Das Praxisbuch erschien zuerst in den Niederlanden, wo es sehr positiv aufgenommen wurde. Die deutschsprachige Fassung ist für die Zielgruppe angepasst.
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Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Sprechtraining zu zweit 5–6
Wie bringen Sie Ihre Schüler*innen zum dialogischen Sprechen, ohne dass solche Übungen zu belanglosem Plaudern werden? Unsere Dialog-Drehscheiben sind zu genau diesem Zweck entwickelt worden: Sie strukturieren ausgewählte Redesituationen und generieren einen seriösen Output. Beim Trainieren haben die Schüler*innen «etwas in der Hand», üben zu zweit und lernen sich dabei besser kennen! Das handliche Hilfsmittel behandelt zehn Gesprächs-Themen, zu denen sicherlich alle Schüler*innen eine Meinung oder Erfahrung haben: Es geht um Hobbys und Sport, um Familie und Freundschaft, um Schule und um Internet & Medien, um den Lebensstil, die Umwelt, Kunst und die Arbeitswelt. Die Lernenden tauschen sich über die verschiedenen Themen aus, indem sie sich Fragen stellen, Antworten formulieren und dabei stets die Drehscheibe nutzen. So funktioniert die Dialog-Drehscheibe: Fünf unterschiedlich grosse, kreisförmige Scheiben aus Papier werden mit einer Musterklammer aufeinander geheftet. Jede Scheibe stellt eine zum Gesprächs-Thema passende Kategorie dar (z. B. beim Thema Sport: die Sportart, die Häufigkeit, die Bewertung) und enthält eine Auswahl an Wörtern (z. B. Unihockey, Basketball, …). Durchs Drehen der verschiedenen Scheiben wird auf jeder Scheibe jeweils ein Feld ausgewählt und sichtbar. Die Schüler*innen stellen die Scheiben so ein, dass eine für sie stimmige Aussage resultiert und abgelesen werden kann. So wird die Dialog-Drehscheibe hergestellt: Die Vorlagen auf festeres Papier kopieren. Die Schüler*innen schneiden die Scheiben aus und heften sie mit einer Musterklammer aufeinander. Alternative: Die Lehrperson stellt die Drehscheiben im Voraus her, sodass sie für kurze Gesprächseinheiten oder Wartezeiten/Zwischenarbeiten stets zur Verfügung stehen. Im Lehrmittel finden Sie nebst den Drehscheiben-Vorlagen mehrere vor- und nachbereitende Kopiervorlagen: Gesprächsregeln thematisieren die Art und Weise, wie die Schüler*innen miteinander sprechen sollen. Anleitungs-Karten beschreiben acht verschiedene Übungsvarianten, Gesprächshilfe-Karten enthalten Satzanfänge und helfen ungeübten oder fremdsprachigen Schüler*innen beim Formulieren. Sobald die Regeln klar sind, wählen die Zweierteams eines der zehn Gesprächsthemen, stellen die Drehscheibe her und führen eine Übungsvariante aus. Eine Kopiervorlage pro Gesprächs-Thema liefert dazu einen Wortspeicher und Formulierungshilfen. Geübt werden kann auch zu dritt oder zu viert – so lernen ungeübtere oder fremdsprachige Lernende auch passiv. Zum Abschluss einer Gesprächseinheit notieren die Schüler*innen ein Fazit und fassen das Gehörte knapp zusammen. Sie lösen Reflexionsaufgaben und formulieren Ziele für die nächste Übungseinheit. Zusätzlich steht ein Flussdiagramm zur Gesprächsanalyse bereit: Hiermit schätzen die Lernenden ihr Gesprächs- und Diskussionsverhalten ein und erfahren, inwiefern andere Meinungen hilfreich für fruchtbare Gespräche sein können. Zur Übersicht über bereits geführte Gespräche gibt es eine Liste, auf der die Daten notiert werden können. Für eigene Gesprächs-Themen verwenden die Schüler*innen die leere Drehscheiben-Vorlage am Ende des Lehrmittels: Sie kann frei beschrieben, bemalt und verziert werden.
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Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
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